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Australische Armee finanziert Schönheitsoperationen

Die Armee von Australien ist in die Kritik geraten, weil von bezahlten Schönheitsoperationen bei Soldatinnen berichtet wurde. Die Behauptung, dies geschehe, um die Frauen "sexy aussehen" zu lassen, gab der Sprecher der Armee als falsch zurück.

Tatsache sei, dass Schönheitsoperationen sowie andere Operationen bei Soldaten gezahlt würden, wenn eine ärztliche Indikation vorliege, der Soldat also gesundheitliche (auch psychische) Probleme habe.

Wichtig sei auch der gesamtheitliche Aspekt. Einem Angestellten müsse es gut gehen, sonst könne er seine Arbeit nicht gut verrichten. Nur auf Wunsch würden Schönheitsoperationen jedoch nicht bezahlt.


WebReporter: Nishiko
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Armee, Schönheit
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2007 10:33 Uhr von shippy
 
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Top: Na das ist doch mal was,da werden die Soldatinen zu Supermodels Operiert und dann Ziehen sie Oben Ohne in den Krieg..
Welcher Gegner würde da noch schießen???
Die Frage ist nur ob die Silikonkissen auch Kugelsicher sind,falls jemand aus versehen doch abdrückt...
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17.09.2007 12:43 Uhr von lucky strike
 
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bei den amis ist es auch so: da bekommen angehörige etc auch ops finanziert. die begründung ist, die armeeärtze brauchen für den ernstfall routine und übung :)
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17.09.2007 16:33 Uhr von Wurmschwanz
 
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Tattos: Werden Tattos mit dem Logo der United States Air Force auch bezahlt? Ich bin dafür dass jeder Berufssoldat (Soldner inbegriffen) ein Tatto mit dem Logo verziert wird. Somit kann man schon vorher sehen ob man seinem Gegenüber mit Respekt begegnen soll. Immerhin hat er ja für Amerika gekämpft und dass erfordert sehr viel Mut.

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