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Wien: Papst Benedikt XVI. beendet seinen Besuch in Österreich

Mit einer feierlichen Messe im Wiener Stephansdom, an dem viele kirchliche und politische Personen teilnahmen, hat der Papst in seiner Predigt besonders zum Schutz des Sonntags aufgerufen.

Damit entgegnete das Oberhaupt der katholischen Kirche Ansinnen von Kreisen, die in Österreich die Geschäftsöffnungszeiten auch auf den Sonntag erweitern wollen.

Unter anderem sagte er zum Thema Freizeit: "In der Hetze der modernen Welt gewiss etwas Schönes und Notwendiges". Am gestrigen Samstag feierte er bereits vor über 30.000 Menschen im Wallfahrtsort Mariazell eine heilige Messe.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Österreich, Papst, Wien, Besuch, Benedikt XVI.
Quelle: www.oberpfalznetz.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2007 21:48 Uhr von jsbach
 
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Trotz der schlechten Wetterverhältnisse mobilisierte der Papst während
seiner drei Tage in Österreich wieder viele Menschen, die in einmal aus der Nähe sehen wollten.
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09.09.2007 21:57 Uhr von blackdevil06
 
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Dabei: arbeitet dre Papst doch selbst immer wieder am Sonntag! Oder?
Was würde denn passieren wenn alle Sonntags frei machen!
Nicht mal unsere News würden gecheckt! ;-)
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09.09.2007 22:00 Uhr von Extr3m3r
 
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Schönes und Notwendiges ist für mich fressen, fi..en, faulenzen und Fußball :)
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10.09.2007 22:30 Uhr von Hugo Tobler
 
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Was ist wohl der Papst? Warum rennen so viele hinter ihm her?
Für ein kirchliches Oberhaupt wird ihm zu viele Ehre zuteil! Kein anderer Mensch auf dieser Erde wird so verehrt!
Ist dies richtig?
Ich glaube NEIN!
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13.09.2007 23:40 Uhr von FleurMia
 
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Hugo Tobler: es wird wohl noch lange dauern, bis auch der letzte Mensch beginnt selbst zu denken... dafür sind wohl noch einige Kants notwendig, damit der Mensch seine selbstverschuldete Unmündigkeit überwinden kann... traurig.. :o(
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14.09.2007 19:26 Uhr von Hugo Tobler
 
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Der Parst und der Sonntag! Der Papst hatte bei seinem Besuch in Österreich am letzten Tag seines Aufenthaltes beklagt: "Die rastlose Gier nach Leben, die die Menschen heute umtreibt, endet in der Öde des verlorenen Lebens"!
Und weiter rief der Papst zum Schutz des Sonntags auf: "Dieser sei in westlichen Gesellschaften zur blossen Freizeit verkommen. Die freie Zeit müsse aber eine innere Mitte haben, sonst werde sie zur leeren Zeit"!
Traurigerweise, ist aber der Sonntag nicht der von Gott eingesetzte Ruhetag, sondern ist ein von Menschen erschaffener Ersatz. Der Sonntag wird von der katholischen Kirche als ihr Marken- und Hoheitszeichen verstanden. Der Protestantismus hatte wegen dieser Frage versagt. Im Konzil zu Trient, war dies das Hauptargument der Katholiken gegen die Protestanten. Die Katholiken sagten, dass die Protestanten nur Rebellen und keine Reformer wären, weil sie das Hoheitszeichen der Katholiken den Sonntag halten würden. Darum konnte der Papst den Protestanten vor einigen Wochen vorwerfen, dass sie sich nicht als Kirche verstehen dürfen. Die Protestanten hatten sich über dieser Aussage des Papstes masslos geärgert, aber angesichts der Tatsachen hat er halt doch recht.
Ja, der Katholizismus ist im Vormarsch und es wird für viele Menschen ein böses Erwachen geben.

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