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"Die Frau vom Checkpoint Charlie" erzielte Traumquote für die ARD

Der ARD-Zweiteiler "Die Frau vom Checkpoint Charlie" erzielte für den Sender am gestrigen Montag Traum-Einschaltquoten. Den zweiten Teil des Films verfolgten gestern 9,12 Millionen Zuschauer.

Damit schauten gegenüber dem ersten Teil über 770.000 Menschen mehr zu. In der werberelevanten Zielgruppe erreichte die ARD mit der Ausstrahlung einen Marktanteil von 20,5 Prozent. Keine andere Sendung erreichte am gestrigen Montag mehr Zuschauer.

Die Sendungen der Konkurrenz konnten sich nur schwer behaupten. Die Ausgabe von RTLs "Wer wird Millionär" schauten 6,02 Millionen Zuschauer, den Film "Der Mörder meines Vaters" im ZDF verfolgten 2,38 Millionen Interessierte.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Frau, ARD, Traum, Check, Traumquote
Quelle: www.dwdl.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2007 10:41 Uhr von s0u1
 
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Werberelevante Gruppe ? Bei den öffentlich Rechtlichen gehört sowas verboten ^^ Werbung ... PAH! ... wozu löhne ich horrende summen an GEZ (und dabei schaue ich die sender eigentlich nie ...)
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02.10.2007 10:53 Uhr von psycoman
 
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richtig: werberelevant ist vor allem toll, weil nach 20 Uhr auf den öffentlich-rechtlichen gar keine Werbung läuft :) Naja Werbung im ÖR-Fernsehen und dann noch abGEZockt.

Den Film fand ich ganz okay, auch wenn ich Teil eins verpasst habe. Aber dannach kam ja noch die Dokumentation über Frau Gallus.

Aber endlich auch mal ein Film der nicht zeigt, wie lustig-toll es doch in der DDR war, sondern auch die negativen Seiten zeigt. Hm naja Diktauren sind meistens negativ^^.

Mir taten die Menschen in der DDR immer leid, weil dort 60 Jahre fast durchgängig Diktatur herrschte Erst die Nazis in ganz Deutschland, dann die Kommunisten in der DDR. Super.Und da wollen echt 20% der Leute in Deutschland die Mauer wieder, wenn man einer Umfrage glaube darf.
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02.10.2007 11:04 Uhr von hartz4biszurrente
 
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in Ost-Berlin: und in weiten Teilen der DDR wurde gleichzeitig der Schwarze Kanal geguckt soweit Fernsehgeräte
vorhanden . Darin wurde berichtet das ein 2 teiliger Film zu Propagandazwecken vom Westsender ARD ausgestrahlt wird. Die Moderatorin in der Politsendung
AnneWill ist unsere Mitarbeiterin aus der Normannenstr. und in Wirklichkeit ein Mann. Die Darsteller wurden mit Devisen gezwungen im falschen Film mitzuwirken ansonsten bekommen sie Hartz4.
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02.10.2007 11:06 Uhr von blondie1973
 
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die 20%: sind wahrscheinlich die , denen damals am besten ging und die mit dem heutigen System nicht zurecht kommen!

Der Film war echt klasse gemacht, V.Ferres hat hervorragend gespielt.

Vielleicht fängt der ein oder andere durch den Film an,nachzudenken, ob er tatsächlich wieder die Mauer will!
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02.10.2007 11:24 Uhr von vst
 
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ich habe den ersten teil: zum teil gesehen, dann ging mir die schmalzige, weinerliche darstellung der ferres auf die eier.

kann man solche filme nur heulend drehen?

auch der film der in der prager botschaft spielte, auch hier hat die weibliche hauptperson nur geheult.

da schau ich mir liebver den terminator an, da heult keiner
:-))
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02.10.2007 13:12 Uhr von Mistbratze
 
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Naja, wenn ich sehe wie in dem Film das MfS als Bande von Dorftrotteln dargestellt wird, frage ich mich wie dieser Appart überhaupt funktionieren konnte.

