06.10.07 20:07 Uhr
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Annäherung zwischen Nord- und Südkorea würde der Deutschen Wirtschaft helfen

Diese Aussage vom Vorsitzenden der deutsch-koreanischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Hartmut Koschyk, wird mit dem Hinweis unterstützt, dass viele Spezialisten aus Nordkorea eine Ausbildung in der damaligen DDR gemacht haben.

Nachdem bereits gute wirtschaftliche Beziehungen zu China und Südkorea bestehen, könnte davon auch die marode Wirtschaft in Nordkorea profitieren.

Koschyk sagte auch zu einer eventuellen Wiedervereinung Koreas: "Es hat auch im Sommer 1989 Leute gegeben, die gesagt haben: Die DDR ist sehr stabil, und die deutsche Wiedervereinigung steht nicht auf der Tagesordnung."


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Wirtschaft, Südkorea, Annäherung
Quelle: www.oberpfalznetz.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2007 20:06 Uhr von jsbach
 
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Ein wirtschaftlich interessanter Aspekt. Warum sollte nicht mit den Experten, die in der DDR eine Ausbildung erhalten haben und zudem noch die deutsche Sprache beherrschen, eine wirtschaftlich gute Beziehung zu Nordkorea möglich sein?
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06.10.2007 21:51 Uhr von WooMaker
 
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Nordkorea ist ja DAS "sozialistischte" Land schlechthin. Wirtschaftliche und soziale Reformen täten dem Land sicherlich gut. Eine Wiedervereingung halte aber ich persönlich für verfrüht.
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06.10.2007 23:03 Uhr von Snake0174
 
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Korea: Nord und Südkorea zu einem Land???? Mit sicherheit nicht, wenn Kim Jong und seine Gefährten an der Macht ist. Ich habe mal vor einem Jahr im TV gesehen, dass Nordkorea verhasst ist auf Südkorea. Weil Südkorea Wirtschaftlich besser da steht.
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07.10.2007 00:27 Uhr von J.PG
 
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@Snake0174 und das Fernsehen sagt bekanntlich immer die Wahrheit. Achja, vor allem wenn man es gleich auf MEHREREN Sendern gesehen hat (Pro7, Sat1, N24 etc. wahrscheinlich)... ¬_¬

Achja.. man kann nicht "verhasst sein", schon gar nicht in aktivischer Bedeutung. Sie "hassen" Südkorea wenn schon. Danke.
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07.10.2007 00:57 Uhr von In extremo
 
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Würde mich wundern: Ich denke nicht, das da Kim Jong Ill mit machen würde. Wenn der sich auch nur ein bisschen zum Westen hin öffnet und die Bevölkerung sieht, wie schlecht es ihnen gegenüber Süd Korea geht und sie erfahren, dass die Welt vorallem was gegen ihre Diktatur hat, sehe ich Kims Herrschaft zusammen brechen wie ein Kartenhaus
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07.10.2007 07:35 Uhr von tom434
 
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Müssen die Deutschen da nicht wieder zahlen? Bin sicher das die dt. Bundesregierung da grosszügig Geld gibt wenn es zu einer Wiedervereinigung kommt.
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07.10.2007 08:19 Uhr von inuZ
 
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in 20 jahren vielleicht: südkorea will eine langsame wiedervereinigung, da die unterschiede in der wirtschaft zu hoch sind. die wollen halt nicht, dass denen das selbe passiert wie uns hier in deutschland... wir sind ja sozusagen deren großes vorbild :)
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07.10.2007 10:26 Uhr von Martha.Kowalski
 
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Spezialisten? In der DDR ausgebildet und dann praktische Erfahrungen im sozialistischen Nordkorea gemacht. Das müssen müssen ja wahre Spezialisten sein!

Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. Der bekommt alles kaputt.

@terrorstorm
Das mit der Wiedervereinigung sehe ich auch so.
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08.10.2007 08:46 Uhr von maki
 
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Panzerband her und: dem Kohl die Fresse zukleben. Dann klappts auch mit der Nichtvereinigung. :-D

Achja, das Merkel zur Sicherheit auch wegsperren.

M.K.:
"In der DDR ausgebildet und dann praktische Erfahrungen im sozialistischen Nordkorea gemacht. Das müssen müssen ja wahre Spezialisten sein!"

Was bistn Du für eine?
Wenn wir (Ossis) alle von uns in den Westen Gewanderten abziehen, siehts bei Euch ganz schön trübe aus.
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08.10.2007 11:07 Uhr von ArrowTiger
 
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@tom434: -- "Bin sicher das die dt. Bundesregierung da grosszügig Geld gibt wenn es zu einer Wiedervereinigung kommt."

Warum? Nordkorea produziert doch einhellig die besten US-Dollar-Fälschungen weltweit. Die haben genug "fiat money", um eine Wiedervereinigung im Zweifel selbst zu finanzieren. :-)
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16.10.2007 03:21 Uhr von zeroFX
 
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@ArrowTiger: "Nordkorea produziert doch einhellig die besten US-Dollar-Fälschungen weltweit. Die haben genug "fiat money", um eine Wiedervereinigung im Zweifel selbst zu finanzieren. :-) "

Hmm, das wäre ja dann ein direkter indirekter Angriff auf das Finanzwesen der USA. Hatten wir doch 2001 schonmal, dannach gabs zweimal "Demokratisierung":
zuerst als Gegen- und dann als Präventivschlag.
Was das dann wohl für den kranken Kim (wasn Wortspiel) heißt?..

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