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Jerusalem: Rund 2.000 Jahre alter jüdischer Fluchttunnel entdeckt

Wie Ausgrabungsleiter Ronny Reich und Elie Schukron von der israelischen Altertümerverwaltung mitteilten, wurde in Jerusalem ein 2.000 Jahre alter Tunnel entdeckt. Dieser war zur Zeiten der Judenverfolgung durch die Römer ein jüdischer Fluchttunnel.

Eigentlich wollten die Forscher eine alte Hauptstraße finden, wobei zufälligerweise der Tunnel entdeckt wurde. Die Münzen in dem Tunnel deuten darauf hin, dass er aus dem Jahre 70 nach Christus stammt.

Die Wände des Tunnels sind einen Meter dick und drei Meter hoch. Vermutlich sind die Menschen aus dem brennenden Jerusalem in diesen Tunnel geflüchtet.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Entdeckung, Flucht, Fluch, Jude, Jerusalem
Quelle: de.news.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2007 23:24 Uhr von oosil3ntoo
 
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Interessant! Und erst jetzt entdeckt...
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10.09.2007 09:43 Uhr von SilencerZero
 
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seltsam: das man da unten in letzter Zeit so viele Beweise für Juden um das Jahre 0 findet ...
Haben die jetzt erst angefangen dort Ausgrabungen vor zu nehmen?
Und das mit den Münzen ... vielleicht wurden die dort wirklich plaziert ... vielleicht ist auch alles echt? Vielleicht wurde die Münze von jemandem verloren, der kein Jude war aber die Münzen hatte ... ich kann ja auch Dollar in meinem Schrank aufbewahren.
Aber eigentlich ists mir egal. Ich weiß nur, dass sie dort unten zu unrecht sind und der ganzen Region eine einzige große Kriese gebracht haben. Zuviele Menschen mussten auf Grund dieses lächerlichen Anspruchs schon ihr leben lassen.
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10.09.2007 14:27 Uhr von supermeier
 
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Um zu belegen, dass die Juden vor den Arabern in Jerusalem waren, dafür muss man keine Münzen plazieren.
Dafür gibt es genug Bewiese aus Griechenland und dem damaligen römischen Reich.
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10.09.2007 22:29 Uhr von Bibip
 
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alle über mir bei Euch rast der Antijudenblocker!
Die brauchen keinen Tunnel und keine Münzen um nachzuweisen, dass sie bis zur Zerstörung Jerusalem die Bewohner Israels waren. Das ist Geschichte. Und zwar bewiesene!
außerdem: was hat die damalige Anwesenheit von Juden in Israel mit dem heutigen Staat zu tun?
Also die Zionisten haben ja schon eine Art von Verfolgungswahn. Aber Ihr übertrefft sie locker!
Bibip
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11.09.2007 08:47 Uhr von Shakotai
 
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Geschichte oder Geschichten: aus der Vergangenheit!? Es wird schwerlich festzustellen sein, wer zuerst oder zuletzt da war. Fakt ist das beide "Völker" zum damaligen Zeitpunkt 0 bereits dort lebten. Nur waren diejenigen, die heute so allgemein als Juden bzw. Araber bezeichnet werden zu der Zeit kein homogenes Volk, sie waren zersplittert in viele einzelne Volksgruppen oder -Stämme. Zudem ist das Judentum weniger eine Volks- als denn mehr eine religiöse Gruppierung, die sich quer durch Stämme zog. So müsste man eigentlich sagen (geschichtlich betrachtet) das es beiden Gruppierungen gehört, den geschichtlich sind sie schwerlich zu dividieren.
Wenn man den Anspruch jedoch ausschließlich auf die religiöse Seite bucht ist das Ergebnis eindeutig. Der Islam entstand erst etwa 600 Jahre nach Christus, und da gab es das Judentum in den verschiedenen Spielarten schon ein paar Jahre.
Auf der anderen Seite, was würdet Ihr sagen, wenn heute ein Nachkomme der Merowinger, Kelten, Goten oder Wandalen kommen würde und euch aus Eurem Ort schmeisst, mit der Begründung, das das Land vor der Völkerwanderung ihm und seinen Vorfahren gehörte.
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11.09.2007 09:33 Uhr von SilencerZero
 
