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Plauen: Nach Selbstmordankündigung - Mann wird von Polizisten erschossen

Am späten Sonntagabend hat ein 25-jähriger Mann telefonisch seinen Freitod angekündigt. Als die alarmierten Polizisten in seiner Wohngegend ankamen, zog der vermeintliche Selbstmörder eine Pistole und schoss auf die Beamten.

Ein Streifenbeamter hat sofort auf den 25-jährigen Mann geschossen und in dabei so schwer verletzt, dass er kurz danach in einer Klinik verstarb. Der Behördensprecher Thomas Walther sagte: "Nach erster Einschätzung hat der Beamte in Notwehr gehandelt"

Es stellte sich heraus, dass die benutze Waffe des Anrufers eine Schreckschusspistole war. Walter sagte darauf: "Dies war aber für den Beamten nicht zu erkennen, er hat in den Lauf einer Pistole geschaut und reagiert".


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizist, Selbstmord
Quelle: www.frankenpost.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2007 21:50 Uhr von jsbach
 
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Ob der Mann nun wirklich geplant hatte sich zu töten, kann nur vermutet werden. Aber wie kann man als Polizist anders reagieren?
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01.10.2007 22:05 Uhr von The_free_man
 
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Selbstmord durch Polizist: Ist ja nicht das erste mal, dass so etwas passiert.

Diese Leute sind dann zu feige sich selbst umzubringen, ziehen ne Replika oder ne Gaspistole, damit sie dann erschossen werden.

Aber damit, jemanden erschossen zu haben muss dann der Polizist leben!
Sehr egoistisch.

Von dem was ich hier lese hat der Polizist richtig gehandelt. Wenn jemand anfängt auf mich zu schiessen würde ich an seiner Stelle auch so handeln.

Ist ja schliesslich nicht ohne weiteres zu erkennen, ob das nun ne Gaspistole oder ne echte ist.
Im Zweifelsfall lieber selbst überleben.
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01.10.2007 22:33 Uhr von cruzcampo
 
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Der feige Idiot: muss auch noch das Leben eines anderen Menschen kaputtmachen. Schade, das der Typ nicht zum Krüppel geschossen wurde
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01.10.2007 22:41 Uhr von zottelhaar
 
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wieso ist das eskaliert ??? wieso haben die Beamten nicht gewartet, bis die Situation klar war ??? Warum muß ein Polizist immer in John Wayne Manier ein Problem lösen wollen ???
Es ist wie die Verfolgungsrennen in den USA, erst durch die Polizei eskaliert es.
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01.10.2007 22:55 Uhr von HeadhunterXP
 
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@zottelhaar: Soll der Polizist etwa warten bis der andere seelenruhig das
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01.10.2007 22:57 Uhr von headhunterxp
 
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@zottelhaar #2: ganze Magazin in seine Richtung verschossen hat?

[wieso fehlte da ein Teil vom Post???]
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01.10.2007 22:57 Uhr von inuZ
 
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@zottelhaar: troll... was wäe wenns ne echte knarre gewesen wäre und der polizist gewärtet hätte? dann gäbes wohl jetzt mindestens zwei tote...

bin der meinung, dass der polizist richtig gehandelt hat und der vermeindliche "selbstmörder" ne feige sau ist!

PS: ...und iHn dabei... :p
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01.10.2007 23:30 Uhr von merkelforscher
 
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selbstmordanschlag vereitelt: deutsche geheimdienste haben in plauen einen terroristischen selbstmordanschlag auf heroische weise in letzter sekunde vereitelt.
bravo! weiter so
deutsche polizisten...
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01.10.2007 23:46 Uhr von Charyptoroth
 
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richtig gehandelt: das hat nix mit Amiverhältnissen zu tun.

bei manchen Kommentaren hier wünscht man sich ja schon fast das die Leute mal einen Angehörigen verlieren weil ein Polizist erstmal die Situation abschätzen wollte.
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01.10.2007 23:56 Uhr von merkelforscher
 
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morddrohung? sind amoklaufende bullenherden die nächste generation super-selbstmordattentäter?
faschistische freicorps streifen durchs land und erschiessen jeden, der ihnen nicht passt.
das recht des stärkeren hat schon das rechtstaatsbewusstsein ersetzt.
die mörderbanden sind schon unterwegs.
der terror ist ein meister aus deutschland.
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02.10.2007 00:12 Uhr von merkelforscher
 
