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Windows XP: Microsoft verteilt erste Vorabversion des SP3 (Update)

Wie von SN bereits berichtet, geht das für das erste Halbjahr 2008 geplante Service Pack 3 für Windows XP in die Beta-Test-Phase. Die 350 MB große Vorabversion steht in deutscher, englischer und japanischer Sprache ausgewählten Beta-Testern zur Verfügung.

Dieses dritte und letzte Servicepack vereinigt alle bisherigen Patches und Updates sowie die Zusätze Background Intelligent Transfer Service (Bits) 2.5, Windows Installer 3.1, Management-Console (MMC) 3.0 und Core XML Services 6.0.

Neu ist auch das von Vista bekannte Network Access Protection (NAP), mit dem der Zugriff ins lokale Netz nur durch Windows-Rechner mit aktuellem Patchlevel gewährt werden soll.


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WebReporter: titlover
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Update, Windows, XP
Quelle: www.heise.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2007 12:19 Uhr von cashfan
 
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hoffentlich: testen die auch richtig... nicht dass xp hinterher so toll läuft wie vista.
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06.10.2007 13:08 Uhr von Picard2000
 
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wird auch Zeit: nach SP2 muss man über 80 weitere Patches installieren. Das macht nicht wirklich Spaß.
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06.10.2007 13:21 Uhr von Petaa
 
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Also was ich bis jetzt gelesen habe begrüße ich an dem SP 3.

Das NAP kann man abschalten bzw. erst garnicht anschalten wenns nervt. Da trampeln die Nutzer nur ständig auf dem zart beseiteten Admin herum weil Sie nicht mehr ins Netz können ^^ Wenn man aber öffentliche Informationsterminals betreibt kann NAP durchaus sehr nützlich sein.

Ich hoffe nur de haben den IE7 raus gelassen weil der doch immernoch viele Inkompatiblitäten mit anderer Software erzeugt die einem extrem auf die Nerven gehen können.

Weiß jemand welche .Net Version Sie reinpacken ?

Slipstream soll ja wieder funktionieren, aber ich denke dann wird es diesmal ne Installations DVD weils über die 700 MB Grenze geht ^^
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06.10.2007 17:17 Uhr von Snake0174
 
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nach SP2 muss man über 80 weitere Patches installieren. Und dies dauert dieses runterladen. Das macht nicht wirklich Spaß.
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06.10.2007 18:14 Uhr von peteradolf86
 
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produktives arbeiten: Es gibt auch, zumindest fürs produktive arbeiten, wesentlich besseres als Windows (XP). Nur zum spielen ist XP ok.
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06.10.2007 19:52 Uhr von Tayfuni
 
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nützlich: hoffentlich wird es auch sehr nützlich sein(fehlerfrei).Mal abwarten...
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06.10.2007 20:46 Uhr von SilleE65
 
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XP 3 na suppi: na toll noch ein Servicepack, wat soll der Müll eigentlich bringen. Die können doch eh keine Fehlerfreien Programme bauen, lang lebe Linux. Wenn ich so viel Geld für ne Software verlange, sollte man wenigsten dafür sorgen das da wenig bis gar keine Fehler drin sind.

Bei dem ganz ärger kann man auch gleich ohne updates bleiben.
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06.10.2007 21:46 Uhr von tuvok_
 
