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Implantierte RFID-Chips verursachen bösartige Tumore in Tieren

Bereits in den 1990ern berichteten Studien, das unter der Haut implantierte RFID-Chips bösartige Tumore in Tieren hervorrufen. Dennoch erlaubt die US-Behörde FDA seit 2005 auch, dass solche Chips in Menschen eingepflanzt werden.

In Menschen sollen die Chips Ärzten im Notfall schnellen Zugriff auf die Daten und Krankengeschichte des Patienten erlauben. Krebsexperten warnen aber, dass Ergebnisse aus Tierversuchen nicht notwendigerweise auch auf Menschen übertragbar sind.

Der zuständige FDA-Beamte sitzt mittlerweile im Vorstand von Chiphersteller VeriChip. Dort will man noch nie Beschwerden wegen Tumoren erhalten haben. Mehr als 2.000 Menschen haben sich bereits einen Chip einpflanzen lassen.


WebReporter: rotto23
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tier, Chips, Tumor, RFID
Quelle: www.washingtonpost.com

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2007 08:33 Uhr von rotto23
 
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Mein Hund bekam vor etwa zehn Jahren so einen Chip. Vor etwa sechs Jahren bekam er zum ersten mal Hautkrebs. Der ging wieder weg, kam aber wieder. Letztes Jahr musste ich ihn einschläfern lassen, der Krebs hatte ihn zerfressen. Da frag ich mich doch...
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10.09.2007 11:01 Uhr von ChaosDerChaot
 
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positiver Nebeneffekt: Ist doch ein nützlicher Nebeneffekt.

In der Zukunft werden die Menschen gezwungen sein RFID Chips zu tragen damit der Staat weiss ob man kein böser Terroristen ist, und im Alter bezieht man keine Rente wegen Krebstod.
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10.09.2007 11:14 Uhr von F. I. Mad Axle
 
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Glaube ich nicht, weil RFID-Chips nur dann senden können, wenn ihnen Energie durch Funkwellen zugeführt wird (wobei ich davon ausgehe, dass die Dinger keine Batterien besitzen, wenn die in Tiere eingepflanzt werden).

Wozu auch eine eigene Energieversorgung. Brauchen ja nur dann senden, wenn ein Lesegerät in der Nähe ist. Und was nicht sendet, schadet der Umwelt nicht durch Funkwellen. Sind außerdem zu niederfrequent und damit energiearm.

Die Ursache könnte eher das Gehäuse oder Stoffe darin sein. Oder der Vorgang, bei dem das Teil eingepflanzt wird. Die Strahlung durch Handys ist schließlich tausende male größer und trotzdem konnte bislang kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Handynieren und Krebs festgestellt werden..

Wieder nur Panikmache durch Nichtwissende, meiner Meinung nach.

LG
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10.09.2007 11:57 Uhr von vst
 
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da frag ich mich doch zu was sind diese dinger überhaupt notwendig?
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10.09.2007 12:18 Uhr von F. I. Mad Axle
 
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@Matthias1979: Ja klar, auf jedem Quadratmeter steht mindestens ein Lesegerät. Und alle Lesegeräte arbeiten auf derselben Frequenz.
Davon abgesehen muss für die Detektion des Signals das Lesegerät sehr nahe an den Chip geführt werden, da passive RFID-Tags keinesfalls über mehrere Meter Abstand funktionieren. Zuwenig Energie zum Senden.

LG
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10.09.2007 13:36 Uhr von Schwertträger
 
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Dann doch lieber einen sichtbaren Strichcode auf dem Körper, oder?
Ist doch Platz genug auf einem Menschen, Da kann man einiges drauf speichern.
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10.09.2007 14:30 Uhr von F. I. Mad Axle
 
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@Matthias1979, wenn Du eine geniale Idee zur Optimierung der Energiespeicherung absonderst, dann bestimmt. Doch daran zweifle ich bei deiner "dargestellten" Fachkenntnis eher. Sendeleistung kann eben nicht beliebig erhöht werden, solange das System passiv arbeiten soll. Oder glaubst Du, dass wir alle dann jährlich zum Batteriewechseln in einen OP gerollt werden?
Aktive Sender wären für sowas nicht vorstellbar.