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dumme: brutale
kulturlose
faschisten
nazis
idioten
dumme
gewalttäter
sadisten
folterer
impotente
drohen mit kopfschüssen
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02.10.2007 00:36 Uhr von fanatiker
 
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puuh: Was geht denn hier schon wieder los...
Man man, wenn sich einer das Leben nehmen will muss er sehr verzweifelt sein.
Sicher nicht das humanste jemanden zu zwingen einen zu erschießen...
Aber kommt ihr doch mal in die Situation in der euer Leben so aussichtslos erscheint das nur noch der Tod eine Lösung ist.
Von einem so absolut verzweifelten Menschen von einem "feigen Schwein" usw. zu sprechen ist inhuman und unüberlegt.
Der Gipfel ist auch noch von einem Selbstmörder Rücksicht zu verlangen, einem Menschen der sich absolut alleingelassen fühlt.
Das ist blanker schwarzer Zynismus.
Nur ist das keinem von euch klar.
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02.10.2007 00:41 Uhr von renegaw
 
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ziel erreicht nur dabei andere menschen gefährdet...
ich meine jeder muss wissen ob er leben will oder nicht... aber man sollte nicht andere menschen durch seine selbstmord-pläne verletzten...
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02.10.2007 04:09 Uhr von gunny007
 
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ja und: wieso läßt die polizei den kerl sich nicht umbringen.
finde es ansonsten gut. die idioten müssen langsam wissen daß sie mit ihrem leben spielen, wenn sie eine waffe gegen einen polizisten richten.
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02.10.2007 04:26 Uhr von The_free_man
 
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@Terrorstorm: Beneidenswert, wie du trotz gefährlichem Halbwissen dermaßen überzeugt von dir bist. So ein Selbstbewusstsein möchte ich haben. ;-)

Erst einmal bitte keine Schreckschusspistolen & Gaspistolen mit Spielzeugpistolen für 5 Euro aus dem Spielwarenladen oder Softairs verwechseln.

Schreckschusspistolen haben den Sinn und Zweck eine echte echte Waffe so detailgetreu wie möglich zu imitieren.
Aussehen, Schussklang, Mündungsfeuer..
Hierzu ein Wikipedia Artikel:
http://de.wikipedia.org/...

Es ist selbst für den besten Polizisten nicht zu erkennen, ob es sich um eine Schreckschusswaffe handelt oder nicht, wenn ihm jemand mit so einem Ding entgegen gerannt kommt und anfängt zu feuern.
Es sei denn der ist schon auf zwei Meter heran gekommen und der Polizist beginnt sich zu wundern, warum der immer noch nicht trifft. ;-)

Ins Bein schiessen?
Auf Distanz, auf ein bewegtes und schiessendes Ziel - mit einer Pistole?
Und überhaupt: Was hat das denn für einen Sinn?
Wenn die Waffe echt ist - was erstmal anzunehmen ist, hätte der Angreifer ne Kugel im Bein und der Polizist eine im Kopf.
Warum sollte der aufhören zu schiessen, wenn ihm ins Bein geschossen wird?
Der hat die Pistole in der HAND!
Sowas könnte man vielleicht versuchen wenn jemand mit nem Messer ankommt - wenn überhaupt!
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02.10.2007 06:55 Uhr von zottelhaar
 
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@alle: Wenn 2 sich streiten sich streiten, und beide haben nur ihre Fäuste dabei, dann hauen sie sich.
Haben beide eine Keule dabei, dann hauen sie sich auch, und verletzen sich, wahrscheinlich sogar schwer. Haben beide einen Revolver dabei, und sind bereit ihn zu benutzen, dann stirbt wer, wahrscheinlich !
Ein Polizist ist besonders ausgebildet, er muß erkennen, ob es sich um eine Gefahr handelt oder nicht.
Vielleicht wäre ein beherzter Sprung zur Seite sinnvoller gewesen, aber wahrscheinlich hat er helernt, draufzuhalten damit ihm selber nichts passiert !
Wäre er ein Soldat gewesen, dann würde er jetzt wahrscheinlich unter Anklage stehen, da er die Schreckschusspistole nicht erkannt hat.
Als Polizist wird jetzt ein bischen über Notwehr gesprochen, und dann wird er für seinen gezielten "finalen Gefahrenabwehr rettet die Welt und alle Menschen" Todesschuss mit einer Medaille geehrt !

