07.09.07 21:52 Uhr
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Britische Tageszeitung bezeichnet die Schweiz als "Europas Herz der Finsternis"

In der heutigen Ausgabe der britischen Zeitung "The Independent" wird die aktuelle politische Entwicklung in der Schweiz durchleuchtet. Es wird befürchtet, dass die Schweiz ein Land von Rassisten werden könnte oder bereits ist.

Dabei wird auch vor dem Vergleich mit den Nazis nicht zurück geschreckt. Im Fokus liegt die Kampagne der Schweizerischen Volks Partei (SVP).

Die größte Partei der Schweiz wirbt beispielsweise mit einem Plakat, auf dem drei weiße Schafe ein schwarzes Schaf von der Schweizer Flagge stoßen. Dieses Plakat wurde bereits von der UNO scharf kritisiert.


WebReporter: sopinon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Europa, Herz
Quelle: www.20min.ch

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2007 21:49 Uhr von sopinon
 
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lest noch die Quelle. Es werden da noch die Vergleiche mit den Nazis erläutert. Bin selbst Schweizer und finde die Kampagne der SVP unter aller Sau!
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07.09.2007 22:15 Uhr von sopinon
 
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Wiso Boulevard? Wiso wird diese News als Boulevard eingestuft? The Independent ist keine Boulevard Zeitung! Auch der Inhalt hat nichts mit Boulevard zu tun, es handelt sich dabei eher um ein ernstes Thema.
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07.09.2007 22:16 Uhr von macmillan
 
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Schweiz ein Land von Rassisten ? Seid ihr eigentlich noch alle ganz dicht?
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07.09.2007 22:25 Uhr von yay3
 
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nuja: Jo Boulevard bezieht sich wohl auf "20min" ;) Ansonsten finde ich das schweizer Wort "ausschaffen" noch blöder als "abschieben" ;) Naja sicher keine positive Entwicklung aber so gehemmt wie in Deutschland mit dem Thema umgegangen wird finde ich auch nich gut.
mfg
yay3
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07.09.2007 22:26 Uhr von sopinon
 
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@hostmaster: OK macht Sinn!
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07.09.2007 22:41 Uhr von dr.b
 
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Doch, die Schweiz ist sehr tolerant nimmt man doch gerne Geld von allen Machthabern und Verbrechern dieser Welt an.
Sogar schwarzes Geld in schwarzen Koffern.
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07.09.2007 22:45 Uhr von lucky strike
 
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Die Schweiz ist eine geschlossene Gesellschaft: man kommt quasi nur mit einladung rein.

lasst mal nen russen in der schweiz ankloppfen mit dem spruch "ich bin russlandschweizer ich will hier haus auto und geld haben" der wird umgehend wieder zurück nach moskau verfrachtet.
die schweiz lässt nur das beste rein. wer keinen job hat kanns mitm einwandern gleich vergessen.

zudem halten sich die schweizer aus jedem konflikt raus.
die führen keine invasionen durch, beteiligen sich an keinen konflikten etc. solang denen keiner in die grenze einfällt bleibt die armee ruhig und locker

die schweiz ist wahrscheinlich das einzige land, dass so gut wie alles richtig macht.
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07.09.2007 23:10 Uhr von STARDUST_II
 
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Ja die Briten: Sie Überfallen mit und ohne den Amis die Länder und regen sich über ein Schaf auf.
Wie Obelix schon sagte die S...... die Briten
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07.09.2007 23:19 Uhr von Jimyp
 
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@lucky strike: Ja, da kann ich dir nur Recht geben! Die Schweiz macht alles richtig!
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07.09.2007 23:36 Uhr von clodo
 
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UNO und Briten sollten zuerst ihre Probleme, welche sie verursacht haben, lösen. (Nahostkonflikt)
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08.09.2007 00:04 Uhr von borgir
 
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naja: man könnte das mit den schafen auch anders sehen. aber wenn man böse hintergründe sehen will dann sieht man sie auch...ich weiß nicht, ob das so gemeint war wie es rüber kam...
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08.09.2007 00:28 Uhr von Mighty Panther
 
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Schwarez Schaf im deutschen Sprachgebrauch wird nun mal das Wortpaar "Schwarzes Schaf" verwendet, um in einer Gruppe diejenige Person zu bezeichnen, die sich nicht unterordnet, unangenehm auffällt etc.!

Folglich bedeutet schwarz nicht gleich "der" Ausländer!

Wenn die Briten keine Ahnung von deutschen Redewendungen haben, dann liegt es daran, dass die auf einer Insel leben, weit weg von der richtigen Zivilisation. ;-)

In diesem Sinn.

