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Cannabis-Konsum wegen höherem Wirkstoffgehalt immer gefährlicher

"Cannabis ist heute als deutlich gefährlicher einzuschätzen, als man es noch vor zehn Jahren eingeschätzt hat." Das sagt der ärztliche Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kinder- und Jugendalters, Prof. Rainer Thomasius.

Der Grund dafür ist nach Ansicht des Experten der deutlich höhere Gehalt des Wirkstoffes THC, der sich in den verschiedenen Cannabis-Produkten befindet. So sei die THC-Konzentration seit den 1980er Jahren von drei Prozent auf bis zu 20 % gestiegen.

Sorgen bereitet den Suchtexperten auch, dass die Konsumenten immer jünger werden, in Köln haben z.B. 29 % aller 14-jährigen Schüler bereits Cannabis probiert. Die Experten warnen daher vor vermehrten psychischen Störungen bei Kindern.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Cannabis, Konsum, Wirkstoff
Quelle: portal.gmx.net

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2007 13:49 Uhr von sluebbers
 
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kommentar: ob der deutlich gestiegene thc-gehalt tatsächlich ein problem ist, ist afaik noch nicht nachgewiesen. sicherlich insofern, dass die psychischen auswirkungen des cannabiskonsums verstärkt werden, von daher sollte man das schon im hinterkopf behalten.

was den alkohol angeht: da hat sich imho was verschoben. ich habe mit bier angefangen, und wenn ich mir mal einen ansaufen will tue ich das nach wie vor gern mit bier. die meisten jugendlichen heutzutage saufen am liebsten hartgas-mixgetränke (wodka ist bei denen wohl "absolut" favorit), die wesentlich schwieriger unter kontrolle zu halten sind. komasaufen haben wir auch gemacht, nur die gefahr der alkoholvergiftung war geringer. hat es aber auch, nicht zu knapp, gegeben. ich habe diesen "saurer-paul"-hype voll miterlebt. ärks.

wieder zum cannabis, da sehe ich ein weit größeres problem. ich bin mir nämlich gar nicht mehr so sicher ob der gesetzgeber diese droge zu krass sieht. ich bin mir vielmehr absolut sicher, dass cannabiskonsum für die jugendlichen viel zu sehr verharmlost wird! in film, fernsehen, zeitschriften etc. hat keiner der potentiellen jugendvorbilder ein problem mit dem kiffen. alle sagen "eeey voll harmlos, alkohol viel schlimmer!" und das ist imho falsch. alkohol wirkt anders, schneller, für jeden sichtbar. cannabis entfaltet seine auswirkungen langsamer und viel subtiler, da sich das meiste im kopf des rauchers abspielt. eine veränderung fällt dem umfeld meist erst nach jahren auf.

suchtberater die ich kenne sehen das cannabis-problem auch (in meinen augen) als zu gering an. ein kumpel von mir hat aufgehört zu saufen und kifft seitdem wie blöd. der suchtberater weiß das auch, sieht das aber als nicht so dramatisch an. man wird sehen.

der allerschlimmste effekt der verharmlosung ist, wie oben beschrieben, der frühe einstieg. da kann man sich, da bin ich sicher, das ganze leben mit versauen. und ich habe keine idee wie man dagegen angehen könnte. fertige rumhänger-kiffer die nichts gebacken kriegen sind eben nicht so plakativ nutzbar wie ein alki, der sich im seemannsgang zwei flaschen schnaps täglich an der tanke holt.
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21.09.2007 13:52 Uhr von Faibel
 
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Schlimm das die Konsumenten: immer jünger werden - gestern gab es hier nen news von einem baby dem das GRAS schon in der lunge wuchs.

wo soll das noch hinführen? tz tz tz
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21.09.2007 15:00 Uhr von loslocus
 
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Völlig falscher Ansatz da man in der Vergangenheit bei den Tests immer die kompletten Pflanzen zum testen genommen hat.
Wenn man aber heute Konzentration feststellen will, wird nur die reine Blüte als Grundlage genommen.
Daher ist die Konzentration natürlich deutlich höher.