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@Bibip: "Also die Zionisten haben ja schon eine Art von Verfolgungswahn. Aber Ihr übertrefft sie locker!"

wer Wind sät wird Sturm ernten. Wenn Juden schon immer so reagieren wie sie es tun, dann muss man sich auch nicht wundern, wenn sie selbst bei anderen ein Reizthema sind. Alles Hausgemacht.
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11.09.2007 12:16 Uhr von Bibip
 
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Hallo Shakotai: obwohl ich ein Gegner der israelischen Politik bin, so muss ich Dir doch sagen, dass Du hier verschiedenen Irrtümer aufsitzt.
Ein Volk erkennt man u.a. daran, dass sie sich von anderen Völkern abgrenzen, nicht vermischen. Dies haben die Juden zumindest bis ca. der Vernichtung ihres Staates getan. Ergo sind sie ein Volk, nicht eine Religionsgemeinschaft. Sie sind ein Volk, das eine einheitliche Religion (auch mit Religionsabspaltungen) hat. Vor der Vernichtung dieses Staates durch die Römer haben sie keinerlei Vermischung toleriert. Auch heute noch ist diese nicht so gerne gesehen. Jude ist nur der, dessen Mutter Jüdin war. Und ein ...z.B. Deutscher, der die Religion annimmt ist noch lange kein Jude. Er ist Jude zweiter Klasse.
Zum Anspruch auf das "Gelobte Land": bei weitem nicht alle in Israel lebende Juden berufen sich auf der Tatsache, dass der Staat vor ca. 2000 Jahren mal existiert hat und G´tt ihnen diesen versprochen hatte. Das ist Opium fürs Volk. Irgend wie muss man ja die Bereitschaft zum Sterbenfür die Macht fördern.
Wäre es so wie Du es sagst, dann würde die gesamte Welt Israel sein. Denn es gibt bei den fanatischen Juden einen Satz: Israel ist dort, wo ein Jude beerdigt ist.
Und zu denen, die hier die moderne Geschichte verändern wollen: Israel bekam von der UNO das Recht innerhalb der Grenzen von 1967 zu existieren. Das ist nun mal so beschlossen.
Dazu kommt: wo sollen die ganzen Israeli hin, wenn der Staat aufgelöst würde? Nach Deutschland????
Übrigens muss man anerkennen, dass sie dieses fast ausschließliche Agrargebiet hervorragend verbessert und gefördert haben (effektivere Landwirtschaft, hervorragende Industrie, Erfindungen, z.B. die Tröpfchenbewässerung von Pflanzen).
Das Problem Israels ist ganz einfach die Zuwanderung. Dafür muss Platz geschaffen (erobert) werden. Entweder durch militärische Eroberung oder durch Unterwanderung. Beides ist Unrecht. Aber seit wann kümmert sich der Stärkere um Recht und Unrecht?
Bibip
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11.09.2007 12:39 Uhr von Bibip
 