Glück auf Schweiz und man sieht sich zur EM!
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08.09.2007 00:35 Uhr von gunny007
 
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neiiiin: die schweiz rasistisch? haben die für so was überhaupt zeit? die schweizer müssen doch das ganze schwarzgeld zählen und die noch vorhandenen nazigelder müssen sie ja auch noch verwalten. mit geld warst du in der schweiz schon immer der bestimmer.
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08.09.2007 00:43 Uhr von menaceno1
 
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Mighty panther: wenn du keine Ahnung von der englischen Sprache hast, solltest du vielleicht mal die Klappe halten.
Die Bezeichnung black sheep gibts nämlich auch im englischen und bedeutet genau dasselbe.

Ach ja, und es ist ja auch nur blöder Zufall das die SVP ausgerechnet dieses Bild von schwarz und weiss wählt. Da werden unterschwellige, rassistische Resentiments bewusst angesprochen, und das weisst du ganz genau. Finds lustig, wie hier immer alle versuchen das sachlich zu rechtfertigen.
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08.09.2007 01:02 Uhr von cheetah181
 
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@MikeBison & Gedeon: Ihr habt Recht damit, dass die Redensart vom schwarzen Schaf natürlich nicht rassistisch ist.
Aber wenn eine Partei im Zusammenhang mit einem Gesetz bei dem Ausländer vereinfacht abgeschoben werden sollen ein solches Plakat macht, dann ist man entweder total oder nur auf dem rechten Auge blind, wenn einem da nichts auffällt.
Und so ein Plakat wird nicht von irgendwem gemacht, sondern von Werbefachmännern, die sich über jede Konnotation und Assoziation bewusst sind, die werden schließlich für sowas bezahlt.
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08.09.2007 01:32 Uhr von Enos
 
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das ist krank und vorallem empörend was die
"The Independent" erzählt.sollte dies stimmen haben wir bald den 3.ten weltrieg vor der tür xD rofl lol.
Völliger schwachsinn.Meine tante lebt seit 30 jahren in der schweiz und hatte nie ein problem im sinne von "die schweizer sind rassisten"!
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08.09.2007 01:48 Uhr von cheetah181
 
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@Gedeon: Vielleicht ist das auch falsch formuliert. Ich denke nicht, dass deshalb jetzt jeder in der Partei oder in der Schweiz Rassist ist, aber ich denke dagegen schon, dass versucht wird am rechten Rand zu fischen mit sowas. Und das ist in jedem Land möglich und hat jetzt gar nichts mit der Schweiz zu tun.
Und es ist nicht so, weil ich es vermute, sondern weil es viele vermuten und es ziemlich offensichtlich ist.

Eine Partei die sowas als Argument anführt ist in meinen Augen jedenfalls bestenfalls lächerlich, schlimmstenfalls aber gefährlich:
"Zusätzlich immigrierten in den letzten 20 Jahren rund eine Million neue Ausländerinnen und Ausländer in die Schweiz. Ihr erstes Ziel ist üblicherweise das Status-Symbol Auto. Die meisten von ihnen sind heute ebenfalls auf unseren Autobahnen unterwegs und sorgen für einen Verkehrszuwachs."
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08.09.2007 01:57 Uhr von Nobunaga
 
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Jaja: Was die meisten britischen Tageszeitungen zu solchen Äußerungen treibt, ist der blanke Neid gegenüber anderen Staaten. Man ist halt immer noch nicht über den Verlust des Imperiums hinweggekommen.
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08.09.2007 02:05 Uhr von cheetah181
 
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"Zottel rettet die Schweiz": http://www.svp.ch/

Tolle Spiele gibts da, da lernen schon die Kleinen, dass Menschen mit gelber, brauner oder schwarzer Hautfarbe keinen schweizer Pass bekommen dürfen...
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08.09.2007 03:34 Uhr von CHR.BEST
 
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Eigentor: Ausgerechnet eine ehemalige Kolonialmacht, deren Fehler in der Vergangenheit noch bis heute nachwirken, will ein Land diskreditieren, das zu denen in Europa gehört, die wohl am wenigsten in den Kriegen der letzten Jahrhunderte involviert waren.

Und was Rasissmus angeht sollten die Briten besser ganz still sein. Die Begriffe "Hooligans" und "Skinheads" stammen aus dem Englischen.

