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Studie: Firmen löschen Daten oftmals nicht von alten Festplatten

Ausrangierte Firmen-Festplatten werden immer wieder nicht ordentlich genug von ihren zum Teil sensiblen Daten befreit. Dies hat eine Studie verschiedener internationaler Universitäten sowie der British Telecom nun ergeben.

In Großbritannien beinhalteten mit 41 Prozent fast die Hälfte aller weggeworfenen Festplatten noch zum Teil geheime Daten aus der Wirtschaft. Immer noch ist der Irrglaube verbreitet, dass einfaches Löschen und Formatieren von Festplatten ausreicht.

Im Rahmen dieser Studie wurden für jedermann zugängliche Open-Source Produkte verwendet. Unter anderem konnte man so Patientendaten vom britischen National Health Service (Staatliches Gesundheitssystem) und Kundendaten eines Möbelhauses restaurieren.


WebReporter: red.devil
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Daten, Firma, Festplatte
Quelle: silicon.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2007 13:17 Uhr von red.devil
 
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Es ist wirklich unglaublich, dass es so etwas noch gibt. Das Problem ist meiner Meinung nach aber, dass die Technik sich so schnell entwickelt und auch eingesetzt wird, dass viele Menschen mit dieser Entwicklung einfach nicht Schritt halten können.
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25.09.2007 14:39 Uhr von kingmax
 
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ich empfehle "file shredder": zum löschen bzw überschreiben der dateien, wer kann ein besseres program empfehlen ?
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25.09.2007 15:52 Uhr von basti662
 
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hmm also festplatten mit datenschutz relevanten daten gehören dem Schredder überlassen, nicht irgendwelchen programmen...
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25.09.2007 16:13 Uhr von brainbug1983
 
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@Müntesfeind: Selbst wenn man die Daten nur in Spezial-Laboren zurückholen kann ist das ne möglichkeit die bestimmt viele Firmen nutzen würden um an sensible Daten zu kommen. Jenachdem was das für Daten sind, sind diese für die Konkurrenz manchmal goldwert und dann wird unter Umständen auch der Weg über ein Spezial-Labor gegangen...
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25.09.2007 16:56 Uhr von brainbug1983
 
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@Müntesfeind: Klar reicht das Programm für private nutzer Vollkommen aus. Und es ist auch richtig das ne Menge krimineller Energie zu so einer Aktion gehört...aber schau dir unsere Firmen stellenweise mal an, was da hintergangen und hinterzogen wird, da würd mich sowas auch nicht mehr wundern.
Es muss ja auch nicht der gleiche Prototyp auf den Markt geworfen werden, es reicht denk ich schon wenn nur ein kleiner teil der Technik verwendet wird...
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25.09.2007 17:02 Uhr von red.devil
 
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@Brainbug: Das würde aber dann auch voraussetzen, dass genau die Firmen auch die notwendigen finanziellen Mittel haben, mitbekommen, dass wie die Platten entsorgt werden, woher diese Stammen und welche der entsorgten Platten die sind, die die gewünschen Informationen beinhalten. Das sind schon ziemlich viele Abhängigkeiten.
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25.09.2007 18:38 Uhr von noels
 
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Warum so schwer ? Mitm Hammer drauf und gut is.. ;)
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26.09.2007 08:51 Uhr von Cyphox
 
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@basti: Auszug Wikipedia:
"Darik´s Boot and Nuke (DBAN) ist eine extrem kleine Linux-Distribution, die auf eine Diskette oder CD-ROM passt. Ihr vornehmlicher Einsatzzweck ist das radikale, komplette Löschen von Festplatten, so dass diese auch mit forensischen Spezialwerkzeugen nicht wiederhergestellt werden können."

Ich denke, da hat Wikipedia ausnahmsweise mal recht. Natürlich sollte man die Platte schon mit einem der sicheren Algorithmen löschen lassen. DoD-Short reicht da net.
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26.09.2007 09:03 Uhr von vostei
 
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sowas hier: http://www.directindustry.de/...

oder alternativ und kostengünstiger dies hier:

http://upload.wikimedia.org/...

letzteres könnte dann sogar noch als agressionsentlader synergetisch in der wunderbaren IT-welt wirken....
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26.09.2007 13:55 Uhr von Pfreak
 
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Warum mit irgendwelchen Programmen rumtüfteln: Steckt die Platten in die Microwelle, dann sind die Daten auch hinüber; OK, die Welle dann evtl. auch, aber Verlust ist ja immer dabei....
( Bitte nicht zuuuu ernst nehmen ;-) )

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