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Fall Chris Benoit: War ein schwerer Gehirnschaden für die Morde verantwortlich?

Laut den Untersuchungen, die der Vater des verstorbenen WWE-Wrestlers Chris Benoit, Michael Benoit, in Auftrag gegeben hatte, war das Gehirn des Superstars im selben Zustand wie das eines demenzkranken 85-Jährigen.

Schuld daran sollen die vielen Gehirnerschütterungen sein, die Benoit sich im Laufe seiner Karriere im Ring zuzog. Er habe sich kaum Schonzeit gegönnt, so seine Kollegen. Anabolika seien also nicht schuld am Zustand des Ringers gewesen.

Michael Benoit hatte die Untersuchung machen lassen, weil er nicht glauben konnte, dass sein Sohn ein eiskalter Mörder ist. Nun ist zumindest bestätigt, dass die Morde auch eine medizinische Ursache haben könnten.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Gehirn
Quelle: www.thesun.co.uk
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2007 10:15 Uhr von mind-hunter
 
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Superstar???? hat denn der Begriff Superstar gar keinen Wert mehr? Jede Eintagsfliege wirde mittlerweile so getitelt
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06.09.2007 10:17 Uhr von Deichgraf17
 
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Der Preis einer Leidenschaft.

@ Mind-hunter: In seinem Geschäft war er ein Superstar. Es gab kaum jemanden, der so erfolgreich und bekannt war wie er. Er war Ewigkeiten dabei, sogar schon als Wrestling in Deutschland Hochkonjunktur hatte. Nur weil die Zeiten vorbei sind, heisst das nicht, dass er kein Superstar mehr ist. Der Mann hat im Ring alles gesehen und gemacht, dafür verdient er zumindest sportlichen Respekt.
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06.09.2007 10:31 Uhr von JustMe27
 
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Mein Kommentar wurde leider (mal wieder) kommentarlos gelöscht. Hier gibt es die Story nämlich auf Deutsch nachzulesen: http://www.genickbruch.com/...
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06.09.2007 11:05 Uhr von Tizoc
 
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Trotzdem: ist es schlimm was da passiert ist. Das gane erinnert mich aber auch an Muhammed Ali. Der hat ja auch schlimmes Parkinson. Kommt wohl durch die vielen Schläge auf den Kopf. Vielleicht sollte man für verletzte Wrestler eine längere Erholungsphase vorschreiben.
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06.09.2007 21:26 Uhr von mind-hunter
 
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@Deichgraf17: schön und gut was du schreibst. Aber unter Superstar verstehe ich jemanden den jeder kennt, egal ob jung oder alt. In seinem Gebiet mag er sicher Erfolgreich gewesen sein. Aber man sollte nicht vergessen das die WWF gefaked ist. Also für Schauspielerrische Leistung hätte er nen Oscar verdient und das sicher. Um zu zeigen was ich unter Superstar verstehe, zum Beispiel Michael Jackson den kannte ne zeitlang mal die ganze Welt.
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06.09.2007 21:27 Uhr von mind-hunter
 
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nachtrag: ok ein Superstar war Benoit nicht... zumindest nicht in meinen Augen. Ein Star war er vllt
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06.09.2007 21:28 Uhr von JustMe27
 
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@mind-hunter: Gefaket ja, geschauspielert ja, aber harmlos? Nein! Du oder ich würden eine normale Runde mit Glück nur mit Zerrungen und Bänderrissen überleben, wenn wir Pech hätten, dann mit Brüchen. Diese heftigen Aktionen fordern ihren Tribut.
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06.09.2007 23:10 Uhr von mind-hunter
 
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@ TeKILLA 1983: Wenn du nur wüsstest wie viele Menschen ich kenne, die das für Real halten. Jedenfalls sind show und story eher nicht nach meinem Geschmack. (zu viele wendepunkte etc.) Es ist meiner Meinung nach einfach besch***en, für 12 Jährige vielleicht interessant, aber für ältere Menschen zu simpel...
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07.09.2007 10:24 Uhr von Deichgraf17
 
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@ mindhunter: Naja, die WWE orientiert sich halt an amerikanischen Soap-Operas -.- Das ganze ist auf amerikanischen Geschmack zugeschnitten, da die internationale Beachtung nachgelassen hat.

Was Star vs Superstar angeht, das wird ein Streitpunkt bleiben.
Paris Hilton wäre laut deiner Definition ein Superstar, laut meiner ist sie nur ein Starlet (in meiner Definition eine Schlampe die sich wichtig machen will).
Viele Schauspieler sind Superstars, auch wenn sie nicht weit und breit bekannt sind. Ich nenne nur mal Jürgen Prochnow, frag mal jüngere Menschen nach ihm, die wenigstens wissen wer das ist, er ist aber immer noch einer der gefragtesten Schauspieler für bestimmte Rollen.

Vor allem im Wrestling gibt es aber eine Definition von Superstar. Dort werden die Sportler je nach Leistung, Geschichte, Publikumswirkung und Beliebtheit unterteilt. So gibt es einfache Jobber oder Lückenbüsser und absolute Veteranen. Niemand wird abstreiten, dass Hulk Hogan und Undertaker Superstars sind, die sind sogar den meisten Deutschen geläufig, in der WWE ist Undertaker immer noch Superstar, aber Hulk Hogan ist schon eine Legende, da nur noch selten im Ring und wenn dann nur um den grossen Namen da zu haben, nicht mehr um eine grossartige Show abzuliefern.
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07.09.2007 10:49 Uhr von JustMe27
 
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@Deichgraf: Der WWE-Definition folgend, sind auch John Cena und Batista absolute Superstars. Mark Calaway und Terry Boulder (Undertaker und Hogan) dagegen sind Leute, deren Karrieren sich dem Ende nähern. Und deswegen richtigerweise Legenden. Benoit dagegen hätte noch einige Jahre vor sich gehabt und hätte ausserdem gerade zu Aushängeschild der neuen ECW werden sollen. Für Wrestlingfans war er auf jeden Fall ein Superstar.
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07.09.2007 10:54 Uhr von Deichgraf17
 
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@ Justme: Danke für die Korrektur, hab das alles nicht mehr so ganz auf dem Schirm, ist schon ne Weile her :D
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07.09.2007 10:56 Uhr von JustMe27
 
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@Deichgraf: Kein Problem, ich bin und bleibe Fan (Aber ein sogenannter Smart Mark, also ein Fan, der Bescheid weiss) und informiere gerne Leute darüber.
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07.09.2007 10:59 Uhr von sluebbers
 
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star, superstar chris benoit gehört mit sicherheit in die kategorie superstar. michael jackson ist ein weltstar, das ist noch was anderes.

wrestling-superstars bzw. legenden gibt es einige. hogan mit sicherheit. ganz weit vorne ist für mich aber - whohooo - ric flair!

und natürlich mr. gouverneur jesse ventura.
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07.09.2007 12:28 Uhr von sPiZiKe
 
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Benoit: Kann mir nicht vorstellen das Benoit ein Mörder ist, zumindest nicht so, dass er das bei vollem Verstand gemacht hat.

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