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Hasselblad bringt überarbeitete 39-Megapixel-Kamera zum Preis von 37.000 US-Dollar

Der Kamerahersteller Hasselblad hat mit der H3D-II eine verbesserte Version der integrierten Mittelformat-Digitalkamera H3D herausgebracht. Diese verfügt wie das Vorgängermodell über eine Auflösung von 39 Megapixeln.

Ein neues Feature der H3D-II ist das integrierte GPS-Modul Global Image Finder. Dieses schreibt die GPS-Koordinaten eines Fotos in dessen EXIF-Daten und bietet die Möglichkeit, die Bilder später, z.B. über Google Earth, in einer Karte anzuzeigen.

Auch die Rauschunterdrückung des Sensors wurde weiter verbessert. Gespeichert werden die Bilder wahlweise auf CF-Karten oder einer 100-GB-Festplatte. Die H3D-II kann ab sofort für 37.000 US-Dollar erworben werden.


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WebReporter: Mattes_Kupsch
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Dollar, Preis, Kamera, Megapixel
Quelle: golem.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2007 13:12 Uhr von quali-T
 
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Danke! Und wer braucht das Ding? Jetzt mal ernsthaft...
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19.09.2007 13:23 Uhr von pippin
 
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@quali-T: Der Otto-Normal-Fotografierer wird die Hasselblad-Kamera wohl nicht einsetzen.
Aber ich denke mal, dass solche Auflösungen im Profibereich (Fotografen, Grafiker u.ä.) schon Sinn machen kann.
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19.09.2007 16:11 Uhr von -Tekk-
 
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@ quali-T: Ist ja auch nicht gedacht für die Consumer-Knipser Klasse sondern für den High-End Profibereich, wo es auf die Megapixel und die Qualität dieser ankommt.
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19.09.2007 19:35 Uhr von artefaktum
 
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@quali-T: "Und wer braucht das Ding? Jetzt mal ernsthaft..."

Wenn du Fotos großformatig wiedergeben möchtest, kann die Auflösung nicht groß genug sein.

Gerade Fotos in der Kunstfotografie (z.B. Gursky) leben von der großen Detailiertheit der Fotos.

Das ist freilich (und da hast du recht ) nichts für uns Laienfotografen, die mal einen Schnappschuß zwischendurch machen. Da wäre das wirklich übertrieben.

Bedenke bitte auch wissenschaftliche Fotografie (z.B. bei Kartenaufnahmen oder Makrofotografie)

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