Sicherlich ist auch die Art der Pflanzen besser geworden, da man ja ständig neue Erkenntnisse in dieser Richtung erwirbt.
Oder hat man vielleicht vor 25 Jahren schon diese hochentwickelten Gewächshäuser und Kunstdünger gehabt wie heute ? Ganz zu schweigen von diversen Kreuzungen und GEN-manipulierten Gewächsen.
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21.09.2007 15:40 Uhr von Daedalus1337
 
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tödlich! ja irgendwann erreicht cannabis nen THC-gehalt von 120% und ist dann tödlich... *kopf gegen die wand*

sollen lieber nach den folgen von alkohol forschen anstatt cannabis dauernd zu verdammen
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21.09.2007 16:22 Uhr von exekutive
 
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@nirvana89: "es ist sogar gesund wenn man gutes cannabis hat, man braucht nämlich weniger zu rauchen, wenn das weed besser ist. "

joa das kann man so sagen... je mehr das grass "ballert" um so weniger braucht man in einer tüte bzw in einem kopf.. so das leute die nen 10 na (ca. 1,1 g) normaler weise an einem tag weggeraucht haben, nun ein wenig länger auskommen -können-
letztendlich wird sich das aber in irgendeiner art und weise wieder ausbalancieren, so das es über einen bestimmten zeitraum als gleich gesund bzw. gleich schädlich rauskristallisieren wird

ansonsten was es die news betrifft.. sollen sie graß einfach legalisieren.. so kann man dann wenigstens den inhalt besser kontrollieren und die konsumenten vor gepunschten zeug schützen.. zumal an graß noch niemand gestorben ist, an alkohl aber schon einige tausend.. weshalb ein graß verbot und gleichzeitige alkohollegalität sehr schizophren wirkt
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21.09.2007 16:32 Uhr von Loxy
 
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Das Problem sehe ich nicht im Wirstoffgehalt der Pflanzen, sondern im Umgang mit der Droge, genauso wie mit anderen Drogen. Die Dosis macht das Gift... wenn jemand zu viel arbeitet, weil er arbeitssüchtig ist, macht er sich auch kaputt, ist aber natürlich gesellschaftlich vollkommen integriert und profitiert sogar von seiner Sucht.

Das Verbot von Drogen und die Tabuisierung jeglichen Rausches, von Alkohol einmal abgesehen, beraubt uns der Chance einen akzeptablen Umgang damit zu erlernen, der gestützt von Ritualen im Umgang mit der Droge - jeglicher Droge - einen festen Platz in unserem Leben einnehmen könnte.

So wie es derzeit läuft ist alles außer Kippen und Alk verboten, also reden Leute nicht über ihre anderen Leidenschaften und folgen dem derzeitigen, in vielen Bereichen auch antizipierten Trend zum zügellosen Konsum. Das ist natürlich fatal...

Drogen sind ein Teil menschlicher Kulturen seit tausenden von Jahren, warum sind diese also seit einigen Jahrzehnten verboten? Haben sich die Drogen verändert? ...oder doch eher wir? Wer hat ein Interesse daran ganze Bevölkerungsschichten zu kriminalisieren?
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21.09.2007 16:37 Uhr von Jimyp
 
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@Daedalus1337: Die Folgen von Alkohol kennt man doch schon.
Letztendlich ist jede Droge gefährlich.
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21.09.2007 17:19 Uhr von evil_weed
 
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super: 20%... nicht schlecht. was daran gefährlicher sein soll, versteh ich auch nicht ganz. ausser, dass man schneller breit wird. wie schlimm...
ich versteh die 20% eher als werbung, nicht als abschreckung.

die sollen lieber mal darüber berichten, mit welchem dreck gras zur zeit gestreckt wird. das schreckt definitiv vom graskonsum ab.

finde ich irgendwie ziemlich inkompetent, dass dieses argument gegen den graskonsum nirgends gebracht wird. die leute mit dem erhobenen zeigefinger sind anscheinend alle nicht besonders gut informiert. aber das ist man ja gewohnt...
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21.09.2007 17:32 Uhr von aquarius565
 
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Wieso soll das gefährlich sein? Warum um alles in der Weölt konsumiert man denn drogen? Hauptsächlich doch weil es in der Clique schick ist, und man nicht als Rohrkrepierer dastehen möchte, wenn die Tussi zu einem sagt: Schatz, rauch doch auch mal, ist ein funky feeling.
Ausserdem ich hab einmal Hasch probiert, dann hab ich die Verführerin rausgeschmissen. Und das wars mit meiner Drogensucht.
Denn die Verführerin war dermassen oberflächlich und dermassen breit.
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21.09.2007 19:46 Uhr von el_padrino
 
