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In Schottland geht es den Menschen nach dem Rauchverbot deutlich besser

Im April 2006 wurde in Schottland ein öffentliches Rauchverbot ausgesprochen: Kein Rauchen mehr bei der Arbeit oder in Pubs. Seitdem ist die Zahl der Herzerkrankungen deutlich zurückgegangen.

Die Zahl der Herzinfarkte ist seit der Einführung des Rauchverbots um 17 Prozent gesunken. In den zehn Monaten vor dem Verbot gab es noch 3.235 Herzinfarktfälle, in den zehn Monaten nach dem Verbot nur noch 2.684.

Aber so ungewöhnlich sind die Zahlen nicht. In Irland ist die Zahl der Infarkte nach dem Rauchverbot von 2004 um elf Prozent gesunken. Dabei sei Passivrauchen genauso gefährlich wie Aktivrauchen, sagen Wissenschaftler.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Rauch, Schottland, Rauchverbot
Quelle: www.spiegel.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2007 14:13 Uhr von gwfan
 
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Jetzt: warte ich bloß auf die militanten Raucher, die mir erzählen. dass das alles falsch ist.
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19.09.2007 14:19 Uhr von oralke
 
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Da fällt mir ein Witz ein: Frage an einen 90zig jährigen:
Wie haben sie es geschafft so lange zu Leben.
Antwort:
Kein Alkohol. Keine Ziggaretten. Keine Weibergeschichten.
Frage:
Und das nennen sie Leben.
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19.09.2007 14:33 Uhr von Mi-Ka
 
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Jetzt: müssen die nur noch aufhören Marsriegel zu friettieren und schön werden sie die gesündesten Menschen. ;-)
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19.09.2007 14:46 Uhr von Webmamsel
 
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ah ja, das erklärt natürlich die aktuelle lage hier bei uns.

das wäre doch eine katastrophe für unser marodes gesundheitssystem, wenn die menschen hier gesünder wären. all die schönen herzinfakte und anschließendem wegsterben, billiger gehts doch nicht, denn die beerdigungskosten sind ja angehörigensache.

ich fange langsam an zu begreifen, aber die dummheit wäre mir manchmal dann doch lieber.

ich glaube nämlich, dass ist hier alles so gewollt.
dieses ganze lächerliche tauziehen bei der durchsetzung des rauchverbots, die leute sollen rauchen, möglichst früh sterben und dann kommt die nächste legale drogensüchtige woge und alles fängt von vorne an.
oder die preise für nikotinpräparate *pflaster*, wer glaubt denn, dass die produktion eines pflasters über 4 euro kostet?. ich hab das gefühl, die beiden mächtigen konzerne *tabak und pharma*, schieben sich gegenseitig die kunden zu.





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19.09.2007 15:02 Uhr von Zisch
 
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ich bin ein militanter: Raucher, und sage nicht das es falsch ist, aber das es falsch gehandhabt wird.

Öffentliche Gebäude oder in der Arbeit etc. ist das natürlich sehr gut. Kneipen und Gaststättenbesitzern sollte es aber freigestellt sein ob sie es zum Raucher oder nicht Raucher Lokal machen.
:P
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19.09.2007 15:28 Uhr von vst
 
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klasse: dann sterben noch weniger menschen, dann werden alle noch älter, die alterspyramide die eh nicht mehr wie eine pyramide aussieht wird immer mehr zum pilz, die rentensysteme brechen vollends zusammen, die zahl der menschen nimmt noch mehr zu.

alles wunderbare tolle sachen.

warum lässt man die menschen nicht leben und sterben wie sie wollen?
was geht es die deppen in der politik an wie sich die einzelnen menschen umbringen?

und wer hat jetzt diese untersuchung gesponsert?
und wieso ist genau das dabei herausgekommen?
und wenn die anderen krankenhäuser auch in die untersuchung aufgenommen worden wären, wäre das ergebnis dasselbe gewesen oder hat man die andern eben deshalb weggelassen?
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19.09.2007 15:54 Uhr von Jimyp
 
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@Zisch: Und was ist mit den Angestellten der Kneipe? Die haben dort ihren Arbeitsplatz und wären dann wie bisher stundenland dem Qualm ausgesetzt. Nur gut, dass sich das jetzt ändern wird!
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19.09.2007 15:58 Uhr von vst
 