Nochmals, ich finde, dass der Staat sehr genau darauf achten muß, wer eine Waffe führt und besonders wie er sie führt. Staatliche Gewalt muß leider manchmal sein, aber Mißbrauch dieser Gewalt, und sei er nur fahrlässig, muß hart bestraft werden !
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02.10.2007 07:20 Uhr von F1nntr0ll
 
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Geografie: Plauen liegt in Sachsen und nicht in Thüringen. ;)
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02.10.2007 07:35 Uhr von jpanse
 
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an alle die hier spüche klopfen: hätte, wenn und aber...

will euch mal erleben wenn jemand mit einer waffe auf euch zielt und ihr selber eine habt. Klopft ihr dem auf die schulter und fragt: hey, ist das eine echte wumme? Wenn das gegenüber anfängt zu schießen und ihr habt die möglichkeit darauf zu "antworten" werdet ihr das auch tun. Sollen die sich doch umbringen, aber dann bitte im wald, heimlich, still und leise. Was kann der polizist dafür? Hätter der zuerst geschossen ok, aber er hat wenigstens gewartet bis der "Selbstmordkandidat" zuerst geschossen hat. Die politisten leben mit sicherheit in angst, es wurde erst eine mit einem kopfschuss getötet und einer weiterer schwer verletzt. Also sorry, ich habe da verständnis für den beamten. Und ich könnte mir vorstellen das der beamte zunächst darauf hingewiesen hat das er von seiner waffe gebrauch machen wird wenn der täter seine nicht ablegt...also dahingehend....hört auf zu jammern...der täter hat die selber zu verantworten. Ich kann doch auch nicht die bahn dafür verantwortlich machen wenn ein anderer sich auf die gleise legt und auf den ICE wartet. Das war seine entscheidung und die hat ihn das leben gekostet...er hat was er wollte...
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02.10.2007 07:35 Uhr von bopper
 
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@zottelhaar: "Ein Polizist ist besonders ausgebildet, er muß erkennen, ob es sich um eine Gefahr handelt oder nicht.
Vielleicht wäre ein beherzter Sprung zur Seite sinnvoller gewesen, aber wahrscheinlich hat er helernt, draufzuhalten damit ihm selber nichts passiert !"

Die Friedhöfe sind voll mit Polizisten, die gezögert oder die Eigensicherung vernachlässigt haben.

Du kennst nicht die örtlichen Gegebenheiten, aber empfiehlst einen "beherzten Sprung zur Seite". Prima, vom Balkon runter, gegen die Wand, in den Keller?

Wenn der Idiot eine Knarre zieht und Richtung Polizei schießt, muss er die Konsequenzen tragen, in diesem Fall tödliche.
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02.10.2007 08:55 Uhr von zottelhaar
 
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@bopper: Wenn Du die Quelle gelesen hättest, wüßtest Du, dass die Beamten ihn in der Nähe der Wohnung angetroffen haben.
Nix Balkon
Nix Hochhaus

einfach auf der Strasse


Ich würde trotzdem gerne wissen, wo und wie oft der Täter getroffen wurde.
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02.10.2007 10:22 Uhr von Johnny Cache
 
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@zottelhaar: Es ist eigentlich völlig irelevant wie oft er getroffen wurde. Er hat einen Polizisten angegriffen und dieser hat in Notwehr vermutlich das Magazin geleert. Da der bewaffnete ja nicht nur für ihn eine Gefahr darstellt sondern abgegebene Schüsse auch andere treffen können hat er die Gefahr schnell und zuverlässig zu beseitigen.
Ich möchte nicht hören was wieder los wäre wenn ein bewaffneter ganz human eine Kugel ins Bein bekommt und dann noch einen Passanten erwischt obwohl die Polizei schon da war. Dann wäre das Geschrei natürlich auch gleich wieder groß.

Alles in allem war es auf jeden Fall hochgradig asozial einen Polizisten in seinen "Selbstmord" mit rein zu ziehen. Gut daß er nun tot ist, schlimm daß der Polizist jetzt damit leben muß.
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02.10.2007 10:27 Uhr von ganxtapimpz
 
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lol, was laufen denn hier für Trolle rum? Ins Bein schießen? John Wayne Manier? faschistische freicorps?