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propaganda vom feinsten: immer dieses gewäsch...ein beispiel: bier hat weniger alkoholgehalt als schnaps,desshalb braucht man mehr bier um betrunken zu werden als mit schnaps! verstanden?? man trinkt ja auch nicht immer 0.2l egal von was,ob schnaps oder bier...wie mich solche sachen aufregen,klingt nach bild
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21.09.2007 20:18 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Letzendlich sind alle Drogen für erwachsene Menschen höchstens ein privates Problem, man sollte sie für diesen Personenkreis uneingeschränkt freigeben.

Jugendliche sollten keine Drogen konsumieren, es ist besser für Körper und Geist wenn beide ausgewachsen sind, dann halten sich mögliche Schäden in Grenzen.

Leider sind durch die lange Verfolgung aller möglichen Drogen, vom Tabak über den Alkohol weiter zu den heute illegalen Drogen jegliche Traditionen in Vergessenheit geraten. Ich bin sicher, dass es ursprünglich zu den Traditionen gehörte, nicht erwachsenen Menschen den Zugang zu verwehren und das ist auch gut so.

Drogen sind nun einmal Bestandteil des menschlichen Daseins, da lässt sich mit Verboten wenig regeln, nur Leid wird künstlich geschaffen und einem internationalen Verbrechertum Vorschub geleistet - bedauerliche Dummheit.
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21.09.2007 20:38 Uhr von Klaus Helfrich
 
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+ t in meinem Titel ;-)
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21.09.2007 23:02 Uhr von H5N1
 
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Warum werden die pflanzen potenter ?: ist doch klar je mehr gras man in an joe reinpacken muss um so mehr muss man haben das das ganze illegal ist ist es nbicht sehr praktisch wenn man 10 pflanzen anbauen muss um was halbwegs brauchbares zu bekommen desshalb werden immer stärkere pflanzen gezüchtet damit eine reicht und die menge pro joe geringer wird ganz einfach schuld daran ist mal wieder unsere tolle drogenpolitik.

warum es verboten ist ?
wer kifft denkt nach wer nachdenkt ist nicht erwünscht was nicht erwünscht ist muss verboten werden .

Wellcome in the reality .....
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21.09.2007 23:04 Uhr von Stix022
 
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stolz ist: ich hab noch nie cannabis probiert und jeder der kifft gehört in den knast. juhu
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21.09.2007 23:43 Uhr von cube1986
 
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@stix: genau so sehe ich es auch wer kifft ab in den knast ...

damit wird man doch immer dümmer !!
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22.09.2007 00:12 Uhr von TryAgain
 
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kiffer sind wie nazis: wo immer sich viele nazis versammeln und sich austauschen und dies auch kundgeben, wird das 5-fache an leuten der polizei hingeschickt.
eine imense summe an steuergeldern die da verloren geht nur weil die das recht haben zu demonstrieren.

kiffer verursachen auch sehr viel kosten die mit steuergeldern gezahlt werden. in vielen bundesländern wird der besitz von cannabis nicht so lapidar gehandhabt. da führt jeder besitz, jede auffälligkeit zu einer untersuchung bzw anklage. jede menge zeit die das kostet und dabei ist keiner zu schaden gekommen.

was beide noch gemeinsam haben ist folgendes: je nur eine kleine gesetzesänderung die den einen ihr grundrecht nehmen aus geschichtlichem hintergrund, und die anderen erhalten ihr volles recht auf rausch und selbstbestimmung. das thema ist gegessen, die bevölkerung wird deswegen nicht total verkiffen und die rechten werden in ihrem dasein endgültig eingeschränkt und vor allem, nach aussen hin deutlich distanziert.

man sollte aggressivkatalysatoren mal strenger beobachten. so z.b alkohol.. die krankheit nr.1.
inzwischen geht es als berufskrankheit durch. der staat will die jugendlichen vor einer "einstiegsdroge" fernhalten und drängt sie zu den zwei "enddrogen". nikotin und alkohol.

