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Urheberrechtsverletzung - Bewerbungsbild auf eigener Homepage wurde verboten

Ein von einem professionellen Fotografen erstelltes Foto, das auf der eigenen Homepage dargestellt wird, greift laut dem Landgericht Köln das Urheberrecht des Fotografen an, sofern keine Genehmigung vorliegt.

In einem Urteil des Gerichts, das am Dienstag bekannt gegeben wurde, muss ein Kunde, der seine Bewerbungsfotos veröffentlicht hatte, diese von der Homepage entfernen. Des Weiteren wurden erneute Veröffentlichungen verboten.

Die Unterlassungsklage war von einer Inhaberin eines Fotostudios erhoben worden.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Homepage, Urheberrecht, Bewerbung, Urheberrechtsverletzung
Quelle: www.wdr.de

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114 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2007 10:24 Uhr von Alagos
 
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@ primera: Also sollen die
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12.09.2007 10:27 Uhr von bigpapa
 
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Klasse: damit gibt wieder eine Branche wo man entweder einen Anwalt braucht, oder aber diese Leute gar nicht erst in Anspruch nimmt.

Das Urteil ist VÖLLIG falsch meiner Ansicht nach.
Wenn ich einen Profi beauftrage etwas für mich zu machen, dann ist ja klar das das Ergebnis MIR gehört. Erst Recht wenn es ein Bild von MIR ist.

Gruß

BIGPAPA
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12.09.2007 10:28 Uhr von Alagos
 
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Forführung meines letzten Beitrags: "schwachköpfe in schwarzen Roben" einfach geltendes Recht beugen? Klasse Idee ;-).
Ich werde selbst mal so ein "Schwachkopf" (ob jetzt als Richter oder Anwalt ist ja egal...) und wir können doch auch nichts dazu, dass der Gesetzgeber Qualitativ schlechte Gesetze macht, die wir nun mal so deuten müssen.
Und naja... ein Photo ist nun mal ein Kunstwerk, wie ein gemaltes Bild auch, also hat der Photograph Urheberrechte dran. Ob das jetzt richtig ist oder nicht lasse ich mal offen.

Also denk bitte das nächste mal drüber nach, an dem du deinen Zorn auslässt, ja?
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12.09.2007 10:28 Uhr von JustMe27
 
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Was ist mit dem Recht am eigenen Bild? Außerdem, wenn ich Bilder von mir machen lassen würde, zahl ich doch auch dafür. Dann kann ich das Bild doch verwenden, wofür ich will? Ich würde dieses Urteil anfachten!
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12.09.2007 10:31 Uhr von Alagos
 
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@ Justme: Hm ich kann mir nicht vorstellen, dass man da noch was anfechten kann ;). Wahrscheinlich war das eine Berufungssache(ich kann mir nicht vorstellen, dass der Streitwert hoch genug war um direkt zum Landgericht zu gehen) und Revisionsfähig ist das ganze mit Sicherheit nicht.

Ausserdem wurden solche Urteile schon oft genug bestätigt. Klar hast du ein Recht am eigenen Bild, das heisst, dass der photograph das Bild selbst auch nicht einfach irgendwo online stellen darf. Im Endeffekt ist das ganze lächerlich, weil dir Photographin keinen Vorteil davon hat und jetzt noch einen Kunden weniger hat. Sowas ist echte Geldgier, aber trotzdem ist sie nun mal im Recht.

Wenn du das Photo selbst machst darfst du das natürlich auch nutzen, weil du als "Schaffer" die Urheberrechte dran hast ;).
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12.09.2007 10:35 Uhr von madasa
 
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Welches Fotostudio war es denn? Die Chance wird zwar sehr gering sein, dass ich jemals an diese Fotostudio gerate, trotzdem würde mich interessieren, um welches geht. Nur für den Fall der Fälle, sodass ich eben jener Dame aus dem Weg gehe und mein Geld lieber woanders investiere.
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12.09.2007 10:36 Uhr von JustMe27
 
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@Alagos: Rechtlich gesehen mag das Fotostudio im Recht sein, aber Verlierer wird es trotzdem sein. Wie gesat, die verlieren Kunden, Ihren Ruf und und ihre Reputation. Ich mein, wer will sich schon von einem Fotografen fotgrafieren lassen, der einen dann verklagt? Ausserdem, ich frage mich immer noch, warum das überhaupt möglich war. Jedenfall werde ich den nächsten Fotografen, den ich brauche (wohl in so knapp 2 Jahren, Hochzeit), voher eine Abtretungserklärung unterschreiben lassen, oder ich suche mir einen anderen...
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12.09.2007 10:41 Uhr von mages
 