Das Fraunhofer Institut hat übrigens ein RFID-System konstruiert, welches Reichweiten von 300 Metern erlaubt. Hier müssen die Tags jedoch mit Akku/Batterie versorgt werden.

LG
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10.09.2007 17:22 Uhr von raizm
 
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ist es nicht möglich ich bin jetzt kein experte,aber wir werden ja immer und ständig bestrahlt...seien es photonen,neutrinos oder halt EM-strahlen...ist es da nicht möglich,dass diese strahlung den chip auch beeinflußt?Wer mal an das Kabel seiner Satellitenschüssel gefasst hat,wird wissen,dass es dann leicht kribbelt in der hand...also wird energie übertragen...
und im zeitalter von wlan,handy gps und co. wäre es doch möglich,dass selbst der chip diese energie aufnimmt ( auch wenn es nicht die energie ist,die man braucht zum auslesen des chips)...
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10.09.2007 18:38 Uhr von el_padrino
 
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arte schauen und schlau werden: arte hat vor einiger zeit eine doku über RFID gebracht und das war sehr erschreckend...die totale überwachung wenn schäuble und co. erstmal das "potenzial" dieser technik erkannt haben...traurig traurig
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10.09.2007 20:08 Uhr von el_kritiko
 
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Material unverträglichkeit? Vielleicht ist ja das Material aus welchem der Chip besteht Krebserregend?
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10.09.2007 21:38 Uhr von Schwertträger
 
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@F. I. Mad Axle : Und wer sollte irgendjemanden daran hindern, den passiven Chips Energie zuzuführen, damit die senden können?
Wer daran interessiert ist, die Dinger auszulesen, wird auch dafür sorgen, dass sie senden.

Mal krass ausgedrückt: Wenn mich die Daten von einem Typ interessieren, dann verbrenne ich ihn eben mit den Funkstrahlen, die sein Chip braucht, um bis zu mir zu senden.
Wir töten Leute, um an ihr Geld zu kommen, um ihr Land zu bekommen, weil sie uns stören. Warum sollten wir uns um ihre Gesundheit scherne, wenn man uns ncoh nicht mal nachweisen könnte, dass wir es waren, die diese beeinträchtigt haben?


Selbst wenn man bis auf 20 cm ran muss an den Chip, um ihn lesen zu können, und wenn man ihn bestrahlen muss, damit er sendet, .... ja meine Güte, dann wird das eben getan. Überall, wo´s geht, wo man die Leute mittels Schranken nah an die Lesegeräte heranbringen kann. Notfalls breitbandig bestrahlen und mitlesen, was auch immer rauskommt. Kostet doch nix. Und genau das ist das Problem.
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10.09.2007 23:13 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Die Chips sind der Untergang der freien Welt: Wenn es sich ersteinmal etabliert hat, kann man ganz schnell digital diesen chip deaktivieren und so diesen Menschen aus der Gesellschaft ausschliessen.

Die perfiden Pläne der machtbesessenen idioten.
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10.09.2007 23:24 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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@F. I. Mad Axle: Sag mal, du kennst dich ja so gut mit den RFID chips aus und es hört sich so an als fändest du die ganz toll.
Kannst du mir dann bitte mal erklären, wofür die Menschheit diese Chips braucht?
Eine Krankendatei? Kann man auch über das Internet machen, ohne Chip.
Bankdaten sind so auch nicht sicherer.

Wie schon geschrieben, währe es doch dann wirklich einfacher den Leuten einen Strichcode zu verpassen.
Es hört sich für mich an wie moderne digitale Sklaverei.

Und vor allen Dingen, was passiert wenn dann der Chip kaputt geht? Krankendaten futsch, keine Behandlung möglich, Krankenkasse nicht zu erörtern, keiner trägt die Kosten, der Mensch ist zum tode verurteilt?