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@Sille65: Ähm du kennst den Spruch von D. Nuhr ???
Wenn Linux so verbreitet wäre wie heute Windows hättest du mit sehr hoher wahrscheinlichkeit wesentlich mehr Sicherheitslücken. Das du im moment mit Linux nicht sooo schwierkeiten hast mit Exploits etc.. liegt ganz einfach daran das noch nicht genug Leute danach gesucht haben. Und das ändert sich genau dann wenn Linux, aufgrund seiner verbreitung, für die Cracker/Spammer/Phisher als Angriffziel in den Focus rückt...
Ich habe sowohl ne Reihe Windows als auch Linux Maschinen zugange und jedes der Systeme bietet vorzüge. Aber Sicherheit hängt zu einer hälfte auch vom User/Admin ab !!!. Wenn der seinen Job nicht macht in sachen sicherer Konfiguration etc... dann haben unsere Underground Freunde halt Spass mit 1000000 Zombie PC´s die als DDOS, SPAM, Phishing Plattform mißbraucht werden. Durch die M$ DUMM DAU Klicki Bunti Computer-Sind-ja-so-einfach-zu-bedienen Mentalität wurde diese Entwicklung leider gefördert...
Denn wenn man Windows einiger maßen sicher konfiguriert ausgeliefert hätte (Firewall aktiv, unnötige Dienste abgeschaltet usw usw...) wäre wesentlich weniger passiert.
Zusammengefasst läßt sich der heutige BOTNET Terror
durch 5 Punkte erklären:
1. Windows XP Grundkonfig war wg Usability und Klicki- Bunti-Einfach-für-Jeden per se unsicher.
2. Extrem viele XP Raubkopien (Na wer kennt FCKGW *g*)die nicht gepatched/aktuallisiert werden
3. Unbedarfte DAU User ala Tante Trude und Mama Inge die auf alles Klicken was bei 3 nicht aufm Baum ist da einem ja keiner was Böses will und man die Bild.jpg.exe ja aus neugier mal anklicken muss aber sonst gerade mal bekannt ist wo man seinen PC einschaltet.
4. Virenscanner und Firewall sind große unbekannte Wesen...
5. Die extrem Schnelle verbreitung von Breitband Anschlüssen ala DSL mit Modems ohne Firewall. Wären von Anfang an DSL Router inkl. Modem ausgeliefert worden wäre viele Infektionswege garnicht möglich gewesen. Als Angriffsfläche bleiben dann nur Browser und Mail Programm übrig die wiederum durch Punkt 2
nicht aktuell gehalten wurden.
Fast man alle Punkte zusammen hätte der User sich mehr mit dem System beschäftigen müssen und wissen wie es Grundlegend arbeitet um es zu nutzen aber viele heutige Geisseln des I-Net wären längst nicht so ausgeartet wie wir es heute kennen.

So Just my 2 Cents
mfg
Tuvok_
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07.10.2007 00:18 Uhr von J.PG
 
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@tuvok_: Punkt. Hinter den Beitrag kann ich mich doch mal stellen ohne Seitenlang weitere Klärungen oder Kritiken anbringen zu müssen, also inhaltlich.

Achja, Sicherheit ist relativ zur Größe, ein Grundstück von 1x1m ist auch leichter zu bewachen als eins von 1000 Hektar.. mal als anschaulichen Vergleich für die jenigen die meinen Linux wäre das Vorbild und der Vorreiter in Sicherheit.. außerdem hat die Informationspolitik noch was damit zu tun, Probleme in Windows sind relevanter für mehr Menschen als irgendwelche Leaks in Linux, außer sie sind wirklich gravierend, ansonsten, wie oft sieht man hier schon eine Nachricht über die EXISTIERENDEN Sicherheitslücken darin?

Jetzt hab ich doch wieder was geschrieben.. aber nur hinzugefügt.. egal..
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07.10.2007 01:40 Uhr von tronicquadral
 
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@tuvok_ @J.PG: was soll man noch sagen, endlich mal nen gut zusammengestellter kommentar! kann man nichts zufügen!
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07.10.2007 08:18 Uhr von gadthrawn
 
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@sille65: Oh es gibt extrem viele Schwachstellen bei Linux und damit verbundener Software. Alan Cox bemängelte unlängst wieder in einem Interview, dass Entwickler vermehrt kein bugfixing in Linux betreiben, sondern lieber Features entwickeln, sowie das die meisten Entwickler keien guten Software Engineers sind und Software nciht sicher bauen, sondern eher hacken bis etwas irgendwie funktioniert. Mitchell Baker (mozilla Chefin) gab zu, das Firefox mehr Fehler enthält wie IE. Bei Thunderbird arbeiteten anfang des Jahres nur noch 2 halbeEntwickler trotz zahlreicher offener Bugs nach deren Security-Newsgroup.... einer der beiden ist jetzt auch gegangen und de randere ist eher im lightning Thema drin. Wenn du dir das genau anschaust,verweifelst du an manchen Stellen eher.

