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Magdeburg: Stafford-Mischling verbeißt sich in Frauchen

In Magdeburg (Sachsen-Anhalt) hat sich ein Stafford-Mischling in sein Frauchen (35 Jahre) verbissen.

Einsatzkräfte gingen mit Pfefferspray gegen den Hund vor. Als dies nichts half, feuerte einer der Polizisten einen Schuss auf das Tier ab.

Der Kampfhund-Mischling konnte danach von Experten dingfest gemacht werden und wurde anschließend in eine Tierklinik eingeliefert. Die 35-Jährige wurde ebenfalls in ein Hospital gebracht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Magdeburg, Mischling
Quelle: www.n-tv.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2007 09:40 Uhr von madasa
 
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NOIdS: Weißt du, ob der Hund von seinem Frauchen geschlagen wurde? Wenn ja, dann ist er nicht krank im Kopf - er wehrt sich nur (und das würde ein Mensch auch machen).

Es ist trotzdem schwierig, wie man nun mit dem tier umgeht - solange man nicht weiß, woran es lag ...
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28.09.2007 10:10 Uhr von TheWidowmaker666
 
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Muß schon nen Grund haben, dass das Tier seinen Halter beißt...
Sehr wahrscheinlich falsche Erziehung, aus Unwissenheit oder anderen Gründen.

Die Einsatzkräfte haben natürlich richtig gehandelt, trotzdem tuts mir um das Tier leid.

Einen beißenden Hund einzuschläfern, damit macht man es sich natürlich sehr einfach. Schade, dass viele Menschen solche Probleme mit ihren Haustieren gerne auf diese Art lösen, oder aussetzen, oder sogar selber töten.
Todesstrafe beim Menschen ist genau dasselbe Prinzip, da schreien aber viele auf, die es bei Tieren vollkommen normal finden.

Falsch erzogene (nicht scharf gemachte!) Hunde sind m.E. sogar besser resozialisierbar als Menschen.
Bei scharf gemachten Tieren ist der Fall wohl komplizierter.
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28.09.2007 10:23 Uhr von vst
 
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hoffentlich werden gefährliche tiere: nicht verboten.

müsste sonst meine kampfkatze abgeben
:-)
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28.09.2007 10:25 Uhr von Ternchen
 
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Wer weiß was der Hund hatte, ich denke das daß Tier nich so war sondern ihn was gereizt hat. Ich bin der Meinung jeder der so nen Hund hält is Mitverantwortlich für das was er tut. Also is die frau selber Schuld,wer weiß was die dem Hund angetan hat das er so ausflippte....
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28.09.2007 10:43 Uhr von bodensee1
 
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warum und weshalb ? habe selber 2 Hunde ein Freund von mir auch darunter ein Stafford Mischling, der Stafford Mischling ist sanft wie ein Lamm.

Die anderen 3 auch Neufundländer, Tibet Terrier Mix, Mix aus Schäfer-Berner Senn und Labrador.

Grund alle von klein auf gut sozialisiert und immer wieder in Huschu ! ausserdem sind die Hunde ausgelastet !
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28.09.2007 10:51 Uhr von Matze83
 
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Nicht immer alles aufs Herrchen schieben!^^: Genau wie wir Menschen, können auch Hunde eine verhaltensbedingte Störung bzw. besonderes Agressionspotenzal haben.

Denn unsere Hunde sind von Natur aus Raubtiere mit angeborenen Instinkten.

Bei manchen sind die Instinkte stärker ausgeprägt, bei anderen scwächer.
Irgendwleche umweltbedingten Einflüsse oder z.B. Stress können durchaus dazu führen, dass auch Hunde einfach mal ausrasten. Da muss nicht unbedingt das Herrchen was dafür können.

Spekulationen wer nun Schuld ist sind da wohl eher weniger hilfreich.
Tierfreunde schieben es aufs Herrchen, Kritiker von Kampfhunden schieben es auf deren Wesenszüge.

Fakt ist, dass es natürlich tragisch das es dazu gekomen ist. Zu spekulieren wie es dazu kam, führt aber nur wieder zu Streiterreien...
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28.09.2007 11:18 Uhr von TheWidowmaker666
 
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Verhaltensstörungen: Verhaltensstörungen bei Menschen sind auch durch das soziale Umfeld, Erziehung und persönliche Erlebnisse begründet.

Beim Hund verhält es sich nicht anders.
Ein gut erzogener, damit meine ich nicht(!) mit Gewalt erzogener Hund, vertraut seinem Herrchen/Frauchen so weit, dass er in Streßsituationen gelassen reagieren kann, so lange Herrchen/Frauchen sagt "alles ist gut".