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jimyp: die gute frau in dem café in dem ich früher als man noch rauchen durfte des öfteren frühstückte, hat ihre angestellte jetzt entlassen.

das ist natürlich besser als den rauch einzuatmen.
dabei hat die angestellte selbst geraucht.

aber immerhin lebt sie jetzt gesünder. kein passivrauch mehr.

wie die sich freuen wird.
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19.09.2007 16:07 Uhr von steuerzahler
 
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Ein Frage Welchen Menschen geht es besser? Den Rauchern oder Nichtrauchern? Dem NichtindieKneipegehender Raucher oder dem NichtindieKneipegehender Nichtraucher?

Geht es den arbeitslosen Bedienpersonal oder dem Konkurs anmeldenden Wirt besser?

Alles Fragen, welche einfach nicht eindeutig beantwortet sind...
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19.09.2007 16:29 Uhr von Gregsen
 
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@gwfan: ich bin sicherlich kein militanter raucher, dass gerade diese auswertung aber schwachsinn ist, sollte jedem klar sein, da 10 monate einfach eine viel zu kurze zeit sind.

Schau dir an wie lange der menschliche körper braucht um sich nach langem zigarettenkonsum zu erholen, ergbnisse wie um 17% zurückgegangen in 10 monaten haben daher absolut keine aussage. Was hier fehlt ist die angabe wie zwischen Raucherverursachem und gewöhnlichem infarkt unterschieden wurde und die statistiken für die 5-10 jahre vor dem rauchverbot.
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19.09.2007 16:52 Uhr von Mi-Ka
 
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Her damit, ihr habt ja neue Informationen.
Will auch haben.
Nach eueren Daten, sind in Schottland also alle Kneipen pleitegegangen.
Bislang dachte ich immer, dass sich am Umsatz dort nichts geändert habe.
Danke im Voraus für die neuen Informationen.
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19.09.2007 18:26 Uhr von Mi-Ka
 
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Müntesfeind, sorry. Habe ich doch tatsächlich gedacht, dass die Schotten gerne Trinken gegangen sind.
Aber man lern nie aus. Die haben also auch schon vorher selten Pubs aufgesucht.
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19.09.2007 19:16 Uhr von thesithlord
 
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tjo so sieht dat aus: naja birnen mit äpfel vergleichen ist doch schon standard bei solchen sachen.
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19.09.2007 20:15 Uhr von Charyptoroth
 
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ich höre die ganze Zeit von den Rauchern nur: mimimimi
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20.09.2007 01:29 Uhr von TryAgain
 
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frage an die nichtraucher ihr geht davon aus dass die kosten höher sind wenn man einen raucher therapiert, als die der einnahmen durch die tabaksteuer. richtig?
möglich, aber geht ihr auch davon aus dass wenn es keine raucher mehr gibt unser gesundheitssystem auch nur EINEN deut besser wird? das wäre nicht nur infantil sondern einfach nur naiv.

ich rauche nun seit 7 jahren, war 3 mal im krankenhaus wegen sportunfällen und rauchvergiftung nach einem hausbrand. ab und an ne grippe, husten oder schnupfen. nichts weswegen ein arzt konsultiert wurde.

eine nachbarin... 34, veganerin. klappt regelmäßig weg, bekommt ernährungstherapie von der kasse, kuren und natürlich krankengeld. sie hat es fertig gebracht selbst ihre nahrungsergänzung bezuschusst zu bekommen... hat im leben keine kippe geraucht.

sicher nur ein einfaches beispiel. aber wo hier auf SN alle sofort schreien wenn es um statistiken geht, fressen hier sofort alle nichtraucher die "fakten" und hetzen gegen genussmenschen.

anderer punkt: die tabaksteuer dient letztenendes auch zur senkung der lohnnebenkosten, da sie zum großen teil in die kassen der kassen fliessen.
was passiert nun wenn die zweitgrößte konsumsteuer wegbricht? wenn auf einmal mrd von euro fehlen... alle älter werden, keine kinder bekommen, gesund sterben... mit 90 oder 100 weil unser gesundheitssystem ja dann frei von raucherkrankheiten ist und mehr kapazitäten hat um alte menschen noch älter werden zu lassen?
entweder is das gejammer dann wieder groß oder die meute stürzt sich auf die trinker..

