26.09.07 19:50 Uhr
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Wir Deutschen sind nicht "deutsch"

Das Kölner Rheingold-Institut fand in einer Studie heraus, dass dem Deutschen ein Nationalgefühl fremd ist. Die Studie wurde von der Düsseldorfer Identity Foundation in Auftrag gegeben, befragt wurden 70 ausgesuchte Personen.

Statt eines Nationalgefühls sind den Deutschen andere Dinge wichtiger: Tradition, Sicherheit, Sentimentalität und Erfindergeist. Auf diese Werte sind die Deutschen stolz.

So etwas wie ein Nationalgefühl käme nur auf bei Sportereignissen, Rechtfertigungen gegenüber anderen Nationen und bei dem Thema Überfremdung.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsch
Quelle: www.welt.de

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70 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2007 19:01 Uhr von PortaWestfalica
 
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Ich kann nur empfehlen die Quelle zu lesen, die ist interessant. Leider konnte ich - wie so oft - nicht alle Informationen in die News einfließen lassen.
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26.09.2007 20:00 Uhr von Eva Maier
 
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Naja: Wenn gegen König Ede ging waren sich die Deutschen immer einig.
Ich sagt halt, Hund samo Scho Mir Bayern
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26.09.2007 20:02 Uhr von Thunaer
 
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Wofür auch: Ich hätte keine Probleme in Dänemark, den Niederlanden oder in Portugal zu leben (nur Sprachen lernen ist für mich ein Problem). Deutschland ist nicht der Nabel der Welt und in Europa weit weniger wichtig, als viele Deutsche glauben.
Nationalgefühl ist für mich überflüssig. Ich lebe hier gerne, weil Deutschland ein verhältnismäßig freies, demokratisches Land ist. Aber die derzeitige Regierung unternimmt ja alles, um das zu ändern.
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26.09.2007 20:05 Uhr von e-woman
 
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das: Nationalgefühl wurde uns ja aberzogen, aus Gründen, die in der Vergangenheit liegen.
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26.09.2007 20:16 Uhr von Schwertträger
 
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Sehr vernünftig !!! Denn anders als auf seine Herkunft kann man auf Errungenschaften, an denen man selbst zumindest rudimentär mitgewirkt hat, erst überhaupt stolz sein.


Dazu kommt, dass es DEN Deutschen gar nicht gibt, denn der Reihe nach sind in der Vergangenheit Wikinger/Teutonen, Goten, Römer, Schweden, Ungarn und wer weiss noch alles hier rübergeschwappt und haben ihre genetischen Spuren hinterlassen. Dazu kamen die Flüchtlingsströme rein und raus, so dass die ganze Gegend eh nur kulturell Gemeinsamkeiten entwickeln konnte, die ein wenig vom geographischen Standpunkt abhängen.

Genetisch liesse sich jedenfalls kein Wir-Gefühl begründen. :-)


Wenn ich also auf etwas stolz bin, dann auf die positiven Dinge, die wir hier geschafft haben und schaffen. Und auf meinen ganz persönlichen Anteil daran.
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26.09.2007 20:32 Uhr von ciaoextra
 
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70 personen: die umfrage ist für die tonne
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26.09.2007 20:49 Uhr von realnircser
 
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@Thunaer: @Thunaer: du sagst Deutschland ist gegenüber anderen Ländern nicht wichtig? Was verstehst du unter wichtig?
kaum eine Ahnung was du damit meinst. Meinst du mächtig? ...man kann nicht alles wissen, aber eigentlich begründen repräsentative Studien sogar das Deutschland immer noch einer der mächtigsten Länder ist. Dadurch ändert sich auch nicht viel wenn allein China Deutschland "überholt". Es heißt immernoch: "Deutschland ist nirgendwo die Nummer eins, aber insgesamt stark".

Übrigens ist Deutschland in Europa ein Trendsetter in vielerlei Hinsicht.

"...Aber die derzeitige Regierung unternimmt ja alles, um das zu ändern."
tja auch in diesem Fall kann ich nur wieder sagen, du kannst kein Allwissender sein. Du nimmst alles so, wie du es wahrnimmst...schon ok ;)
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26.09.2007 21:35 Uhr von BeInspired
 
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ausgwählte Personen im Gegensatz zu einer Bevölkerung round about 80 Millionen...

kann mich Ciaoextra nur anschließen...

