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Spuren deuten auf mögliches Verbrechen im Fall Jenisa aus Hannover hin

Im Fall der verschwundenen achtjährigen Jenisa aus Hannover (SN berichtete) ist aus Sicht der Polizei ein Verbrechen nicht gänzlich auszuschließen. Viel mehr deuten neue Indizien auf eine mögliche Gewalttat hin.

Die Polizei hat in unmittelbarer Umgebung zur Wohnung der Mutter des Mädchens Kleidungsstücke gefunden, welche Jenisa gehören könnten. Eine genaue Überprüfung muss jedoch noch erfolgen.

Eine Augenzeugin gab gegenüber der Polizei an, sie habe das aus dem Kosovo stammende Mädchen am Tag ihres Verschwindens auf einem Jahrmarkt in Hannover gesehen.


WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Hannover, Spur, Verbrechen
Quelle: www2.onnachrichten.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2007 22:33 Uhr von jsbach
 
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Auch hier wie in anderen Fällen: sind wir bisher nur auf Spekulationen angewiesen. Solange die KTU keine eindeutigen Spuren sichergestellt hat bleibt die nebulöse Angelegenheit im Dunklen.
Traurig für die Eltern, aber wahr. Leider.
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14.09.2007 00:59 Uhr von Chantal37
 
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nicht in der umgebung der mutter: die kleidungsstücke wurden ca.20 km von dem ort wo das mädchen verschwunden ist gefunden...es ist echt traurig was in letzter zeit passiert....können wir unsere kinder nicht allein rauslassen ohne angst zuhaben das was passiert....was ist das für eine kranke gesellschaft......die täter müssten härter bestraft werden...aber nein , da wird wieder gesagt

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