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Berlin: Opernhäuser werden von Besuchern wieder mehr frequentiert

Einem Bericht der "Berliner Morgenpost" mit Berufung auf die Opernstiftung zufolge verzeichneten die Berliner Opernhäuser im ersten Halbjahr 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Besucherzuwachs.

14 Millionen Euro wurden aus 443.000 verkauften Tickets vereinnahmt. Dies entspricht einem Zuwachs um fast fünfzehn Prozent. Nach überschlägigen Errechnungen könnte sich für das laufende Jahr ein Überschuss von rund 2,3 Millionen Euro ergeben.

Die Staatsoper verzeichnete den größten Zuwachs bei der Auslastung von 83,6 auf 87,8 Prozent, während die Deutsche Oper und die Komische Oper einen Besucherrückgang verzeichnen mussten.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Besuch, Besucher
Quelle: www.theaterkanal.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2007 18:22 Uhr von Streetlegend
 
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Das positive Ergebnis der Staatsoper ist verständlich. Viele Premieren mit einzigartigen Künstlern werden angeboten, dazu die Staatsoperncard für Vielbesucher (Rabattsystem) und eine Internetpräsenz, die sich sehen lassen kann.
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08.09.2007 22:25 Uhr von Nessy
 
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Warum: auch nicht? Es macht Spass in die Oper zu gehen und es ist halt wieder "in". Allerdings sollten sich doe Opernhäuser selbst finanzieren und nicht vom Staat noch Geld zu kassieren.

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