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"BILD"-Kampagne gegen Mindestlohn - Vorrangig aus Eigeninteresse

Seit Wochen berichtet die "Bild"-Zeitung in verschiedenen Varianten davon, dass ein gesetzlicher Mindestlohn in Deutschland Arbeitsplätze vernichten und dem Aufschwung schaden würde. Unter anderem wurde besonders auf die Post-Branche hingewiesen.

Dabei werden ausschließlich Zitate von Gegnern des Mindestlohns, wie dem Präsidenten des Arbeitgeberverbandes "Neue Brief- und Zustelldienste", Florian Gerster, veröffentlicht, obwohl es auch viele Befürworter gibt.

Über den Grund für diese Kampagne hat nun das ARD-Magazin "Report" berichtet: Die Axel Springer AG hat vor einigen Monaten für 500 Millionen Euro die Mehrheit an einem privaten Briefzusteller erworben, für den Niedriglöhne zum Geschäftsmodell gehören.


WebReporter: wok!
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kampagne, Mindestlohn
Quelle: www.bildblog.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2007 11:37 Uhr von peteradolf86
 
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Bildleser: Mir ist das sowieso unbegreiflich wie man so ein Schmierblatt lesen und ihm auch noch ernsthaft glauben kann.
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10.10.2007 12:08 Uhr von Betazoide
 
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weiterlesen: Es ist wichtig zu wissen wie die Macher der Medien ticken!

Die Redakteure der gesamten Medienlandschaft sind nur Gehaltsempfänger, verbreitet wird nur was von oben abgenickt wird!

Aber wir Konsumenten haben den Unendlichen Vorteil uns unsere Meinung im Schutze unseres Grundgesetztes selbst bilden und verbreiten zu dürfen!

Also lasst uns weiter lesen aber auch immer lauter unsere Meinung sagen!
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10.10.2007 12:17 Uhr von Lucky Strike
 
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es braucht einen individuellen Mindestlohn: man kann nicht sagen überall in deutschland mindestlohn von x€. Das stimmt, in einigen Teilen Deutschlands sind die Kosten geringer als z.B in München.
Und das ein Mindestlohn dem Aufschwung schadet denke ich auch weniger.

Es wird einfach nur am Lohn gespart, weils am einfachsten ist. Manager brauchen keine 5 Millionen Jahresgehalt. Da kann man sparen zudem, müsste man sich mit einem Mindestlohn die Mühe machen und seine Produktions- oder Vertriebswege zu analysieren und optimieren. Aber das ist alles zu schwierig, daher bekommen einfach die einfachen Arbeiter einen Hungerlohn.

Ich bin der Überzeugung, dass man immernoch sehr viel Geld in anderen Bereichen als im Lohn sparen kann, wenn man die Wege und die Bürokratie optimiert.
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10.10.2007 12:30 Uhr von Justinius
 
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Und der Staat unterstützt die Ausbeuterei: indem z.B. die Behörden die Post mit den Billiganbietern versenden, auf der anderen Seite den Lohn über die Hartz IV-Agenturen wieder aufstocken dürfen und wahrscheinlich wird mittig noch Lohnsteuer vom Gehalt abgezogen. Die Post schließt sämtliche Postämter/Agenturen, so daß man 20 Kilometer fahren darf um mal Briefmarken zu kaufen. Das ganze Nervensystem des Staates wird kaputtgemacht.
(Bahn, Strom, Wasser, Gas, Telefon, Post)
Demnächst braucht so ein Brief wahrscheinlich 14 Tage, wenn er überhaupt ankommt.
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10.10.2007 12:41 Uhr von Onkeld
 
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@ lucky: es geht nicht um die manager, über deren gehälter kann man denken was man will, es gut um die überall bekannten "klein" und "mittelstandbetriebe"
nicht nur die arbeiter wollen überleben auch der inhaber, und da sitzt das definitiv nicht locker daß man locker flockig paar hudnert eur mehr bezahlen kann.

der betrieb muss die preise für zB dienstleistungen erhöhen, er ist für den endkunden zu teuer, demnach 1 auftrag weniger mit dem er den mindestlohn hätte gut bezahlen können, der nächste auftrag geht flöten, lass das 12x im jahr passiern, eine solche situation pro betrieb, dann heists willkommen im land der rekorde haben ja schon lange kein arbeitslosenrekord mehr gehabt, wird zeit daß mir endlich mal auf die 7-8 mio kommen, gibt ja nichts schöneres.