Zu Frau Ferres:
Sie hat wirklich Ihr ganzes Schauspielerisches können an den Tag gelegt. Ich meine Ihre ganzen 2 Mimiken und Gesten. Heulen und betroffen gucken.
Mehr ist ja auch nicht von Ihr zu erwarten gewsen.
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02.10.2007 13:22 Uhr von psycoman
 
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hehe stimmt: aber heulen und betroffen gucken, reicht für diese Rolle nicht aus, sie muss sich zum Schluß auch noch freuen können.

Naja, wenn ich von meinem Kindern getrennt wäre, würd ich auch heulen und betroffen gucken, insofern richtig.

Das mit der Werbung nach 20 Uhr meine ich natürlich während des Films. Wobei Werbung bei ARD und Co. generell verboten gehört. Dafür zahle ich GEZ.
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02.10.2007 14:08 Uhr von sacana
 
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Jetzt wissts ihrs: Sooo, das haben sich bestimmt alle OSSIs gesehen, die immer sagen die ScheissDDR sei super toll gewesen, diese Bauerntrottel haben ja von nix Ahnung.
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02.10.2007 14:22 Uhr von Mistbratze
 
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@sacana: Alle "OSSIS" die sich gesehen haben sind Bauerntrottel?

Wie meinst du das? Besser gesagt was willst du damit ausdrücken?

Deinem Satzbau nach zu Urteilen sind Jahre der Schulbildung spurlos an dir vorbei gezogen.

Ist ja eigentlich auch egal, ein Grund zum Pöbeln findet sich immer.
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02.10.2007 14:36 Uhr von hartz4biszurrente
 
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das waren Dorftrottel, die haben es sogar fertig gebracht, die Verkäuferin im HO dazu zu bewegen, darüber Aufzeichnungen zu führen wer wieviel Klopapier kauft um daraus Rückschlüsse ziehen zu können ob in Behausung X
sich mehr als die gemeldeten Personen aufhalten könnten
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02.10.2007 16:30 Uhr von RupertBieber
 
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ich hab den 1ten Teil nicht gesehn, aber der zweite hat mir besser gefallen....
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02.10.2007 19:49 Uhr von cookies
 
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ARTE am Freitag: bot die beiden Teile nacheinander an. Welche Wohltat, nicht an zwei Abenden zuhause hocken zu müssen.
Auch ich fand den zweiten Teil besser.
Überrascht war ich jedoch, wieviel Differenzen es zur Geschichte der echten Jutta Gallus gab.

Für Ihre Verhältnisse war die Ferres relativ gut. Allerdings kann ich sie einfach nicht mehr sehen. In jedem auf Tatsachen beruhenden Drama spielt sie die weibliche Hauptrolle. Gezwungen ernst! Sollte sie nicht wieder etwas lustiges spielen?
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03.10.2007 09:33 Uhr von christi244
 
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Und, wie war der Film: jetzt wirklich?

Was war jetzt besonders aussagekräftig, mal abgesehen von der Professionalität von Veronica Ferres?

Was war jetzt an der Geschichte derart ausgezeichnet. Die Rahmenstory war ja wohl doch, dass eine Frau mit zwei Kids in den Westen machen wollte und sie die Kids abgenommen bekam, weil die es nicht schafften.

Jetzt mal ne Frage an alle: Welche verantwortungsbewusste Mutter würde sich und ihre Kids einer derartigen Gefahr aussetzen, die auch hätte tödlich enden können?
Eine Heldin ist diese Frau für mich nicht, sondern schon jemand, die besser keine Kids haben sollte. Und, was es dieser Frau jetzt eingebracht hat, ist eine Menge Kohle ... wenn evtl. auch spät ... aber nun hat sie die goldene Marmeladenwelt endlich erreicht, um die es ihr eigentlich ging, ohne Rücksicht auf die Kids.