Lass mich doch bitte teilhaben an deiner Freude an RFID chips.
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11.09.2007 01:53 Uhr von Pitbullowner545
 
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ich: hab sowas schon immer geahnt, deswegen hat mein Hund so ein ding auch nicht, die gute alte hundemarke reicht nämlich völlig..
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11.09.2007 10:46 Uhr von lordkelvin
 
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@DesWahnsinnsFetteKuh: "Chip deaktivieren":
Wozu der Aufwand. Das könnte die Regierung schon heute, man müsste nur an den richtigen Stellen deine Daten löschen, und schon biste weg...

"Chip kaputt = Tod?":
Deine Analogie zum Strichcode ist vollkommen richtig. Beides dient zur Identifikation eines Objekts, nicht mehr. Die Informationen zur Identifikationsnummer werden natürlich wo anders gespeichert. Oder hab ich bloss die Millionen von Meldungen verpasst, wo Leute ihre gesamten Ersparnisse wegen einer kaputten EC-Karte verloren haben??
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11.09.2007 13:13 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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@lordkelvin: Ja dann sag du mir doch, wozu wir diesen chip brauchen?
Fälschungssicher ist so ein chip auch nicht.

"Wozu der Aufwand. Das könnte die Regierung schon heute, man müsste nur an den richtigen Stellen deine Daten löschen, und schon biste weg..."
Ja, dann gibt die Regierung den Befehl die EC karte zu sperren, die Sparkonten aufzulösen, den Ausweis zu sperren, die
Krankenkassen einträge zu löschen, deinen Führerschein für ungültig zu erklären. Und man kann trotzdem noch Geld verdienen und ausgeben, oder kommt dann auch jemand bei dir vorbei und nimmt dir deine Ausweise weg?

Digitalisierte Bürokratie läuft anders.
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11.09.2007 15:04 Uhr von Schwertträger
 
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Dazu kommt, dass die Sendeleistung, egal wie klein sie auch sein mag, sich an der Luft mit doppeltem Abstand halbiert. Jeder Millimeter Abstand zum Körper würde also helfen, jede noch so eventuelle oder theoretische Beeinflussung von Gewebe zu verhindern.

Matthias hat also völlig Recht, dass eine Unterbringung IM Körper die potentiell gesundheitsschädlichste aller Unterbringungsmöglichkeiten ist.
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11.09.2007 16:22 Uhr von lêss
 
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@DesWahnsinnsFetteKuh: natürlich hat diese Technologie auch ihre Vorteile...
diese Vorteile gegenüber den Nachteilen dieser Technologie abzuwägen ist das schwierige...
Zu behaupten solche RFID Chips hätten überhaupt keinen Nutzen ist Schwachsinn und liegt wohl nur daran, dass du dir im Augenblick keine vorstellen kannst.

Stell dir z.b. ein nicht identifizierbare, schwer Verletzte Person eingequetscht in einem Unfallauto vor. Nun kommt ein Notarzt und will ein entsprechendes Schmerzmittel geben gegen das diese Person tragischerweise Allergisch ist. Nun durch RFID könnte der Arzt diese Information innerhalb weniger Sekunden bekommen und so ein anderes Schmerzmittel verwenden ohne dazu den Ausweis oder die Krankenkassenkarte des Patienten vorliegen zu haben.
Der Nachteil wäre, dass solche Informationen sicherlich auch für andere Leute, die an solche Informationen ran kommen wollen abfragbar wären. Verschlüsselungen sind Knackbar.
lêss
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11.09.2007 19:04 Uhr von Schwertträger
 
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@less: Und da sind wir beim Preis: Wieviele Menschenleben ist der Schutz von Informationen wert, oder andersrum, wieviele durch das richtige Mittel gerettete Menschen braucht es, um die Nachteile aufzuwiegen??

Die Angehörigen würden wahrscheinlich "einen!" antworten, aber das ist keine vernünftige, sondern eine emotionale Antwort.
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29.09.2007 12:03 Uhr von F. I. Mad Axle
 
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@Schwertträger, FetteKuh und Matthias: Sch: "...dann verbrenne ich ihn eben mit den Funkstrahlen, die sein Chip braucht, um bis zu mir zu senden."
Fet: "Kannst du mir dann bitte mal erklären, wofür die Menschheit diese Chips braucht?"
Mat: "Die Energiequelle ist nebenbei scheißegal. Es kommt allein auf die gesendete leistung an."