Ihr habt doch einen an der Waffel ... wenn ihr mal nachdenkt, dann könntet ihr merken, dass vor allem das "ins Bein schießen" reichlicher Quatsch ist. Was bringt es denn, jemandem, der ne Waffe hat ins Bein zu schießen, ganz abgesehen davon, dass ein Bein schwieriger zu treffen ist als ein Oberkörper, und auch wenn jemand ins Bein getroffen wurde ist es durchaus im Bereich des Möglichen dass er trotzdem noch zurückschießt. Sogar Leute die in den Oberkörper getroffen wurden, können noch zurückschießen. Und kein Polizist muss das Risiko eingehen, von so nen Durchgeknallten erschossen zu werden.

Man kann hören ob das ne Schreckschusspistole ist? Ein reichlich mutiger Satz ... vor allem da wir keine Ahnung haben wie laut es dort gewesen ist, ob die Polizisten geschrien haben er solle stehenbleiben, sich nicht bewegen usw. Und es gibt definitiv Schreckschusswaffen, die sowohl vom Aussehen her als auch vom Klang nicht von echten Waffen zu unterscheiden sind. Und in so einer Situation muss der Polizist das auch nicht ... er hat vielleicht 2,3 Sekunden um zu reagieren, da muss er nicht 1 oder gar 2 Sekunden darauf verwenden zu überlegen ob die Wumme dort drüben jetzt echt ist oder nicht.

Und John Wayne Manier? Es gab auch in Deutschland schon Fälle, wo die Polizei bei einem "erweiterten Selbstmord" zu lange tatenlos gewartet hat ... wer sollte denn wissen, ob der Typ nicht lediglich sich selbst umbringt? Bei jemandem, der so durchgedreht ist kann man doch nicht sagen "na dann gucken wir mal in ner Stunde, ob wirklich nur er tot ist" ??? Aber hauptsache mal wieder vollkommen sinnlos auf die Polizei eingebasht ... euch ist echt nicht mehr zu helfen.
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02.10.2007 10:35 Uhr von ganxtapimpz
 
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zottelhaar: "Ein Polizist ist besonders ausgebildet, er muß erkennen, ob es sich um eine Gefahr handelt oder nicht.
Vielleicht wäre ein beherzter Sprung zur Seite sinnvoller gewesen, aber wahrscheinlich hat er helernt, draufzuhalten damit ihm selber nichts passiert !"

Ok, er springt zur Seite ... und dann? Wer hindert den Typen dann, auf den (vollkommen wehrlos am Boden liegenden) Polizisten zu feuern? Oder auf andere Passanten? Immerhin wollte er sich umbringen, das hat nicht besonders viel mit "vernünftig handeln" zu tun ...
Und natürlich hat er gelernt, "draufzuhalten, damit ihm nix passiert", was auch sonst? Es ist seine verdammte Pflicht, dafür zu sorgen dass ihm und anderen unschuldigen Personen nix passiert.

"Wäre er ein Soldat gewesen, dann würde er jetzt wahrscheinlich unter Anklage stehen, da er die Schreckschusspistole nicht erkannt hat."

Niemand muss eine Schreckschusspistole erkennen ... wie ich schon geschrieben hatte, man hat 2,3 Sekunden zu reagieren, kein Mensch muss von diesen 2,3 Sekunden auch nur eine einzige verschwenden um zu überlegen, ob die Waffe echt ist ... evtl außer, er hat von vornherein Grund zu der Annahme dass es keine echte Waffe ist, aber warum sollte man diesen Grund haben, bei einem, der seinen Selbstmord angekündigt hat? Mit irgendwas wird er sich ja weohl umbringen wollen ... warum nicht mit ner Waffe, und mit ner Schreckschusswaffe könnte das Vorhaben recht kompliziert werden
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02.10.2007 11:25 Uhr von mruptodate
 
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Ich sag nur zu dem Selbstmordkanidaten: Sie haben Ihr Ziel erreicht !!!

Nur der arme Polizist der das jetzt verarbeiten muss.
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02.10.2007 12:32 Uhr von cobana
 
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Das war eingeplant Es ist doch ganz klar, das war genau das Ziel von dem Selbstmörder. Er hatte keine echte Waffe womit er sich selbst töten kann, also ruft er bei der Polizei an. Und damit die ihn auch wirklich erschießen fuchtelt er mit seiner Waffe vor den Polizisten rum. Und die tun was logisch ist und erschießen ihn aus Notwehr.

Und alle die hier dämliche Kommentare über die Polizei abgeben, sollten sich mal an die Nase fassen ob sie nicht genauso handeln würden wenn sie mit einer solchen Situation konfrontiert werden. Aber zuhause am PC auf dem Furzsessel kann man ja schnell mal nen schlauen Kommentar schreiben.

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