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Online-Spiele: Hacker-Attacken nehmen zu

Online-Computerspiele werden immer häufiger zum Angriffsziel für Hacker. Vor allem stellen so genannte Trojaner eine Gefahr dar. Diese installieren sich unbemerkt und schädigen den Spieler.

Angriffsziel Nummer eins stellt dabei das Online-Spiel "Lineage 2" dar, welches vor allem in Asien sehr beliebt ist und von 1,5 Millionen Menschen gespielt wird. Insgesamt 40 % aller Attacken richten sich gegen dieses Spiel.

Gegen Branchen-Primus "World of Warcraft", welches von mehr als acht Millionen Menschen gespielt wird, richten sich 20 % der Angriffe. Die Quelle meint, dass man vor allem darauf achten sollte, dass man einen ausreichenden Virenschutz besitzt.


WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Spiel, Hacker, Attacke, Attac, Online-Spiel
Quelle: www.chip.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2007 20:53 Uhr von bussdee
 
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Selbst Schuld !!! Spieleschmieden wie Joymax (Silkroad Online) kümmern sich einen Dreck um die Sicherheit ihrer Projekte. Sie gehen nicht auf Vorschläge und Tips der Community ein und reagieren erst wenn schon alles zu spät ist.
Ich kann da jedem nur raten sich in einer Community vorher umzuhören bevor man für ein Spiel zahlt oder zu viel Zeit damit verbringt. Es gibt nämlich tatsächlich Publisher, denen ihre Kunden noch am Herz liegen !!!
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16.09.2007 22:17 Uhr von der_andere
 
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zählen hier nur die echten hacks, oder auch die witzigen fälle, in denen leute ihr pw/ihren accountnamen für ein fake-gewinnspiel verraten haben? solls bei guildwars ziemlich oft geben :)
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17.09.2007 11:00 Uhr von slingshot
 
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@der_andere: Das ist richtig, auf diese bekloppten Fake-Gewinnspiele lassen sich leider viele Spieler ein. Und hinterher schreien sie, dass ihr Account "gehackt" wurde.

Laut NC Support und ArenaNet sind die meisten "Geschädigten" zu leichtsinnig mit ihren Accounts und den dazugehörigen Passwörtern.

Ich kenne Fälle, bei der drei Personen einen Account verwenden, und ich sag den Leuten immer gleich was ich davon halte. Nämlich gar nichts!

Was die Unterstützung seitens ArenaNet und NC angeht, da kann ich nur ein Lob aussprechen. Fehler die im Spiel gefunden werden, sind teilweise innerhalb von Stunden, in seltenen Fällen sogar Minuten ausgemerzt.

Ich spiel seit über einem Jahr Guild Wars und bin äußerst zufrieden damit.

Abschließend frage ich mich, wie arm man sein muss, wenn man solche Dinger dreht, nur um an virtuelles Geld ranzukommen. Solche Leute sind in meinen Augen schon irgendwie krank.
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17.09.2007 17:10 Uhr von Da_Mastermind
 
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@slingshot: es geht denen im prinzip ums echte geld - ich kann da jetzt nur für wow aus erfahrung sprechen, aber mittlerweile ist das chinafarmen mit bots gar nicht mehr so einfach!

die meisten bots werden durch die neue funktion sehr einfach und schnell gemeldet und verschwinden innerhalb von wenigen tagen oft sogar stunden und werden nie wieder gesehen! und da kann ich mich noch an ganz andere zeiten erinnern^^

das acc hacking ist eine sehr gute einnahmequelle - botnetz aufbauen, acc/pw filter, einloggen alles verticken und gold auf einen bankchar schieben und per web dann in 100/1000/5000er schritten verticken! leider gibts genug idioten die für 5000g virtuelles geld mal eben 150 euro oder mehr locker machen... das rechnet sich irgendwann gewaltig zumal man das ganze stark automatisieren kann...

ich hoffe das solche spammer genauso behandelt werden wie e-mail spammer in den usa^^ dann macht es einem das spielvergnügen nicht ganz so kaputt

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