07.10.07 20:58 Uhr
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Kalifornien: Vogelstrauß erschossen - Fünf Monate Gefängnis

Vor etwa einem Jahr drangen Jonathon Porter (21 Jahre) und Timothy McKevitt (19 Jahre) nachdem sie eine Nacht lang gefeiert und getrunken hatten in eine Straußenfarm bei San Francisco ein.

Dabei wurden die beiden von dem Straußenmännchen "Gaylord" attackiert. McKevitt wurde von dem Vogel umgeschubst und Porter zog sich Kratzwunden und blaue Flecken zu. Die Männer töteten später das Tier mit mehreren Schüssen.

Im Frühjahr wurde der 21-Jährige bereits infolge dieses "Ehrenmordes" zu sieben Monaten Haft verurteilt. Mit der gleichen Begründung wurde jetzt der 19-Jährige von einem US-Gericht für fünf Monate hinter Gitter gebracht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Monat, Vogel, Kalifornien
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2007 23:04 Uhr von Tanzgas
 
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Gaylord? Also im Endeffekt war es ja Notwehr, die hätten eher Strafe für Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung (Strauß) kassieren müssen. Eine Geldstrafe hätte vielleicht gereicht?

P.S. heißt das Vieh wirklich Gaylord? WARUM???
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08.10.2007 00:36 Uhr von STARDUST_II
 
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@Tanzgas: "Also im Endeffekt war es ja Notwehr"

Hast du als Kind zu heiß gebadet?
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08.10.2007 00:46 Uhr von FallDown99
 
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Notwehr rofl^^: Der Killer-Strauß vom Mars...

Wäre schön wenn das töten von Tieren aus Spaß immer unter solchen Strafen stehen würde, und nicht wegen Sachbeschädigung wie momentan in der BRD.

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