Bei Tieren immer nur von Instinkten zu sprechen halte ich für sehr veraltet.
Für die Ungläubigen werden extra immer mehr Forschungen angestellt, die genau das zeigen.
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28.09.2007 11:51 Uhr von Matze83
 
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Verhaltensstörungen können auch durch einen Defekt im Gehirn auftreten. Nur mal so am Rande.

Willst du mir jetzt sagen das ein Tier keinen Instinkt hätte??
Zeig mir mal bitte eine Quelle die das belegt. Nur mal so aus Interesse.

Trotzdem kann eine Reitzüberflutung auch bei noch so gut erzogenen Hunden mit entsprechendem Defekt zu einem Ausraster führen. Genau wie beim Menschen. Da kann Herrchen noch so oft sagen dass alles gut ist.
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28.09.2007 12:03 Uhr von Matze83
 
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Die Sache mit dem instinkt hab ich vielleicht falsch formuliert.

Sollte besser fragen, "Willst du mir erzählen, dass Tiere in Gefahrensituationen nicht instinktiv handeln?"
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28.09.2007 12:07 Uhr von TheWidowmaker666
 
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Ganz ruhig!

Natürlich kann es auch angeborener Gehirndefekt sein.
Die Regel, um die es aber - zumindest für mich - geht ist das nicht.

Und ebenso natürlich hat ein Tier Instinkte, der Mensch allerdings auch.
Wovon ich rede ist das Ausleben der Instinkte, das kann durch die genannten Ursachen stärker oder weniger ausgeprägt sein.

Urinstinkt des Menschen ist auch das >eigene< Überleben und das so einfach wie möglich. Ich renne jedoch nicht auf die Straße und töte Menschen, damit ich ihr Geld o.Ä. bekomme.
Genauso kann ich mich in einer Streßsituation anderen gegenüber ruhig verhalten, bis ich z.B. physisch attackiert werde.
Bei vielen Menschen ist das jedoch anders, sie haben eine niedrigere Hemmschwelle physische Gewalt auszuüben, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen.
Ich schiebe diese Verhaltensunterschiede auf unterschiedliche Erziehung etc. .
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28.09.2007 12:07 Uhr von cruzcampo
 
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Gefaehrliche Trethupen: wie Yorkshire Terrier, Havaneser oder Pekinesen sofort verbieten. Dieses staendige Geklaeffe ertraegt kein Mensch.
Alles andere ist OK. ;-)

Zum Thema:
Man sollte wirklich ueber die Einfuehrung einer Halterbefaehigung nachdenken, mindestens aber das Bestehen einer einer BH. Womit wahrscheinlich 80% der Hundehalter ueberfordert waeren.
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28.09.2007 12:11 Uhr von TheWidowmaker666
 
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@Matze: Habe die Ergänzung erst gelesen als ich schon abgeschickt hatte.

Hört sich für mich schon anders an.

Aber wie gesagt ein gut erzogener (s.o.) Hund vertraut seinem Halter, dass er die Situation einschätzen kann, so wie es ein ebenso erzogenes Kind bei seinen Eltern tut.
Natürlich gibt es auch da Grenzen, ist beim Menschen aber wie gesagt genauso.
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28.09.2007 12:16 Uhr von vostei
 
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schwer zu sagen: evtl hatte er ja auch schmerzen und frauchen hat ihn untersucht oder eine zecke ziehen wollen, ein unfall....

solange keiner dabei war - beim hund muss jedenfalls viel adrenalin im spiel gewesen sein.
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28.09.2007 12:17 Uhr von weebl
 
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ach was: Der will doch nur spielen:P
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28.09.2007 12:18 Uhr von Matze83
 
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@ TheWidowmaker666: Da geb ich dir recht. Das ist natürlich nicht die Regel.

Aber man weiß eben nicht was genau los war.
Laut Aussage der Hundehalterin ist der Hund ohne Grund ausgerastet.

http://www.ad-hoc-news.de/...

Aber ich würde natürlich auch nicht zugeben, wenn ich den Hund vorher geschlagen hätte...^^
Von daher ist die Glaubhaftigkeit einer solchen Aussage immer kritisch zu betrachten...

Fakt ist dass es die verschiedensten Auslöser haben kann.
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28.09.2007 12:29 Uhr von TheWidowmaker666
 
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@Matze: Und schon haben wir den gemeinsamen Nenner gefunden ;)

Danke!
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28.09.2007 12:44 Uhr von Kampfpudel
 
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@Matze83: "Denn unsere Hunde sind von Natur aus Raubtiere mit angeborenen Instinkten."

