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Künstliche Bauchspeicheldrüse senkt die Sterblichkeitsrate auf Intensivstationen

Durch die Kombination eines den Blutzuckerspiegel messenden Sensors und einer Insulinpumpe soll bis Ende des kommenden Jahres eine künstliche Bauchspeicheldrüse konstruiert werden. Diese wird im Bereich der Intensivmedizin eingesetzt werden.

Durch dieses Gerät wird ein bei Operationen oder schweren Krankheiten auftretender Glukoseüberschuss im Blut automatisiert kontrolliert abgebaut werden. Die Mortalitätsrate könnte damit auf Intensivstationen um bis zu vierzig Prozent verringert werden.

Wissenschaftler arbeiten zurzeit am Herzstück des künstlichen Pankreas, dem Blutzuckersensor. Durch Infrarotlicht soll nicht nur der Glukosespiegel, sondern gegebenenfalls der gesamte Stoffwechsel des Patienten analysiert werden können.


WebReporter: hostmaster
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bauch, Sterblichkeit
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2007 22:48 Uhr von Kosta Gr.
 
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künstliche bauchspeicheldrüse: hört sich alles so kompliziert an ! hoffe das die ärzte wissen was die da machen .:-)
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26.09.2007 00:46 Uhr von n4no
 
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diabetiker? können davon denn dann auch diabetiker profitieren?
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26.09.2007 06:42 Uhr von Nishiko
 
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also laut der Quelle: ist der Sensor jetzt schon für Diabetiker geeignet! Das wäre ja ziemlich praktisch und würde auch in dieser Gruppe einige Todesfälle vermeiden.
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26.09.2007 14:21 Uhr von Hirnfurz
 
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Bis es für: Diabetiker soweit ist, wirds noch etwas dauern, das Gerät muss ja portabel sein. Wird auf der ICU bestimmt wie andere Maschinen am Bett des Patienten stehen.

Ahja da stehts, Zitat aus der Quelle: "Die Chancen für unser Gerät sind aufgrund der Größe nicht besonders gut, aber wir arbeiten bereits an der Miniaturisierung", räumt Heise ein. "
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26.09.2007 19:31 Uhr von The_free_man
 
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Mmh.. das wäre ja super! Die müssen das Ding schnell in kleiner Form rausbringen.
So etwas hätte mein Opa gebraucht, der ist an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben.

Habe ihn leider nie kennen gelernt.

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