ich kenne keinen raucher der so besessen auf nichtraucher schimpft wie die nichtraucher gegen raucher hetzen.
ich rauche gerne und manchmal brauch ich es. aber ich kann auch verzichten wenn ich absehen kann dass es andere stört oder kinder im raum sind. da sind einige mütter viel rücksichtsloser wenn sie 2 kinder mit ins restaurant schleppen und die sich die seele aus dem leib schreien. muss auch nicht sein, können doch auch vor die tür gehen. mich stört es, meine nerven schont es auch nicht und den abend oder die stimmung kann es auch verderben. wer nicht vernünftig abschalten kann oder stets einen hohen stresspegel hat wird auch krank. wohl noch eher als jemand der einmal die woche in einem restaurant sitzt und etwas qualm abbekommt.
es ist doch schon überall verboten wo man wirklich nicht mehr fliehen kann (zug, bus, verwaltungsgebäude, wartezimmer usw.). wer ab und an in einem restaurant oder einer kneipe etwas rauch abbekommt wird nicht sterben, ich bezweifle sogar dass es prozentual überhaupt einen relevanten krankheitsfaktor darstellt.

rauchen ist kultur, vor nicht allzulanger zeit gehörte es zum guten ton, es war teils sogar privileg.
das geschrei war schon groß als 60 millionen euro gefehlt haben, kurz nach den ersten steuererhöhungen... kann sich vielleicht noch der ein oder andere erinnern.

und zur thematik pubs: ein pub in dem nicht geraucht werden kann steht bei mir nicht auf dem abendplan. eine schöne verrauchte kneipe, dickes guinnes auf dem tisch und livemusik...das gehört zusammen. die nichtraucherkneipe hier in der stadt hat wieder zugemacht, das konzept kam einfach nicht an, denn selbst nichtraucher bevorzugten das ambiente der gleichgültigen pubs. und die angestellten in clubs, bars oder kneipen wissen worauf sie sich einlassen, diese extra zu schützen ist doch humbug. wer seine gesundheit so sehr schätzt und vorm passivrauchen angst hat kann ja in einem stadtcafe arbeiten und dort autoabgase schnüffeln...

aber in einem land in dem die legalen drogen die gefährlicheren sind als manche kriminalisierte droge brauch man sich nicht wundern wenn alkoholismus als berufskrankheit eingestuft wird... oder heroinsüchtige mit ersatzstoffen versorgt werden.

achja, ich spreche mich hier nicht gegen ein rauchverbot in öffentlichen gebäuden aus (kenne eh keins wo ich rauchen kann/möchte). ich kritisier nur die rabiate haltung der nichtraucher und die denkweise dass raucher schuld an unserem maroden gesundheitssystem sind und dass alles was woanders ansatzweise klappt oder so dargestellt wird, auch hier in deutschland klappt.

solange ein heroinsüchtiger seine drogen vom staat bekommt will ich auch dass man es mir ermöglicht in einem angemessenem rahmen rauchen zu können ohne jemanden zu stören. und damit meine ich nicht dass ich mich zu jeder wetterlage vor die tür stellen muss. dann suche ich lieber ein ambiente auf in dem ich frei bin in dem was ich tue.. und sei es zuhause und der gastwirt ist der lieferservice.
so wie der staat die interessen der einen schützen soll, so soll er auch die der anderen schützen solange sie einen nicht unrelevanten anteil der bevölkerung bilden.

so, jetzt zerlegt mich ihr lieben gesunden nichtraucher... ich nehme nur kritik von nichtrauchern an die ein wasserstoff- oder solar-auto fahren, keine südfrüchte essen oder einen stromanbieter nutzen der teilweise durch atomenergie strom erzeugt... euer co2 macht meine umwelt kaputt ;)))
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20.09.2007 07:42 Uhr von XrayFF
 
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Als Ex-Raucher: bin ich für ein Rauchverbot in Gaststätten. Da wo gegessen wird hat der Qual nichts zu suchen. In Trinkhallen / Kneipen usw., also Orte die ich eh nur zum Drogenkonsum (Alkohol/Nikotin) aufsuche, muss Rauchen erlaubt sein.
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20.09.2007 09:40 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
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@TryAgain: Siehe es doch einmal anders:

Ich denke, jeder Raucher wäre froh, wenn er nicht rauchen würde. Deswegen bin ich dafür, ganz hohe Hürden aufzustellen, wenn einer Rauchen möchte.

