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Anlässlich 9/11 hat sich Osama bin Laden erneut zu Wort gemeldet

Wie bereits gestern bei SN angekündigt, hat sich Al-Qaida-Chef Osama bin Laden anlässlich des Jahrestages der Anschläge vom 11. September erneut in einer Videobotschaft zu Wort gemeldet.

In dem 47-minütigen Beitrag, der im Internet veröffentlicht wurde, wurde ein Foto Bin Ladens gezeigt, das sehr den Aufnahmen aus dem vergangener Woche veröffentlichten Video ähnelt.

Das Video enthalte keine bewegten Bilder von Bin Laden. Die Stimme, die offensichtlich Bin Laden gehört, glorifiziert die Attentäter des 11. September.


WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Laden, Wort, Osama bin Laden, 9/11
Quelle: www.spiegel.de

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58 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2007 11:09 Uhr von el_padrino
 
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hmm das "ewige" rätsel 9/11...in europa wäre sowas unmöglich! würden hier einige ungereimtheiten auftauchen käme es wohl zum bürgerkrieg,zumindenst in italien!
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11.09.2007 11:38 Uhr von Kingbee
 
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Die USA: habe so schöne Atombomben.

Eine davon, würde dem Osama-Arschloch den ganzen Tag versauen.....
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11.09.2007 11:51 Uhr von Blacky Panther
 
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@Kingbee: und eine andere Bomben könnten dann brav im Weissen Haus genau aufs Bush Kopf explodieren, dann wären wir sicher das Bush mit dran ist !
Somit hätten wir zwei Schwerverbrecher gleich weg !

@all
Ist doch immer wieder eigenartig wie gerade dann´, wenn Bush keine Zustimmungen im Kongress mehr findet solche Videos oder Meldungen ans Tageslicht kommen ?
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11.09.2007 11:56 Uhr von Superhecht
 
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blacky: gratuliere zur intellektuellen meisterleistung.

der spiegel (quelle) als handlanger von bush. muhaha
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11.09.2007 11:57 Uhr von lossplasheros
 
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bush hasser: ihr seid alle so lame...
ich finds gut was er macht - denn einer muss es machen.

Ist wie mit Müllmänner - ihr findet sie alle eklig - aber trotzdem muss ja einer machen =)
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11.09.2007 11:58 Uhr von Extremophile
 
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He Bläckie: Osama wäre ohne Bush ein Nichts.

Eigentlich ist er auch mit Bush ein Nichts, aber wenigstens hören ihm manche zu, bevor sie sich dann in die Luft jagen.
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11.09.2007 12:09 Uhr von GLOTIS2006
 
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bart: sagt mal...der hat sich doch nicht etwa den bart gefärbt oder? ich erinnere mich da noch an sechs jahre alte aufnahmen, auf denen der haarige wulzt schon gut ergraut war und jetzt wieder strahlend schwarz? perwoll oder guter maskenbildner im pentagon? bestimmt derselbe, der die spears für die mtv music awards 2007 geschminkt hat. der richtige osama speist wahrscheinlich gerade mit merkel und bush bei sich zu haus in der schweiz...glatt rasiert und blond mit dem schönheitsfleck auf der linken wange und einem glass rotwein unter zimmertemperatur aus der lombardei in der rechten hand...
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11.09.2007 12:16 Uhr von GLOTIS2006
 
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@sack: dir und deinem meinungsgenossen ist aber schon klar, dass sofern man sich die statistiken anschaut gar nicht pro usa sein kann ohne sich als debutant in sachen menschenrecht zu outen?
wacht auf, die häfte der soldaten der army halten das vorgehen bushs für falsch, ebenso die wähler, sogar parteigenossen. diese länder zu befreien ist eine gute idee gewesen, aber leider wurde erstens gar nicht versucht jemanden zu befreien und zweitens waren es ganz andere ziele, die man durch einmärsche erreichen wollte. aber gut. eigentlich solltet ihr das ja auch wissen. usa-touristen und wikipedia-leser sehen die sache aber offensichtlich anders.
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11.09.2007 12:20 Uhr von glob3
 
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superhecht: gratuliere zur intellektuellen meisterleistung.

wenn ein video von osama auftaucht berichten die medien nun mal darüber. aber ob es wirklich von ihm ist, ist wieder eine andere frage. es könnte eine fälschung sein.
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11.09.2007 12:26 Uhr von Mi-Ka
 
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30Tonnensackreis, was ist denn dieses USA, für das du bist?

