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Irak: US-Soldaten schieben Frust - 40 Prozent der GIs halten Krieg für falsch

Die amerikanische Regierung und das US-Militär arbeiten offiziell gut zusammen, aber das soll täuschen. Die Stimmung beim Militär soll mehr als schlecht sein. In der "New York Times" gab es ein Interview mit ehemaligen Frontsoldaten.

Sieben Soldaten, die im Irak waren, sagten: "Wir sind militärisch überlegen, doch unsere Erfolge werden durch Fehlschläge an anderen Orten wieder zunichte gemacht". Sie meinten auch, sie wären eine Besatzungsarmee im Irak ohne Zukunft.

Amerikanische Soldaten müssen 15 Monate am Stück im Irak dienen und manchmal gibt es nur ein Jahr Pause bis zum nächsten Einsatz. Mittlerweile versucht man schon Soldaten mit einer Prämie von 20.000 Dollar zum Dienst an der Waffe zu bewegen.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Prozent, Irak, Krieg, Soldat, Frust
Quelle: www.spiegel.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2007 16:45 Uhr von exekutive
 
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ein wenig knapp: beschrieben ist die immer größer kluft zwischen dem amerikanischen militär und der regierung...

so gab und gibt es sehr viele generäle welche das vorgehen der regierung aufs schärfste verurteilen....

zudem wurden schon diverse generäle von ihrem posten enthoben, da sie der führung nicht blind folgten und ihr bedenken äußerten... die amerikanische führung sind faschisten, tyrannen oder weis der geier wie man diesen geisteskranken verein titulieren will...

das amerikanische regime gehört schleunigst abgesetzt.. und wenn es friedlich nicht abgesetzt werden kann, muss das amerikanische millitär die regierung putschen

wobei da wieder zu erwähnen ist, das das amerikanische millitär in viel zu viele unterschiedliche "parteien" gegliedert ist, so das das amerikanische millitär nicht ein einheitlicher apperat ist, wie bei uns die bundeswehr...

so unterstehen große teile des millitär (geheimdienste usw) der direkten kontrolle der führer, so das die gewichte schon relativ kompliziert verteilt sind (wenn dies nicht so wäre, wäre das regime schon lange geputscht worden)..

naja was solls.. es nähert sich eh alles dem unvermeintlichen zusammenbruches des weltkapitalistischen systems, jenes welches noch so einigermaßen durch die imperialistische politik am leben gehalten werden konnte
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10.09.2007 17:01 Uhr von maki
 
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Pech für die Kuh Elsa... :-D: Wurde ja keiner von denen gezwungen, ausländischen Boden zu verwüsten...
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10.09.2007 17:13 Uhr von Nehalem
 
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maki: Wenn sie im Militär sind, müssen sie natürlich damit rechnen, dass sie in ein Krisengebiet versetzt werden. Jedoch glaube ich, dass die wenigsten wirklich freiwillig dorthin gehen. Man sehe sich nur mal die Prämie von 20.000$ an...

Dass manche plündern und brandschatzen, lässt sich natürlich nicht wegdiskutieren :p
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10.09.2007 17:22 Uhr von maki
 
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Wenn, ja wenn Keine Wehrpflicht - ergo nur abgefuckte Söldner...

Und wenn jetzt jemand das Forum vollheult von wegen "die sind ja sooo arm, die müssen das so..." - wieder Pech, können ja auswandern. Sind doch sooo stolz auf ihr Land und das System.
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10.09.2007 17:40 Uhr von stellung69
 
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Heißt das jetzt, daß 60 Prozent der Soldaten den Krieg für richtig halten...?
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10.09.2007 17:41 Uhr von SchlachtVati
 
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naiß @maki :D:D:D:D:D: <br>
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10.09.2007 18:35 Uhr von el_padrino
 
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vorschlag: würden DIE an die front geschickt,die kriege beginnen gäb es keine mehr...damit will ich sagen dass bush und co. mal ein paar monate an der front dienen sollten,dann würde wohl einiges anders aussehen! aber wenn man weit weg ist vom geschehen lääst sichs ja gut leben...
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10.09.2007 18:45 Uhr von Nehalem
 
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el_padrino: Natürlich ist das so, ist doch immer so! Ich schick doch selber meine Einheiten bei RTS-Games in den Tod um Vorteile zu schaffen xD
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10.09.2007 19:32 Uhr von exekutive
 
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@PortaWestfalica (im bezug auf den kapitalismus): "Was heist knapp, mehr kriegte ich in der News nicht unter. In der Quelle steht noch die Geschichte von dem Kerl der per E-Mail an eine Zeitung schrieb, wie sie mit einen Schädel eines Kindes posiert haben und mit dem Jeep versuchten möglichst viel Hunde umzufahren. Krieg macht aus Menschen Bestien!"

jo, da hast du natürlich recht.. der platz ist wirklich knapp der einem für ne news zur verfügung steht

dafür gibt es dann ja die allgemeinen kommentare, um das thema in eine entsprechende richtung fort zu führen

"Aber das das Militär die Regierung putschen soll, das wäre ja das schlimmste was geben kann. Die könnten danach eine Militärdiktatur aufbauen. Nee, und die hörigen Amis machen sowas nicht."

