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USA: Leiter des Verteidigungsservice für Todesstrafenfälle schmiss Job hin

Im US-Bundesstaat Georgia trat am vergangenen Freitag der Rechtsanwalt Chris Adams als Chef vom Verteidigungsservice für Todesstrafenfälle von seinem Amt zurück.

Seinen Rücktritt begründete Adamas damit, dass seine Dienststelle zu wenig finanzielle Mittel erhalte und man deshalb nicht in der Lage sei, die vorliegenden Todesstrafenfälle vernünftig zu bearbeiten.

Derzeit warten 80 Fälle auf eine Bearbeitung. Dazu werden 10,5 Millionen Dollar benötigt - bekommen habe man lediglich 4,3 Millionen Dollar. Außerdem müssten seine Anwälte ohne die Hilfe von Sekretärinnen oder Rechtsanwaltsgehilfen auskommen.


WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Job, Todesstrafe, Verteidigung, Leiter
Quelle: www.macon.com

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05.09.2007 09:41 Uhr von schwarzermännchen
 
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is doch klar: wirklich interessiert daran todeskandidaten frei zu bekommen dürfte der staat da nicht sein wozu geld für subjekte verschwenden gelle

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