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Madeleines Eltern sollen teilweise die Aussage verweigert haben (Update)

Madeleines Eltern sollen nach Meldungen der portugiesischen Zeitung "Público" bei bis zu 40 Fragen die Aussage verweigert haben. Laut eines britischen TV-Senders könnte bereits am Montag Anklage erhoben werden.

Nachdem die Eltern einen "Deal" mit den Ermittlungsbehörden abgelehnt hatten (SN berichtete), gelten sie nun weiterhin als Hauptverdächtige. Es war Leichengeruch an der Kleidung der Mutter nachgewiesen worden.

Dazu erhärten die DNA-Spuren des Kindes am Mietwagen der Eltern den Verdacht. Laut BBC sind diese Meldungen (die Aussageverweigerung und der Deal) allerdings mit Vorsicht zu behandeln, da sie aus unsicheren Quellen stammen könnten.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Eltern, Aussage
Quelle: www.bild.t-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2007 17:11 Uhr von andretzr
 
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wenn die da drin verwickelt sind ist es mehr als unmenschlich, aber das kann ich mir nicht vorstellen...
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08.09.2007 17:34 Uhr von Tleining
 
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*kopfschüttel*: erinnert mich irgendwie an eine Hexenjagd, sie bekommen einen "Deal" angeboten, wenn sie zustimmen gestehen sie damit ihre Schuld ein, wenn sie ablehnen machen sie sich damit verdächtig. -_-
Und die Polizei macht sich momentan doch nur lächerlich, im Mai haben sie die Eltern stundenlang verhört, und dann deren Unschuld festgestellt, jetzt auf einmal ne Kehrtwende um 180 Grad.

ahja, Bild-Zeitung, erst großer Aufhänger, alles als Tatsache darstellen, und dann am Ende auf unzuverlässige Quellen hinweisen. autsch
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08.09.2007 18:42 Uhr von nester
 
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kan mir gut vorstellen: dass die mutter, selbst wenn sie ihr kind versehentlich umbrachte (wenn es wirklich ein vershen ist, sollte eigentlich jedem klar sein, dass der verlust des eigenen kindes schlimmer als jede lebenslange strafe ist) sich mitlerweile so lange eingeredet hat, dass ihr kind entführt wurde, dass sie es wirklich glaubt und sich an den unfall selbst gar nicht mehr erinnert..
sowas solls ja geben, nach sachwerwiegenden vorfällen zu lasten der eigenen psyche
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08.09.2007 19:30 Uhr von GrosserLeser
 
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Selbst morden und andere verdächtigen? passt nicht in die EU und sollte bestraft werden!
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08.09.2007 20:02 Uhr von Tangoman
 
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das ist dein gutes Recht!!! Habt ihr keine Ahnung? Was soll das?

Schweigen ist doch dein gutes Recht und darf nicht zu deinem Nachteil interpretiert werden. Aber das ist ja der Bildzeitung egal ..... und manchen Shortnews-Leser offensichtlich auch.

Ich würde an deren Stelle auch nichts sagen - schließlich werden sie in der Öffentlichkeit schon vorverurteilt. Hauptsache alle dämlichen Gaffer können ihre Sensationsgier befriedigen. Nur dadurch wurde der Fall dermaßen hochgepusht.

Die Gaffer kotzen mich an!
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09.09.2007 00:49 Uhr von MiauKaza
 
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Kein Wunder: Wenn die Eltern nicht selbst an die öffentlichkeit gegangen wären wäre das garnicht so hochgepushed wurden. Die eLtern wollten Die Öffentlichkeit daher kamen die Medien erst darauf, und dann ist es klar das jeder darüber schreibt.

Gib nicht den Gaffern die Schuld!

Die Eltern dachten so was erreichen zu können und haben sich persönlich bei den Medien gemeldet.

Is halt so
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09.09.2007 17:15 Uhr von Emperorsarm
 
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Schlamperei: Also die ganze Sache wirkt mehr als seltsam. Erst hieß es die Blutspuren sind nicht von dem armen Kind, jetzt auf einmal doch. Aber wenn die Mutter das Kind mit einer Überdosis Beruhigungsmittel getötet hat, wie die Polizei vermutet - was hat das mit den Blutspuren zu tun?
DNA-Spuren im der eigenen Tochter im Mietwagen, finde ich nun auch nicht sehr verdächtig. Da können sie auch gleich fragen, wie ihre Fingerabdrücke ins eigene Haus kamen...
Weder DNA-Spuren noch Blut in der eigenen Wohnung geben Aufschluss über ein mögliches Gewaltverbrechen. Gerade Kinder tun sich schnell mal weh und da fließt halt Blut - dass die Spuren entfernt wurden ist ja nun kein Wunder, oder lasst ihr alle Flecken, die so entstehen einfach wie sie sind?
Fakt ist: Es gibt keine Fakten. Wenn die Behörden etwas hätten, dann säßen die Eltern bereits in U-Haft, aber offensichtlich ist kein Haftrichter bereit gewesen eine entsprechende Anordnung auszusprechen, ergo die "Beweise" sind dünn. Auf einer solchen Grundlage dann eine Anklage aufzubauen ist ebenso seltsam.
Das bedeutet natürlich nicht, dass sie es nicht waren und wissen kann das ohnehin keiner von uns, aber ebensowenig ist ihr Schweigen ein Beweis für ihre Schuld, sondern lediglich ihr gutes Recht.
Ich hoffe um des Kindes willen, dass die Wahrheit herauskommt, aber das sollte ohne Schnellschüsse und Vorverurteilungen gehen, denn das hilft niemandem.
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09.09.2007 17:38 Uhr von FleurMia
 