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Hallo Shakotai: obwohl ich ein Gegner der israelischen Politik bin, so muss ich Dir doch sagen, dass Du hier verschiedenen Irrtümer aufsitzt.
Ein Volk erkennt man u.a. daran, dass sie sich von anderen Völkern abgrenzen, nicht vermischen. Dies haben die Juden zumindest bis ca. der Vernichtung ihres Staates getan. Ergo sind sie ein Volk, nicht eine Religionsgemeinschaft. Sie sind ein Volk, das eine einheitliche Religion (auch mit Religionsabspaltungen) hat. Vor der Vernichtung dieses Staates durch die Römer haben sie keinerlei Vermischung toleriert. Auch heute noch ist diese nicht so gerne gesehen. Jude ist nur der, dessen Mutter Jüdin war. Und ein ...z.B. Deutscher, der die Religion annimmt ist noch lange kein Jude. Er ist Jude zweiter Klasse.
Zum Anspruch auf das "Gelobte Land": bei weitem nicht alle in Israel lebende Juden berufen sich auf der Tatsache, dass der Staat vor ca. 2000 Jahren mal existiert hat und G´tt ihnen diesen versprochen hatte. Das ist Opium fürs Volk. Irgend wie muss man ja die Bereitschaft zum Sterbenfür die Macht fördern.
Wäre es so wie Du es sagst, dann würde die gesamte Welt Israel sein. Denn es gibt bei den fanatischen Juden einen Satz: Israel ist dort, wo ein Jude beerdigt ist.
Und zu denen, die hier die moderne Geschichte verändern wollen: Israel bekam von der UNO das Recht innerhalb der Grenzen von 1967 zu existieren. Das ist nun mal so beschlossen.
Dazu kommt: wo sollen die ganzen Israeli hin, wenn der Staat aufgelöst würde? Nach Deutschland????
Übrigens muss man anerkennen, dass sie dieses fast ausschließliche Agrargebiet hervorragend verbessert und gefördert haben (effektivere Landwirtschaft, hervorragende Industrie, Erfindungen, z.B. die Tröpfchenbewässerung von Pflanzen).
Das Problem Israels ist ganz einfach die Zuwanderung. Dafür muss Platz geschaffen (erobert) werden. Entweder durch militärische Eroberung oder durch Unterwanderung. Beides ist Unrecht. Aber seit wann kümmert sich der Stärkere um Recht und Unrecht?
Bibip
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11.09.2007 12:49 Uhr von Extremophile
 
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@SilencerZero: Hab ich Dich richtig verstanden, dass Du Bibip´s Zionisten (= eine politische Richtung) mit allen Juden (= ein ganzes Volk) gleichsetzt, und daraus ableitest, "die Juden sind doch selbst schuld"?

Schau Dir mal die Nürnberger Rassengesetzen an, z.B. unter http://de.wikipedia.org/... denen 5 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Vielleicht vor Deinem nächsten Beitrag.
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11.09.2007 13:00 Uhr von Bibip
 
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Hallo Extremophile: das ist das Problem bei Diskussionen. Hier wird immer gesagt: die.... (Juden, Deutschen, Italiener, Türken...)
Was hat der Baruch Goldbogen mit dem Zionismus zu tun? Nur dann, wenn er sich mit deren Ideen identifiziert.
Was hat der Hubert Meier mit dem Nationalsozialismus zu tun? Nur dann....
Was hat....
Es ist so einfach, alles in einen Topf zu werfen und umzurühren. Dann kann man so herrlich darüber schimpfen.
Aber das ist leider den Menschen eigen!
Bibip
Nebenbei: weißt Du wie das passiert ist, dass mein letzter Beitrag gleich zweimal gekommen ist? Habe nur einmal drauf geklickt.
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11.09.2007 13:48 Uhr von Extremophile
 
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@Bibip: Hier in den ShortNews macht sich leider eine braune Masse breit, die die Wiederkehr des drittgrößten Verbrechers des 20sten Jahrhunderts (nach Mao und Stalin) wünschen. Aber keine Sorge, das kriegen die nicht hin.
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11.09.2007 14:43 Uhr von Bibip
 
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Hallo Extremophile: ich habe ja nichts dagegen, dass jeder das denkt, was er für richtig empfindet. Und wenn er glaubt, dass das Dritte Reich das beste war, na und, lass ihn doch.
Nur eines bitte verlange ich: dass ich auch denken darf was ich will.
Ich werde auch nie jemanden mit Gewalt behindern, seine politische Meinung DEMOKRATISCH publik zu machen und dafür zu werben. Aber eben auf den legalen weg.
Ich gehöre bestimmt nicht zu denen, die alles was im Dritten Reich gemacht wurde als grundsätzlich falsch ansehen. Es gab schon ein paar gute Idden.Doch insgesamt war es menschenverachtend. Ich würde auf alle Fälle versuchen es zu verhindern, dass dieses Grundgedankengut jemals in D an die Macht kommt.
Das schlimme an den radikalen politischen Meinungen (rechts wie links) ist die Gewaltbereitschaft und die Unlogik. Dazu kommt, dass diese Menschen sehr leicht von Tribunen gelenkt werden können (siehe Bild und Spiegel).
Bibip
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11.09.2007 15:01 Uhr von Extremophile
 
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@Bibip: Das sehe ich anders. Als deutscher Patriot verabscheue ich Nazis, sie schaden unserem Land. Schau Dich im Osten um, wo sie deutsche und ausländische Investoren vergraulen.