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ich sehe es wie bigpapa: wenn ich jemanden dafür bezahle das er mir eine leistung erbringt, dann gehört das produkt voll und ganz mir.
wenn dem nicht so wäre, dann könnt ja jeder arbeiter, der ein auto baut hinterher verbieten lassen, dass der kunde, der das auto letztendlich gekauft hat, damit auf öffentlichen straßen fährt.
oder der bäcker verbietet, dass man seine brötchen auf öffentlichen veranstaltungen verspeist.

ich sehe nicht die geringste rechtsgrundlage für die entscheidung des gerichtes.
wenn das urteil bestand hat, sollte der pc-hersteller des fotografen mal ganz schnell das surfen im internet verbieten.
ich würde jetzt spaßhalber auf jeden fall ne anzeige wegen hausfriedensbruch stellen, da der fotograf ohne meine einwilligung auf meiner privaten heimseite war.
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12.09.2007 10:45 Uhr von mages
 
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@JustMe27: "voher eine Abtretungserklärung unterschreiben lassen" <= sehr gute idee
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12.09.2007 10:46 Uhr von hartz4biszurrente
 
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Alagos: "und wir können doch auch nichts dazu, dass der Gesetzgeber Qualitativ schlechte Gesetze macht, die wir nun mal so deuten müssen."

damit hast du endgültig den Beweis geliefert, das euer Berufsstand an letzter Stelle UNTER der Evolutionsleiter anzusiedeln ist.

Darf ich fragen was dich dazu treibt einen derartigen Job anzunehmen??
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12.09.2007 10:50 Uhr von Vierm
 
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Gesocks: Durch solche Urteile hält sich eine Branche selbst am Leben! Denn nun bedarf es wieder Anwälte gegen ein solches Urteil vorzugehen.

Wieso ist eigentlich völlige Unfähigkeit im Beruf nicht strafbar?

BRD= BananenRepublikDeutschland

Ciao
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12.09.2007 11:00 Uhr von schwarzermännchen
 
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war der richter blind oder 2 minuten vorm ankratzen???

der sollte seine eigenen gesetzte mal richtig lesen volldepp

die fototante ist zwar urheberin aber nicht rechteinhaberin das recht zur veröffentlichung von fotos die zwar jemand andere geknipst hat aber die man durch bezahlung oder ähnliches abgegoltent hat liegt dabei auf den käufer das kann man in jeden gesetz mist nachlesen

super damit hat also mal wieder ein ganz toller trottel die grundlage für extrem viel spass geschaffen oh toll und ich hab ein newsportal in köln .. na das kann ja heiter werden
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12.09.2007 11:02 Uhr von vst
 
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macht mal halblang: der richter kann nicht anders. so ist das gesetz.
und das ist gut so :-)

der junge hat die photographin aufgefordert photos von ihm zu machen, die er für bewerbungen braucht.

somit hat er mit ihr einen vertrag abgeschlossen. den hat er gebrochen indem er das photo ohne zu fragen auf seiner "heimseite" verwendet hat.

anderer fall. ich plane einem bauherrn ein haus.
er bezahlt mich dafür. er bekommt alle pläne, alle berechnungen, alle formulare usw.
wenn er irgendwas veröffentlicht ohne mich zu fragen verklage ich ihn.

warum? er schadet mir. die pläne sind meine schöpfung. meine kinder wenn ihr so wollt.
er bezahlte meine leistung, aber er bezahlte mir nicht sie zu veröffentlichen.

die veröffentlichten pläne nimmt ein anderer architekt, zeigt sie seinem bauherrn und kassiert dafür geld.
das kann nicht sein.

geistiges eigentum ist nicht verkäuflich.

zum photo zurück.
hätte er ihr gesagt ich brauche photos für bewerbung und meine homepage, wäre der fall erledigt.

dass die photographin kleinlich ist steht auf einem anderen blatt.

aber den richter blöd angehen, das kann hier nicht sein.
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12.09.2007 11:20 Uhr von DerFreed
 
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@ vst: du machst also zeichnungen nach einer 10 sekündigen mündlichen absprache?