Raubtiere in der freien Natur greifen andere Lebewesen grundsätzlich nur zur Nahrungsbeschaffung an, Instinkte hin oder her. Verhaltensstörungen sind fast ausschließlich auf äußere, künstlich geschaffene Umwelteinflüsse zurückzuführen, zu denen ich auch den Menschen mit seinen Macht- und Herrschaftsansprüchen zähle.
Ich kenne genug Hundehalter, die ihrem "Liebling" mal eins mit der Leine oder einem Stock übergezogen haben und sich später über den einen oder anderen Ausraster wunderten bzw. das auf "natürliche Raubtierinstinkte" schoben.
Unterwerfung durch Gewaltausübung wird bei keinem Lebewesen auf Dauer funktionieren, das bedarf nicht mal einer wissenschaftlichen Begründung.
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28.09.2007 13:48 Uhr von borgir
 
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@NOidS: er würde dich nie beißen?? das haben schon viele gesagt.....davon abgesehen, vielleicht hat sie ihn geschlagen oder sonstwas getrieben und war selbst schuld....leider wird das dem tier nicht helfen, der kann sich leider nicht verteidigen
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28.09.2007 23:33 Uhr von Pitbullowner545
 
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das ist ein: Hund und kein Hai, Hunde können sich nicht
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28.09.2007 23:35 Uhr von Pitbullowner545
 
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schon wieder nur die halbe kommentar sache..

das ist ein Hund und kein Hai, Hunde können sich überhaut nicht verbeissen, das ist eine typische Bild ente genauso wie "mehrere zahnreihen", "nachwachsende reisszähne" oder "mehrere tonnen breisskraft"..
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29.09.2007 00:12 Uhr von mfsinnlos
 
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Es gibt keine "Kampfhunde". Wann sieht man das endlich mal ein und verbietet es ebenfalls im Pressejargon ?
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29.09.2007 00:51 Uhr von cruzcampo
 
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Pitbullowner und mfsinnlos: Da koennt Ihr schreiben, bis Ihr blutige Fingerkuppen bekommt. Solange diese Deppen ohne Ahnung gegen Hunde schreien und die Boulevardpresse den Zuendstoff liefert, wird dies weiter so geschehen. Deswegen verstehe ich nicht, warum man den Befaehigungsnachweis zum Fuehren eines Hundes (fuer ALLE Rassen) nicht endlich gesetzlich vorschreibt.
Wenn vor allem die HUNDEHALTER lernen muessen, mit dem Tier umzugehen, werden solche Zwischenfaelle um ein Vielfaches reduziert.
Beissereien, auch gegenueber dem Besitzer, zeugen IMMER von einem fehlerhaften Ranggefuege innerhalb des "Rudels". Fehlerhafte oder gar nicht vorhandene Erziehung sind Schuld dara,. nicht das Wesen des Hundes. Wenn der Hund seinen Platz im Sozialgefuege der Familie kennt, wird es keine Zwischenfaelle geben. Aber diesen beknackten Hundehassern kann man ja eh erzaehlen, was man will, stimmt ja sowieso nicht.
Dabei haben diese Leute ein echtes Problem mit ihrem Sozialverhalten, nicht die sogenannten "Kampfhunde".
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29.09.2007 03:21 Uhr von Pitbullowner545
 
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so eine Hunderhaltereignissprüfung bin ich auch, für ALLE, ich musste ja auch eine machen, und kriminelle etc sollten sowieso keine hunde halten dürfen, aber wird das kontrolliert? Keinen Millimeter, einige leute hier wo jeder weiss das die mit Drogen Handeln, und auch schon mehrere Vorstrafen haben rennen munter mit Rottweilern & co durch die gegend..

.. wenn dann wieder was passiert plärren wieder alle rum und wir ordentlichen Hundehalter sind dran.. so und jetzt geh ich zu meinem Hund ins bett der hats schon vorgewärmt
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29.09.2007 08:39 Uhr von andreascanisius
 
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Gut, da hab ich wieder was wo ich mal wieder mein Elektroschockhalsband für den Notfall fordern kann ^^

Dann hätte das Viel bestimmt los gelassen ^^
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29.09.2007 10:04 Uhr von andreascanisius
 
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@primera: Ich meine kein normales Halsband sondern ein kontrolliertes was man nur ein einziges mal im Notfall auslösen kann.

Irgendwie verplompt wie ein Feuerlöscher.

Und ja, diese Stromstöße können retten. Sei es vielleicht nicht, wenn das Tier schon zugebissen hat, aber immer noch wenn es vor irgendwelchen Kindern steht und möglicherweise vor hat es anzufallen.

Außerdem kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass ein solcher Schock das Tier nicht zum loslassen bewegen könnte.

Ich rede hier nicht von Trainingshalsbändern, sondern von schlichten verplompten Notfallhalsbändern für Hunde, von denen bekannt ist, dass sie gerne mal zubeißen.

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