10.10.07 14:24 Uhr
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Fußball: Nach Länderspiel-Absage war Dejagah nicht beim Wolfsburger Training

Noch am gestrigen Dienstag sagte der stellvertretende VfL-Aufsichtsratschef Stephan Grühsem in den "Wolfsburger Nachrichten", dass die Länderspielabsage von Ashkan Dejagah keine Konsequenzen im Verein nach sich ziehe.

Am heutigen Mittwochstraining nahm der deutsche U21-Nationalspieler allerdings nicht teil. Vorerst wurde vermeldet, dass Sponsor VW eine Suspendierung des Spielers gefordert hatte. Felix Magath sagte allerdings, dass Dajagah lediglich einen Tag frei habe.

Dejagah hatte das U21-Länderspiel gegen Israel aus Angst um seine Familie abgesagt (SN berichtete). Daraufhin gab es u. a. von der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, harsche Kritik.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Land, Training, Wolfsburg, Absage, Länderspiel
Quelle: www.bild.t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2007 14:44 Uhr von toffen
 
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Der böse spielt einfach nicht Fußball, nur weil er Angst um seine Familie hat.

Ich mag den Zentralrat der Juden nicht - langsam drehen die echt am Rad.
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10.10.2007 14:56 Uhr von Carry-
 
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@toffen: ich auch nicht! aber entweder er spielt für deutschland oder nicht - gegner aussuchen gibt es nicht. wenn er das anders sieht, hätter er ja im iran bleiben können.
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10.10.2007 15:05 Uhr von toffen
 
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*omg*: Es hat ja nichts damit zu tun, für wen er spielt. Wenn du die Wahl hättest zwischen einem Fußballspiel und "deine Familie nicht wiedersehen" würdest du dich glaube ich auch gegen das Fußballspiel entscheiden.
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10.10.2007 15:12 Uhr von Betazoide
 
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Glaubensfrage: Da werden von Verantwortlichen Semiten alte Klischees bewahrt die dazu beitragen werden das noch in Jahrhunderten Menschen verfolgt und vertrieben werden, wenn nicht schlimmeres.

In dieser Zeit in der es darum geht die immer knapper werdenden Ressourcen ob an Lebensraum oder sonstigen lebenswichtigen Dingen gerecht zu verteilen wird hier auf Rechten beharrt und werden Schuldzuweisungen ausgesprochen als gäbe es nur ein auserwähltes Volk.

Da aber anscheinend jeder Religion der Erde in ihrer Geschichte Propheten entwachsen sind die dies für Ihre Anhänger in Anspruch nehmen sollten, auch um weitere Opfer zu vermeiden langsam moderatere Töne angeschlagen werden.

Alles andere wäre ignorrante Arroganz!

Für die jeder einzelne zu zahlen hat.
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10.10.2007 17:06 Uhr von Nester
 
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ich kann den schon verstehen: man kann als iraner nicht einfach nach israel gehen, auch nicht zu einem vollkommen unpolitischen fußballspiel.
dafür sind die beiden länder in jeder hinsicht einfach zu sher verfeindet, dass hat auch nichts mit persönlichem hass zu tun...
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10.10.2007 23:17 Uhr von Borgir
 
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@nester: vollste zustimmung. ich wäre an seiner stelle auch nicht mitgefahren. aussagen wie "dann hätte er im iran bleiben müssen" sind einfach nur unqualifiziert und fehl am platz.
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11.10.2007 09:55 Uhr von chipsgott
 
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BILD dir deine Hexenjagd: Schon astrein, was da von einem 21jährigen verlangt wird. Der hat einfach Angst um seine Familie und nicht dieses eingetrichterte Schuldgefühl der Deutschen Israel gegenüber.Ich frag mich, ob es als rechts gilt und ob der Zentralrat Konsequenzen fordert, sollte die deutsche Manschaft gar gewinnen oder , Gott bewahre , den ein oder anderen Israeli foulen ?!
Langsam wird übertrieben. Medienhetzte im Moment vom Allerfeinsten. SIehe diese Tante da, die der selbstverliebte Selbstdarsteller Kerner aus der Sendung gebeten hat und siesen Fall hier.
Hurra Deutschland, so macht man das Land für junge Einwanderungswillige Schmackhaft.

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