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Bundesfamilienministerin möchte, dass Mütter ihre Kinder stillen

Gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Focus" erklärte Ursula von der Leyen, junge Mütter sollten ihre Kinder stillen, da es nichts Besseres gäbe. Vom Berufsverband der Frauenärzte werden Fertigmilch-Packungen in Geburtskliniken abgelehnt.

Diese Packungen sind der Bemühung um das Stillen nicht förderlich. Ebenso sollten Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern im Anschluss an eine Geburt die Mutter zum Stillen anregen.

Gestillte Kinder würden viel seltener fettleibig, sagte von der Leyen. In Deutschland werden laut "Focus" unter 20 Prozent der Kinder mit Muttermilch, über den von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Zeitraum eines halben Jahres, versorgt.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Mutter
Quelle: de.news.yahoo.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2007 08:52 Uhr von BismarckHering
 
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Mutter der Nation: Recht hat sie. Allerdings finde ich auch, dass Frau v.d. Leyen in letzter Zeit häufiger über das Ziel hinausschießt. Schließlich ist sie Familienministerin und nicht die Mutter der Nation. Auf ein wenig Selbstverantwortung sollte man wohl bei einem Großteil der Eltern schon vertrauen.
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01.10.2007 09:40 Uhr von jasokool
 
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braucht es dazu eine ministerin? wahrscheinlich schon, aber egal.

kinder zu bekommen ist das letzte gebiet für das mann keine berechtigungsprüfung braucht. vollkommen gleich ob die zukünftigen eltern alkoholiker, junkies, gewaltbereit od. weiss der geier was sonst noch. es ist jeden seine freiheit seinen nachwuchs so zu verpfuschen wie es ihm in den sinn kommt:)
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01.10.2007 10:39 Uhr von SamuelTee
 
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wiklich traurig dass man sowas schon empfehlen muss, weil die Mehrheit der Mütter es nicht tun... oder eben nur die ersten paar Wochen.
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01.10.2007 10:50 Uhr von LullabyOverdose
 
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Vorschreiben? Mal wieder reinster Schwachsinn von der "Supermutter". Meine Freundin hat auch nicht gestillt. Grund: Ihr Arbeitsplatz. Sie hat direkt abgestillt um kurze Zeit nach der Geburt wieder arbeiten zu gehen. (An die SN-Witzbolde: nein, nicht direkt nach der Geburt sondern 2 Wochen später).
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01.10.2007 11:49 Uhr von reziprok
 
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Das Stillen des Kindes sollte selbstverständlich: sein. Traurig, dass dies offensichtlich nur sehr wenige Mütter machen.
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01.10.2007 12:00 Uhr von Götterspötter
 
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Gegenangebot an die Politik !!!!: sorgt dafür das eine junge Familie von EINEM Gehalt in Deutschland überleben kann ....... dann ist das mit der "Mutterpflicht" bei 80% der Frauen überhaupt kein Thema

auch das eine Mutter nach der Still- und Babypause wieder in einen Beruf einsteigen kann (wenn Sie will) ... gute Nannys gibt es nicht geschenkt !!

... und es muss sich keine Politikerin mit "dummen" Spüchen mehr in die Öffentlichkeit wagen !!
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01.10.2007 14:25 Uhr von knoxyz
 
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Stillen überträgt Karies. Finde auch das es unbedingt eine freie Wahl bleiben sollte! Außerdem wie und wer sollte das kontrollieren?!
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01.10.2007 14:51 Uhr von Technomicky
 
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Also sagt mal hat diese "Mutter der Nation" denn nicht Besseres zutun als über solche Themen nachzudenken? Da gibts ja nun echt genug wichtigere Themen!

Und mal angesehen davon, die hat ja genug Knete um ihre 7 (?) Blagen Tag und Nacht von Supernannys betreuen zulassen!

Und zum Thema:
Ich denke mal die meisten gewöhnen es sich sofort ab um wieder arbeiten gehen zukönnen oder eben wegen der Figur! Stillen "leiert" sie Brust ja bekannterweise aus *ggg ....

Auch das ist ein Grund für mich keine Kinder zukriegen, aber nur ein ganz Kleiner ;o) ...
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01.10.2007 15:35 Uhr von Hildico
 
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Zeus35: Zitat: «Und das mit der Milch halte ich eh für fragwürdig, es gibt jede Menge Frauen die Rauchen, deren Moderne Ernährung ja sooo gehaltvoll und gesund ist, die dauernd irgendwelche Pillen nehmen, und das soll dann das beste für das Kind sein?!
Ha-Ha-Ha

Beim Stillen kommt es nicht nur auf die Zusammensetzung der Muttermilch an, die für den Säugling die einzig ideale ist, sondern auch – und das ist viel wichtiger – auf den sozialen Aspekt, die Zuneigung, das Versorgt-Werden. Dieser Aspekt ist so bedeutend, dass Kinder, die länger gestillt wurden, i.d.R. nicht nur körperlich gesünder sind, sondern sich auch besser entwickeln, schneller laufen und sprechen können, schneller lernen und so.
Aber natürlich kann und darf man so was nicht verordnen!!!!

