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Brasilien: Übersetzte Version von Hitlers "Mein Kampf" ist dort der Renner

In einer neuen Auflage erschien Adolf Hitlers "Mein Kampf" in portugiesischer Übersetzung in den Buchläden Brasiliens. Der Absatz dieser Fibel mit Inhalten nationalsozialistischer Gesinnung wurde jetzt als "reißend" bezeichnet.

Wie es in den Medien heißt, gründet das starke Interesse der brasilianischen Bevölkerung auf einer schon immer großen Anhängerschaft zum Mythos Adolf Hitler. Für 30 Euro wird das Buch mit dem Titel "Minha Luta" angeboten.

In den Geburtenregistern Brasiliens findet man häufig Vorlieben für Vornamen aus der Nazizeit: Goebbels, Eichmann, Himmler und Hitler. Daher sei der Verkaufserfolg des Buches mit dem Konterfei Hitlers auf dem Einband gar nicht verblüffend.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kampf, Brasilien, Version, Adolf Hitler, Renner, Mein Kampf
Quelle: www.express.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2007 20:30 Uhr von snake-deluxe
 
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naja: Kann ich nicht wirklich verstehen. Hab schonmal nen Blick in das Buch geworfen, da steht praktisch nur Unfug drin.
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28.09.2007 20:38 Uhr von Nehalem
 
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In dem Buch steht NUR Müll. Die Grammatik ist ebenfalls grauenhaft xD
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28.09.2007 21:05 Uhr von tertius
 
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Ein seltsames Buch: dieses Mein Kampf. Alle kennen es, kaum ein Deutscher hat es gelesen, aber alle wissen das da nur Unfug und Müll drin steht. Obwohl es keiner lesen möchte ,ist es in Deutschland verboten. Im Rest der Welt ein Bestseller.
Sehr seltsam.
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28.09.2007 21:25 Uhr von willi_wurst
 
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es ist nicht verboten: es ist in deutschland nicht verboten!!!
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28.09.2007 21:26 Uhr von yes-well
 
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Ich will auch mal lesen was der gut Adolf damals: geschrieben hat. Ich meine es gehört zu unserer Geschichte.
Aber das man es sich holt und liest, weil man es gut findet was Hitler damals mit den Juden und dem krieg gemacht hat, finde ich nicht gut.
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28.09.2007 21:36 Uhr von FallDown99
 
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Ich würds auch gerne lesen können. Aber am Anfang erzählt der Adi von seiner Kindheit, dass sein Vater Zöllner war oder sowas, und dann noch irgendwas mit Haus an der Wolga, spätestens dann ermüde ich immer. Naja, Meines wissens nach ist der Handel mit dem Buch verboten, der Besitz nicht, die Druckrechte besitzt Bayern.
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28.09.2007 21:49 Uhr von tertius
 
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@primera: Der Besitz ist nicht verboten , aber der Vertrieb. Interessant auch die Tatsache das sich die Bayrische Landesregierung als Rechteinhaber nicht gegen die Veröffentlichung in anderen Staaten gerichtlich vorgeht, oder werden da fleißig Tantiemen abgesahnt?
Allerdings muß ich dir beipflichten , das dieses Buch recht schwer zu lesen ist. Nur wer die historische Situation nach dem 1.Weltkrieg in Europa einigermaßen kennt, kann die Zusammenhänge und die Aussagen verstehen. immerhin wurde dieses Buch vor über 80Jahren verfasst.
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28.09.2007 21:58 Uhr von jsbach
 
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Ehrlich gesagt, trotz meiner: Vorliebe für Kultur u.a. Literatur. Aber so einen
"K(r)ampf" würde ich nie lesen. Geistiger Dünn*****
hoch drei, dann lieber noch die abstruse Auslegung der Bibel von den ZJehovas.
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28.09.2007 22:15 Uhr von tertius
 
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@FallDown99: Jetzt verstehe ich gar nichts mehr . Kindheitserinnerungen und Beschreibungen von Häusern an der Wolga????
Da hast du vielleicht was verwechselt? Vielleicht was anderes gelesen, eingeschlafen und einen Traum gehabt? Das war glaube ich Alexander Puschkin der was von der Wolga geschrieben hat. Adolf hatte andere Sorgen. Google: Mein Kampf pdf und dann noch als Nachtisch: Die Protokolle der Weisen von Zion
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28.09.2007 23:24 Uhr von digitainer
 
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Ich halte das Vorgehen und den Umgang: mit Adolf Hitlers "Mein Kampf" in Deutschland für überaus bedenklich.