naja, es kommt immer auf die gründe an.. wenn das millitär die regierung aufgrund ihrer bösehaftigkeit bzw. dem amoklauf zu entmachten versucht, ist es unwahrscheinlich das sie danach schlimmer wären.. sofern sich das millitär als der demokratie verppflichtet sieht.. die amerikanische regierung ist absolut wider zur demokratie, weshalb sie vom prinzip her keinen unterschied zu einer militärdiktatur haben.. zumal es in amerika keine noch negativere und machtgeilere opposition gibt, als die welche an der macht ist.. das die opposition dort trotzdem genau so wie bei uns völlig zersetzt ist, lasse ich mal außen vor

was es die vergangenheit betrifft, so wurden in der tat sehr viele regierungen durch millitärische diktatoren ersetzt.. meistens lief dies aber hand in hand mit den imperialisten.. die meisten diktatoren wurden erst dann zu tyrannen, wo sie sich versucht haben, vom kapital abzuspalten... so wie saddam, taliban und viele andere zum beispiel

"Was das weltkapitalistischen systems angeht....
nun du weist ich glaub dir nicht so richtig.

Aber ich habe gestern gelesen 2008 kann es was geben......."

ich glaube mit glauben hat das nichts zu tun...
der kapitalismus nicht ein von sich aus laufendes perpetomobile.. der kapitalismus benötigt für sein fortlaufen ein grundlegendes element, welches als einer der grundpfeiler das wirtschaftliche wachstum darstellt..

soweit ich weis beläuft es sich jährlich auf mindestens 3% wachstum, damit er wie am schnürchen weiterläuft.. das problem ist, für wirtschaftlichen wachstum braucht man dinge, die auch wachsen können.. wenn die wirtschaft in "harmonie" wäre würde das system zusammenbrechen, da der wachstum fehlt...

es wird immer etwas benötigt was stark wachsen kann und durch dieses wachstum möglichst viel kapital umsetzt, damit dieses wiederum in andere kanäle fließen kann.. geld ist quasi das benzin/öl des kapitalistischen systems.. leider ist unser kapitalismus viel zu eng, so das es so gut wie keinen freien und finanziellen spielraum lässt, da die stabilität des geldes -ohne weltkontrolle- in absoluter gefahr ist

zumal der kapitalismus garnicht als souveränis system gelten kann, da dieses nur ein instrument ist...

wenn es schließlich kein wachstum mehr gibt bzw. die währung im arsch ist, gibt es nur 2 möglichkeiten..

der eine grundpfeiler dabei ist der krieg... dort setzt man wiederum viel geld durch die millitarisierung um.. jene millitarisierung die schon eisenhower sammt ihrer risiken phrophezeite.. denn wenn man das system durch rüstung am leben hält, kommt irgendwann der punkt wo sich das aufrüsten harmoniert hat (da man genug waffen gebaut hat).. so das man einen krieg benötigt, um einerseits wieder platz für neue waffen frei zu räumen und um andererseits ein land kaputt zu bomben, damit man es hinter her wieder aufbauen kann, was wiederum geld umsetzt und für die zukunft eine chaotische umwelt schaft (siehe irak/afgahanistan)

ein kapitalistisches system, welches so stark von der aufrüstung und dem verkauf von waffen abhängt, benötigt auch die entsprechenden krisenherde auf der erde..

andererseits kann man sagen, das man um möglichst viele krisenherde auf der erde zu erschaffen, ein auf die aufrüstung spezialisiertes kapitalsystem braucht..

im bezug zum instrument kann mir hier darauf eingehen, das innerhalb der "oberflächlichen" kriege tiefe politische/diktatorische absichten steckt... was heißt, das man durch das system einen oberflächlichen krieg schaft (religionen werden gegeneinander aufgehetzt, terrorismus gezüchtet usw), der es einem ermöglicht, dadurch insgeheim die eigenen pläne umzusetzten und gleichzeitig neue situation zu erschaffen, welche für das system wie benzin und öl wirken...

das system läuft nicht von selber.. das tat es noch nie und das wird es auch niemals.. das problem ist, das die mächtigen dieses system für ihre position unabdingbar benötigen.. und je nach dem wie sich der kapitalmarkt entwickelt muss auch die politik geführt werden.. denn sonst macht es krach und alles fällt in sich zusammen.. dieser zusammenbruch könnte fatal werde.. sogar so fatal das keiner der bis her passierten menschlichen tragödien damit halten könnte
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10.09.2007 19:33 Uhr von exekutive
 
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......
worauf ich hinaus will ist, das der kapitalismus einer führung unterliegt -jene welche in gegenseitiger wechselwirkung die erde richtung untergang führen- da sie und ihr system völlig von einander abhängen.. abhängig von einem system das unabdingbar zum scheitern verurteilt ist

freiheit und demokratie kann es erst geben, nach dem dieses system untergegangen ist (in der hoffnung das auf den trümmern des kapitals keine neuen faschistischen geister an die macht kommen, welche ein so katastrophales und menschenverachtendes system aufziehen um dadurch die macht für sich zu beanspruchen)
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10.09.2007 20:39 Uhr von exekutive
 
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@PortaWestfalica: "Aus einer anderen Diskussion mit mir hast du mal erwähnt das der Mensch im Grunde gut wäre er ist nur verschoben oder so... der Begriff den du verwendet hast fehlt mir nicht mehr ein.