sobald es heisst, thc in jungen jahren führt zu deutlichen defiziten vergisst jeder dass diese ursache nur das kleinste übel ist. flatratepartys und bier ab 16... ich hab mit bier schon die besten abende erlebt.. mit 14. heutzutage ist es nicht anders. statt sich den offensichtlichen defiziten zu stellen verteufelt jeder gleich das high-sein als ursache. als begleiterscheinung von arbeitslosigkeit, perspektivlosigkeit und langeweile sind thc UND alkohol gleichwertig. keine flucht aber immerhin ein highlight. und wieso brauchen sie das?

all diese forschungen und meldungen, reine hetze und eine beteiligung am verschlucken der eigentlichen probleme. nicht cannabis ist schuld an drogenkarrieren. das ist der staat.

man kann einen wein zum essen trinken, ein bier zum feierabend, cocktails zum feiern und schnaps zum vergessen.
aber ein kiffer kotzt nicht auf die straße oder randaliert lautgröhlend durch die nacht, wieso schimpfen also viele über kiffer? die tun einem doch eigentlich nichts hehe

die menge macht das gift. wer aus freude kifft oder zur entspannung nach ner harten woche hat doch nicht zwangsläufig probleme oder ist unterqualifiziert in dem was er tut und ist.

zu der news an sich ist nur eins zu sagen..das wurde bisher alle paar monate von irgendwem gesagt. die 20% marke wurde schon vor jahren genannt. der höhere und reinere anteil an thc ist auch dadurch zu erklären dass die erntemethoden professioneller und siebungen feiner gestaltet werden können. sicherlich wird durch zusätze der ertrag gesteigert bzw. so wie die qualität gehoben.
es hängt jedoch auch sehr davon ab in welchem land und bundesland man kauft. regionale unterschiede sind teils gravierend.

ich bin sicher dass die studien mit "legalem" hasch und gras gemacht wurden was in den coffeeshops angeboten wird. saisonal gibt es verschiedene sorten und importe. es ist und bleibt nunmal ein natürliches produkt was nicht mit den gefahren von chemischen drogen mithalten kann, nichtmal ansatzweise. jedoch ist es einfacher in der disco eine tablette zu bekommen statt einer tüte.

wo steckt nun mehr gefahr und wo besteht mehr handlungsbedarf? wo sollte man logisch und wo rabiat vorgehen... denn momentan stimmt was nicht..
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22.09.2007 16:44 Uhr von dgtell
 
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klar macht dumm es gibt etliche anwälte und richter die selbst komsmieren, künstler und ich wette die besten erfinder habens auch getan ;-) ich selbst kenne jura studenten, alle dumm? manche menschen sollten sich echt überlegen was sie schreiben bevor sie irgendwelchen hinsenf von sich geben.
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23.09.2007 10:26 Uhr von cpt. spaulding
 
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warum gefährlicher? wenn ich weniger konsumieren muss, um den selben effekt zu erzielen schont das die lunge. schnaps trinkt man ja auch nicht aus´m masskrug. ausserdem ist es v.a. beim haschisch so daß gilt: hoher wirkstoffgehalt = niedriger streckmittelgehalt was heisst man inhaliert weniger henna etc.
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24.09.2007 20:48 Uhr von vatersein
 
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EinVater: Meine Erfahrung mit Kiffern ist nicht positiv, gehe ich von mein Sohn aus, der 27, eigene Wohnung, arbeitslos, schon seit Jahren
täglich seine Tüte(n) raucht. Natürlich gefällt mir das gar nicht, ab und an frug ich ihn, ob das denn nötig wäre.
Zur Antwort hörte ich immer wieder Alkohol ist viel schädlicher und ich soll doch achten, dass er keinen übermäßigen Alkoholkonsum zellebriert. Wenn ich aber bei jedem Besuch, seine tiefen Augenränder sehe, seine magerne Erscheinung betrachte, tut es mir weh.
Am Wochenende kam er sehr oft zur Mittagsmahlzeit und langte auch ordendlich zu, seit dem er allerdings wieder seine Tüte(n) raucht,
ist er abgemagert, sein Mittagessen schiebt er nun schon nach wenigen Bissen von sich und behauptet so satt zu sein.
Wir hatten bis vor Kurzem ein sehr gutes Verhältnis, jedoch zeigten sich mehr und mehrauch psychische Veränderungen bei ihm.
Früher war er harmoniebetont, man konnte sich gut mit ihm unterhalten, er war wissbegierig und unternehmungslustig. Jetzt gibt es häufig heftigen Streit, geradeso als würde er mich nicht mehr verstehen.
Das Problem er verkennt immer mehr Realität mit seinem Wunschdenken. Er geht keine Kompromisse mehr ein und lässt andere Meinungen nicht zu.
Ich bin verzweifelt, es ist doch mein Einziger und jetzt habe ich keinen Draht mehr zu ihm, denn seit Monaten meidet er den Kontakt. Obwohl ich nur gut mit ihm gesprochen habe.
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26.09.2007 16:30 Uhr von cpt. spaulding
 