Hier, in der so fast schon "entarteten" linken" Gesellschaft", wird alles Positive im Buch verdrängt, versteckt und verboten, statt aufgeklärt, thematisiert und offen diskutiert zu werden.

Man sorgt sogar so dafür, dass das Buch den Nimbus und Reiz des Verbotenen bekommt, auch wenn, ja, gerade weil das Buch überhaupt nicht in Deutschland verboten ist.

Fast scheint es so, als befürchte man, "Mein Kampf" sei hochgradig toxisch und jeder Leser würde unweigerlich mit einem faschistischen Virus infiziert, dem er hilflos ausgeliefert sei.

Hier wird in Umrissen das vorhandene, befremdliche Menschen- und Staatsverständnis erahnbar, in dem der Einzelne immer ein Unmündiger ist, den die staatliche Sorgfalt vor den Schrecken der Welt bewahren muss – notfalls mit Gewalt.

Die aktuelle Situation ist das Ergebnis einer – fast möchte man sagen: typisch Linkssozialistischen deutschen Verdrängungsleistung und wie jede Verdrängung bleibt sie unzulänglich.

Die widersprüchlichen Aussagen von offizieller CDU/CSU/FDP- Seite und das Fehlen einer offenen Informationspolitik in den Medien und Schulen führen gerade nicht zum erhofften Verschwinden des Buches aus der Aktuallität, sondern zu seinem spannenden Weiterleben im Gerücht und in der Nationalsozialistischen Fama.
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28.09.2007 23:43 Uhr von digitainer
 
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@ Aguirre, Zorn Go.... aber es gibt auch Hinweise, wie sich ein Land aus der Knechtschaft befreien kann...
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29.09.2007 00:37 Uhr von Koyan
 
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Ich finde es lächerlich wie einige gewisse Sachen: beurteilen und es nicht mal kennen, obwohl die Möglichkeit besteht.
Ähnlich wie zur Zeit die Propagandaschlacht gegen Iran. Jeder (Dummy) steigt auf diese Propaganda ein, obwohl die Wahrheit zur Verfügung steht (z.B. Die UN-Rede von Iran).
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29.09.2007 00:44 Uhr von borgir
 
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auch wenn ich zustimmen msus: dass da nur müll drinsteht, ich würde es gerne mal lesen....einfach aus geschichlichem interesse....
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29.09.2007 02:13 Uhr von pitchblackjoker
 
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@terrordave, @topic: wenn du deine worte nicht etwas sorgsamer auswählen kannst... dann poste bitte einfach nich...

das thema find ich sehr beunruhigend aber in südamerika und den USA gibt es einfach eine andere auffassung von dem thema.
gibt z.b genug bands die sich ganz absichtlich provokant mit "SS accessoires" schmücken aber keinerlei rechtes gedankengut haben. ich find das erbärmlich, aber es ist einfach eine ganz andere auffassung als man das hier in europa hat.
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29.09.2007 07:30 Uhr von wer klopft da
 
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"Der letzte Kampf" von Cornelius Ryan ist interessanter.
In dem Buch geht es um die letzte Offensive gegen das 3. Reich.