T O N N E
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26.09.2007 21:45 Uhr von Kalle87
 
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Wie auch, sind doch alles Nazis: Wie sollen wir Deutschen auch ein Nationalgefühl entwickeln, werden wir doch direkt als Nazis abgestempelt, sobald wir etwas für unser Vaterland empfinden.

Wenn man hier eine Deutschlandflagge in seinen Garten aufhängen würde, wird man direkt von allen Seiten dumm angeguckt. Dass das aber z.B. in der USA völlig normal ist, ist egal.
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26.09.2007 22:16 Uhr von kryptek
 
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Woher soll es auch kommen? Wenn einem von Kind an dieses Gefühl aberzogen wird?Ist eigentlich Schade,das das heute noch so stattfindet,aber wenn die Gesellschaft nunmal so unflexibel ist...
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26.09.2007 22:38 Uhr von Mi-Ka
 
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Gedeon, du hast nicht recht.
Aber das weisst du ja auch und was nichts ins Weltbild passt wird einfach verdrängt.
ca. 1/3 davon sind slawisch.
Aber das spielt keine Rolle, weil die Erklärung dazu schon im Namen Volk zu finden ist.
Volk kommt von folgen. Also entstanden die germansichen Völker dadurch, dass sich dem Tross währende Völkerwanderung einfach andere angeschlossenen haben.

Und das war der Anfang. Bis zur entstehenung des deutschen Volkes vor 150 Jahren kam noch vieles dazu.


Und nun zur Umfrage.
Passt doch! So wie es aussieht, ist der Bezug zu Deutschland durchaus positiv. Man hält zwar nichts von dem abstrakten Begriff "Deutsch" aber das was dahinter steht, Tradition Kultur Gemeinschaft, ist positiv besetzt
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26.09.2007 22:44 Uhr von Malik2000
 
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Alle Männer sind schwul! Ich habe 5 Männer in Kön befragt und komme zu diesem Ergebnis!

@ SChwertträger
Wenn man Dummheit ellenlang breit schlägt, wird die Dummheit nicht intelligenter.
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26.09.2007 22:49 Uhr von STARDUST_II
 
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Die wollen alle die DM, und jetzt den € von uns. Das geht doch nur wenn wir uns schuldig fühlen.
Das wir nichts gemacht haben spielt keine Rolle Hauptsache wir bezahlen.
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26.09.2007 22:51 Uhr von Schwertträger
 
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@malik2000: Könntest Du genauer ausdrücken, was Du meinst?

So könnte ich Deinen Satz sowohl pro als auch contra meiner Aussage auslegen.
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26.09.2007 22:57 Uhr von grandmasterchef
 
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"Deutschland ist nicht der Nabel der Welt und in Europa weit weniger wichtig, als viele Deutsche glauben. "


^-da geben die schon zu, dass die kein nationalgefühl haben und du tust immer noch so als wenn "wir" uns im mittelpunkt sehn? WTF?!
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26.09.2007 23:00 Uhr von Schwertträger
 
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@gedeon: Ich verstehe schon, was Du sagen willst, aber ich würde es genetisch trotzdem nicht typisch deutsch nennen.

Mein Lieblingsbeispiel sind immer die Schweden, die hier vor gar nciht allzu langer Zeit quer durch Nord- und Ostdeutschland bis runter nach Dresden gezogen sind und dabei alles niedergemacht haben, was ihnen vor die Piken und Pferde kam. Gleichzeitig haben sie bei den Frauen, die die damals völlig normalen und fast selbstverständlichen Vergewaltigungen überlebt haben, eine Unmenge schwedischer Bälger hinterlassen. Da man damals auf die Ernärhugn durch die nachwachsenden Kinder angewiesen war, wurden die, trotzdem sie vom Feind waren, groß gezogen. Und natürlich hatten sie später selber auch wieder Kinder.

Also auch wenn Karl von Dorf 1 mit dem Bruno von Dorf 2 immer noch am engsten verwandt ist, wie Du das ja durchaus nicht falsch postulierst, dann würde ich mich trotzdem dagegen wehren, die beiden als genetisch typisch deutsch zu bezeichnen. :-)

Du siehst, worauf ich hinaus will.