Na, und genau das denke ich nicht, in meinen Augen ist der Mensch nur ein zu groß geratener Affe. Der sich auch sehr schnell wieder zu so einem Wesen verwandelt wenn man ihm die Grundversorgung entzieht."

jo meinte das die menscheit geistig von ihrer natur verrückt bzw. weggerückt wurden, was auf dauer eine extreme prägung auf die menschen ausgeübt hat, so das
extrem viel "mist" in der geistigen evolution der menschen eingeflossen ist

menschen sind oberflächlich unberechenbar.. ist ein mensch vom bewusstein gänzlich oberflächlich, so ist er von leuten mit höhem bewusstsein stark beeinflussbar, so das ihm bestimmte verhaltensmuster angezüchtet werden können..

das leben ist ständiger wachstum.. das leben ist immer eine esoterische schule, sprich das man erfahrung sammelt um daraus zum posetiven hin zuwachsen

jeder mensch kann sich von der irdischen oberflächlichkeit befreien und ein mensch mit tiefe werden, so das man sich von außen nur schwer in den eigenen standpunkten beeinflussen lässt

schau dir doch die menschen an.. du kennst dich selber nur zu gut, so wie ich mich gut kenne.. trotzdem gibt es da immer dinge die man an sich nicht kannte, oder die einem nicht gefallen, so das man daran arbeitet

ob man dies tut oder gänzlich egoistisch wird (quasi die totalität der eigenen person) hängt von einem selber und dem umfeld ab (das letzte wort man aber immer selber, es sei denn man wird blind beeinflusst).. wenn du oder ich in einem anderen verhältnis geboren wurden wären, hätte wohlmöglich die chance bestanden, das einem dinge passiert werden, die einem in gänzlich andere sichtweisen verfrachtet hätten.. kp vielleicht gwaltätige familie oder so... oder als gegensatz ne familie bei extrem religiösen menschen, die einem ihr weltbild aufdoktriniert hätten..

der mensch ist nicht von grund auf negativ.. der mensch richtet sich nur selber seinem eigenem weltbild aus.. und ist dieses bild negativ, kann man davon ausgehen, das die person auch in irgendeiner art und weise dieses bild nach außen hin vertritt... genau so wie es z.b. leute tun welche hoffnung an erster stelle stehen haben und ihr leben der barmherzikeit verschreiben haben (wie z.b. mutter theresa) oder die menschen die nur ein leben in luxus kennen gelernt haben, werden sicher nicht den kapitalismus schlecht finden usw und so fort..

der mensch ist es der für sich selber entscheident welchen standpunkt er vertritt.. dabei gibt es keine allgemeine menschheit.. jeder einzelne mensch ist sich selber.. jeder mensch ist eine individalität höchster kunst und perfektheit... zu sagen das solcher genialität das übel im keime hätte ist unlogisch, da sich die menschheit nie zu solchem entwickelt hätte, wie ihr das negative unabdingbar wäre..

der geist ist völlig individuell so das dem geist kein übel zu grunde liegen kann.. das geht nicht.. schau dir babys an wenn sie nen parr monate alt sind... das sind alles engel die unendlich glücklich sind und viel lachen und vor allem liebe brauchen... wenn man diese kleinen würmchen schon von geburt auf an wie dreck behandelt, ist es nicht verwunderlich wenn deren geist mit der zeit über ebenfalls "verdreckt".. über die generationen könnte man denken, das wir geistig eigentlich schon völligh zerschossen sein müssten.. nein das sind wir nicht.. ja wir können zum negativen verhalten beeinflusst werden, aber die seele an sich, also der geist im menschen ist absolut widerstandsfähig so das er schon rubust ist und nicht gleich in tausend teile zerpringt..

dazu gehört es aber, das menschen geistig sich verklären, so das sie nicht verrückt werden..

man muss die schlimmen dinge immer irgendwie dem selbst anpassen um in zweckgemeinschaft leben zu können.. das diese zewckgemeinschaft je nach lage extrem variiert ist klar.. so das wir momentan alle ein wenig verrückt sind...

der mensch ist trotzdem ein perfektes geschöpf.. jene perfektion die gerade durch die beeinflussbarkeit bestätigt wird.. denn wenn der geist nicht so wandlungsfähig wäre, wären wir tot und nicht frei im geist..

spirituel gesehen ist der freie geist eines der höchsten kosmischen ideale/gesetze die es gibt

und man kann den freien geist immer explizit beiden poolen anschließen.. so wie es ein gandhi hier und ein stalin da war.. indivudalität ist ein segen, welcher an sich schon jegliches potentielles übel relativiert
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10.09.2007 23:29 Uhr von pokito
 
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GIs Schieben Frust: Na ist doch auch klar, die Jungs merken es doch als erstes wie hart dieser Krieg da unten ist. Das will doch der liebe Herr Busch garnicht sehen bzw. hören. Aber da haben wir es wieder, lieber erzählen od angst haben die Japaner könnten ihre Super großen Boote übers Internet außerbetrieb setzten als sich mal um ihre eigenen Soldaten zu kümmern.
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11.09.2007 00:14 Uhr von usambara
 
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wieso Zukunft? wäre der Irak befriedet, wären die Amis natürlich
längst abgezogen...LoL...
Egal ob Krieg oder Frieden, der Irak wird bis an das
Ende des Öls besetzt bleiben.
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11.09.2007 02:24 Uhr von tertius
 
