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Wegen übermittelter persönlicher Daten - Chinesischer Student verklagt Microsoft

Software-Riese Microsoft ist von einem Studenten aus China auf 130 Euro Schadensersatz verklagt worden. Außerdem soll der Konzern eine Anzeige mit einer Entschuldigung in einer Zeitung veröffentlichen. Dies berichtet news.xinhuanet.com.

Der Student Lu Feng verklagt Microsoft, weil er sich in seiner Privatsphäre gestört fühlt. Grund ist die Echtheitsprüfung des Betriebssystems Windows XP, bei der die persönlichen Daten des Kunden an Microsoft geschickt werden.

Ein Sprecher des Konzerns hat unterdessen mitgeteilt, dass man die Klageschrift noch nicht prüfen konnte.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft, Daten, Student
Quelle: www.chip.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2007 15:20 Uhr von TheXpecta
 
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lol: Waere das in den USA passiert wuerde die Summe ein wenig hoeher liegen, mit noch ein paar Nullen.
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15.09.2007 15:51 Uhr von ionic
 
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@thexpecta: nicht nullen.. nein die schreiben einfach ein mil. dahinter ;)
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15.09.2007 15:54 Uhr von Webmamsel
 
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muhaha :): das finde ich klasse.

hoffentlich hat er damit erfolg ;)
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15.09.2007 16:09 Uhr von raxxor
 
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Typisch Raubkopierer jaja ein Chinese verklagt Microsoft wegen der Echtheitsprüfung, die ihn ja als Raubkopierer entlarven könnte.

Aber deutsche Autobauer dürfen China nicht verklagen wegen der Kopien von Modellen. Und die chin. Hakerattacken auf deutsche Behörden werden auch einfach runtergespielt.

Verkehrte Welt eben. Kann man nur hoffen das der Chinese keinen Erfolg hat.
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15.09.2007 16:12 Uhr von Jedi-
 
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raxxor: mowl
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15.09.2007 16:36 Uhr von borgir
 
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@raxxor: es sind genausowenig alle chinesen raubkopiere wie alle deutschen nazis sind....das sind blöde vorurteile...
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15.09.2007 17:04 Uhr von raizm
 
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reklamation...?! wieso reklamiert er XP nicht einfach bei seinem Händler?
Bzw. mit dem Kauf von XP muss er doch sicherlich die AGBs akzeptiert haben,die u.a. halt auch darauf hinauslaufen,dass das Produkt auch auf seine Echtheit überprüft wird...
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15.09.2007 17:30 Uhr von Athlon-Fanatic
 
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@all: Da steht aber nichts von übermitteln von persöhnlichen Daten!Nur das der Rechner anonyme Daten zur Authentifizierung an MS sendet.Und wenn man dann eine Raubkopie hat kann man halt nur nicht aktivieren bzw updaten.
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15.09.2007 19:05 Uhr von madasa
 
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Hierzulande würde der Prozess weit mehr Kosten als die verlangten 130 Euro (Frage anbei: wie viel kostet XP derzeit in China?)

Und mich würde auch mal interessieren, welche "persönlichen Daten" er meint.
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15.09.2007 22:41 Uhr von Zunny
 
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joa: die chinesen geben sich mit 130 € zufrieden^^
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16.09.2007 16:11 Uhr von skarox
 
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Es geht ja nicht wirklich um die Summe: Die Summe ist doch völlig egal, das eigentliche Problem ist doch folgendes, kommt er damit durch, schafft er sogleich auch einen Präzedenzfall und DAS würde Microsoft MÄCHTIGE Probleme einbringen, dann könnte jeder klagen und würde wohl auch gewinnen - sowas könnte dann sogar ein Unternehmen wie Microsoft völlig zerstören.

Man kann sicherlich davon ausgehen,dass xp 500mil mal verkauft wurde, heißt also, auch wenn jeder nur eine Entschädigung von 150 Euro bekäme, Microsoft 750 Milliarden zahlen müsste!
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16.09.2007 16:13 Uhr von skarox
 
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0 zuviel: 75 milliarden, aber immer noch genug :p
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16.09.2007 16:47 Uhr von Rundkugel
 
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günstiger? also rein finanziell hätte msoft das viel günstiger wenn sie einfach das geld rüberschicken und das wars

aber halt auch nur finanziell :)
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16.09.2007 20:29 Uhr von Roquer
 
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@rundkugel: Womit sie gleichzeitig eine Bestätigung abgeben würden, dass der junge Mann scheinbar Recht hat ;-)

Ich für meinen Teil würde, sofern es mich störte, noch ein paar Nullen hinten dranhängen...aber es stört mich ja nicht...ich nutz ja kein MS^^

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