Das, worauf man stolz sein kann, ist mitnichten die Geburtsherkunft, sondern die kulturelle Leistung, die im Geburtsumfeld herrscht. Und die ist eine menschliche Leistung, ein aktives Bestreben, und sie ist, was Dich zufriedenstellen dürfte, durchaus geographisch geprägt.

Und die Umfrage bringt ja ans Licht, dass es durchaus diese Dinge sind, auf die "man" allgemein stolz ist im Lande.
Wie mein Vorredner das schon richtig sagte, stört man sich auf Grund der jüngeren Geschichte lediglich daran, dem Ganzen allzu lautstark den Namen "deutsch" zu geben.

Kann ich nicht falsch finden und wird sich bestimmt mit den Jahrzehnten auch noch realtivieren. 70 Jahre nach der grpßen Katastrophe (was geschichtlich ncihts ist) jedenfalls eine Riesenentwicklung.
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26.09.2007 23:14 Uhr von Schwertträger
 
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@gedeon: Das ist ein sehr schöner Satz :-): >Die politisch korrekten Geschichtsrevionisten werden wohl nicht aufhören bis jeder davon überzeugt ist, dass es sowas wie Deutsche garnicht gibt.<

Abgesehen von dem Unsinn mit den angeblich politisch korrekten Motivationen, die die Leute haben sollen, die das sagen, hast Du mit dem Rest des Satzes durchaus Recht.


Sowas wie Deutsche als Personen gibt es in der Tat nicht. Jedenfalls nicht genetisch. :-)

Sich deutsch zu nennen, ist eher eine aktive Aussage zum Zusammenschluss eines Einzelgebietsgewusels zu einem Verbund, der irgendwann sogar zu einem funktionierenden Staat wurde.

Und wiederum ist es da die Leistung, auf die man stolz ist, wenn man sagt, man wäre gerne ein Deutscher und stolz einer zu sein.
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26.09.2007 23:26 Uhr von Schwertträger
 
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Das zentrale Wir-Gefühl haben doch ziemlich viele: Sie nennen es nur nicht "deutsch".

Das versuche ich Dir die ganze Zeit klar zu machen.
Und die, die es mit grosser Lautstärke deutsch nennen, sind diejenigen, die es gerne auch genetisch aus- und belegen und mit Überlegenheitswahn würzen.

Da sich die Normalen davon abheben wollen, zählen sie auf die Frage nach dem Stolzsein lieber die Einzelkomponenten auf. Und sind zufrieden damit.

Mir ist es lieber, beim Schwenken einer Deutschlandfahne gemischte Gefühle zu haben (weil das zeigt, das ich selbstreflektierend bin), als dass ich ein über und über von mir eingenommener Mensch bin, der seine Flagge in jeder Situation ohne jeglichen Zweifel vor sich her trägt und generell (!) behauptet, er wäre stolz darauf.
Solche Leute betrachtete ich von jeher als dumm.




Zur Ethnie:
Ob man dem deutschen Volk (oder anderen Völkergemischen) nun den Status einer Ethnie zusprechen sollte oder nicht, ist eher ein Streit um Definitionen.

Die Frage ist eine andere.
Wozu brauchen wir den Status einer Ethnie??
Ich brauche ihn nicht.
Brauchst Du ihn?

Wie gesagt, mein Stolz begründet sich nicht in meiner Abstammung. Von den Leuten kenne ich zuwenig und mit dem, was ich kenne, stimme ich nicht unbedingt überein, also warum sollte ich stolz darauf sein? Mein Vater mag stolz darauf sein, dass ich sein Sohn bin (das ist biologisch bedingt), aber das heisst nicht, dass ich automatisch stolz darauf bin sein Sohn zu sein. Genau das wäre aber notwendig, um aus der Herkunft ein Wir-Gefühl zu beziehen und stolz darauf zu sein.