Dann gibts noch die superintelligenten Linuxnutzer die glauben: Einmal installiert, für immer sicher. Erstens haben die meisten schon bei der Erstinstallation keine Ahnung was sie machen müssen um es abzusichern (dafür geht die bei einigen Distris wie Mandriva, Novell, Ubuntu aber inzwischen so einfach wie bei Windows). Zweitens beachten sie nicht dass es auch zahlreiche Schafprogramme gibt, die eben für Linux entwickelt worden sind. Mal überlegt warum Apache ihren Webserver schon zweimal gehackt bekammen oder Debian ihren Server der Securitypatches anbietet? Es ist eben nicht ein einmal installieren und die Grundkonfiguration nutzen und gut ist.

Wobei wir auch bei nem anderen Punkt sind. Schau dir mal Distris wie SuSE an. Für das 2 Jahre alte 9.3 bekommst du keinen Support mehr. in 10.3 werden einige SCSI Controller nicht mehr unterstützt, die in 9.3 drin sind und tretten mit anderen Programmen Inkompatibilitäten auf wie bei der 9.3 ( mal versucht ne 9.3er RPM z.b. auf 9.2 zu installieren? Das ist meist schon ein Ding der Unmöglichkeit).

Kurz: Du hast ein wahrscheinlich 2 Jahre altes, nicht mehr mit Bordmitteln updatebares System. Das vergleihst du mit einem 6 Jahre alten, immer noch mit Bordmitteln updatebarem. Oder vergleichst du da einen komplett neuen Download einer InstallationsDVD?
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07.10.2007 15:00 Uhr von peteradolf86
 
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Linux vs. Windows: Ich habe jetzt hier nicht die Lust diese Diskussion wieder bis ins kleinste Detail zu führen, aber soviel sei mal dazu gesagt.
Selbst wenn Linux genauso verbreitet wäre wie Windows, wäre Windows immer noch potenziell unsicherer. Das hat mehrere Gründe, zum einen weil es eben keine Open Source Software ist, also nur wenige Leute den Quellcode und damit verbundene potenzielle Schwachstellen sehen können/dürfen und zum anderen sind Unix Systeme (also auch Linux) von ihrem Aufbau her schon potenziell sicherer. Strikte Rechtetrennung etc...
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07.10.2007 17:01 Uhr von gadthrawn
 
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@peteradolf88: darum sind auch rootkits für unixsysteme verbreiteter ;-)

OpenSource hat nichts mit Sicherheit zu tun. Mozilla ist OpenSource, die Security-Newsgroups haben etliche Fehler und einige werden dann jetzt auch mal 2 Jahre nach sozusagen "öffentlicher" Entdeckung bearbeitet ;-)
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07.10.2007 18:17 Uhr von Soulfly555
 
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@Snake0174: Wofür gibt´s Update-Packs?
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07.10.2007 18:44 Uhr von peteradolf86
 
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@gadthrawn: Willst Du etwa wirklich behaupten dass MS schneller Updates zur Verfügung stellt als Mozilla oder bei Linux? Also bitte, mach Dich nicht lächerlich.
Wenn da was 2 Jahre gedauert haben wollte (was ich für ein Gerücht halte) dann war das ganz sicher nichts sicherheitsrelevantes.
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07.10.2007 21:21 Uhr von gadthrawn
 
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@peteradolf im gegenteil: das war ne Lücke welche Fishing erleichterte. Wie gesagt.. wenn du mal schaust das langjährige Entwickler sich darüber beschweren, dass sich kaum jemand mit Bugfixen beschäftigt, sondern jeder lieber dafür bekannt werden will ein neues Feature oder mehr Geschwindigkeit reingek´packt zu haben wirst du verstehen warum.
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08.10.2007 06:34 Uhr von AALi
 