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@ vatersein: vom kiffen allein magert man nicht ab. da sind sichere härtere sachen im spiel... amphetamine, heroin o.ä.
normalerweise kann man ja nach nem köpfchen oder tütchen schaufeln bis es von den ohren wieder rauskommt. wird auch aids-kranken verschrieben (natürlich nicht in deutschland...) um den appetit anzuregen etc.
auch daß er zu faul/nicht imstande ist sich arbeit zu suchen kann man nicht (nur) auf´s gras schieben. die meisten konsumenten die ich kenne gehen einer geregeltn arbeit nach und rauchen sich halt dann wenn sie feierabend haben ihren speck.
ich vermute daß dein sohn nur eine teilgeständnis abgelegt hat um sein gewissen ein bisschen zu erleichtern
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26.09.2007 16:46 Uhr von ernibert
 
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@vatersein: nachdem was du da berichtest würde ich auch vermuten das da mehr hintersteckt wie der reine thc konsum,wobei so berufskiffen,also täglich und ständig,auch für persöhnlickeitsveränderungen sorgt.
aber wie man mit so leuten umgeht sollt wüsst ich auch nicht,aber vieleicht solltest du selber mal eine suchtberatung aufsuchen,da die problematik darstellen.die können dir sicher weiterhelfen wie du das promblem(e) mit deinem sohn lösen kannst.

ich finde das gut das du deinen sohn nicht aufgiebst und hoffe das dein sohn die kurve wieder kriegt,aber wie gesagt such professionelle hilfe...........
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27.09.2007 17:33 Uhr von El Salvas
 
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Also egal welche Droge es ist: es verhält sich doch immer so : Dosis facit venenum.

Jeder hat da andere Grenzen....
Der massvolle Umgang damit ist der Knackpunkt.
Dabei ist es egal ob Nikotin, Alkohol, THC oder was was weis ich.

THC lässt sich gut als Medikament gebrauchen aber nicht in einer Dosierung ala jeden Tag 3 Gramm wegrauchen.
Bei Alkohol ist es so, dass wir ja alle die Geschichte kennen vom einen Glas Wein am Abend.
Für manche ist das schon zuviel.. bei anderen wiederum
geht auch mehr ohne zu Alki zu werden....

Beim Nikotin gibts eigentlich keine Gesundheitsfördernde Wirkung (also ich kenn keine und ja ich rauche auch gern mal ne Zigarre ) also klammern wir das mal aus.

Wenn ich mir jeden Tag 20 Aspirin einschmeiss is das bestimmt auch nicht gerade der Gesundheit förderlich oder ? ;-))

Ich versteh Trotzdem die Intention eines Staates nicht, der seine Bürger so bevormundet bzw für so dämlich hält, dass die Einwohner nicht wissen was gut oder schlecht für sie ist. Für mich ist das Anmassung.
Lieber macht man Drogen Legal und klärt auf.
da die Beschaffung von Grass heutzutage je kein Problem mehr zu sein scheint, wenn 12-14 jährige schon dran kommen.

Nicht dass ihr mich jetzt Falsch versteht aber solche Drogen wie Heroin und Crack müssen natürlich verboten bleiben das Zeugs macht wirklich fertig.

@Vatersein:

Das kann nicht am THC alleine Liegen..
Die meisten Kiffer die Ich kenn gehen eher auseinander, da Cannabis die Lust nach Süssigkeiten anregt und bewegungsfaul macht.

Da is mehr im Spiel eher noch Speed oder etwas in der Richtung. ;-((

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