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Software-Hack knackt iPhone in zwei Minuten

Einer Gruppe von Hackern ist es gelungen, mittels Software-Hack den Sim-Lock des iPhone auszuschalten. Diese Methode dauert gerade einmal zwei Minuten und erfordert dabei keinerlei Veränderungen an der Hardware.

Die Hacker wollen die Software schnellstmöglich kommerziell vermarkten. Da Apple mit AT&T einen Exklusivvertrag abgeschlossen hat, werden beide Konzerne wohl juristisch gegen die Software vorgehen.

Um dem juristischen Problem zu entgehen, könnte es bereits genügen, wenn die Hacker ihren Firmensitz auf die Karibischen Inseln verlagern.


WebReporter: zorro007
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: nackt, iPhone, Software, Minute, Hack
Quelle: www.intern.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2007 10:24 Uhr von trench
 
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dass apple es überhaupt noch probiert hat ist schon lächerlich genug. da hats grade mal zwei monate gedauert, in meinen augen relativ lang. trotzdem hätte apple sich besser dran versucht das iphone gescheit zu vermarkten, anstatt knackbare softwaresperren reinzupacken. ich mein, gabs mal irgendwas vergleichbares was nicht gehackt/gecrackt wurde?
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04.09.2007 10:41 Uhr von Chris TS
 
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trench du musst es anders herum sehen: Das iPhone ist an für sich nur einem geringen Personenkreis zugängig bzw. viele möchten nicht darauf zurückgreifen da es eben an AT&T gebunden ist.
Vordergründig ist nun natürlich Apple bemüht dies auch aufrecht zu erhalten, aber wenn die Software leicht zu knacken ist, können plötzlich mehr Personen das iPhone nutzen, entsprechend könnten die Verkaufszahlen steigen - dabei ist es vollkommen egal was dieses Mobiltelephon kostet, wer es möchte, kann es auch in fremden Netzen betreiben und Apple hat an für sich den besten Deal an Land gezogen, welchen man machen kann: mit Verdienen am AT&T Verkauf und dennoch den Nutzerkreis erweitert.
Zumal iPhone Kunden potenzielle neue Mac Kunden sind…
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04.09.2007 11:42 Uhr von trench
 
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apple-hype: angesichts des aktuellen apple-hypes glaube ich nicht, dass apple es nötig hat da irgendeine künstliche nachfrage zu erzeugen (davon abgesehen dass mir die theorie ziemlich absurd vorkommt). der preis hätte auch ohne vertrag kaum höher sein können, und der vertrag für 60$/monat ist auch nicht grade ´geschenkt´. den vertrag zahlt man ja nach wie vor, auch wenn man das ding dann net mit at&t nutzt. hätte apple die umsatzbeteiligung direkt auf den kaufpreis aufgeschlagen und die geräte frei verkauft hätten sie mehr loswerden können behaupte ich. zum glück bin ich kein marketingstratege und muss mich mit sonem quatsch im detail nicht auseinandersetzen.

ich frage mich nur wirklich langsam, wann solche hersteller einsehen und verstehen dass sie ihre produkte dem markt anpassen sollten, und nicht versuchen den markt auf die produkte anzupassen. leider sorgt der apple-hype dafür, dass die rechnung im falle des iphones wohl doch aufgegangen ist, weil es den hirnamputierten apple-jüngern vollkommen egal ist was ihnen apple da andreht, hauptsache apfel drauf und touchscreen dran. lustig wäre zu wissen wieviel der entwicklungskosten für den grossartigen simlock (und andere schutzmechanismen) draufgegangen sind.
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04.09.2007 12:19 Uhr von Spawn18
 
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finde ich gut. denke damit hat sich die Telekom mal wieder ins eigene Bein geschossen. Einen übelen Knebelvertrag mit Appel und dann kann man einfach so mit D2, E-plus telefonieren
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04.09.2007 12:24 Uhr von peetem
 
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Neue AT & T Vertrag als Gegenalternative zum Hack: Jetzt ist es doch wahrscheinlich nur noch eine Zeitfrage bis die iPhones nur noch mit AR & T Verträge zu kaufen sind...

So nützt dann auch der hack nichts mehr...
Wäre doch eine Lösung, oder was meint Ihr..?
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04.09.2007 16:57 Uhr von trench
 
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die telekom hätte sich dann aber: mit der magischen kugel ins bein geschossen, die verletzt ohne abgefeuert zu werden. noch gibts kein preis, steht nicht fest was es für einen vertrag dazu gibt usw...

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