Nachricht von Schwertträger:
"nimmst Du noch Stellung zu den Fragen, die an Dich im RFID-Thread (News-ID: 681871) gestellt werden?"

Auf solche unqualifizierten Aussagen soll ich antworten? Ehrlich gesagt will ich euch gar nicht erklären, wie RFIDs funktionieren, dazu kann sich jeder das Wissen anlesen, auch solche, die nicht als Ing arbeiten. Google hilft und lesen bildet.

Was mich zu den bisherigen Beiträgen angeregt hat, ist diese Diskussion, die mit teils sinnfreien und nicht fundierten Infos hinterlegt wird (siehe z.B. Zitate oben). Hier wird einfach behauptet, dass es an den Funkwellen liegt. Aber alle anderen Möglichkeiten werden nicht diskutiert, wie z.B. das Material, das wohl nicht aus Metall sein darf. Über sowas redet keiner, es muss gleich die Funkschnittstelle sein. Nettes Vorurteil. Aber Handys benutzt ihr fast alle.

Ich halte es für ein Schreckgespinst, das unter den Lesern Abneigung gegen diese Technologie aufkommen lassen soll, weil einige Menschen nicht rationale Panik davor schieben. Und es funktioniert hervorragend. Kompliment. Außerdem bekommt man im internet viel einfacher Desinformationen als Informationen. Aber auch darüber spricht niemand.


Nun zum Thema, Mythen und Tatsachen:

RFID hat viel zu wenig Energie. Und die Sendestufe sendet nicht mit mehr Energie, wenn sie mehr bekommt. Hängt unter anderem mit dem
-> Energiespeicher <-
zusammen. Wenn der die ganze eingestrahlte Energie nicht speichern kann (er wird irgendwann mal voll, einfach ausgedrückt), kann er sie auch nicht vollständig abstrahlen.
Dieses Abstrahlen erfolgt übrigens im Wechsel. Solange das Lesegerät mit der RFID-Frequenz strahlt, wartet der RFID-Tag. Sobald der Sender abgeschaltet wird, sendet der RFID-Tag, bis er seine Info los ist. Ansonsten würden keine Infos übertragen werden können, weil beide auf derselben Frequenz senden. Das ist wie mit Menschen, die gleichzeitig reden. Man versteht einfach nicht genau, was der jeweils andere sagt.
Eventuell gibt es Tags, die auf einer etwas anderen Frequenz senden als das Lesegerät sendet, darüber ist mir aber bislang nichts zu Ohren gekommen.

Bei einer maximalen Reichweite von etwa 30 cm und einer Frequenz im Bereich bis 13,56 MHz beträgt die maximal abgestrahlte Energie, wenn überhaupt, nur wenige Mikrowatt. Wir erinnern uns an die Schulphysik: je geringer die Frequenz, desto geringer die Leistung der Welle.
Zum Vergleich: Handys senden teilweise mit einigen Watt an Leistung. Bei gutem Empfang wird die Sendeleistung reduziert, deshalb auch so viele Antennen in Städten.

Außerdem kennt das vielleicht jemand hier, dass für Fernsteuer-U-Boote Fernsteuerungen mit niedrigeren Frequenzen als Standard (40 MHz) verwendet werden (ich glaube, es waren 27 MHz. 35 MHz ist für Flugobjekte gedacht, Nutzung für Fahrzeuge oder Boote ist verboten!).
Warum niedrigere Frequenz? Wasser dämpft EM-Wellen umso stärker, je größer die Frequenz ist, indem es die Leistung absorbiert (Wassermoleküle sind Dipole).
Eure Handys haben unter Wasser keinen Empfang mehr, dazu würden schon wenige 10 Zentimeter ausreichen. Und viele Handys arbeiten bei etwa 950 oder 1800 MHz (Netzabhängig), damit also gut 30 bis 60 mal so hochfrequent wie die Fernsteuerungen. Das in eure Richtung abgestrahlte Feld geht also hauptsächlich ins Gewebe (den Kopf), welches aufgeheizt wird.