und nein ich bin nicht für niedriglöhne.

mfg
onkel
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10.10.2007 13:01 Uhr von Laub
 
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die bild: die bild is eh ein schmierblatt. wat da steht glaubt doch kein mensch.
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10.10.2007 13:10 Uhr von ArrowTiger
 
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Ergänzend dazu noch ein weiteres Motiv! Die BILD wird schließlich zusätzlich ebenfalls von Zustelldiensten (verm. auch PIN) verteilt. Da würde man sich ja selbst die Kosten hochschrauben. Also polemisiert man mit "Mietmäulern" schön dagegen. Sehr durchsichtige Methode allerdings...

Vermutlich dürften daher auch andere Printmedien eher gegen einen Mindestlohn Position beziehen?
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10.10.2007 13:31 Uhr von ArrowTiger
 
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@NAO2K2: -- "eigendlich müssten sämtliche springer medien umsonst erhältlich und als cdu wahlwerbung deklariert sein..."

Nö nö! Die BILD ist eindeutig die Hauspostille der Allianz-Versicherung. Werbung für deren Privat"absicherung" - gerne ganzseitig oder als Artikel getarnt - ist doch die Haupteinnahmequelle dieses Schmierblattes...
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10.10.2007 14:12 Uhr von peteradolf86
 
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@Laub: Wenn es so wäre, hätte ich nichts gegen die Bild, aber es ist leider so, dass viele Menschen das glauben was in der Bild steht, und das auch oft nicht nur bei den "unteren Gesellschaftsschichten".
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10.10.2007 14:16 Uhr von HarryL2
 
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@Laub: Leider doch. Hier und da mach ich mal eine kurze Pause in Frankfurter Kneipen oder am Kiosk. Und da wird dann wieder wild diskutiert über die BILD. Und da sind mitunter auch Gestalten dabei die glauben was da steht.
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10.10.2007 14:23 Uhr von Onkeld
 
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daß die bild n schmierblatt ist, dürften denkende menschen wissen ;o) trotzdem mag ich nur die erste seite, sind scho ma nett ausschauende frauen abgebildet, aber auch das einzigst brauchbare an dem blatt ;O)


nur is das thema n leicht anderes.... woebei.... denke das artet *wie auch immer man das schreibt* zu stark aus, in diesem "forum"

mfg
onkel
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10.10.2007 14:52 Uhr von Stix022
 
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roflmao @ permanenteMiesfresse: wo lebst du denn ? 15€ pro stunde? hallo?
lol
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10.10.2007 15:41 Uhr von Mr.E Nigma
 
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@onkel: >
... der betrieb muss die preise für zB dienstleistungen erhöhen, er ist für den endkunden zu teuer, demnach 1 auftrag weniger mit dem er den mindestlohn hätte gut bezahlen können, der nächste auftrag geht flöten...<

Das stimmt nur zum Teil !
Wenn es sich um Regional gebundene Arbeit handelt, tritt dieser Effekt nicht ein, weil die Mitbewerber ja mit den gleichen Teuerungen kalkulieren müssen! Der von dir beschriebene Effekt tritt eher ein, wenn die Mitbewerber aus dem Billigausland kommen.
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10.10.2007 15:44 Uhr von heizer5666
 
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Mindestlohn ,nein danke: Der Mindestlohn ist jedenfalls genau so ein Hohn wie kein Mindestlohn,Die von der Regierung testen doch nur mit Mindestlöhnen und Eurojobs für wie wenig die Deutschen bereit sind zu arbeiten.Dennoch werden wir nie mit Thailand und anderen billiglohnlädern konkurrieren können.Ausser die Kosten für Lebensmittel,Wohnen und Bekleidung würden drastisch gesenkt,womit wir aber in einer endlosschleife sitzen würden.
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10.10.2007 15:57 Uhr von ArrowTiger
 
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@Onkeld: -- "der betrieb muss die preise für zB dienstleistungen erhöhen, er ist für den endkunden zu teuer, [...]"

Zuerst einmal sollte klar sein, daß die meisten Betriebe ohnehin Tarif oder sogar mehr zahlen. Dort existiert also bereits ein Mindestlohn. Zudem muss man schauen, wie hoch der Anteil der Lohnkosten an der Produktion überhaupt ist.

