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Berlin: Synagoge nach Sanierung wieder eröffnet

Im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg, in der Rykestraße, wurde am heutigen Freitag die größte Synagoge Deutschlands im Beisein von zahlreichen prominenten Gästen nach umfangreichen Rekonstruktionsarbeiten für die Öffentlichkeit wieder eröffnet.

Unter den Gästen weilten Wolfgang Schäuble (Bundesinnenminister), Wolfgang Thierse (Bundestagsvizepräsident) und Charlotte Knobloch (Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland). Sie nannte die wiedereröffnete Synagoge ein "Juwel".

Rund fünf Millionen Euro wurden aufgewendet. Die Synagoge bietet nun Platz für 1.200 Menschen bei Gottesdiensten und Veranstaltungen. Der Festakt wurde mit der Eröffnung der 21. Jüdischen Kulturtage in Berlin verbunden.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Sanierung, Synagoge
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2007 21:36 Uhr von Streetlegend
 
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Die ersten Fotos der Synagoge, die durch die Presse gingen, verzaubern im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Schmuckstück!
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31.08.2007 21:42 Uhr von Bibip
 
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so schön die restauriert wurde (im maurischen Stil), ich frage mich dabei: wer hat das bezahlt?
Bibip
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31.08.2007 22:36 Uhr von Streetlegend
 
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Synagoge der Superlative: @Bibip
So viel mir bekannt ist, wurde mehr als die Hälfte der Sanierungskosten von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie zur Verfügung gestellt.

Hier ein paar Fotos für Interessierte: http://www.berlin-judentum.de/...
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31.08.2007 22:56 Uhr von jsbach
 
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Lassen wir bitte: mal den WK II aus dem Spiel.
Warum sollen die als anerkannte Religion keine
Zuwendungen bekommen?
Oder meint ihr, jeder deutsch/jüdische Bürger ist
Millionär?
Und kommt mri keiner die meisten Geldgeber aus den USA sind jüdischer Abstammung. Selbst Bush als Befürworter dieser "Geberpolitik" ist ja nicht Jude sondern Neu-Evangelikaler. Siehe Buch:
Barbara Victor: "Beten im Oval Office"
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01.09.2007 01:58 Uhr von gunny007
 
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nun ja: als ich noch ministrant war hat die kirche ein kreuz haben wollen. dafür wurde gesammelt, da hat keine klassenlotterie auch nur einen pfennig zugetan. und das ist auch richtig so. wenn einer einen götz verehren will dann soll er auch dafür bezahlen. es ist eine schande daß die gelder aus der klassenlotterie für prunksucht verschwendet werden.
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04.09.2007 18:12 Uhr von tamara77
 
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zeus, zorn gottes: Ich finde die Eröffnung einer Synagoge hat sehr wenig mit irgendwelchen Schuldgefühlen zu tun.
Ich denkemal Juden wollen auch beten und sehr viele Synagogen gibt es in Deutschland auch nicht.

mfg

tamara
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04.09.2007 18:22 Uhr von Bibip
 
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Hallo tamara77: na, sagen wir mal so: zur Anzahl der Juden in D vollkommen ausreichend.
Besonders wenn den Bau der deutsche Staat zahlen muss und nicht die Gläubigen.
Eine Kultstätte, gleich welcher Religion sollte Angelegenheit der einzelnen Gläubigen sein. Und vom Staat keinerlei Zuwendungen bekommen.
Steuergelder sind anders besser untergebracht. So z.B. im Bildungswesen. (oder aus der Sicht unserer krieggeilen Politiker: zur Verteidigung Deutschland am Hindukusch)
Bibip

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