Tatsächlich ist der Streit um die Frage, wer vor 2.000 Jahren in Palästina gelebt hat, völlig irrelevant für die Frage, wer dort heute lebt.

Die Frage für den Nahen Osten ist doch, wie Menschen miteinander eine Zukunft finden können, die ein Volk alleine nicht schaffen kann. Und das unter ungünstigen Bedingungen, wie knappem Wasser und verschiedenen Religionen.
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11.09.2007 19:18 Uhr von tamara77
 
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silencer, ayamo: ayamo:
Die Juden WAREN auch ein fester Bestandteil der Stadt.

silencer:
"Ich weiß nur, dass sie dort unten zu unrecht sind und der ganzen Region eine einzige große Kriese gebracht haben"
Die sind dort unten eben nicht zu unrecht. Wenn wir die Geschichte mal einfach vergessen, haben die Zionisten trotzdem Anspruch auf das Land. Wettem du gehörst zu den LEuten die sich dauernd beschweren, Israel würde sich an keinen UN-Beschluss halten? Wenn "euch" die so wichtig sind müsstet ihr auch den Staat Israel akzeptieren.
In den Grenzen von ´67 natürlich.

"der ganzen Region eine einzige große Kriese gebracht haben"
Also wenn ich mich dir nähere, und du das nicht akzeptiern willst und mir ein MEsser in dern Rücken rammst hab ich eine "einzige große Krise in die Region" gebracht oder was?
Tolle Logik, wirklich.

mfg

tamara
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11.09.2007 20:01 Uhr von Bibip
 
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Hallo tamara77: hier muss ich mal präzisieren:
Aus der Sicht von...sagen wir mal 1950 hatten die Israeli 0 Recht sich dort aufzuhalten. Einige wenige hatten sich dort Land gekauft (nicht Staat: Land zum bebauen). Sie haben mit Hilfe diverser Staaten und zugegebenermaßen mit Hilfe von primitiv ausgerüsteten Arabern als Gegner dort Land (Staat) erobert. Mit anderen Worten: geraubt. 1967 hat die UNO Israel diese Grenzen sanktioniert.
Ab da hatten sie tatsächlich das Recht, dort sich aufzuhalten (auf Kosten der vertriebenen Araber/Palästinenser) Da sie aber weltweit Werbung machten: "kommt heim ins gelobte Land", mussten sie mehr Land haben. Also eroberten sie (immer mit Hilfe diverser Staaten) fleißig weiter arabisches/palästinensisches Land. Dieses nach 1967 eroberte Gebiet ist nun seit dem vom Feind besetztes Land. Im Gazastreifen mussten Sie sich zurück ziehen. Im Westjordanland ist 3/4 von Israeli besiedelt, geraubt von den Palästinensern. Damit diese möglichst alles hergeben, werden sie als Menschen 3. Klasse behandelt. Gruppen israelischer Extremisten dringen regelmäßig in noch von Palästinenser besiedeltes Gebiet ein und zerstören deren Plantagen, erschießen Menschen. Wehrt sich einer, wird sein Haus vom Militär zerstört, gleichgültig ob noch jemand sich im Haus befindet oder nicht.
Also: nun erkläre mir bitte, mit welchem Recht die Israeli sich in diesen Gebieten (Gaza, Westjordanland, Golanhöhen) aufhalten, siedeln?
Wie gesagt, es geht nicht um die Gebiete innerhalb der Grenzen von 1967.
Bibip

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