Mit einem Mindestlohn kann jedoch Lohndumping vermieden werden, welches viele Leute trotz Arbeit noch zu Hartz IV-Aufstockern macht. Die gerne hergenommene Wertediskussion ist jedoch lächerlich. Eine Arbeit, die angeblich so wenig einbringt, daß man nicht mehr zahlen könnte, sollte man einfach sein lassen.

Ich habe das mal grob nachgerechnet, was mich mein Haarschnitt kosten würde, wenn meine Friseurin ordentlich bezahlt würde. Das waren gerade mal ein bis zwei Euro mehr. Deswegen werde ich den Friseur sicher nicht bestreiken... :-)

Das ein ausreichender Mindestlohn zudem Arbeitsplätze schafft, kann man gut an Großbritannien sehen. Da war das z.B. so.
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10.10.2007 17:26 Uhr von Malik2000
 
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Luxemburg: Das reichste EU-Land Luxemburg hat einen MINDESTlohn von über 9 Euro.

Soviel zum Thema, alles geht den Bach runter mit Mindestlöhnen. Wichtig dabei - Er muss für ALLE gelten, sonst wird das durch Sklaven .... äh Zeitarbeiter unterspült.
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10.10.2007 17:29 Uhr von Malik2000
 
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@ heizer: Du meinst wohl eher Vietnam. In Thailand geht es eher bergauf.
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10.10.2007 18:47 Uhr von Troll-Collect
 
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Die Postkonkurrenz bezahlt ihre Mitarbeiter für eine Protestdemo in Berlin
http://www.berlinonline.de/...

Mitarbeiter privater Postdienste demonstrierten in Berlin gegen einen Mindestlohn in der Branche - trotz der Hungerlöhne, die dort gezahlt werden. Anscheinend wurden Mitarbeiter der Pin Mail dazu gedrängt, an der Kundgebung teilzunehmen.
http://www.tagesspiegel.de/...

(auch etwas, was das Reichskulturblatt verschwiegen hat)
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10.10.2007 20:37 Uhr von *Simon*
 
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ich weiß gar nicht: warum ihr euch hier alle gegen die bild so entrüstet.... diese platform war früher mal sternshortnews, und der stern ist nichts als die bild für magazine. und sogar dem wurde die arbeit hier zu unseriös. dazu habt IHR die euch so gegen bild aufregt beigetragen. denkt euch euren teil.
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10.10.2007 23:04 Uhr von Hugh
 
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@ Onkelfeld & Co. Ja, es wird gern argumentiert, Mindestlöhne würden Jobs gefährden. Mag unter Umständen auch stimmen, aber könnte man vielleicht auch den anderen Teil der Wahrheit vollständigkeitshalber gleich miterzählen?

Den nämlich, dass nur solche Jobs in solchen Firmen gefährdet sind, die aufgrund dieser kranken strukturen gewachsen sind.

Ich hab selber mal in einer Firma gejobbt, in der die Leute effektiv betrachtet vielleicht 3 Euro die Stunde bekommen haben.
Klar, die wären dann alle weg und die Firma platt.
Aber warum wäre das denn so? Weil die Firma nur DURCH diese krummen Methoden groß geworden ist! Unter normalen Bedingungen hätten sich erst gar nicht solch krankhafte Erscheinungen entwickelt! Die Firma war nur wettbewerbsfähig, WEIL irgendwer der dumme war.
Wenn also diese Firma pleite geht - bitteschön.
Es geht eine Triebfeder einer kränkelnden Gesellschaft verloren (sowas nennt man gesundschrumpfen) und vielleicht ein paar Jobs, von denen eh keiner leben kann.
Was gibt es da schon zu verlieren?
Arbeitest Du für 3 Euro???
Ich habe es getan und dann der Firma den Mittelfinger gezeigt (mit Vertrag der Konkurenz in der Tasche, der mir mehr als das doppelte gebracht hat).......
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11.10.2007 11:55 Uhr von Matt.E.Zin
 
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@Hugh: sehe ich genauso. Niedriglöhne sind nur eine Lebenserhaltung für kränkelnde Unternehmen !
Die sollen sich durch effektivität und Qualität konkurieren und nicht dadurch, wer seinen Mitarbeitern am wenigsten zahlt.