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Emperorsarm: "DNA-Spuren im der eigenen Tochter im Mietwagen, finde ich nun auch nicht sehr verdächtig. Da können sie auch gleich fragen, wie ihre Fingerabdrücke ins eigene Haus kamen.."
---> der Wagen wurde erst 2-3 Wochen nach der Entführung angemietet...
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09.09.2007 18:35 Uhr von keyzzle
 
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Die DNA Spuren: zeigen doch wenigstens schon mal eines. Nämlich, dass die Eltern doch ziemlich sicher was mit dem verschwinden/vllt auch Tod ihrer Tochter zu tun haben!
Wie sonst sollten Blutspuren in ein Auto kommen welches erst 3 Wochen NACH dem Verschwinden Maddies von den Eltern gemietet wurde.
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09.09.2007 18:36 Uhr von steve5501
 
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Portugal Polizei Ich lach mich tot ... die können noch nicht mal nen geklauten wagen der direkt vor der wache steht finden.
und die wollen das rausgefunden haben ?
Nach so langer Zeit ?
Die ganzen Spuren waren nicht schon immer da?
Das ganze ist doch nur ein Zeichen von kompletter Inkompetenz.
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09.09.2007 19:45 Uhr von sandman56
 
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Status "verdächtig": Wenn sie den Status "verdächtig" haben müssen sie sich nicht selbst belasten. Sie dürfen jetzt die Aussage verweigern. Es darf ein Anwalt bei den Befragungen dabei sein. Und noch einige andere Sachen. Es ist nicht unbedingt schlecht wenn man den Status "verdächtig" hat. Man hat dann mehr Rechte als wenn man Zeuge ist.
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10.09.2007 09:17 Uhr von snigge
 
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immer noch ungeklärt: ist doch, dass die den wagen erst drei wochen nach maddies verschwinden gemietet haben . . . und dann sollen darin blutspuren der kleinen gewesen sein?
erstens wäre das blut bei einer drei wochen alten leiche längst trocken, zweitens hätte die leiche in der nähe der fewo sein müssen, da die transportmöglichkeit fehlte, drittens wäre eine drei wochen alte leiche mindestens in einem plastiksack transportiert worden, da sie sonst den ganzen wagen vermieft . . .
also ist das ganze erst einmal sehr konstruiert.
für mich gilt nach wie vor zunächst die unschuldsvermutung, wie es in einem funktionierenden rechtsstaat auch sein sollte.
greetz
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10.09.2007 10:52 Uhr von Emperorsarm
 
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Blutspuren sind nicht gleich DNA-Spuren: Die Blutspuren wurden doch aber nicht im Auto, sondern in der Wohnung gefunden. Die DNA-Spuren, die man im Auto fand, wurden nicht näher spezifiziert, könnten aber eben auch Haare, etc. sein. Und es ist ja nun nicht verwunderlich, wenn Eltern z.B. Haare ihre Kindes an einer Jacke, Hose, etc. haben und die dann auf ein Auto übertragen. Oder vielleicht Dinge, die dem Mädchen gehörten, in dem Auto hatten, damit z.B. ggf. Suchhunde damit eine Fährte aufnehmen können oder einfach zur Erinnerung.
Wenn fremde Leute DNA von ihr hätten, wäre das ein Beweis für eine mögliche Schuld, aber die eigenen Eltern?
Da die Familie auch seit dem Vorfall unter ständiger Überwachung durch Presse und Polizei stand und zwar von ersteren rund um die Uhr, würde mich interessieren, wie die eine mögliche Leiche in das Auto bekommen haben sollen. Nach 3 Wochen riecht man das nämlich meilenweit. Und wo war sie bitte vorher? Die Wohnung ist schließlich untersucht worden. Außerdem blutet eine 3 Wochen alte Leiche nicht mehr.
Und wie gesagt, wenn da was Substantielles wäre, dann säßen beide nun in U-Haft.
Das alles bedeutet nicht, dass sie unschuldig sind, nur momentan sehe ich keinen Beweis für ihre Schuld, das ist alles viel zusehr zweifelhaft, um die Eltern zu verurteilen.

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