20.09.07 16:00 Uhr
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Belgien: 35-Tonner blieb in einer Gasse stecken, weil der Fahrer dem Navi glaubte

Ein 36-jähriger LKW-Fahrer vertraute in Brügge (Belgien) seinem Navigationsgerät zu sehr. Der Weißrusse fuhr mit seinem 35-Tonner in eine enge Straße und blieb stecken.

Nur mit Hilfe eines Gabelstaplers gelang es Helfern, den steckengebliebenen LKW wieder zu befreien. Sie brauchten dafür acht Stunden.

Laut Polizei hatte ihn das Navigationsgerät in verkehrter Richtung in eine Einbahnstraße gelotst.


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WebReporter: Nessy
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Fahrer, Belgien, Tonne, Navi
Quelle: www.netzeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2007 15:47 Uhr von Nessy
 
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Das dürfte für die Helfer Schwerstarbeit gewesen sein. Schade das kein Bild in der Quelle davon dabei ist.
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20.09.2007 16:03 Uhr von Haris Pilton
 
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Aber Straßenschilder gibt es doch auch in Russland, oder?
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20.09.2007 16:45 Uhr von Zealot 13
 
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Nur eine Aussage: Wie wir auf dem Kaiserdom immer dazu sagen: BAUM! (heißt:geh auf die Baumschule)
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20.09.2007 21:46 Uhr von djgeorg
 
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Navigationsgeräte: Sehr viele LKW Fahrer können scheinbar keine Schilder lesen. Aber auch bei Navigationsgeräten sollte man aufpassen. Manche leiten mich durch Straßen, die schon seit mindestens 3 Jahren durch Umbauten gesperrt wurden.
Oder man soll mitten auf der Autobahn plötzlich wenden :D
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21.09.2007 23:34 Uhr von Catania Calcio
 
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@ haris pilton: wieso Russland?
Es ist in Belgien passiert.
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24.09.2007 16:19 Uhr von Haris Pilton
 
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@ Catania Calcio: Der Fahrer ist ein Weissrusse. Guckst Du hier:

"Der Weißrusse fuhr mit seinem 35-Tonner in eine enge Straße und blieb stecken."

Und Weissrussland liegt - wie es Name schon sagt - in RUSSLAND und nicht in Belgien.
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24.09.2007 16:31 Uhr von vst
 
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nö, ph: weißrussland ist ein eigenständiger staat
guckstduhier:
http://de.wikipedia.org/...
*klugscheiss*

heute stand in der stuttgarter, dass die neue stuttgarter messe (eröffnung mitte oktober 2007) noch nicht in den navigationsdingern enthalten sei und deshalb die fahrer die dort hin müssen das wohl mitte oktober nicht finden werden.

hei, dafür gibt es straßenschilder.

damit haben die jungs und mädls in ihren autos in den letzten hundert jahren den weg auch gefunden.
die jungs mehr, die mädls weniger
:-))

aber heute finden die unter 40 schon den bäcker nicht mehr ohne navi, wie soll der weißrusse in brüssel da was finden.

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