In internationalen Bereichen, wo man mit niederiglohnländern Konkuriert,mag das anders sein,aber auf dem lokalen Briefmarkt sind die Niederiglöhen doch hausgemacht und führen unweigerlich in eine Preisspirale an dessen Ende die gestörte Verteilung unserer Ressourcen steht (das eigentliche Ober-Ziel des Wirtschaftens)

Übrigens stimmt es nicht, dass durch Niedriglöhne 50.000 neue Jobs geschaffen werden. Sie werden nur den Niedriglohnsektor verlagert. Durch den dadurch ermöglichte neue Geleichgewichtspreis auf dem Mark sind die Unternehmen, die bisher höhere Löhne gezahlt haben, nicht mehr konkurenzfähig und müssen sich von ihren "teueren" Mitarbeitern trennen. Und das sind dann meistens ältere Mitarbeiter.

Übrigens erwarte ich nichtmal, dass durch die günstigeren Briefpreise aufgrund des Wettbewerbes, die Nachfrage im Ganzen steigt.
In Ballungsgebieten schon, dafür wird zugleich die Nachfrage in ländlichen Gegenden stark eingeschrankt werden, weil sich die Unternehmen die dort höhen Transportkosten nicht leisten können/wollen. Es wird nicht zu dem Anstieg der Nachfrage kommen, der 50000 neue Arbeitsplätze erfordert.
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12.10.2007 19:22 Uhr von Slippy01
 
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Der Bild zum Trotz, aber es stimmt doch. Kann doch keiner glauben, dass wenn die Löhne steigen mehr Leute eingestellt werden. Sondern ehr Leute gekündigt werden.
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13.10.2007 01:17 Uhr von maflodder
 
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slippy Es werden so oder so Arbeitsplätze abgebaut, so what?

Unglaublich war wirklich diese Demo, wo bezahlte "Jubelperser" gegen Mindestlöhne demonstriert haben, obwohl diese Menschen gnadenlos ausgebeutet und unterbezahlt werden.
Das ist schon fast grotesk, wenn ein geschundener Mensch noch um die Peitsche bittet.

Sind diese Leute bescheuert, werden sie erpresst?
Wo bleibt da die Politik, wo ist da die Partei die diese Firmen abstraft, sanktioniert?
Dieses Land steht kurz vor dem Staatsbankrott, der Ausverkauf läuft auf Hochtouren.
Geschmierte Politiker verkaufen Volkseigentum zum Spottpreis an dubiose, mafiöse Geschäftemacher.

Und wir dummen Schafe stehen auf der Weide und warten auf den Schlachter, sehenden Auges in den Untergang.

Keinen Mut zum Widerstand, kein Rückgrat, keine Meinung, keinen eigenen Willen, enteignet, geknebelt von Banken, unfrei.

Was sind wird doch ein dankbares Volk für jeden Politiker, linientreu und obrigkeitshörig.
Bei der nächsten Wahl wieder blind vertrauend auf die beiden Volksverarschungsparteien.
Die Menschen dieses Landes sind paralysiert, gelähmt, eingelullt von einer gleichgeschalteten Presse.
Eine Presse die den Aufschwung und eine Kanzlerin der "toten" Hand preist.
Ein Kanzler der nur ausserhalb Deutschlands zu finden ist, den Klimawandel bekämpfend, das hat schon fast etwas kafkaeskes, surreal, ob der 10 Mio Arbeitslosen, Hunger und Armut im eigenen Land.

Mit diesen Politverbrechern begeht dieses Land Selbstmord.

Leider sind diese Verräter ohne "kämpferischen Einsatz" nicht mehr zu beseitigen, sie umgeben sich mit Stacheldraht, Armee, Polizei, totaler Überwachung.
Ich mag das Predigen von Händchenhalten, Lichterketten, Briefen an Politiker, Demos nicht mehr hören.
Vorbild sollte die französische Revolution sein, nur ohne den im Nachhinein wahnsinnigen Robespierre.
Aber die Revolution frass ihre eigenen
Kinder.
Revolution ist immer chaotisch, meist blutig, aber sie wäscht auch den Filz aus verkrusteten Strukturen.
Aber wie sagte schon Lenin...mit den Deutschen sei keine Revolution zu machen, würde man ihnen befehlen einen Bahnhof zu stürmen, sie würden erst eine Fahrkarte lösen.

Ich hasse die Lethargie meinens Volkes, die Behäbigkeit, diese Scheuklappen an den Augen.

Macht kaputt, was euch kaputt macht !

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