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noch mal linux vs windows: zum thema ob man nun linux oder windows nutzen sollte, kann ich nur sagen das beide OS ihre Vor- und Nachteile haben.
Eigentlich bin ich ein Win-user, aber so alle paar Jahre kommt mir der Gedanke " och könnteste ja mal wieder linux probieren" . Also steht als erstes erstmal die Frage welche Distrib. Und da es ja nicht nur 2 oder 3 gibt , sondern ganze viele , fällt die Wahl schon schwer.
Meine letzte Wahl fiel auf Kubuntu. Die Installation war ja recht einfach. Aber dann ging es schon los. Nur um die Treiber meiner GraKa zu insten ( und ich hab nix aussergewöhnliches ATI X1600), musste ich mir ein kleines nicht-offizielles Programm laden, welches ich wieder erst einmal zum Laufen bekommen musste. So zog sich das die ganze Zeit fort. Nur um ein wenig Musik zuhören musste ich schon mehr tun , als nur den Player zu starten.
Nur um ein paar Einstellungen zu finden , habe ich manchmal schon davor gesessen und mir die Haare gerauft. Wieso muss ich z.B. Linux neustarten nur wenn ich meine USB platte anhängen will? Es kann ja sein das es auch so funknioniert, aber dafür will ich nicht erst ein Studium abschliessen.
Und dabei gehöre ich bestimmt nicht zu den Leuten, die ComputerBild lesen.
Mir fehlt in Linux einfach eine gewisse Standartisierung und ein Grundgerüst was auf höhrem Niveau liegt. So das man die einfachsten Sachen, die heute eigentlich schon Standart sind , einfach machen kann.
Denn die Zeiten in der man noch Autoexec.bat und Config.sys bearbeitet hat , nur um mehr konv. Speicher zu bekommen , sind vorbei. Nur irgendwie ist das bei den Linux entwicklern noch nicht angekommen ;-)
tja und jetzt dümpelt mein linux auf der Platte vor sich hin und harrt der Dinge die da noch kommen mögen. Was eigentlich nur noch Format C: sein kann ;-)

MFG AAL
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08.10.2007 08:02 Uhr von peteradolf86
 
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@AALi: ich bin komplett auf Linux umgestiegen und nutze Windows nur noch zum spielen. Und ich muss dir zum Teil Recht geben, viele Sachen was die Konfiguration betrifft sind unter Linux noch einiges schwieriges als bei anderen Betriebssystemen, das stimmt und da muss sich was ändern.
Allerdings höre ich zum ersten mal dass man Linux neustarten muss um ne USB Platte einzuhängen. Linux wirst Du sicher seltener für irgendetwas neustarten müssen als Windows :-).
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08.10.2007 09:03 Uhr von AALi
 
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also bei kubuntu war es so .
es kann sein das ich einfach nur zu doof dazu war ;-)
es kann aber auch sein das ich die einstellungden dazu nicht gefunden habe. ich hatte auch probs mit meiner win partition. sie war zwar eingebunden aber ich hatte keine rechte um sie zu benutzen und mit chmod kenn ich mich nicht so aus.
wenn der ganze konfig kram einfacher und übersichtlicher wird , werde ich bestimmt es nochmals mit linux probieren. mal sehen welche distrib dann :-)
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08.10.2007 16:31 Uhr von gadthrawn
 
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@aali: Die Rechte hast du deswegen nicht, da de rexperimentelle Treiber für NTFS selbst beim lesen Schaden anrichten kann... (was technisch quatsch ist, aber sie setzen nen Zugriffsbit).
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08.10.2007 22:25 Uhr von Pumpskin
 
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Na vielleicht geht das dann mal. Von Windows halte ich in letzter Zeit wenig. Gerade heute startete der PC ohne erfindlichen Grund neu und nach dem hochfahren war meine Windowsversion plötzlich nicht mehr original..
Nach 3 Neuinstallationen hat dann auch wieder das Wlan geklappt.
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10.10.2007 12:03 Uhr von Cyphox
 
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jaja ab und zu installier ich mir auch ma zum spass n ubuntu in der vmware und spiel bisschen rum.....bis ich dann vor lauter frust kein bock mehr hab unds wieder lösch... letztes mal wollt ich limewire installieren, ich wär fast durchgedreht. hab dann letztendlich zwar ne "tolle alternative" gefunden die funktioniert hat, nur leider hat die mir überhaupt net getaugt. und das wurds mir wieder klar: ich liebe mein schönes, schnelles, einfaches windows xp.

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