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USA: Überdüngung mit Phosphaten und Nitraten führt bei Fröschen zu Missbildungen

Ein bereits seit zwölf Jahren bestehendes Phänomen, das bei Fröschen zu Missbildungen der Extremitäten führt, konnte nun geklärt werden. Die Einleitung von künstlichen Düngesalzen führt zu einer starken Vermehrung einer bestimmten Wasserschneckenart.

Diese dient einem Saugwurm, der Kaulquappen befällt und bei ihnen Missbildungen hervorruft, als Wirtstier. Die ausgewachsenen Würmer verhindern durch Zystenbildung in den Froschbeinen ein normales Wachstum.

Der Wurmbefall der Frösche wird laut Aussage des Wissenschaftlers Pieter Johnson erst bei einem Rückgang des Düngereintrages in die Gewässer zurückgehen. Für die Malariabekämpfung wird jetzt nach einer ähnlichen ökologischen Strategie gesucht.


WebReporter: hostmaster
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA
Quelle: www.welt.de

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