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Fußball/Spanische Liga: Afrikaner gelten zukünftig als EU-Bürger

Laut einer "Cotonu"-Vereinbarung, die die EU im Jahr 2000 mit 77 afrikanischen Staaten schloss und die im April vom spanischen Parlament umgesetzt wurde, werden afrikanische Spieler nun wie EU-Bürger behandelt und okkupieren damit auch keine Ausländerplätze.

Nach Rücksprache mit der UEFA und der FIFA setzte die spanische Fußballliga diese Richtlinie um, die dazu gedacht ist, afrikanischen Arbeitskräften den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Prominenteste Beispiele für Spieler, die nun nicht mehr einen Platz als nicht EU-Ausländer einnehmen, sind Real Madrids Diarra und Barças Etoó.


WebReporter: NewsFromSpain
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, EU, Liga, Bürger, Afrika
Quelle: africa.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.10.2007 00:50 Uhr von NewsFromSpain
 
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Man muß sich entscheiden. Wenn man überhaupt noch eine Begrenzung haben möchte, dann darf man sie auch nicht mit so einer Regelung aufweichen.
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07.10.2007 14:36 Uhr von stellung69
 
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Na dann: geht´s wohl bald bergab mit dem spanischen Fußball; man denke dabei an die Worte von Sepp Blatter.....
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07.10.2007 14:40 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
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Wir leben in Deutschland also will ich auch gute, deutsche Nachrichten lesen!!

hmm von welchem SS-User.. ich meine SN-User .. ich meine Kurznachrichten-Benutzer stammt diese Aussage?
;)

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