Ich will hier keine rechtsradikalen Schweizer in Schutz nehmen aber jedes Land hat nun mal neben einer nationalistischen Partei vor allem ein eigenes, kulturell verwurzeltes Verständnis von der Welt. In der Schweiz, denke ich, schätzt man nichts mehr als Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Von daher werden alle äußeren Einflüsse womöglich skeptischer beurteilt als anderswo in Europa. Und während man umgangssprachlich problemlos von einem schwarzem Schaf spricht, weshalb sollte man dies nicht bildlich darstellen dürfen? Solange das Schaf nicht wie Mohammed aussieht ...
Ich meine da war die politische Richtung der Southpark-Flagge wesentlich klarer zu deuten ;-)

Man sollte sich einfach an die Fakten halten. Während die Briten heutzutage noch gerne in einen - wie sie mittlerweile selbst zugeben mußten - sinnlosen Krieg zogen und Menschen töteten ist die Denke der Schweiz eigentlich völlig defensiv und nach innen gerichtet.
Ich kann mich zumindest an keinen Fall erinnern, in dem eine schweizer Armee losmarschiert ist um irgendetwas zu erobern. Andere Länder machen das dauernd.

Aber naja, britische Zeitungen und Verhältnismäßigkeit ... der ewige Widerspruch.
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08.09.2007 08:57 Uhr von bopper
 
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Lächerlicher Vorwurf: Lachhaft, die Schweizer kriegen doch täglich mit, wie Deutschland durch falsch verstande Toleranz, fehlgeschlagene Integration und übermäßige Zuwanderung in die Sozialsysteme mehr und mehr vor die Hunde geht.

Dass die jetzt gegensteuern ist richtig und vernünftig, aber von der vom politisch-korrekten Virus ihrer Objektivität beraubten britischen Pressemeute nicht mehr nachvollziehbar.

Ein Unterschied zwischen D und CH ist, dass man in der Schweiz als Politiker auch unbequeme Wahrheiten sagen kann, für die man hierzulande gleich in die Nazi-Ecke gestellt wird, z. B. dass es Probleme mit gewalttätigen Migranten gibt.
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08.09.2007 09:00 Uhr von dr.b
 
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@ cheetah181: Schön auch das Spiel wo man die schwarzen Schafe rauskickt und die anderen alle rein lassen muß. Ein sinnvoller lerneffekt auch für unsere kleinsten gut und schlecht gleich an der Farbe erkennen zu können.
Schade nur, daß man im Onlineshop nicht diese schicken weißen Kapuzen kaufen kann.
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08.09.2007 10:31 Uhr von jsbach
 
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Bis vor kurzem: wusste ich noch nicht, dass auch der Führer-Gruß in der Schweiz verbioten ist und unter Strafe steht.
Man denkt immer... welch ein glückliches Land, aber die Meldungen hüfen sich.
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08.09.2007 11:31 Uhr von stellung69
 
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lucky strike: 100% Zustimmung! Und bei Boulevard sind solche Meldungen bestens aufgehoben....
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08.09.2007 15:42 Uhr von Mjölnir
 
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@ CHR.BEST: Zitat: >>Und was Rasissmus angeht sollten die Briten besser ganz still sein. Die Begriffe "Hooligans" und "Skinheads" stammen aus dem Englischen.<<

Tja, wenn du schon mit Begriffen um dich schmeisst, von denen du vielleicht mal gehört oder gelesen ( Boulevardzeitung mit dem großen B) hast, bitte informiere dich vor Abgabe eines Statements doch vorher.

Nur mal so kurz zur Info: Der Begriff „Skinhead“ kommt aus dem Englischen ( wie du schon so schön bemerkt hast) und bedeutet wörtlich „Hautkopf“ und benennt, zu Beginn der 1970er, in der Langhaarfrisuren zur Mode gehören, eine Kurzhaarfrisur bei der die Kopfhaut durchscheint.
Die heutige Skinheadbewegung lässt sich grob in traditionelle Skins (manche von ihnen nennen sich auch Trojan-Skins, benannt nach dem Label Trojan Records), „SHARP“-Skins, linksradikale „Redskins“ und RASH-Skins, sowie „Oi!“-Skins und rechtsextreme Naziskins aufteilen.
Rechtsextreme Skinheads tragen selbst für diese Szene die Haare extrem kurz. Meist sind sie nass rasiert (vollkommen kahl) oder die Haare sind nur wenige Millimeter lang.
Bei dieser Frisur kann man nicht nur die Haut unter den Haaren sehen, sondern auch die Knochen des Schädels erkennen.
Im großen und ganzen muß ich dir jedoch bei deinem Kommentar recht geben, zumal sich die englische Presse mit ihren Äußerungen ja in den letzten Jahren nicht grad mit Ruhm bekleckert hat.

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