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Beachtliche intellektuelle Meisterleistung: würde ich mal behaupten. 40% der zu Killermaschinen ausgebildeten GIs haben also noch soviel Resthirn zu begreifen, das sie fehl am Platz sind. Das lässt hoffen. Militärputsch und Revolution in USA ist noch verfrüht. Das kommt erst wenn China,Japan und Europa den Amis den Geldhahn abdreht. Da werden wir noch eine Weile warten müssen. Da man für so eine Drecksarbeit nur 20 000USD an Prämie bezahlt, ist natürlich ein Identifikator aus welchen Bevölkerungsschichten man dieses Kanonenfutter rekrutiert.
Das die Pseudorambos dann mit Leichenteilen spielen-kein Wunder. Ob man dann später derart belastete Menschen problemlos wieder in die Gesellschaft integrieren kann ist auch fraglich. Die russischen Afghanistanveteranen haben haben ja bis heute weltweit einen guten Ruf als bezahlte Auftragskiller. Aber Onkel Georg wird sich schon darum kümmern, das wenn die GIs den Irak wie die Ratten das sinkende Schiff verlassen, nicht arbeitslos werden. Das Iraksyndrom bei den Überlebenden kann man ja dann auch mit Psychopharmaka behandeln. Jedenfalls solange man noch die Kontrolle über die Opiumanbaugebiete in Afghanistan hat.
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11.09.2007 03:33 Uhr von exekutive
 
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@PortaWestfalica (1): huhu

hab den text jetzt so einigermaßen fertig und muss deshalb hier noch erwähnen das er sehr lang geworden ist... dazu muss ich auch noch sagen, das ich hier wieder sehr viel im philosophischen sinne geschrieben habe, was heißt, das ich bestimmte aspekte umschrieben darstelle.. nun ist die philosophie an sich aber ein wenig kompliziert, da sie sich gerade durch den versuch der klärung verkomplizieren kann.. ich bemühe mich darum einigermaßen an boden zu behalten und so gut es geht, die dinge verständlich auszudrücken.. wenn man mir trotzdem nicht folgen kann, liegt es an der noch zu komplizierten formulierung.. das problem dabei ist, das ich oft sehr viel schreibe und aufgrund dessen sehr viel angeschnitten wird.. es ist sehr schwer den gesamten kontext wirklich getreu zu vermitteln... ich kann leider nicht den gesamten kontext in komprimierter form zusammenfassen, da selbst das komprimierte zu komplex ist.. weshalb ich nur bestimmte teilaspekte beleuchten kann, da der text sonst um einiges vielfaches länger wird.. ich weis jetzt nicht wie es um deiner eigenen lebensphilosophie steht .. sprich ob du an einem gott oder sowas in der art glaubst.. für mich ist dies aber ein grundlegendes element, weshalb ich in meinen diskussion auch zur metaphysik neige, was man eben als religiös, spirituel, theologisch, esoterisch aufassen könnte..

zumal ich solche langen texte auch nur in ausnahme fällen schreibe, da sie aufgrund des großen inhaltes abermals ihren sinn entsprechend zu interpretieren sind, da es sonst sinnlos wäre, den text überhaupt zu lesen.. es ist m.e. wichtig das man sich immer eigene gedanken über das geschriebene macht, so das man schon auf einer größeren basis diskutieren kann..
wobei bei solch langen texten, man wirklich zeit und elan braucht, sich das wirklich anzutun -da man mit sehr vielen dingen konfrontriert wird, wo man sicher noch mal nachhaken muss.. ich kenn das selber.. bei langen texten hat man dann wirklich kaum lust, eine solche diskussion fortzuführen.. was auch verständlich ist

naja egal.. kommen wir zum anfang
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"Nun dieser Mist der in den Menschen eingeflossen ist, der wird ja auch wohl von Menschen gekommen sein. Sehr viele andere Enflüsse können ja auch nicht in laufe der Zeit in den Menschen eingeflossen sein. .....

......Und man wird vermutlich auch von Leuten mit
"höhem bewusstsein" stark beinflusst. Allerdings ich würde das nie zugeben, weil ich eigentlich mich nicht für jemanden halte der sich von anderen beeiflussen lässt. Aber wie stark man von anderen Menschen im Unterbewustsein beinflusst wird kann man nur schlecht sagen. Das man aber beinflusst wird ist mir klar."
------
jo da hast du vollkommen recht.. zumal der einfluss an sich ja auch neutral ist.. alle dinge können einen ihr entsprechenden einfluss auf die umwelt ausüben.. keine ahnung, ist halt so ähnlich wie die empathie, wo man die dinge auf einer anderen ebene wahrnimmt.. sprich ein vorgang der im unbewussten vorgeht, sofern man den äußerlichen einfluss nicht bewusst hinterfragt, klärt (im bezug auf die empathie z.b, innerlich zu klären warum jemand auf mich sympathisch wirkt oder warum mich eine andere person eher abstößt) das jetzt nur um einen kleinen aspekt des einflusses zu beleuchten

in bezug zu deinem zitat so hast du recht, das alle probleme auch einen menschlichen ursprung haben müssen, so das die wurzel des ganzen übels ja doch der mensch an sich sein muss
wobei auch wenn tatsächlich in bezug auf die evolutionstheorie der mensch vom affen abstand, so kann man beide geschöpfe zumindest geistig nicht vergleichen.. ja vom körper her mögen wir im vergleich zu anderen tieren hier die "stärkste" ähnlichkeit haben, aber was es den geist und dem verstand angeht, so sind die unterschiede so gravierend, das ein schwerwiegender vergleich m.e. kaum möglich ist.. beweisen kann ich solche behauptungen nicht, da geisteswissenschaft nur theoretisch -sprich geistig umdacht werden kann
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11.09.2007 03:34 Uhr von exekutive
 