Man kann gegen die USA-Regierung sein oder dafür, man kann einzelne Menschen mögen oder hassen aber was ist dieses USA.

Und jetzt mal eine pragmatische Frage:
"Was hat Bush für den Weltfrieden erreicht?
Ist die Welt friedlicher geworden?
Gibt es mehr oder weniger Terroristen?"

Es könnte nämlich sein, dass es einen Weg geben könnte, den Terror auf eine etwas andere Art zu bekämpfen.
Und keine Angst, damit meine ich keinen Schmusekurs.
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11.09.2007 12:27 Uhr von DelightedS
 
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@Extremophile: naja, ich glaube eher, das Bush ohne Osama nix wär und vielleicht auch gar nicht mehr im Amt.

Angstpolitik Gottesehrfurcht und Beschützergehabe helfen in USA halt, wenn man sonst ne geistige Nullnummer ist.

Zum leid der gesammten Bevölkerung dort, die ja nicht komplett dämlich ist.
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11.09.2007 12:32 Uhr von Extremophile
 
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@DelightedS: Volle Zustimmung.

Wer einen "War on Terror" beschließt, hat nicht verstanden, dass sich in einem Krieg auf beiden Seiten die Reihen schließen.

Oder er hat´s genau verstanden. Ich tippe auf zweites.
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11.09.2007 12:46 Uhr von Maverick Zero
 
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Science-Fiction: Das erinnert mich alles irgendwie an Science-Fiction aus dem Jahr 1948. Damals hat ein kluger Mann beschrieben, wie sich eine Bevölkerung durch den Zustand des andauernden Krieges und der andauernden Angst wie willenlos lenken, bevormunden und blenden lässt.

Das ist schon wahr geworden.

Mir graust es vor der Vorstellung, dass auch andere Dinge aus diesem Buch Realität werden. In Deutschland befinden wir uns z.B. schon auf dem besten Weg dort hin.
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11.09.2007 12:54 Uhr von Monkeypunch
 
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@ Schnelldenkers (Spiegel): Es kam schon des öfteren vor das der Spiegel falsche Tatsachen berichtet hat, dafür haben sie sich manchmal in der danach folgenden Ausgabe entschuldigt.

Nur mal so nebenbei bemerkt, für denjenigen der den spiegel als die reine Wahrheit ansieht!


Schaut euch mal den Film James Bond "Tomorrow never dies an", wenn ihr shcon mir nicht glaubt dann dem Fernsehen :)
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11.09.2007 12:54 Uhr von el_padrino
 
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@vorredner: sehr richtig...nur glaube ich nicht mal der autor konnte sich vorstellen dass es so schnell passiert! und die entwicklung ist ja noch nicht abgeschlossen...siehe RFID
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11.09.2007 12:59 Uhr von KleinMatthias
 
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@Extremophile: >>Osama wäre ohne Bush ein Nichts.

Das ist völlig korrekt. Aber auch Bush (genauer: die neokonservativen Kräfte in den USA) wären ohne Bin Laden nichts.

Bin Laden gehört zu einer winzigen Splittergruppe islamischer Extremisten, die ca. 20 Jahre lang versucht haben, in ihren eigenen Ländern durch Gewalt einen islamischen Gottesstaat aufzubauen. Die Idee dahinter ist, die Bürger durch Gewalt zu einer Revolte gegen ihre Regierungen zu animieren.
Das "Dumme" ist nur: es hat nie geklappt.
Diese extreme Gruppierung ist jedoch extrem klein und offenbar ein Verein von Versagern, denn bewirkt haben sie nichts von dem, was sie wollten.

Ziemlich zeitgleich gab es in den USA die neokonservative Bewegung, die ebenfalls extremistisch rechts ausgerichtet ist und dem folgenden Lehrsatz folgt: Wenn man die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt, werden sie jeder politischen Führung folgen, die sie vor der Bedrohung zu schützen verspricht. Gibt es keine tatsächliche Bedrohung, ist es legitim, die Menschen zu belügen, damit sie zusammen rücken."

