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Deutsches Kinderhilfswerk: Verbot von Computerspielen ist der falsche Weg

Aufgrund eines Studienergebnisses der KIM aus dem Jahr 2006, welches zum Ergebnis hatte, dass Jugendliche gerne Computerspiele spielen, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk von der Bundesregierung mehr auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen.

Es würden laut der Studie 45 Prozent der zwischen sechs und 13 Jahre alten Kinder mindestens ein Mal pro Woche spielen. Dabei handelt es sich laut einer KUHL-Studie nicht nur um gewalttätige Spiele. Es handele sich um Detektiv- oder Wettkampfspiele.

Man müsse die Kinder darin schulen, sich mit den Spieleinhalten kritisch auseinanderzusetzen. Man müsse die Spiele mit den Kindern entwickeln, so die Bundesgeschäftsführerin des DKHW, Dr. Heide Rose-Brückner. Ein Verbot von Spielen sei falsch.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Kind, Computer, Verbot, Weg, Computerspiel, Kinderhilfswerk
Quelle: www.pcgames.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2007 08:07 Uhr von andreascanisius
 
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Wenn ich das mal kurz anmerken darf Es geht um Detektiv- oder Wettkampfspiele! Nicht um spiele wo Gliedmaßen abgehackt werden oder irgendwelche menschen sinnlos abgemezelt werden. Gegen harmlose Spiele hat niemand was.

Das jetzt als Argument für Killerspiele zu nehmen ist definitiv fehl am Platz.
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16.09.2007 08:48 Uhr von opppa
 
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Alles nur Blödsinn! Wenn die Kids die Spiele nicht kaufen können, wird eins von den Blagen aben auf anderem Weg an das Spiel kommen. Und von da ab wird eben gnadenlos kopiert! Dazu kommt dann noch, daß Verbotenes vieeeel interessanter ist.

Ist doch auch viel billiger.

Wir haben uns als Kinder doch auch nicht von Verboten abschrecken lassen!
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17.09.2007 23:05 Uhr von Wurmschwanz
 
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NAtürlich sind die Computerspiele Schuld Stellt euch mal ein Leben ohne Computer vor. Da würden die Kinder friedlich miteinander Baumhäuser bauen. Die Jugend von heute hockt doch den ganzen Tag nur vor den Flimmerkisten und spielen Killerspiele. Kein Wunder das so etwas wie in Erfurt oder Emsdetten passiert. Wenn es keine Pc´s gäbe würde niemand ausgeschlossen werden, niemand würde sich gemobbt fühle und die Gewaltberitschaft wäre niedriger.
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06.03.2008 13:01 Uhr von Blacki
 
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@Wirmschwanz: hmmm stimmt nicht ganz. Denk doch mal daran wenn es keine Computer gibt unsere Technik wäre im jetztigen moment fürn Arsch. Wieso ausgeschlossen nur weil man PC spielt, es liegt an jedem selbst ob er ausgeschlossen werden will oder nicht, wenn einer nun mal gerne nur drinne sitzt sein prob, wer gerne rausgeht sein prob. Wenn welche ausgeschlossen werden dann liegt das nur daran das die anderen sich für cool halten nur weil sie vielleicht Markenklamotten tragen und Geld von mama und papa kriegen.

PS: Als Gamer bist du nicht ausgeschlossen man hat doch genug Leute mit den man zoggen kann oder auch feiern geht sich mal trifft nicht umsonst gibt es soviele Lans um sich besser kennen zu lernen. :)
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07.03.2008 20:48 Uhr von heliopolis
 
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Der falsche Weg: Ich muss gestehen, dass ich nicht der Intelligenteste bin, habe aber doch so viel Grips um zu erkennen, dass es absolut schwachsinnig ist auf der einen Seite gewalttätige Spiele verbieten zu wollen und auf der anderen Seiten Menschen in unserem Land ständig mit Gewalt und Terror zu konfrontieren. Sei es nun echter oder konstruierter um eine Plattform zu haben essentielle Grundrechte zu beugen oder gänzlich aufzulösen.
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27.06.2008 05:44 Uhr von Thrasher-Virus
 
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Der PC ist nicht schuld und genauso wenig die Software...
Ich habe selbst viele Jahre CounterStrike gespielt, um nur einen meiner vielen Ego-Shooter zu nennen. Ich bevorzuge sogar das englische "C&C Generals" gegenüber der deutschen Version mit Cyborgs und redenden rollenden Fässern.
Und ja, Spiele müssen möglichst realistisch aussehen und es darf auch gerne Pixel- und/oder Polygonblut spritzen...

bin ich deswegen gleich ein potentieller Massenmörder?
NEIN!
Ich persönlich gebe den Eltern die Schuld, die ihre Kinder vor die Playstation, die XBox oder den PC schieben und sagen "spiel doch irgendwas" und damit meinen "lass mich in Ruhe meine Serie im TV gucken, du nervst"

Ich könnte hier noch einiges auflisten, aber ich muss jetzt zur Arbeit, vllt schreib ich den Rest später noch...

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