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wobei jetzt das problem mit dem einfluss ist, das sich dieser ja wie du meinst sehr unberechenbar auswirken kann.. nehmen wir mal an, jemand ist naiv und stürzt auf einer bis dato friedlichen welt ein land bzw einen anderen teil des planeten ohne tiefere politische absichten in einen relativ einfach gehaltenem krieg -z.b. um das eigene gebiet zu vergrößern in dem man fremde siedlungen den erdboden gleich macht oder den boden für sich annektiert.. nun kann diese eine entscheidung milliarden von neuen möglichkeiten erschaffen, die je nach dem einen unterschiedlichen einfluss auf die umwelt ausüben.. jene einflüsse die sich für bestimmte leute als negativ erweisen, können dadurch so sehr von ihrem alten "standpunkt" wegrücken, das sie beginnen selber einen gewisssen gegeneinfluss auszuüben, da sie z.b. beginnen den eigentlichen negativen einfluss physisch zu bekämpfen.. jenes kann abermals zu neuen konflikten führen.. und so kann es passieren das eine kettenreaktion ausgelöst wird, die sich darüber auch noch in ihrer intensität verstärkt .. alles herraus auß einer eventuell völligen nichtigkeit.. aber das hast du in deinem beitrag ja auch ganz gut dargestellt

(klar das eine zu beginn friedliche welt für uns nicht gerade unbedingt realistisch klingt.. fakt ist aber, wenn es so wäre, könnte auf einer bis dato perfekten welt schnell gravierende kettenreaktionen passieren, die den planeten in ein größeres chaos stürzen..mann kann in einer friedlichen welt das chaos nur verhindern in dem man auch die erfahrungen gemacht hat, was durch ein bestimmtes "fehlverhalten" passieren kann, so das man den wert eines zivilisierten menschlichen/brüderlichen umgangs erst richtig zu schätzen kennen lernt und allen zwietracht sääenden tätigkeit aus dem weg geht bzw. untersagt... das problem für unsere gesellschaft ist aber, das wenn man die nötige erfahrung gesammelt hat, man nicht mehr die macht und kraft hat, zum ursprung zurückzugelangen, da die kettenreaktion immer noch im gange ist.. unsere welt ist dafür das perfekte beispiel.. immer mehr menschen erkennen langsam den riesengroßen irrweg auf dem wir uns alle zusammen befinden.. nur verzweifeln sie/wir an dieser größe.. was kann ein kleiner mensch an diesem riesigen haufen mist ändern? diese erkenntnis kann einem verzweifeln lassen und im schlimmsten falle den verstand kosten -weshalb man sich den geist vor der eigentlichen welt verklären muss, so das man gar nicht mehr registriert worin wir uns da eigentlich alle befinden...) wahrheit kann einem große verzweiflung bringen, sofern man diese nicht in ihrer ganzen größe erkennt... als beispiel war auf spiegel.de letztens sone fotostrecke von amerikanischen soldaten, die im irak opfer des widerstandes wurden.. diese waren nach ihrem einsatz quasi vollbehindert.. arme ab, beine ab, körper verbrand, gesicht demoliert, große schussverletzungen usw. diese haben sich alle ablichten lassen und dazu noch so kleine statemants abgegeben.. worin die soldaten auch teilweise die ansicht vertraten das der krieg dort gerecht ist und dies auch ihr absoluter höhepunkt des lebens darstellt... völlig vom krieg "geflasht"... würden diese menschen irgendwann mal erfahren aus was für eigentlichen gründen der irak angegriffen wurde, so würden sie dies niemals verkraften können...

da bleibt dann nicht mehr viel übrig von der großen amerikanischen freiheitsillusion
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11.09.2007 03:35 Uhr von exekutive
 
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kriege hinterlassen geistige genozide und das auf allen seiten der beteiligten... jeder krieg wirft das volk in tiefe geistige wie auch physische knechtung.. man ist nach so einer erfahrung leider kaum noch fähig "normal" zu leben, so das ein betroffener sein umfeld automatisch zum negativen hin beeinflussen kann, in dem er z.b. durch den krieg verursachten emotionalen störungen an den mitmenschen auslässt.. lal wir menschen hier im westen haben nicht mehr den schimmer einer ahnung welch hölle dort unten (nahost) eigentlich für den menschen jetzt herrscht.. wir sitzten hier noch auf dem trockenen.. aber das ist wieder sone lange geschichte für sich.. aber haupsache man diskutiert in der öffentlichkeit flechenddeckend über das thema 3. reich und die restliche nazisscheiße bis es wirklich aus allen körperöffnungen platzt.. das ist eine gezielte indoktrienierung welche auch ihrem zweck glänzend erfüllt.. die politik betreibt flächenddeckende irreführung.. die politik kennt die wahre lage in der wir uns alle befinden.. zumindest die obere elite der führung.. parteiopfer sind nur dämliche puppen die wirklich völlig berechenbar und dazu noch käuflich sind
mein gott, wir disktieren über absoluten nonsen in anbetracht der uns passierenden und noch bevorstehenden dingen... die lage in der wir uns befinden ist innen wie auch außenpolitisch absolut katastrophal... wenn wir sie weiterhin so verwischen.. ohauer -.-
unsere regierung und große teile der politik begehen täglich exorbitanten volkshochverrat.. alleine schon aus ihrer existens herraus.. (die ausführende regierung wurde nicht nach dem willen der bevölkerung geformt.. cdu/spd und konsorten sind in ihrer führung nicht dem volk vertretend sondern sie vertreten das kapitalistische system.. die demokratie steht im widerspruch zu unserem vorherrschenden kapitlismus))

so nun aber zurück zum eigentlichen thema *g*

"Ich bin mir sicher wenn man die gut behütet aufwachsen lässt immer gut umsorgt, gut erzogen und so weiter und sofort nichts böses an sie dran lässt. Ist mir schon klar, aber spätestens wenn sie erwachsen sind, dann kommt Neid auf. Beispiel: 1. Frau 2. Männer der eine bekommt die Frau der andere natürlich nicht. Der Verschmähte wird eifersüchtig und neidisch, wieso bekommt der was ich aber nicht. Jetzt wird es aber noch schlimmer da dieser Mann in seinen Leben noch nicht mit negativen Gefühlen konfrontiert wurde, kann er auch nicht damit umgehen! Was dann passieren kann, kann man sich auch vorstellen."

