20.09.07 20:14 Uhr
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NPD an Gut Rödinghausen interessiert - Stadt Menden kauft es auf

Die NPD zeigte sich sehr interessiert am Gut Rödinghausen (bei Arnsberg/Nordrhein-Westfalen) und wollte dort ein Schulungs- und Tagungszentrum aufbauen. Jürgen Rieger trieb das Projekt voran.

Doch die Stadt Menden kam dem rechten Funktionär zuvor und kaufte ihrerseits das Anwesen. Die Bezirksregierung gab ihre Zustimmung für dieses Geschäft, obwohl der Etat von Menden stark defizitär ist.

Rieger ist dafür bekannt, dass er Rudolf-Heß-Gedenkmärsche ausrichtet.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, NPD
Quelle: www.wdr.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2007 20:20 Uhr von Beatberater
 
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Mit gutem Beispiel vorran! Das finde ich mal ne gute Aktion.Schön das es der braune Sumpf nicht überall schafft Fuß zu fassen.
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20.09.2007 20:45 Uhr von ElChefo
 
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zwar kein fan vom braunen gesocks aber ist es nicht ein wenig fraglich, den eh schon angeschlagenen etat noch weiter ins rote zu treiben, nur um sich ein wenig mehr liberale mitte zu kaufen?
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20.09.2007 20:59 Uhr von Mr.Grimes
 
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@ elChefo: manches ist eben wichtiger als Geld...
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20.09.2007 23:05 Uhr von tertius
 
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Tolle Methode: um unverkäufliche Immobilien abzustossen zu einem fürstlichen Preis an den Steuerzahler. Da wird der Rieger jetzt wohl die Auftragsbücher und Terminkalender voll haben, wenn das Beispiel Schule macht.
Der deutsche Michel sieht natürlich wieder einen Wahnsinnserfolg in der heroischen Bekämpfung des Rechtsradikalismus. Vor euren Augen wird auf Steuerzahlerkosten ein zum Himmel stinkender Deal abgewickelt und alles klatscht Beifall.
Mal hier nachlesen und dann noch mal melden:
http://www.stern.de/...

PS: Ein guter Verkäufer ist derjenige, der einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen kann
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21.09.2007 01:08 Uhr von mcminimilk
 
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Schwachsinn ist da mitzubieten... warscheinlich ist das nur ne Masche um der NPD mehr geld in die Kassen zu treiben (Wer weiss mit wem die Grundstückseigner alles sympathisieren).
Bei uns hier in Melle/Niedersachsen wollte Rieger auch ein Gründstück(Bahnhofsgelände) zum über 3-fachen Preis kaufen um ein
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21.09.2007 09:00 Uhr von opppa
 
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Für mich ist das: einfach nur ein weiterer Versuch, auf Kosten der Bürger Parteipolitik zu machen!

Aber bei "politisch korrekten" Projekten spielen ja Kosten keine Rolle, besonders wenn man sie auf die Allgemeinheit abwälzen kann!
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21.09.2007 10:45 Uhr von One of three
 
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Ich schmeiß´ mich weg Genau wie in Delmenhorst war dies auch nur eine Masche. Finanziell stark verschuldeter Eigentümer (hier Eigentümerin) erhält Angebot von Rieger & Co (gegen Obulus an Rieger, versteht sich) und schon kaufen sich irgendwelche Lokalpolitiktrottel einen Sieg im heroischen Kampf gegen "Rechts". Verkäufer ist nicht mehr Pleite, Rieger hat ein wenig Kohle verdient und alle sind zufrieden ...
Wer zahlt? Klar - der deutsche Michel.

Ehrlich gesagt muß ich schmunzeln wie hier die ach so guten Bundesbürger verarscht werden. Traurig stimmt mich allerdings das sie es nicht kapieren ...
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21.09.2007 12:44 Uhr von deathtroyer
 
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dieser rieger: zieht diese sachen aber auch immer wieder ab. das ist auf jeden fall nicht das erste mal, das eine gemeinde ein grundstück für einen total überteuerten preis sich gezwungen sieht ihm eine immobilie "vor der nase" wegzuschnappen. allerdings hat spiegel oder stern schonmal rausgefunden, dass das alles fake ist und der typ sich daran irgendwie bereichert. die idee der gemeinden ist ja nicht schlecht, aber dafür ruinieren die sich eben noch weiter und irgendwann ist der punket erreicht, wo er dann doch eine immobilie kauft und dann können sie nix machen. wobei es gibt doch irgendwo in brandenburg so ein schloß , wo der typ seine leute ausbildet...
leider können sie den rechtlich nicht belangen.
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21.09.2007 13:50 Uhr von sz-teddy
 
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Juchu, gerettet! Ich kann nur sagen, Gott sei dank hat die Stadt hier das Schlimmste verhindert. Jetzt kann man nur hoffen, dass das schöne Gutshaus auch sinnvoll genutzt wird. Ich persönlich freue mich sehr darüber, da ich mein Pferd an der Reitanlage die zum Gutshaus gehört stehen habe, und somit auch die Existenz dieses Reitbetriebes gerettet ist.

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