Aber ich sehe ein, zum Ankurbeln der Propagandamaschinerie eignet sich die Story in jedem Fall.
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03.10.2007 12:00 Uhr von Thomas14100
 
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Die Mauer 2.50m höher bauen: und den Westen gehts besser.

es ist numal eine tatsache das es den Westen noch besser ging als die Mauer noch da war.
Dank den ossis haben wir schlechteres obst,gemüse,Fleisch, mehr arbeitslose, den Euro,
Ossis sind an allem schuld..ach baut die Mauer wieder auf....Was mich schon der Mauerfall gekostet hat möcht ich garnicht schreiben wollen, und sie sind nichtmal dankbar..im gegenteil.....
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03.10.2007 13:39 Uhr von cookies
 
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Thomas, pfui Spinne! Wie kann man die "Heimkehr" der fünf Länder nur monetär bewerten? wie wäre es gewesen, wenn du hinter der Mauer gelebt hättest?
90% der sog. "Ossis", die ich kennengelernt habe, sind schwer in Ordnung. Dass es unter Wessies Dumme gibt, sieht man ja an dir.
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03.10.2007 15:28 Uhr von christi244
 
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Cookies: Veronica Ferres ist eine gute Theaterschauspielerin. Was sie aber nicht auszeichnet ist Überzeugungskraft im Film. Sie mag in Mittelklassefilmen überzeugen, aber ihre Stärken sind nicht der Film, da sie auf diesem Gebiet niemals eine solide Ausbildung genossen hat. Veronica Ferres ist Lichtjahre entfernt vom Können einer Merryl Streep oder einer Vanessa Redgrave.

Veronica Ferres ist auch keine Schauspielerin für komische Rollen. Ihr fehlt der Witz, die Schlagfertigkeit und der damit verbundene Ausdruck. Das komische Fach ist nämlich eines der schauspielerisch schwierigsten Fächer überhaupt.

Dann, dass es filmische Differenzen zur ursprünglichen Geschichte gegeben hat, ist völlig normal, weil sich filmisch nicht alles umsetzen läßt, was in der Realität eine Rolle gespielt haben mag. Damit der Film überhaupt spannend und damit interessant wird, der Hauptfigur eine interesseerweckende Farbe gibt muss einfach so oder so geformt werden. Und in diesem Film, worum geht es:

Eine Frau, die das Leben ihrer Kids gefährdet, nur, weil sie sich von den Verlockungen des Lebens in der goldenen Marmeladenwelt "West" angesprochen fühlt und diese erleben will.

Wie willst Du dieser Frau einen positiven Anstrich geben, außer durch Tränen, Drama und Rumgeheule? Ferres musste quasi das dramaturgische Kunststück vollbringen, einer gnadenlosen Egomanin einen positiven emotionalen Anstrich zu verpassen ... von daher musste es zwangsläufig schon mal zu ausdrucksspezifischen Differenzen kommen.

Dann der Ablauf höchst selbst: Auch hier musste sicherlich "filmisch" dramatisiert werden, denn, an sich dürfte die Originalstory auch nicht viel hergeben.
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04.10.2007 12:05 Uhr von Flyingfin
 
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Ferres-Faktor: Man nehme eine Ferres, ein ausgenudeltes Thema, mache daraus einen Zweiteiler und lasse ihn beim ARD oder ZDF ausstrahlen, schon dreht Deutschland durch... ich verstehe es nicht!
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04.10.2007 14:10 Uhr von Elvy
 
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Flyingfin: Glaubst Du wirklich, dass Deutschland deswegen durchdreht?

Ich glaube noch nicht einmal daran, dass die genannten Quoten tatsächlich derart hoch waren, wie geschildert. Was ich glaube, ist, dass besonders in diesem Fall die Quoten, egal wie, einfach hoch sein mussten/sollten.

Ich kenne niemanden, der sich den Film angesehen hat.

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