30.09.07 13:00 Uhr
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Studie: Immer weniger Frauen lassen sich künstlich befruchten

Aus einem Vorabbericht des Nachrichtenmagazins "Focus" geht hervor, dass die Zahl der künstlichen Befruchtungen in den vergangenen Jahren zurückgegangen sein soll. Dem Bericht liegt eine Studie der Techniker Krankenkasse zugrunde.

Entsprechend dieser Studie sollen die künstlichen Befruchtungen in den Jahren 2002 bis 2005 von 73.400 auf rund 32.000 abgenommen haben. Als Hauptgrund dafür gelten die Beschlüsse der Gesundheitsreform aus dem Jahr 2004.

Die Krankenkassen beteiligen sich lediglich noch mit 50 Prozent an den Kosten und nicht wie früher mit der kompletten Übernahme der finanziellen Aufwendungen.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Studie
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2007 13:17 Uhr von ausnahmefall
 
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Tja nicht nur, daß sie nur 50% zahlen, sondern auch nur die ersten 3 oder 4 Versuche! Danach müssen die Betroffenen es zu 100% selbst bezahlen! Je nach "Hilfestellung" sind das 2000-5000€ (incl. Medikamenten, die man auch selbst zahlen muß). Und das obwohl ungewollte Kinderlosigkeit von der WHO als Krankheit eingestuft wird!!! Man schätzt, daß 15-20% aller Paare ungewollt kinderlos sind. Des weiteren werden NUR Verheiratete finanziell unterstützt. Die Frau muß unter 40 und der Mann unter 50 sein (was ich persönlich okay finde - vor allem für das Kind)... usw.

Und das in einer Gesellschaft, die sich beschwert, daß zu wenig Kinder geboren werden!!!
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30.09.2007 14:29 Uhr von Troll-Collect
 
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@ausnahmezustand: "die sich beschwert, daß zu wenig Kinder geboren werden!!! "

Es sollen sich aber nur die richtigen vermehren - nämlich Wohlhabende - und nicht der Pöbel.
Alle Reformen von Union, FDP und SPD (siehe News, oder auch Erziehungsgeld usw.) arbeiten darauf hin.
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30.09.2007 16:17 Uhr von ausnahmefall
 
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@bonsaitornado1: Ach so... Tolle Einstellung. Also plädierst du auch dafür, daß sich Menschen mit Krebs oder anderen Leiden nicht in ärztliche Behandlung begeben, weil die Natur ja schon wissen wird, wozu das gut ist, oder wie?!
Streng genommen ist auch jede Art der Verhütung gegen die Natur!
Paare mit oder ohne KiWu-Behandlung kriegen behinderte Kinder! Statistisch bekommen Paare MIT KiWu-Behandlung NICHT häufiger behinderte Kinder, als Paare ohne!

Mal ein Link dazu: http://www.klein-putz.net/...
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30.09.2007 16:47 Uhr von Che.xX
 
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@ausnahmefall: ich bin eigentlich auch für den weg der Natur. wieviele Leute
leben in Armut? wieviele Familien sind heutenoch
durchschnittlich glücklich oder die Eltern noch verheiratet?
wieviele Menschen sterben täglich damit sich andere
bereichern? dass alles ist zwar auch Natur, aber von den
Edelleuten erzwungene Natur... wobei wir wieder bei Politik,
Einfluss und der sozialen Schicht wären.
Wenn das mit den Sozialleistungen so weitergeht kann sich
ja nicht mal eine im Mittelstand lebende Familie eine
Chemotherapie für ein Kind leisten, weil es sinnlos wäre, es
wieder in diese Gesellschaft einzuglieder nach der
geglückten Behandlung. Es hätte ja sowieso keine Chance
auf dem Arbeitsmarkt bei seinem Lebenslauf..

läuft doch alles darauf aus dass die Armen wie schon
immer, für alles geradestehen müssen, und für die Fehler
der Machtleute büssen.

Diebe in den Knast = Massenmörder verehren
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30.09.2007 20:53 Uhr von cheetah181
 
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@bonsai: "Der Weg der Natur": @bonsaitornado: Es gibt viele unterschiedliche Ursachen für Unfruchtbarkeit und keine der Ursachen die durch künstliche Befruchtung "behandelt" wird hängt mit irgendwelchen schädlichen Erbkrankheiten zusammen. Die Natur "denkt" sich auch nichts bei irgendwas. Die Natur entscheidet auch nicht zwischen falsch und richtig, solche Begriffe sind Erfindungen der Menschen. Die Evolution ist nur ein großer Zufallsgenerator der Gene weiterbringt, die gerade in die Umgebung passen. Wenn sich jemand nicht fortpflanzen kann liegt das nicht an einem höheren Sinn, sondern eher an Problemen wie Samenzellen deren Bewegungsmechanismus nicht richtig funktionieren. (und das wirkt sich so auf Kinder aus wie ein kaputtes Auto auf die Waren die es transportiert, nämlich nicht negativ)
Dass die Eltern ihr behindertes Kind weggegeben haben ist zwar nicht so toll, aber das gleiche kann auch mit "normalen" Eltern passieren.

Ich hoffe für euch, dass ihr eure Weißheitszähne noch alle habt. Ohne eine Behandlung wären nämlich alle mit zu kleinem Kiefer gestorben, wenn man der Natur den freien Lauf gelassen hätte. Der Mensch hat die Möglichkeit die Evolution zu verändern, was vollkommen ok ist im Sinne der Medizin. Willst du in einer Welt leben in der der Wert eines Menschen an seiner Gesundheit gemessen wird?

Und wie schlimm wenn in einem Land mit zu niedriger Geburtenrate Eltern unterstützt werden, bei denen es mit dem Kind nicht klappt.
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30.09.2007 22:19 Uhr von MadAxx
 
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bonsaitornado: Komisch..
dann sollte man
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02.10.2007 15:02 Uhr von LinkeKlebe
 
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Soen Quatsch! Natürlich sollte kranken Menschen geholfen werden, deswegen zahlen wir ja auch alle Jahrelang ein und schmeißen unsere Kohle und Praxisgebühren in die Hälse der fetten Krankenkassen. Aber wenn die mal einmal was bezahlen wollen, dann drücken sich die fetten Manager mit ihren dicken Karren und Nutten auf Firmenkosten darum.
(Ich möchte auf keinen Fall Prostituierte schlecht machen!)
Wenn jemand seine Unfruchtbarkeit jedoch selbst verschuldet hat, und sei es schon durch rauchen oder radfahren, dann seh ich es auch nicht ein. Und die Grenze mit 40 bei den Frauen finde ich auch ein bisschen zu hoch. Wer aber wirklich krank ist, dem sollte geholfen werden. Das "nur" Verheiratete unterstützt werden ist ja wohl selbstverständlich.

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