Ich finds allerdings wichtig darauf hinzuweisen.
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01.10.2007 16:30 Uhr von Enny
 
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Bundesfamilienministerin möchte: Was geht denn die das an wie ich mein Kind erziehe.
Wenn ich der Meinung bin zu stillen dann tue ich das auch.
Wenn nicht dann nicht.
Ich schreib doch der auch nicht vor wann sie einkaufen zu gehen hat.
Diese Frau wird nicht wiedergewählt. Soviel ist schonmal klar.
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01.10.2007 16:41 Uhr von claudya20
 
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komisch: Komisch ich wurde auch nicht gestillt, bin kerngesund, lernte schneller sprechen und laufen als andere babys die gleich alt waren wie ich...
Ich denke das kann man nicht auf alles schliessen! Jede Mutter soll selber entscheiden ob sie stillen will oder nicht. Das ist eine ganz persönliche Sache.
Auch wen man stillt kann das Kind eine schlechte Gesundheit haben!
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01.10.2007 16:46 Uhr von GriMsLady
 
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Und wie soll das gehen? Hat nicht auch eben diese Familienministerin gesagt, dass wir Mütter so schnell wie geht wieder in den Job zurück sollen und das Hausfrau, mutter und beruf super vereinbar sind?
Wie soll ich meinen Säugling stillen, ihm den nötigen engen Kontakt geben, der das Stillen ja auch ausmacht, wenn ich mein Kind mit 6 Wochen in eine krippe gebe, um wieder arbeiten zu gehen??? Können die Betreuerinnen in der Krippe das übernehmen, oder wie muss ich mir das vorstellen?

Die Frau mag 7 Kinder haben, aber eins steht für mich fest, sie hat keine Ahnung, was Familie und Kinder angeht... dieser Frau möchte ich mal begegnen, danach geht sie in ihre Küche und freut sich Mutter und Hausfrau zu sein...

Was die sich einbildet, weiß ich beim besten Willen nicht...
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01.10.2007 18:05 Uhr von MutterXXL
 
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Diese Frau sollte besser Gänseblümchen zählen: Denn von Familie und Kinder hat DIESE Politikerin garkeine Ahnung ! Ich durfte nciht stillen weil ich starke Herzmedikamente nehmen mußte nach der Geburt was hätte ich dann ohne Fertignahrung gemacht ? Was machen Frauen die garnicht erst Stillen können ,wie im Mittelalter ne Amme suchen ? Diese Politikerin hat noch nichts wirklich gutes aussgesprochen was einer Familie von nutzen wäre .Ich sehe sie eher als Männerhasserin und Besserwisserin ,also eher in den 70´er hängen geblieben von wegen Frauenbewegung. Ach ja mein Kind ist super gesund und auch nicht Fettleibig.
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01.10.2007 20:09 Uhr von bombel
 
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@claudya20: Ausnahmen gibt es immer wieder, davon gehe ich auch nicht ab, wenn sich hier noch hunderte melden, die ohne Stillen gesund und g´scheit auf die Welt gekommen sind.

Statistiken - das sind nicht die Feinde, die uns ständig nur belügen - sagen nunmal aus, daß gestillte Kinder sozial gefestigter sind und weniger zu fettlaibigkeit neigen, als andere. WENIGER. Also alle Ausnahmen inbegriffen. 52% sind auch WENIGER (die weniger dazu neigen...usw, keine Angst, ich kann glaub rechnen). ;-)

Aber trotzdem habt ihr mit einem Recht: Manche "Vorschriften" darf man einfach nicht zulassen. Vieles geht nur den einzelnen an. Deshalb rauche ich und lebe auch sonst ungesund ;-)
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01.10.2007 22:47 Uhr von borgir
 
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die frau: von der leyen soll nach hause gehen und uns endlich mit ihren klugen sprüchen in ruhe lassen....
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02.10.2007 06:54 Uhr von scuba1
 
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Bundesfamilienministerin: In dieser Stellung, mit einem hohen Gehalt, Tochter aus reichem Hause, eine Frau der von Berufswegen vom Staat alles in den Allerwertesten geschoben wird kann natürlich die Klappe groß aufreissen.
Die mag zwar 7 Kinder in die Welt gesetzt haben aber lebt an der Realität vorbei.
Bei dem Gehalt bzw. in dieser Position kann ich mir auch eine Nanny leisten und dumme Sprüche machen.
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02.10.2007 12:17 Uhr von Widukind
 
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Erstaunlich, welche Aggression das hier auslöst: Das Schlimmste, was man Frau von der Leyen hier vorwerfen kann, ist, dass sie Binsenweisheiten verbreitet.