Wenn ich also im Ausland sage, dass ich durchaus stolz darauf bin, Deutscher zu sein, dann ist das meist nur eine grobe Vereinfachung, weil ich die jeweilige Sprache nicht gut genug kann, oder mein Gegenüber nicht intelektuell genug ist, um ihm die wesentlich differenziertere Fassung darzulegen. :-)
Falls ja, weshalb?
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26.09.2007 23:27 Uhr von Warnstreik
 
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Den Aussagen zu Folge scheint diese Umfrage in einer Hippykommune stattgefunden zu haben. Zumindest sind das die typischen Aussagen der Spätbeatles.
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26.09.2007 23:32 Uhr von Schwertträger
 
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@gedeon: Da gebe ich jetzt einfach mal der Bequemlichkeit halber eine geschichtliche Lücke zu.
>Die Deutschen als Ethnie gab es lange vor dem deutschen Staat.<

Wenn Du da bitte mal nachlesbares Material zu hättest, dann bilde ich mich an der Stelle gerne nochmal weiter. SO genau habe ich mich da bisher mangels Notwendigkeit noch nicht reingelesen, dass ich bestimmen könnte, ab welchem Jahr (und bis wann) man von einer deutschen Ethnie sprechen konnte.

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26.09.2007 23:47 Uhr von gunny007
 
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oooch: ich denke schon daß ich mich in deutschland ganz wohl fühle. vor allem wenn ich daran denke wie es mir in anderen ländern gehen würde.
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26.09.2007 23:49 Uhr von Schwertträger
 
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@Warnstreik: Was sollten Hippies mit Werten wie Tradition und Sicherheit anfangen?
Weltfrieden ja, aber Sicherheit?
Und mit Traditionen wollten die Jungs doch gerade brechen!

Ich halte das eher für Aussagen der HippiKINDER, die Antiauthoritärismus und Traditionsverlust als Manko erkannt haben und gleichzeitig Dank sich rapide verändernder Weltkonstellationen die Sicherheit wieder für sich entdeckt haben.

Ich bspw. würde für Sicherheit lieber Freiheit einsetzen und Tradition mit Stil ergänzen, aber Erfindergeist stünde ganz sicher mit auf der Rolle. :-)
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27.09.2007 00:00 Uhr von Schwertträger
 
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@gedeon: Die Gegenfrage läuft ins Leere: Ganz abgesehen davon, dass es unhöflich ist, eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten. ;-)

>Meine Gegenfrage lautet "warum nicht?". Welche Agenda verfolgen Personen die die Existenz einer deutschen Ethnie so vehement abstreiten?<

Ich habe nichts dagegen, wenn man die Deutschen als Ethnie bezeichnen könnte. Fast überhaupt nichts!

Das "fast" bezieht sich auf die leidige Tatsache, dass sich die Ultrarechten aus der positv beschiedenen Tatsache, dass man die Deutschen als eine Ethnie bezeichnen könnte, gleich wieder irgendwelchen Überlegenheitswahn ableiten wollen.
Deshalb würde ich die bloße Möglichkeit liebend gerne opfern, um solchen Leuten den Boden zu entziehen, denn, wie gesagt, ich brauche diese Definition nicht.

Ansonsten habe ich absolut nichts dagegen, streite also auch nichts ab. Ich hatte ja gefragt, ob Du dafür nachlesbaren, einleuchtenden Text hast, der in diese Theoretische Streitfrage Licht bringt.


Auf meiner Agenda steht also nach wie vor die Schaffung so vieler aktueller, positiver staatlicher und kultureller Aspekte wie möglich, um jederzeit stolz auf seine Wahl für Deutschland als momentanem Aufenthaltsort zu sein.
Unabhängig von theoretischen Ethniendiskussionen.

Oder, wie es im Managerdeutsch heisst: Ergebnisse zählen, nicht die Lohrbeeren von gestern.
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27.09.2007 00:11 Uhr von The_free_man
 
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Ich bin auch nicht stolz darauf Deutscher zu sein. Nein, auf das heutige Deutschland bin ich wirklich nicht mehr stolz. (Und nein: Auch nicht auf das Deutschland vor 60 Jahren.)

Hartz4, 1 Euro Jobs, Schäuble, Merkel.. bah..
Die Regierung kämpft gegen die eigenen Bürger.

Alles geht den Bach runter.
Ich schau dass ich hier so schnell wie möglich weg komme.
Norwegen oder Kanada. Mal sehen..
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27.09.2007 00:18 Uhr von gunny007
 
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jaaaaaaaa: da zur zeit eh mehr auswandern als einwandern ist das gar nicht schlecht. bekomme ich ja dann vielleicht doch noch ein preiswertes häusle.

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