-> Exkurs: eine Studie aus Finnland hat ergeben, dass häufige Handynutzung Ohrtumore auslösen kann. Diese Studien haben diverse Einflüsse untersucht und eine recht gute Korrelation gefunden zwischen Handynutzung und Ohrtumor. <-
Deshalb besitze und benutze ich kein Handy.

Im Auto telefonieren ist auch eine kluge Idee. Das Telefon muss deutlich mehr Leistung aufbringen, um dieselbe Sendefeldstäke außerhalb des Fahrzeuges aufzubringen. Wohin geht die zusätzliche Energie? Teilweise in eure Körper.


Mein Ergebnis zu den Tags:
-Leistung zu gering (wenige Mikrowatt)
-Frequenz zu niedrig (max. 13,56 MHz, nahezu keine Absorption im Gewebe)
-Sendet nur, wenn Lesegerät den Chip auslesen soll
-> somit bedenkenlos
Hier mal ein Link, der dasselbe Thema behandelt wie dieser Thread:
http://f3.webmart.de/...

Und ja: man kann Leute mit Funkwellen toasten... aber nicht durch RFID-Tags.

Und warum ich die mag (ein Fan davon bin): bin ich nicht, aber ich empfinde die nicht als Bedrohung. Payback- (Scheißwort) und Kundenkarten benutzt ihr doch auch ohne Panik vor Datendiebstahl. Und davon sind weitaus mehr im Umlauf. Warum wird über die Dinger nicht genörgelt? Die bedrohen wirklich den Datenschutz.

LG
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29.09.2007 16:33 Uhr von Schwertträger
 
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@Axle: Da fehlt aber der entscheidende Punkt. Du hast Dir von meinen Aussagen exakt die rausgesucht, wo ich absichtlich (und extra gekennzeichnet) übertrieben habe.

Mit meinem Satz ging es mir darum zu sagen, dass man die Dinger zum Senden bekommt, auch wenn ich dazu auf 5 cm(!) an denjenigen ran muss.
Das heisst, mit entsprechendem Equipment bekommen auch die Leute die Daten, von denen ich das nicht will.


Mir geht es NICHT um die Schadwirkung irgendeiner Monsterleistung (ich komme aus der Handybranche), sondern um die PRINZIPIELLE Schadleistung INNERHALB des Körpers durch einen eingepflanzten Chip.
Mein Handy, auch bezüglich dessen Schadleistung hast Du Recht, trage ich ja auch nicht in der Brusttasche und telefoniere nicht im Auto ohne Aussenantenne. (Das tun nur Idioten).

Natürlich, und auch da hast Du Recht, bringt ein evtl. falsches Material noch ZUSÄTZLICHE Schädigungspotentiale.



Die Hauptfrage, auf die Du die Antwort bisher schuldig geblieben bist, ist also die des "Warum überhaupt?".



Wozu sollte man solches tun, wenn prinzipiell etliche Nachteile damit verbunden sind ?




Die von Dir erwähnten Kundenkarten kann man von heute auf morgen kündigen oder nicht mehr benutzen. Mit einem implantierten Chip ist das schon schwieriger.
Und man kann noch nicht mal behaupten, man hätte ihn verloren, falls Du weisst, was ich damit sagen will.
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29.09.2007 21:24 Uhr von F. I. Mad Axle
 
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@Schwertträger: "Mir geht es NICHT um die Schadwirkung irgendeiner Monsterleistung (ich komme aus der Handybranche), sondern um die PRINZIPIELLE Schadleistung INNERHALB des Körpers durch einen eingepflanzten Chip."

Was ich dazu gesagt habe, ist in konzentrierter Form:
nicht die Funkschnittstelle schadet (worum es in dieser News ging), sondern eher die Art der Einpflanzung, Stoffe im Gehäuse (aus Kunststoff vermutlich), Stoffe auf dem Gehäuse o.ä. Ich bin leider kein Biologe, deshalb kann ich dir dazu nichts sagen.