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29.09.2007 07:51 Uhr von ron11
 
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habe einmal.....ein bischen davon gelesen.......muss sagen da gefaellt mir konsalik besser........
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29.09.2007 10:49 Uhr von gofisch
 
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@ Aguirre, Zorn Gottes: "Dort werden Minderjährige von Polizisten öffentlich niedergemetzelt, wie ich im TV sehen konnte."

das liegt vielleicht auch daran, dass die selben minderjährigen gerne leute überfallen und gehen dabei oft sehr brutal vor. dabei brauchen sie sich vor sonst nichts zu fürchten, da in brasilien alles unter 18 nicht strafmündig ist. nicht dass ich metzeleien in welche richtung auch immer befürworten würde. ist halt ´ne bananenrepublik.
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29.09.2007 11:14 Uhr von hady
 
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Brasilien Naja... wenn man sich überlegt wie viele "Arier" nach dem Krieg nach Südamerika geflüchtet sind um ihrer gerechten Strafe zu entgehen wundert´s mich nicht, dass sich das Buch dort gut verkauft...
Aber die Übersetzung wäre dafür wohl unnötig gewesen.

btw: Hitler hatte ganz klar ein bis zwei psychische Probleme. Wer "mein Kampf" gelesen hat, weiß das.
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29.09.2007 14:19 Uhr von comedy
 
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comedy: Mal völlig abgesehen von dem nichtssagendem schinken - wem gehören die Urheberrechte ? Wer verdient da jetzt dran *fg*
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29.09.2007 14:52 Uhr von digitainer
 
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Es ist und bleibt wohl ein Bestseller, ich wette auch bald wieder bei uns. Jeder könnte sehr reich werden, der das Buch hier in den Handel bringt.

Das Geld liegt halt auf der Straße, du musst es nur wollen...
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29.09.2007 14:55 Uhr von Johnny Cash
 
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Ich: hab es 2mal gelesen. Warum auch nicht? Schließlich ist es eines der wichtigsten Bücher des 20. Jahrhunderts.
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29.09.2007 22:08 Uhr von Emperorsarm
 
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Seltsam: Es ist ein wenig komisch, dass das Buch dort so reißenden Absatz findet, allerdings heißt das nicht, dass alle Brasilianer Nazis sind. Auch die weniger gebildeten werden wohl wissen, dass sie nicht zum Deutschen Volk gehören, ergo Hitlers Pläne/ Schlussfolgerungen und Ideologie wohl kaum auf sie zutreffen.
Ich denke es ist eher die Faszination des Ungeheuren, ähnlich wie Schaulustige, die bei Unfällein einen Blick auf die Verletzten werfen wollen, die hier Motivation für den Kauf ist.
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30.09.2007 00:04 Uhr von Koyan
 
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@Emporersam, das Buch ist nicht geprägt: geprägt von Rassismus, sondern vom Willen das eigene Volk zu befreien.
Von dem her ist das Buch auf jede Nationalität übertragbar.
Will sagen, wenn es ein Brasilianer liest, wird es nicht an stolze rassistische Deutsche denken, sondern wohl eher den Umstand von damals mit ihrem eigenen land vergleichen.

Ich habe das Buch auch gelesen und kann mich nicht erinnern irgendwelchen Rassismus gelesen zu haben.
Bzw. Rassismus im eigentlichen Sinne.
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30.09.2007 01:39 Uhr von cheetah181
 
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@Koyan: Aber bestimmt hast du gelesen dass der Mann dachte "sein" Volk brauche "Raum" und der wäre im Osten zu "erschließen".
Naja, wieder so ein Buch was nur wegen des Namens gekauft wird.
Wenn man langatmige Unlogik im Großformat lesen will kann man auch auf SN surfen.
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30.09.2007 01:55 Uhr von FallDown99
 
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tertius, armes Würstchen. 1. Hitlers Vater war Zollbeamter, aber von Wolga find ich nix.
2. Wenn ich ein Buch von Hitler lese, wieso kommst du mir dann mit einem antisemitisches Pamphlet, welches eine jüdische Weltverschwörung beweisen soll ? Ich sehe da keinen Zusammenhang, denke eher du willst mir mit der Nazikeule kommen, was mich nicht stört da es Geschichte ist. Aber langsam wirds mit den Linken echt krankhaft.

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