zudem wurden die bilder nur auf seiner PRIVATEN heimseite verwendet, allein wegen dem streitwert gehört der fall einfach abgelehnt.
er zieht schließlich keinerlei wirtschaftlichen nutzen aus den bildern - er verkauft sie ja nicht.

es kann doch nicht sein, daß man, wenn man bewerbungsfotos machen lässt nun einen 20 seitigen vertrag aufsetzen muss.

ich würde das foto wegen arglistiger täuschung verklagen, da sicher nicht auf diesen mangel, daß man seine eigenen bilder nicht uneingeschränkt nutzen darf, hingewiesen wurde.
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12.09.2007 11:22 Uhr von Matt.E.Zin
 
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Realität Eine Homepage kann doch auch Teil einer Bewerbung sein, aber unsere Gerichte scheinen ja mal wieder nach Gesetzauslegung von vor 20 Jahren zu urteilen.
Wo bleibt die Rechtssicherheit für Ottonormalverbraucher? Wenn ich ein Bewerbungsfoto machen lasse, gehe ich doch davon aus, dass ich es in jeglicher Form im Sinne einer Bewerbung verwenden darf, Dazu gehörte für mich (bis jetzt) auch eine Homepage.
In einer schriftlichen Bewerbung (der man das Passbild hoffentlich noch beifügen darf) steht dann:
"Bei Interesse zu weiteren Informationen zu meiner Person und meinen Projekten etc. besuchen Sie bitte..."
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12.09.2007 11:24 Uhr von bueyuekt
 
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@Alagos: Deine ausführungen hören sich zwar logisch an,
aber da ist ein Fehler drin.

Ansonsten hast du nähmlich ein riesen Problem
mit dem Handwerkern, da ja alles was die machen
du dann ja nicht mehr ändern darfst oder Fotos
davon auf deine Webseite stellen.

Beispiel:
Du holst dir jemanden, der deine Wohnung
tapeziert. Dann machst du Familienbilder und
stellst sie auf deine Webseite. Laut deinen aus-
führungen dürfte ich das nicht, den die tapeten
kann man als Kunst auslegen.
zudem brauch ich dann wohl auch noch die
Zustimmung des Tapezierers, wenn ich die Tapete
mal wegmachen will??!?!?

Durch die Bezahlung gibt man doch wohl seine
Rechte ab. Ausser man hat einen Sondervertrag,
bei dem ausdrücklich die Rechte beim Hersteller
bleiben.
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12.09.2007 11:28 Uhr von wiggel_2202
 
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Werbung so gehts :-): das Bild muss ja wirklich schlecht sein das es nicht an die Öffentlichkeit darf
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12.09.2007 11:29 Uhr von ManEatingPlant
 
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Das Urteil ist eine Schande: Auch wenn es rechtlich gesehen im korrekten Rahmen liegen mag. Aber viel interessanter:

Wer packt denn bitte ein Bewerbungsfoto auf die Homepage? Will man solche super gestellten Bilder mit offensichtlich aufgesetztem Lächeln wirklich seinen Besuchern zumuten?
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12.09.2007 11:29 Uhr von vst
 
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DerFreed, Matt.E.Zin: DerFreed
es ist doch völlig egal wie der vertrag zustande kommt und wie lange es dauert.
in meinen architektenverträgen steht auch nicht drin, dass er die pläne nicht veröffentlichen darf.
das ist gesetz.
das heißt er darf sie nur veröffentlichen, wenn er meine einwilligung hat. egal ob das im vertrag steht oder nicht.

Matt.E.Zin
>Eine Homepage kann doch auch Teil einer Bewerbung sein, aber unsere Gerichte scheinen ja mal wieder nach Gesetzauslegung von vor 20 Jahren zu urteilen.<
wenn die homepage zur bewerbung benutzt worden wäre hätte er dort wo er sie als bewerbung nutzt sein photo einsetzen dürfen.
aber vorne auf der ersten seite eben nicht.
und wie alt das gesetz ist ist doch egal.
die veröffentlichung geistigen eigentums anderer ist verboten.
egal wo ich es veröffentliche.

>Wo bleibt die Rechtssicherheit für Ottonormalverbraucher? Wenn ich ein Bewerbungsfoto machen lasse, gehe ich doch davon aus, dass ich es in jeglicher Form im Sinne einer Bewerbung verwenden darf,<
darfst du.