Aus diesem Grunde wurde beispielsweise unter Reagan die Bedrohung durch die Sowjetunion und den Sozialismus so massiv hochstilisiert und übertrieben und in großen Teilen glatt erfunden.
Doch dann war dieser "Feind" nicht mehr und die Neokonservativen (unter ihnen Wolfowitz, Rumsfeld, Cheney, Perle) verloren an Bedeutung.
Was sie brauchten war ein Ereignis, das Amerika in Angst und Schrecken versetzte und welches sie ausschlachten und zu ihrem politischen Machterhalt nutzen konnten.

Genau hier kam irgend ein Scheich ins Spiel, der offenbar ein Rudel Attentäter in Flieger setzte und sie nach New York abkommandierte.
Das war das beste, was den Neokonservativen, die ja mit Bush wieder im White House unterwegs waren, passieren konnte. Innerhalb weniger Stunden wurde Al Quaeda erfunden (denn so eine Organisation in Form eines starken, schlagkräftigen, internationalen Terrornetzwerkes gibt es schlicht nicht) und hält seitdem die gesamte westliche Welt in Atem.

Gleichzeitig tauchte plötzlich auch wieder Bin Laden auf, der als Kopf dieses imaginären Al Quaeda Netzwerkes gesetzt und verfolgt wurde. Auch er profitierte von der Hetzjagd gegen ihn: plötzlich war er in aller Munde und plötzlich war er nicht mehr der erfolglose Versager wie zuvor. Plötzlich konnte er seine Propaganda in der islamischen Welt verbreiten, denn plötzlich hörte man ihm zu.

Gleichzeitig wurden diese Nachrichten und der Umstand, dass er noch nicht gefasst wurde, von den Neokonservativen dazu genutzt, um ihre Position zu stärken, Amerika in Angst zu halten und immer mehr Mittel für militärische Aktionen zu rekrutieren.

Daher DARF Onkel Bush den Osama gar nicht fangen, weil exakt in dem Moment seine Macht am Ende wäre. Und auch Osama darf nichts tun, was den "war on terror" beendet, weil er dann wieder der erfolglose Versager ist, der er vor 9/11 war.

Die beiden brauchen sich ganz einfach. Sie sind das dream team heutiger Machtpolitik.
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11.09.2007 13:24 Uhr von Monkeypunch
 
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@ vorredner: Hast du den link 9/11 in meiner VK angeschaut oder wie kommst du auf diese Theorie???

Btw: In Deustchland macht doch Schäuble das gleiche, im Namen des Terrors Bürgerrechte einschränken.

Die USA waren uns shcon immer ein paar Jahre voraus.

Btw: Kennst du den Film der "Ausnahmezustand"? Oder der "Der Staatsfeind Nr. 1"

Oder Orwell sein Werk???

Ist das alles Utopie???
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11.09.2007 13:31 Uhr von DerEssener
 
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@ Monkeypunch: > Ist das alles Utopie???

Vor ein paar Jahren hätte ich gesagt: "Ja!".

Jetzt aber...
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11.09.2007 13:32 Uhr von Schwertträger
 
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@MikeBison: WER soll die Quittung bald bekommen? Bush und, besser noch, die Leute hinter ihm, die auch schon im Hintergrund der Vorgänger werkelten, oder BinLaden?


Solange immer noch nicht zweifelsfrei geklärt ist, was genau am 09.11. eigentlich passiert ist, wäre ich mit einem Urteil vorsichtig.




Was mir übrigens absolut nicht in den Kopf will:
- Terrorismus wirkt, wenn eine breite Öffentlichkeit davon erfährt
- Terrorismus wirkt nicht, wenn nur eine Handvoll Leute davon weiss und die Sache nie an die grosse Glocke kommt, weil ja keiner weiss, dass er überhaupt stattgefunden hat.
- Terrorismus wirkt um so mehr, je mehr man ihn hochstilisiert
- Für gewöhnlich möchte man nicht, dass sich das eigene Volk vor Terroristen fürchtet.

