05.09.07 08:54 Uhr
 353
 

Spielzeughersteller Mattel findet erneut Blei in seinem Spielzeug - Rückruf

Der Spielzeughersteller Mattel hat in seinem Spielzeug erneut eine erhöhte Bleibelastung festgestellt. Von diesem neuerlichen Rückruf sind weltweit rund 850.000 Spielzeugartikel betroffen. Es handelt sich dabei um Zubehörteile von Barbie und Fisher Price.

In Deutschland sind sieben in China gefertigte Spielsachen betroffen. Die Zubehörteile von Barbie und Geotrax wurden zwischen Oktober 2006 und August 2007 hergestellt.

Die neuerlichen Bleibelastungen wurden durch freiwillige Untersuchungen seitens des Mattel-Konzerns bekannt. Aufgrund des erhöhten Bleigehalts in den Spielzeugen könnte eine Gefahr für die Gesundheit der Kinder bestehen.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spiel, Rückruf, Spielzeug, Mattel, Blei
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesbank: 12,67 Milliarden D-Mark noch im Umlauf
Zweitwichtigster Importpartner: Thailand stoppt gesamten Handel mit Nordkorea
Gewerkschaft Cockpit ruft Ryanair-Piloten zu Streik auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.09.2007 09:23 Uhr von wengerder
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wissen die denn nicht was sie in ihre Produkte reintun?
ohohoh, schon soviel schlechte Mattel News...das bleibt beim nächsten Weihnachten bestimmt in den Köpfen der Leute ^^
Kommentar ansehen
05.09.2007 11:40 Uhr von redfire
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
nicht die schuld von mattel: es sind ja die diese chinesischen firmen (von der einen hat sich der chef ja schon erhängt) die dieses blei mit verarbeiten, ich denke dass die grenzwerte in china einfach höher sind und das zeug problemlos in china verkauft werden könnte, teilweise wurde in deutschland garnicht zurückgerufen weil die amis viel niedrigere grenzwerte haben als zB deutschland (man solls nicht für möglich halten...^^)
Kommentar ansehen
05.09.2007 11:59 Uhr von dragon_eye
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mattel hat Schuld: Schließlich müssen sie die Ware aus China stichprobenartig prüfen. Das haben Sie nicht gemacht (sonst hätten Sie die Probleme schon im November 06 behoben) und haben die bleihaltige Ware verkauft. Man kann nur hoffen, dass andere Firmen das besser machen.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesbank: 12,67 Milliarden D-Mark noch im Umlauf
Olympische Winterspiele 2018: Russen dürfen starten
US-Weltraumpläne: Trump will Mond- und Marsmission


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?