>Dazu gehörte für mich (bis jetzt) auch eine Homepage.<
hast du auf deiner homepage eine bewerbung laufen?
hat er auf seiner homepage eine bewerbung laufen?
eher nicht.

>In einer schriftlichen Bewerbung (der man das Passbild hoffentlich noch beifügen darf) steht dann:
"Bei Interesse zu weiteren Informationen zu meiner Person und meinen Projekten etc. besuchen Sie bitte..." <
wenn das so wäre und auf seiner homepage erste seite ein link zu dieser "bewerbungsseite" steht, darf er auf der "bewerbungsseite das photo veröffentlichen.
aber nicht ohne diese seite und nicht auf "home"
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12.09.2007 11:30 Uhr von Whitechariot
 
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@ JustMe27: Recht am eigenen Bild heißt lediglich, dass niemand ein Foto von Dir ohne Deine Zustimmung veröffentlichen darf, sprich von einem Zeitungsfotografen oder im Fernsehen. Das gilt aber auch nur dann, wenn es im Mittelpunkt um Dich geht und nicht, wenn Du nur zufällig irgendwo mit im Hintergrund bist.
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12.09.2007 11:37 Uhr von BitteBrigitte
 
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Absurd: Der Fotograf hat den Auftrag, ein Passfoto von mir zu machen. Er erfüllt den Auftrag. Ich zahle ihm den vereinbarten Preis.
Nun werde ich zur Passstelle gehen und sagen, hier sind die Fotos. ABER in meinem Pass dürfen sie nicht erscheinen, weil ich nicht das Recht auf Veröffentlichung habe. Wenden Sie sich bitte an meinen Fotografen.

Wie weit geht der Schutz des geistigen Eigentums? Urheberrecht bezieht sich jetzt also schon auf die Erfüllung eines Dienstvertrages??

Das mit den Bildern verlinken auf irgendwelche Seiten sehe ich ja noch ein. Auch wenn dann nur ein Stück selbst abfotografiertes Stück Speck zu sehen ist. ^^

Aber auf Unterlassung auf Veröffentlichung eines von mir in Auftrag gegebenen und bezahlten Fotos auf meiner Bewerbungshomepage als Diebstahl geistigen Eigentums und Verletzung des Urheberrechts zu klagen und noch Recht zu bekommen, finde ich ein starkes Stück!
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12.09.2007 11:37 Uhr von The_Nothing
 
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Alagos: Du glaubst gar nicht wie ich dich und deinesgleichen hasse! Wirst denn auch mal so ein fleißiger Abmahn-Anwalt oder was?

Ihr haltet euch für Götter, aber ihr seid nichts. Bei all den schwachsinnigen Gesetzen bleibt die Moral schnell auf der Strecke. Viel Spaß!
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12.09.2007 11:39 Uhr von bluecaps
 
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scho schlecht: will das nicht gutheißen, aber das das gericht die urheberrechte beim fotografen sieht, ist nicht weiter verwunderlich. aber ganz arg schlech ists halt vom fotografen selber, oder besser gesagt, komplett lächerlich, denn man kanns ja auch zu genau nehmen mit den copyright. wenn ich den namen wüßte von dem typen, würde da bestimmt nciht hingehen.
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12.09.2007 11:39 Uhr von Matt.E.Zin
 
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@vst: Bist du dir sicher was das "unter Berwerbunsa-Seite" veröffentlichen angeht oder spekulierst du
;-)?

Wo ensteht dem Fotografen dann noch ein solcher Schaden, der es rechfertigt, dass ich das von ihm gemachte Bild nicht auf Seite 1 veröffentliche darf, wenn man es doch mit nur einem Klick mehr auf Seite 2 (meinetwegen gekennzeichnet mit Bewerbungsseite) wiederum betrachten kann?
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12.09.2007 11:40 Uhr von HolyLord99
 
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Naja: Wenn ich zum Photographen gehe und Bilder machen lasser erwarte ich eigentlich, dass ich die REchte an den Bildern mit erwerbe. Anders ist das z.B. wenn man dienstlich z.B. für die Homepage des Unternehmens fotografiert wird. Dann darf man die Photos nicht privat weiterverwenden. Aber wenn ich sie privat in Auftrag gegeben habe, sollten sie doch eigentlich mir gehören. Sehr komische Sache...

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