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Fußball: In Spanien und in Ecuador starb je ein Spieler nach einem Herzinfarkt

Erst kürzlich ist Antonio Puerta vom FC Sevilla an den Folgen mehrerer Herzinfarkte verstorben (SN berichtete). Nun gibt es zwei weitere Herzinfarkt-Tote.

In Spanien verstarb der 31-jährige Angel Arenales. Für seinen Verein Atletico Sobrarbe (Viertligist) schoss er zunächst noch ein Tor und erlitt kurz vor Spielschluss einen Herzinfarkt. Er verstarb noch auf dem Rasen.

In Ecuador trafen bei einer Drittliga-Partie Chimborazo und Liga de Politecnica (3:1) aufeinander. Kurze Zeit nach dem Spielende erlag ein 21-jähriger Spieler einem Herzinfarkt.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Spiel, Spanien, Spieler, Herzinfarkt, Ecuador
Quelle: www.sport1.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2007 23:46 Uhr von Extr3m3r
 
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Ist ja wie eine Seuch derzeit. Auch wenn es keine Profis waren, geht man normal davon aus, dass die Spieler gesund sind.
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03.09.2007 09:40 Uhr von SilencerZero
 
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so langsam: wäre eine Autopsie der Spieler angebracht!
Hat da jemand Gift in Dopingmittel getan?

Kann doch kein Zufall mehr sein!
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03.09.2007 09:48 Uhr von Meckeronkel
 
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Tja: Koks und viel Sonne vertragen sich eben nicht!
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03.09.2007 10:23 Uhr von Mi-Ka
 
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Das sind Amateurfussballer, die ganz bestimmt nicht medizinisch betreut werden.
Das kann also eine angeborene Herzschwäche oder Ähnliches gewesen sein.
Statistisch gesehen sollte es unter Millionen von Fussballern natürliche Todesfälle geben.


Ah ja,
dazu eine Anekdote, wie man man mit Statistik falsche Aussagen treffen kann.
Der gefährlichste Beruf in Deutschland ist Fussballer. Fussballer sterben im Schnitt viel früher als der Rest. Und jetzt der Grund. Profifussballer können maximal 65 Jahre alt sein, da davor dieser Beruf nicht existierte und so verfälscht jeder Todesfall die Statistik.
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03.09.2007 10:54 Uhr von Gorxas
 
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Medien-Mode: wie wärs mal mit einer aussagekräfitgen News darüber? das hier ist nur medienheuchlerei und gang und gebe... wenn man bedenkt wie groß die welt ist und wieviele fußball spielen, dann ist die anzahl "4 tote Fußballer" in knapp ein bis zwei Wochen verdammt gering.
Außerdem: was haben Amateurspieler in der Statistik zu suchen? Das sind noch nicht mal Berufsfußballer bzw Profifußballer und sagen erst recht nichts aus
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03.09.2007 11:06 Uhr von borgir
 
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gerade bei puerta: seltsam, dass man diesen herzfehler nicht entdeckt hat...sollte doch mit der heutigen diagnostik möglich sein...tragisch
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03.09.2007 11:19 Uhr von eppendorf
 
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nicht ungewöhnlich: In meinem Verein sind auch innerhalb von 15 Jahren 3 Spieler ums Leben gekommen. Und wir spielen Kreisliga. Also nichts mit Doping :D Da bin ich ganz sicher. Vielmehr lagen die Todesfälle an unbemerkten angeborenen Herzfehlern.
Aber klar, Doping klingt natürlich viel spektakulärer. Leider ist die Welt aber meist alles andere als spektakulär. Aber wozu gibts BILD? ;)
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03.09.2007 19:06 Uhr von reaper18
 
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wie kann man denn herzfehler erkennen? ohne sich jetzt groß untersuchen zu lassen
hat da jemand nen plan?
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03.09.2007 19:32 Uhr von eppendorf
 
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Herzfehler: Mit Sicherheit kann das nur ein Arzt klären. Am besten mal zum Hausarzt gehen. Der wird sicherlich ein EKG schreiben (tut nicht weh, dauert nicht lange). Evtl. noch Ultraschall (tut auch nicht weh ;) ) oder die Überweisung zu einem Kardiologen.
Also bei nem Verdacht (Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Schwindel ohne erkennbaren Grund) mal zum Onkel Doc gehen. Schaden kann es auf keinen Fall :)
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03.09.2007 20:27 Uhr von marshaus
 
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wird langsam unheimlich.....glaube die verbaende sollten langsam anfangen doch einmal richtig die spieler zu ueberpruefen
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04.09.2007 16:12 Uhr von galgen10
 
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hmmm: das verstehe ich auch die clubs stecken soviel geld in die spieler und sonst wo hin das herzfehler nicht erkennen kann schon gleich beim probetraining oder irgenwann anders die spieler werden doch bestimmt öffters im jahr untersucht vom verein.

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