"Die Hauptfrage, auf die Du die Antwort bisher schuldig geblieben bist, ist also die des "Warum überhaupt?"."

Diese Frage hast du vielleicht unterschwellig gestellt, daher bin ich nicht darauf eingegangen. Als "Hauptfrage" würde ich das in Anbetracht des Titels jedenfalls nicht verstehen. Und hier kann ich auch nur vermuten.

Ein möglicher Grund:
Bei Menschen kann es praktisch sein, beispielsweise bei einem Notfall im Urlaub.
Die Ärzte/Sanitäter müssen womöglich schnell handeln und können nicht warten, bis ihnen die Akte zugeschickt (per Fax? Keine Ahnung) oder alle Infos per Telefon übermittelt wurden. So liegen zumindest schnell Infos über Allergien und/oder verschriebene Medikamente vor....
Allerdings sind die Gründe für das Benutzen eines solchen Chips eher offtopic, findest du nicht auch? Warum solche Chips eingepflanzt werden, wird in der News schließlich nicht diskutiert. Das kommt womöglich noch...

LG

P.S.: Davon abgesehen würde ich das bei mir nicht machen lassen. Ich führe lieber einen kleinen Krankenausweis oder eine Chipkarte mit mir.
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30.09.2007 04:25 Uhr von Schwertträger
 
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Mit Deinem PS landest Du dann da, wo wir anderen angefangen haben.

Ich zumindest müsste erst vom Nutzen eines solchen Chips überzeugt sein, ehe ich einen Grund hätte, jeden noch so kleinen Nachteil, verursacht von was auch immer, in Kauf zu nehmen.

Wie gesagt, ab dem Punkt sind wir schon komplett auf einem Nenner. Meine Ex-Freundin und ein guter Freund sind zwar Ärzte und könnten mir einiges über die Wirkung verschiedener Materialien auf den Körper sagen, aber ich würde mich nicht um Prozentwerte streiten wollen, mit denen nun das Material eher als die - noch so geringe - Funkleistung, oder umgekehrt zur Schadwirkung beitragen.

Es scheint ein Fakt zu sein, dass eine Schadwirkung vorliegt, und das löste diese Diskussion mitsamt den Betrachtungen rechts und links davon aus.

Der Rest ist dann in der Tat zu weit offtopic. :-)
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30.09.2007 12:05 Uhr von F. I. Mad Axle
 
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Betrachtungen rechts und links Mein "PS" stand schon vor der News fest, diese Technik gibt es schließlich nicht erst seit ein paar Jahren. Um das "Ob überhaupt" und "warum?" kann sich jeder Gedanken machen. Da wollte ich ganz einfach nichts zu sagen, weil ich auch nur vermuten kann.

Und ja, es scheint eine Schadwirkung vorzuliegen. Aber wie wurde die Korrelation gebildet zwischen Krebs und Chip? Sicher haben sie den Tieren nicht einfach nur die leeren Gehäuse unter die Haut gepflanzt und dann mit solchen Tieren verglichen, die "funkende" Geräte eingesetzt bekamen. Es wurde nur festgestellt, dass Tiere mit diesen Geräten häufiger an Krebs erkrankten. Das ist leider gänzlich unwissenschaftlich und damit braucht es nichtmal diskutiert zu werden. Davon abgesehen schreiben die nichtmal, um wieviele Tiere es geht. Wahrscheinlich ist die statistische Relevanz dieser Studie auch ein Witz.
<ironie><b>Und nicht zu vergessen, der Artikel stammt aus den USA, wo die ganz Großen spielen.</b></ironie>

Damit ist eigentlich jegliche Diskussion über diesen Artikel offtopic. Mit Abstand zuwenige Infos über die Testbedingungen.

Eine Betrachtung rechts und links fand, auch nach nochmaligem Lesen aller Beiträge, leider nicht statt.

LG
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30.09.2007 21:13 Uhr von Schwertträger
 
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Na, dann lassen wir es an dieser Stelle einfach mal bewenden, bevor wir uns noch anfangen zu streiten. :-)

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