09.09.07 21:04 Uhr
 270
 

Schwedisches Museum schafft Ausgleich für weibliche Künstler

Durch schon bewilligte Fördermittel in Höhe von fünf Millionen schwedischen Kronen (540.000 Euro) will die schwedische Regierung den Ankauf von Werken weiblicher Kunstschaffenden fördern.

Dieser Betrag wird dem international renommierten Stockholmer Museum für Moderne Kunst zur Verfügung gestellt.

Aus dieser Sonderzuwendung sollen unter anderem Werke der Deutschen Paula Modersohn-Becker oder der aus Mexiko stammenden Künstlerin Frida Kahlo angekauft werden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Museum, Künstler, Ausgleich
Quelle: www.frankenpost.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neuer Bundestagspräsident: AfD verweigert Wolfgang Schäuble geschlossen Stimme
Weitere schwedische Ministerin spricht von sexueller Belästigung auf EU-Ebene
AfD-Bundes-Vize Alexander Gauland wirbt um rechtsextreme Identitäre

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.09.2007 21:02 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich finde eine gute Idee, wenn nicht nur die männlichen Künstler bevorzugt werden. Man sieht, auch im Kulturbereich ist eine Emanzipation zu bemerken.
Kommentar ansehen
09.09.2007 22:18 Uhr von stellung69
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hmmm Sind Künstlerinnen nicht immer weiblich?
http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
09.09.2007 23:54 Uhr von Extr3m3r
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Werden die Kunstwerke der weiblichen Künstler dadurch besser? :)
Kommentar ansehen
10.09.2007 01:10 Uhr von Thingol
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sexismus: Aha, also werden diese Kunstwerke nur gekauft, weil die Künstler WEIBLICH sind? Soviel zur Gleichberechtigung. Das ist doch mal wieder totaler Quatsch. Wenn sie wirklich was für Gleichberechtigung tun wollen, dann sollten sie die Kunst kaufen, die wirklich gut ist, egal ob vom Männlein oder Weiblein. - Aber nein... diese angebliche Gleichberechtigung, die die ganzen FemistInnen haben wollen ist in sich widersprüchlich. Gute Nacht.
Kommentar ansehen
11.09.2007 16:47 Uhr von fallobst
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
so ein blödsinn: also hinter einem kunstwerk steht immer die intention des künstlers, wobei er oder sie für mich eigentlich ein mehr oder weniger gesichtsloses es ist und somit nur das
bild (oder was auch immer) zählt und eben nicht geschlecht, name oder nationalität...
Kommentar ansehen
15.09.2007 23:43 Uhr von e-woman
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
diese Aussage: "Ankauf von Werken weiblicher Kunstschaffenden " - geht das nicht anders. Stecken sicher Feministinnen dahinter.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Bild" erstattet Anzeige gegen Münchner Polizei
Achtung: Dreiste Abschlepp-Abzocke
Fußball: Superstar Neymar erhält erste Rote Karte bei Paris Saint-Germain


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?