dies ist ja ein aspekt der kettenreaktion.. diese von dir beschriebenen dinge gehört aber noch zur natürlichen evolution, die es in harmonie zu bringen gilt... ein großer grundpfeiler der evolution ist, das sie die dinge durch den wachstum in immer größere harmonie bzw. einigkeit ufert.. spätestens wenn die menschheit einfache lebensweisheiten und später spirituelle ideale verwirklicht, wird sie von solchen einflüssen befreit werden.. in einer normalen evolution können sich die dinge nicht so stark von einander spalten wie es bei uns der fall ist.. ja uneinigkeit wird es sicher oft in bestimmten ausmaß geben, aber nie kann sie von sich aus in einer stark wachsende dominoartigen uneinigkeit enden, da dieser vorgang der evolution bedingt -langsam- von statten geht.. da ist genug zeit für psetive erkenntnis um aus den erfahrungen zu lernen und diese dann auch entsprechend zum wohle aller umzusetzten in dem die harmonie einkehrt..

die menschheit hatte leider kaum zeit über die geschehnisse nachzudenken, da ein schlag auf dem nächsten folgte wobei sie jeweils von "führern" gelenkt wurden, jene die als einzige sinn und zweck des geschehens kannten und die welt in starker disharmonie warfen


du hast noch als beispiel kain und abel aufgeführt.. dort bringt jemand seinen bruder um, weil gott den einen scheinbar mehr gelieb hat... nehmen wir mal an, das kain und abel zu einem sehr frühen zeitpunkt in der voll entwickelten geistigen evolution des menschen gelebt hatten... so waren sie zwar eine geistig und physisch perfekte schöpfung (zufall oder willensakt sei jetzt dahingestellt- was zählt ist das ergebnis) so hatten sie aber -wie du ja auch in einem beispiel meinst- kaum erfahrung mit dem leben an sich..
was heißt, das die menschen ihr potential erst noch erreichen müssen, in dem sie mit allem konfrontriert werden, was sie selber zugelassen haben.. was ihr säät werdet ihr ernten sagte jesus, in anderen religionen ist es das karma, sprich -das wieder alles auf einem zurückfällt um aus den eigenen taten und denen anderer lernt.. für das weltgeschehen ist es unabdingbar das man noch vor dem ableben lernt um somit den nachfahren sinnvolle und zeitlich passenden ratschläge zu hinterlassen, so das sie diese berherzigen..
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11.09.2007 03:36 Uhr von exekutive
 
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spirituell gesehen bedeutet das menschsein unendlich viel .. also im anbetracht des ganzen... spirituell gesehen ist die menschheit auf erden ein wichtiger ort in dem gesamten unendlich großen kosmos, welcher sein sinn und zweck aufs extremste erfüllt, da man eben nur hier diese extremen erfahrungen machen kann.. sprich die neutrale wirklichkeit in der man das zu spüren bekommt, was andere in dieser vom ursprung her neutralen wirklichkeit tun..

es gibt in diesem zusammenhang wirklich sehr viele spirituelle und kulturelle philosophien die aufschluss über das wesen an sich und dessen sinn und zweck geben... aber da muss jeder für sich entscheiden ob er dem glauben schenkt oder nicht, oder sich gar mit solche ndingen auseinadner setzt, weil es für uns eben nicht mehr zum eigentlichen leben gehört..zumindest sollte man sich mal über diese dinge eigene gedanken machen.. irgendwann im verlauf der zeit hat man dann ein fließendes gesamtbild wo es absolut keinen wiederspruch mehr gibt und alles und jedes seinen sinn entsprächent dahinfließt.. wobei dies schon einige zeit und nerven kosten kann

die menschliche evolution macht es gerade aus, das sie auf so unfairer weise in ihrer entwicklung gestört wurden... bei uns wurde die evolution zu sehr gestört, als das man sie wirklich evolution nennen könnte.. nein das ist nicht wahr, unsere evolution wurde zu wider der naturgemäßen evolution künstlich ausgehebelt und später durch gezielten krieg und der gesääten zwietracht gespalten..und dies so unermesslich stark, das dahinter nur bewusste absicht steckten kann.. es ist schwer dies verständlich zu erklären.. man könnte es so formulieren das in einer noch sehr einfachen "zivilisation" individuen gab, die diese damals noch von der anzahl geringen menschenansammlungen zu untertanen machten konnten.. das ist die extrem frühe epoche der großkönigreichen mit teilweisen so großen hochkulturen die dinge verwirklicht haben, die wir heute nur mit modernster technik realisieren..