Dass sie irgendwo irgendjemandem VORGESCHRIEBEN hätte, zu stillen, müsste mal einer der Aufgeregten hier nachweisen;)

Und dass eine FAMILIENministerin sich zum Thema Stillen zu äußern wagt, finde ich eigentlich auch ausgesprochen wenig dramatisch - eher passend.
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02.10.2007 12:26 Uhr von vst
 
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och mensch widukind: du kannst doch den usern nicht ihr liebstes spielzeug wegnehmen.
das jammern, heulen und auf politiker schimpfen.

ach nee, türkenthemen sind noch etwas beliebter.

aber um das zu sehen was du siehst müssten die jungs und mädls erst mal denken.

und das kannst du garantiert nicht verlangen.
du überforderst den gemeinen user :-)
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02.10.2007 13:27 Uhr von Xenous
 
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@Enny: >Was geht denn die das an wie ich mein Kind erziehe.

Das ist ja das schlimme, das in Deutschland jeder *** sein Kind erziehen kann, wie er will.

>Diese Frau wird nicht wiedergewählt. Soviel ist schonmal klar.

Das Du der Meinung bist, die Familienministerin würde vom Volk gewählt, zeigt Dein niedriges Bildungsniveau. Dein armes Kind!

Und an alle anderen : Wir können froh sein, solch eine Frau als Familienministerin zu haben. Eure Antworten sind bescheuert wie immer. Aber etwas anderes kann man von so vielen Haufen *** wie ihr es seid auch nicht erwarten.
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02.10.2007 13:34 Uhr von vst
 
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xenous: ich freue mich auch, dass diese frau meine persönliche familienministerin ist.
wie ich mich auch freue, dass angela meine kanzlerin ist und schäuble mein rollstuhlminister.

ich bin soooo glücklich über diese ganze mischpoke, ich kann es dir gar nicht sagen.
jetzt geh ich erst mal kotzen.
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02.10.2007 14:50 Uhr von LinkeKlebe
 
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Also jetzt mal ehrlich: Jeder hier weiss doch, dass die Frau überhaupt nichts kann. Sie hat nur den Quotenposten "Familienministerin" bekommen, damit die Frauenquote erfüllt ist. Dieses Ministerium wurde früher auch meistens als Ministerium für "Gedöns" bezeichnet.
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02.10.2007 19:09 Uhr von Aurinko
 
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@Xenous: Sach mal, bist Du unser neuer Troll???
Muss ich nur wissen, dann füttere ich Dich nich mehr...
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03.10.2007 22:53 Uhr von donwlad
 
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ist auch gesünder fürs kind...
aber wenns nicht geht, dann gehts nicht... wo ist das problem?
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07.10.2007 11:09 Uhr von helmutscheller
 
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Sie hat recht, aber aber wie soll das praktisch funktionieren?
Einerseits will auch Frau von der Leyen, daß die Mütter ihre Kinder so schnell wie möglich an fachkundige Profi-Erzieherinnen" in staatlichen Verwahranstalten abgeben und zur Stärkung dieser Position sollen staatliche Mittel von mehr als 1000 Euro pro Kind und Monat Subventionen für diejenigen fließen, die sich durch dieses Angebot kaufen lassen. Für Mütter, die sich dafür entscheiden, ihr Kinde selbst zu betreuen, lehnt sie schon eine monatliche Unterstützung von wenig mehr als 100 Euro ab, da dies angeblich das falsche Signal sein. Außerdem wird in der Öffentlichkeit sougeriert, daß Eltern, die nicht bereit sind, ihr Kind durch fremde Menschen aufziehen zu lassen, irgendwie asozial sein müssen, denn es wird pauschal behauptet, daß eine solche Unterstützung in solchen Familien sowieso nicht dem Kind zu Gute kommen, sondern im Wesentlichen in Alkohol und Zigaretten umgesetzt würde.
Jetzt sollen also entweder dieses asozialen Mütter wenigstens stillen oder sollen die arbeitenden Mütter regelmäßig die Kita aufsuchen, um zu stillen oder beides?
Es ist schwer zu verstehen.
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08.10.2007 10:52 Uhr von steuerzahler
 
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Recht hat se bei den derzeitigen Milchpreisen eine gute Alternative.

Und so lange sie Mütter stillen, bläst Ursula den Vätern einen.

So war es doch gedacht, oder?

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