Jeder Raucher war einmal Nichtraucher, und genau diese Übergangsphase dient es zu verhindern. Deswegen sollte meiner Ansicht nach das Rauchen komplett verboten werden. Das wäre dann zwar schlecht für die aktuelle Generation der Raucher, aber in ein paar Jahren hat unsere Nachfolgegeneration ein ganz großes Problem weniger,
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20.09.2007 19:00 Uhr von Aurinko
 
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@Try Again: Man, bei Deinem langen Beitrag weiß ich ja gar nicht, wo ich anfangen soll.... ;-)

Erstmal: Wenn Du Raucher suchst, die auf Nichtraucher verbal einprügeln (Du meintest ja, Du kennst es nur umgekehrt) schau Dir doch mal die etlichen News bzw. Kommentare zum Thema Rauchen hier bei SN an. Denn nur wegen eben jener Kommentare der Raucher, bin ich (nur) hier ebenfalls intolerant und verbohrt und teilweise auch gehässig (Rauchverbot - YEAH - FREU) geworden.
Bin ich im normalen Leben nämlich auch nicht - stell Dir vor, meine Freunde dürfen sogar in meiner Nichtraucherwohnung rauchen. ;-)

Zweitens: Kannst Du unmöglich einen Raucher (Dich) mit jemandem vergleichen, der seiner Gesundheit ebenfalls nix Gutes tut (Deine vegan lebende Nachbarin). Wenn, dann vergleich Dich doch mit einem Nichtraucher. Dann sieht das Ganze nämlich schon anders aus. Du warst dann ein paar mal im KH wegen der Sportunfälle etc. und hast ein paar mal ne Erkältung gehabt. Ok, so und nun ich: war einmal im KH wegen Lungenentzündung und hab ab und zu mal ne Erkältung. Wie sehen wir beide aber in 20 Jahren (von innen) aus? Welche Probleme wirst Du mit Deiner Lunge haben und welche werde ich haben??
DAS ist ein Vergleich. Und nicht mit ner Veganerin die ständig kollabiert weil sie sich selbst wichtige Nährstoffe vorenthält.

Dann die Sache mit den Pubs. Klar, dass die EINE Nichtraucherkneipe dicht machen musste. Das ist nun wirklich kein Wunder. Denn meistens ist ein Freundeskreis gemischt aus Rauchern und Nichtrauchern. Und wo geht man dann wohl hin? Klar, in die Kneipe wo geraucht werden darf.
Gäbe es aber nur noch rauchfreie Pubs, sähe das schon ganz anders aus. Denn wo sollte man sonst hingehen?? Und erzähl mir nix von wegen, zuhause bleiben. Leute die ihr soziales Leben einer Sucht unterordnen und ihre Freizeitgestaltung danach richten sind doch wirklich armselig.
Ich muss allerdings dazu sagen, dass es mir relativ egal ist, ob in Kneipen geraucht wird. Ich bin da zum Glück nicht so empfindlich. Nur wenn mir jemand den Qualm direkt ins Gesicht pustet und wirklich null Rücksicht nimmt, werd ich böse und kann auch gemein werden. ;)
In Restaurants dagegen haben Zigaretten gar nix zu suchen. Mein Essen will ich die Speisen riechen und schmecken und nicht Dunst von Zigaretten.