WARUM ERINNERT MAN DANN IMMER WIEDER SELBER AN DEN 09. SEPTEMBER ???


Das Thema könnte längst vergessen sein, längst in den Zeitungsarchiven verschimmelt.
Wenn kein Mensch darüber spräche, wäre die ganze Aktion ins Leere gelaufen.
Warum also hält man das Ganze aktuell?

Die Frage, die man sich stets und immer bei allem stellen sollte: Wem nützt es?



Und wenn ich da so drüber nachdenke, finde ich Bin Laden mit seinem 46-minütigen Video zum Jahrestag echt sehr bescheiden. Muss ich sagen.
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11.09.2007 13:41 Uhr von Extremophile
 
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@ KleinMatthias - Das Bush-Osama Dreamt Team? Cool, Du hast meine Zustimmung.

Obwohl es ja eher ein Nightmare-Team ist.
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11.09.2007 13:46 Uhr von KleinMatthias
 
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@Monkey: Nö, ich kenne Deine VK nicht.

Man muss einfach nur etwas zurück recherchieren und kommt dann selbst darauf.
Die Geschichte von Osama ist kein Geheimnis.
Auch die Geschichte der Neokonservativen und ihr Engagement in Afghanistan (wo sie genau die unterstützt haben, die sie jetzt bekämpfen) ist kein Geheimnis.
Dazu kommen noch Dinge wie FOIA, über die interessante Papiere veröffentlicht wurden, die ebenfalls ein total anderes Bild zeichnen als es uns Mainstream-Medien täglich präsentieren.

Das hat daher mit Theorien nichts zu tun - schon gar nichts mit Verschwörungstheorien.
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11.09.2007 13:51 Uhr von wengerder
 
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@ Schwertträger: naja...ich denk mal es ist noch aktuell weil viele tausend Menschen gestorben sind ?
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11.09.2007 14:26 Uhr von Soultrader
 
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Es wird wohl nie die Wahrheit ans Licht kommen.
Ich hab den Film "Loose Change" mir angeschaut. Da kommen wirklich Fakten auf den Tisch die wirklich mysteriös sind. Sollte sich echt jeder mal angucken. Sogar mit deutscher Synchro.Was mich überzeugt ist, was am Anfang gesagt wird. Alles was die Medien und die Regierung uns verzapft ist nie die Wahrheit. Hinter den Kulissen gehts bestimmt unmenschlicher zu als wir uns vorstellen können, wenn es um hohe Politik und Finanzen geht. Was sind 3000 Menschenleben.Nichts (peanuts).
Was mich auch wundert, bei den neuen Osama Videos.Früher war sein Bart schon angegraut, und jetzt wieder schön Schwarz. Ist Osama so eitel, daß er seinen Bart färbt?
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11.09.2007 14:29 Uhr von Monkeypunch
 
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@ KleinMatthias: Freut mich sehr hier mal auf jemanden zu treffen, der auch mal andere quellen hat und recherchiert.

Kommt viel zu selten vor sowas, diese ganzen möchtegern Bildzeitungslesenden Kiddies haben keinen Plan und plappern alles nach.


Die haben doch keine Ahnung von Afghanistan früher, das waren mal die Freunde der USA. Im Kampf gegen den bösen Kommunismus....
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11.09.2007 14:42 Uhr von KleinMatthias
 
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BBC-Doku: Im Mai diesen Jahres hat die BBC sich mal den Spass gemacht, einen Teil der verfügbaren Quellen zu einer dreiteiligen Dokumentation zusammen zu fassen.

Was ich persönlich daran gut finde ist, dass sie
a) nicht einseitig berichtet und eine "Seite" attackiert, um die andere zu loben
b) in die Historie der Vorkommnisse schaut und nicht einfach ohne Hintergrundwissen eine Meinung präsentiert
c) eine ziemlich gute Zusammenfassung der unterschiedlichen Interessen darstellt, dabei jedoch nicht wertet.

Aus meiner Sicht ist das guter Journalismus, der beide Seiten darstellt und auch die Ideologien, die heutiger Machtpolitik zugrunde liegen.

Wen´s interessiert:

http://video.google.com/...
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