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Spielzeughersteller Mattel findet erneut Blei in seinem Spielzeug - Rückruf

Der Spielzeughersteller Mattel hat in seinem Spielzeug erneut eine erhöhte Bleibelastung festgestellt. Von diesem neuerlichen Rückruf sind weltweit rund 850.000 Spielzeugartikel betroffen. Es handelt sich dabei um Zubehörteile von Barbie und Fisher Price.

In Deutschland sind sieben in China gefertigte Spielsachen betroffen. Die Zubehörteile von Barbie und Geotrax wurden zwischen Oktober 2006 und August 2007 hergestellt.

Die neuerlichen Bleibelastungen wurden durch freiwillige Untersuchungen seitens des Mattel-Konzerns bekannt. Aufgrund des erhöhten Bleigehalts in den Spielzeugen könnte eine Gefahr für die Gesundheit der Kinder bestehen.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spiel, Rückruf, Spielzeug, Mattel, Blei
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2007 09:23 Uhr von wengerder
 
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wissen die denn nicht was sie in ihre Produkte reintun?
ohohoh, schon soviel schlechte Mattel News...das bleibt beim nächsten Weihnachten bestimmt in den Köpfen der Leute ^^
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05.09.2007 11:40 Uhr von redfire
 
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nicht die schuld von mattel: es sind ja die diese chinesischen firmen (von der einen hat sich der chef ja schon erhängt) die dieses blei mit verarbeiten, ich denke dass die grenzwerte in china einfach höher sind und das zeug problemlos in china verkauft werden könnte, teilweise wurde in deutschland garnicht zurückgerufen weil die amis viel niedrigere grenzwerte haben als zB deutschland (man solls nicht für möglich halten...^^)
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05.09.2007 11:59 Uhr von dragon_eye
 
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Mattel hat Schuld: Schließlich müssen sie die Ware aus China stichprobenartig prüfen. Das haben Sie nicht gemacht (sonst hätten Sie die Probleme schon im November 06 behoben) und haben die bleihaltige Ware verkauft. Man kann nur hoffen, dass andere Firmen das besser machen.

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