die evolution passt nicht mit dem damligen geist überein
was heißt das die einfachen zivilisationen innerhalb kürzester zeit zu einer hochkultur wurden.. und das auf fast allen teilen der erde.. es gab für einen bestimmten zeitraum ein explosiven anstieg in sachen materieller evolution.. man machte sich die welt das erste mal untertan... man erfand dinge die das leben auf verschiedenen arten veränderten und dies auf unvorstellbar hohem niveau in ihrer funktion.. nur das problem war, das diese entwicklung zu schnell war, so das die menschen garnicht wussten was die dinge später für auswirkungen haben können... wer nicht richtig mit den dingen umzugehen weis, kann viel schaden anrichten... wer sich nicht in evolutionärer harmonie entwickelt (welche zu anfang sehr wohl negative dinge aus erfarhungsgründen benötigt um dann sinnvoll ausgeglichen zu werden) der wird aus der natürlichen und damit sinnvollen evolution fallen..


dann irgendwann war aber plötzlich schluss mit der harmonie bringenden hochkultur - das gegenteil die disharmonie brach durch gezielte aktionen aus -die zuerst die großreiche vergifteten und dann den rest der erde
die großen reiche spalteten sich darauf in immer kleineren teilreiche und begannen untereinander im großen stile um die vorherrschaft zu kämpfen.. vor allem die noch restlichen hohen kulturreste und dazu die relativ primitive art der damiligen kriegsführung stehen im starken widerspruch zu einander.. nicht umsonst ist die erde bis dato so unermesslich reich an verschiedenen äußerlichen typen/rassen von menschen und kulturen

deren jeweiligen vorfahren sich selbst verwirklicht haben, sprich eine eigene rasse entwickelten - dazu hat das klima und die umwelt den ihr jeweils unterleigenden menschen ebenfalls mitgeformt.. die welt war am anfang noch groß, so das einzelne völker große länder besiedeln konnten (jene die dann ja plötzlich kulturelle hochs hatten und sich in sachen wirtschaft, wissen und technik sprunghaft weiterentwickelten bis sie dann ins chaos fielen) zumal gegen hochkulturen das mittelalter evolutionär materiell wie auch geistig ein klägliches abbild geblieben ist, was bereits auf den vielen verrückten standbildern aufbaute.. denn aufgrund der schon so frühen abspaltungen haben sich scheinbar nur die aggressieveren staaten durchgesetzt, in dem sie die anderen unterworfen haben ..z.b im bezug auf den feudalismus

gleichzeitig wurden aber im laufe der zeit auch sehr vielle rassen und kulturen ausgelöscht
das problem an der entwicklung war, das die einen geistig so hochentwickelt waren, das sie wussten wie sie eine welt auf den schultern der anderen aufbauen konnten ohne sich die hände schmutzig zu machen in dem sie kontrollierbare zwietracht gesäät haben (im sinne von teile und herrsche)
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11.09.2007 03:37 Uhr von exekutive
 
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um auf den punkt zu kommen -egal wie lächerlich es auch klingt, es gibt sehr viele hinweise in der geschichte darauf, das die menschliche evolution von außerhalb gestört wurde..
was zu beginn wie ein evolutionärer segen schien, endete im totalen chaos welches aber auf durchdachter weise statt fand und findet, weshalb man darauf schließen kann, das all dem eine tiefere absicht innesteckt... wobei es da 2 poole gibt, die gegeneinander stehen und damit in ihrer absicht gegeneinander kämpfen.. kämpfen um den willen bzw. der aufmerksamkeit des menschen

der mensch hat schon seit einigen tausend jahren kaum die möglichkeit sich zu ändern, da er eben in starker lethargie gehalten wird und wurde.. trotzdem gibt es in der weltlichen geschichte immer wieder personen die eine posetive lebensphilosophie als gegenpool vermittelt haben.. sollte eine seele irgendwann mal erfahren wer sie in wahrheit ist (sofern man denn den glauben/wissen an das nach irdische leben vertritt), so wird sie sicher darüber "schmunzelt" das so eine lage wie die auf der erde überhaupt entstehen kann.. da man sich eben der eigenen natur normalerweise entsprechend posetiv entwickelt.. nur eben auf der erde ist dies schwierig, da wir eine in gang geratene kettenreaktion auf grund bestimmter gestetze ausbaden müssen.. wir müssen mit dem konfrontiert werden, was wir selber anrichten bzw. zulassen.. wie im guten so auch schlechten.. das ist eines der spirituellen grundsetzte die diese erde ausmachen.. was es aber die erde betrifft so läuft ja nicht alles schlecht.. ganz im gegenteil.. bei uns läuft momentan auch sehr vieles sehr gut.. ja ich rede viel über die schlimmen dinge, so das ich kaum erwähne das da trotz allem übel noch ein sehr helles licht scheint.. posetive dinge sind in einer welt voller hass und gewalt leider nicht leicht in ihrer eigentlichen bedeutung zu erfassen bzw auszudrücken.. die schönen dinge muss jeder für sich finden, empfinden, erfahren... man kann sie nicht so recht vormalen, da sichtweisen oft sehr unterschiedlich sind

zumal meine auffassung vom posetiven zu sehr idealistisch scheint und ich eigentlich nur selten wirklich über ideologische ansichten schreibe, da sie einfach zu persönlich sind bzw. nicht hierein passen da sie einfach zu sehr auf bestimmten persönlichen lebensphilosophien beruhen.. dafür schreibe ich noch in anderen foren, um andere seiten/aspekte in einem bestimmten verhältnis zum ausdruck zu bringen.. momentan geht es leider nicht anders als immer nur teilaspekte zu beleuchten.. es gibt momentan so viele dinge, das kann sich wirklich kaum einer ausmahlen der von dem gängigen weltbild geprägt wurde... phantast würde man sagen bzw religiöser spinner.. das problem ist, das die menschheit wirklich in bestimmten hinsichten extreme irrtümer vertreten so das selbst die normalste normalität des universums unser weltbild zerstören könnte.. so wie damals galile wiederendeckt hat das die erde eine kugel ist.. oder wie kopernikus das sie, die erde sich um die sonne dreht und nicht anders rum usw. und so fort