Und zu guter Letzt: ab und zu esse ich Südfrüchte. Wo mein Strom herkommt weiß ich gar nicht, aber ich fahre kein Auto! Bin Fußgänger und Fahrradfahrer - sollte es mal weiter sein, dann Bahn. :-)
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21.09.2007 12:55 Uhr von naturmaus
 
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Hilfe! Super ist, dass das Rauchverbot jetzt endlich kommt. Da ich in NRW wohne muss ich leider noch bis Januar warten. Ich wusste gar nicht, dass es für Passivraucher auch so gesundheitlich schädlich ist. Hilfe! Doch nicht so schädlich, wie rauchen selbst?! Das hoffe ich nicht, da ich mich oft in Kneipen und Discos in den letzten zehn Jahren aufgehalten habe. Lange genug hat mich der Rauch genervt und habe Brandflecken bekommen. Es wird echt Zeit. Hoffe, dass es auch richtig durchgesetzt wird und dass ich noch keine Schäden vom Passivrauchen habe.
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21.09.2007 13:15 Uhr von vst
 
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arme naturmaus: doch, pasivrauchen ist viel gefährlicher als aktivrauchen.

so wie du in kneipen rumhängst, rumgehängt bist, würde ich dir noch ein paar monate geben.
weihnachten wirst du wahrscheinlich nicht mehr erleben.

>achtung sarkasmus<
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22.09.2007 16:50 Uhr von TryAgain
 
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@fritz müller @ aurinko @vst: rauchen verbieten... wäre verfassungsfeindlich.
das grundgesetz erlaubt es jedem bürger für sich selbst zu entscheiden was er mit sich und seiner gesundheit anstellt.

man kann ja auch suizid nicht verbieten

ein freies recht auf rausch. das und vieles mehr sind errungenschaften auf die dieses land ja so stolz ist.

und wie willst du es dann mit tourismus handhaben? dürfen ausländer dann hier rauchen? was wenn nicht? wie sehen strafen aus? wie hoch werden einnahmenausfälle sein?
no way

und nicht jeder raucher wäre froh wenn er keiner mehr wäre. unfug.
ich rauche gern und manchmal brauche ich es um mich zu konzentrieren. möglich dass es ohne auch geht aber ich für meinen teil habe so entschieden.

andere kauen nägel wenn sie nervös sind, ich rauche.
und wenn es wirklich so wäre dass raucher gerne nichtraucher wären dann gibt es viele wege aufzuhören. aktion rauchfrei unterstützt jeden "aussteiger".

@aurinko

ja, der vergleich mit der veganerin hinkte etwas, aber kommt doch hin. wenn ich jemanden der ein genußmittel konsumiert mit jemandem vergleiche der sich an die nahrungspyramide und ernährungswissenschaft hält und gesundheitsbewusst lebt dann ist klar wer in 20 jahren schlechter aussieht.

es könnte aber auch der fall eintreten dass du eines tages an MS erkrankst oder durch einen unfall zum pflegefall wirst. die veganerin versuchsacht HEUTE kosten, und bis ich in 20 jahren vielleicht medizinische hilfe brauche verursacht sie tag für tag weiter kosten.

und in 20 jahren, so gott und die anti-gen-idioten es zulassen, ist eine raucherlunge vielleicht ein verschwindend kleines problem.
alles dinge die keiner abwägen kann.
es geht um das jetzt und heute. ob in 20 jahren die kassen durch die raucher von heute belastet werden ist absolut irrelevant da keiner den fortschritt in medizin und technik vorraussagen kann. schliesslich würde keine kasse die mehreinnahmen aus 2007 als rücklage für 2030 nutzen.
linear gesehen hast du natürlich recht. da wirst du eine gesunde fleischfarbene lunge haben und meine wird doch etwas dunkler sein. nur vielleicht werden dann lungenflügel ausgetauscht so wie herzen heutzutage ausgetauscht werden.

wer die raucher verurteilt, möge bitte in einem atemzug (der müsste ja kräftig und ausdauernd sein) auch fettleibige und bewegungsmuffel verurteilen. fettleibige sind nicht nur für den medizinischen sektor ein problem sondern auch in wirtschaft und effizienz deutliche einflussfaktoren. beispiel amerika.

@vst

köstlicher kommentar zur naturmaus ;) bist ja sehr optimistisch mit der zeit...ich hätte ihr bis anfang herbst gegeben
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22.09.2007 20:27 Uhr von Nessy
 
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Mal: ehrlich: Nach einem 16 Stunden Flug (inklusive einckecken und so) ging es mir auch besser. Aber die Sucht...

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