es gibt sie die wahrheiten über unsere eigentliche evolution .. vieles von den aufzeichnungen ging leider veroren.. aus den ursprünglichsten geschehnissen bildeten sich sogar die heutigen religionen herraus.. dazu wurde aber der aufklärende geist schon immer verfolgt und ausgerottet.. kulturelle bibliotheken und zeugnisse wurden willentlich zerstört.. wie z.b. der brand in alexandria, der päpstliche klerus und die sogenannte ketzerei/inquisition oder eben die vernichtung vieler schlüssel hinterlassenschaften diverser ehemaligen hochkulturen wie die der mayas und teilweise auch die der agypter.. aus dem was gegeben ist kann man trotzdem noch rückschlüsse ziehen, die man heute aus denunzialen gründen belächelt oder einfach ignoriert.. leider habe ich jetzt die titel vergessen, aber es gibt über diese thematiken (z.b. über verheimlichte archäologische funde/erkenntnisse) wirkliche viele gute und informative bücher.. wobei es auch hier große unterschiede in der "qualität" gibt.. aber das muss jeder für sich selber klären

allgemein ist das gesamte an sich so unendlich riesig, das man es niemals von sich aus erfassen könnte.. ich bemühe mich darum leute dazu anzuregen, sich selber mit philosophischen wie auch geschichtlichen apsekten zu beschäftigen.. es wäre schon schön, wenn man sich ein wenig mit den elementaren dingen des lebens befasst, z.b ob tatsächlich hinter all dem ein tieferer sinn steckt, der sowohl persönlich wie auch allumfassend wirkt
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11.09.2007 09:20 Uhr von SilencerZero
 
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@exekutive: Das hat gedauert bis ich da durch war ...

Ich machs kurz - was du da schreibst klingt für mich plausibel. Auch ich habe mir meine Gedanken um (wie heißt es doch so schön) Gott und die Welt gemacht ...
Leider glaube ich, dass unsere Welt an der Gier der Menschen zu Grunde geht. Ich will das jetzt mal nicht so ausführlich darstellen wie du, aber nach vielen Überlegungen ist es doch so, dass Entscheidungen aufgrund des eigenen Vorteils gefällt werden. Da werden in unserer Politik Entscheidungen getroffen, die für den einzelnen Politiker relativ kleine und kurzzeitige Vorteile schaffen, aber vielen Menschen schadet und im Nachhinein noch ausgebaut werden, damit noch einige wenige Personen noch mehr nutzen daraus ziehen können, und noch mehr Personen nachteile dadurch erleiden.
Und solange Entscheidungen von so wenigen Menschen getroffen werden wie bei uns, werden immer nur kurzfristige egoistische Ziele verfolgt werden. Weil wie lange ist so eine Person in der Position die Dinge für sich zu regeln? Es müssen Entscheidungen getroffen werden die einem "höheren" Wohl dienen als dem eigenen. Das kann man aber von einigen wenigen Menschen nicht erwarten. Unsere Politik kann nicht funktionieren.
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11.09.2007 11:17 Uhr von maki
 
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Was ich immer wieder sage -: eine globale, aber MENSCHENFREIE Zentral-"Regierung" oder nennen wir es lieber Verwaltung, welche

1. physikalisch ausgelagert (Mond oder so) und gegen böswillige Eingriffe schützt ist

2. die Stimme jedes Menschen (der gesamten Welt) in Realtime in die Bewertung einbezieht
und...

Neee, das würde jetzt zu weit führen, alle Pläne offenzulegen. *lach*
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11.09.2007 11:28 Uhr von zocs
 
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Ich bedauere es immer wieder das so "gute" Präsidenten wie Kennedy erschossen werden, aber so ein A**** wie der korrupte Imperialist wie ein Bush, immer noch im Amt ist ...
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11.09.2007 17:55 Uhr von exekutive
 
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@SilencerZero: (:

"....Da werden in unserer Politik Entscheidungen getroffen, die für den einzelnen Politiker relativ kleine und kurzzeitige Vorteile schaffen, aber vielen Menschen schadet und im Nachhinein noch ausgebaut werden, damit noch einige wenige Personen noch mehr nutzen daraus ziehen können, und noch mehr Personen nachteile dadurch erleiden.
Und solange Entscheidungen von so wenigen Menschen getroffen werden wie bei uns, werden immer nur kurzfristige egoistische Ziele verfolgt werden. Weil wie lange ist so eine Person in der Position die Dinge für sich zu regeln? Es müssen Entscheidungen getroffen werden die einem "höheren" Wohl dienen als dem eigenen....."

jo da stimme ich dir vollkommen zu

kurze egoistische entscheidungen können ganze folgende generationen negativ beeinflussen.. so wie damals die rentenreform.. die ersten parr generationen hatten noch volle rente.. der rest aber musste immer mehr abstriche in kauf nehmen, da sie -die rente, sich nicht mehr so einfach finanzieren ließ..

davon abgesehen, haben wir personen in der politik und regierung (und wirtschaft) die wirklich böswillig handeln .. quasi einen sadistischen touch haben

liebe grüße
exe

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