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Schweizer wollen die Schöpfungstheorie im schulischen Biologieunterricht

Laut einer Umfrage sind Dreiviertel der Schweizer dafür, dass die Schöpfungstheorie neben der Evolutionstheorie im Biologieunterricht unterrichtet werden soll.

Es wurden für diese Umfrage 1.100 Schweizer Bürger befragt. ProGenesis ist ein Verein, der sich für die Schöpfungstheorie einsetzt. Der Vorsitzende zeigt sich erstaunt über das Ergebnis.

Der Vorsitzender von ProGenesis, Gian Luca Carigiet, sagte zu der Umfrage: "Es zeigt die Meinungsverhältnisse so deutlich auf, dass Politiker, Medien und Wissenschaftler sich nun offen und konstruktiv mit dem Thema auseinandersetzen müssen."


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schweiz, Schöpfung
Quelle: www.idea.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2007 18:38 Uhr von raizm
 
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meine fre haben die dort nichts zutun?
an staatlichen einrichtungen hat sowas nix zu suchen...staat und kriche müssen halt getrennt werden/bleiben...und wenn die eltern das dennoch wollen,sollen sie sich selber drum kümmern oder ihre kinder in einen kirchlichen unterricht setzen...
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31.08.2007 18:51 Uhr von Thunaer
 
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Warum auch der Wissenschaft vertrauen: Beam mich rauf Scotty, wenig intelligentes Leben hier unten!
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31.08.2007 19:05 Uhr von Track07
 
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Kommt halt auch: drauf an wo man fragt...
Wenn die Beispielsweise die Umfrage nur Sonnatgs morgens nach dem Gottesdienst vor Kirchen gemacht haben, braucht das wohl keinen mehr zu überraschen
Bei knapp 7 einhalb Millionen Einwohnern fallen 1100 nicht soooo sehr ins Gewicht...
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31.08.2007 19:33 Uhr von r3n3gade
 
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Dämlich Und Bald wird dann die Erde wieder als Scheibe vorgestellt, und die Sonne kreist darum...
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01.09.2007 00:10 Uhr von FranknFurther
 
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1.1100 sind viel zu wenig um was auszusagen
2. finde ich das gehört in den Religionsunterricht




*DarwinFan*
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01.09.2007 02:50 Uhr von lie
 
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Ist: ja der größte Schwachsinn zwei Theorien zur Entstehung der Menschheit in einem Fach zu unterrichten, verwirrt die Schüler nur unnötig. Die Schöpfungslehre ist nicht mehr unserer Zeit angemessen und gehört erst recht nicht in den Biologieunterricht. Dämliche Konservative...Ich hatte die Schweiz bisher immer für vernünftig gehalten aber zum Glück sind 1100 Personen in keinster Weise aussagekräftig, die Umfrage wurde wohl wirklich unter katholischen Menschen im alter von 65 + durchgeführt. *rolleyes*
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01.09.2007 12:54 Uhr von ralfi73
 
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Also von den Amis hat man zu diesen Überlegungen/Forderungen ja mittlerweile genug gehört/gelesen, aber die Schweiz?? Ich BIN ja sowas von enttäuscht..
Schule ist Schule und Religion ist Religion!
Im übrigen, wie ich immer sage: Gott segne den Atheismus! :-D
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01.09.2007 17:39 Uhr von Johnny Cash
 
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Wer: weiß wo man diese Umfrage durchgeführt hat.

In einer Kirche?
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02.09.2007 04:08 Uhr von wildmieze
 
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*kratzamkopp*: was hat denn die Kirche in so einem Fach zu suchen? Gibts dafür nicht den Religionsunterricht?

Ich habe übrigens damals im Konfirmanden-Unterricht gelernt, daß Gott die Vorraussetzungen geschaffen und den Urknall ausgelöst hätte. Alles andere (Entwicklung von Pflanzen, Tieren, Menschen, etc.) sei nur die Art und Weise gewesen, wie die Menschen das damals verstanden und beschrieben hätten. Sieht die katholische (?) Kirche das denn anders?

Naja .. mir als Atheist ist das eh wurscht ;) .. Ich kann nur hoffen, daß hier in D niemand auf die Idee kommt. Wenn ich nicht möchte, daß mein Kind Religion lernt, habe ich zumindest die Wahl - um Bio wird es wohl nicht drumrum kommen ..
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02.09.2007 11:52 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Oberlehrer: Lieber Oberlehrer!
Was mir an Ihrem Aufsatz besonders gefällt ist die Erhlichkeit die Evolutionslehre als Evolutionstheorie zu bezeichnen. Es ist halt immer noch die Evolutionstheorie. Dies insbesondere, da die herrschenden Evolutionisten beharrlich die Ergebnisse sehr vieler Forscher ignorieren, die das Alter des Homo Sapiens als wesentlich älter datieren, als in der allgemein üblichen Evolutionslehre angegeben wird. Würden die neuesten Forschungsergebnisse wirklich akzeptiert, so müsste die ganze Evolutionstheorie neu überdacht werden. Aber die Evolutionsmafia ist so stark, dass jede anständige Wissensfindung und Diskussion unterdrückt wird.
Was an der Evolutionstheorie und an der Evolutionslehre gemeinsam ist, das ist die Tatsache, dass NIEMAND dabei war als ES passierte. In diesem Punkt sind beide gleichwertig. Allerdings gibt es auch gute Gründe die Schöpfungslehre auch im Biologieunterricht zuzulassen. Besonders die Forschungen auf dem Gebiet des intelligenten Designs haben sehr interressante Aspekte zutage gefördert.
Liebe Grüsse auch
Ihr
Hugo Tobler
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02.09.2007 23:18 Uhr von fallobst
 
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deppen gibts leider überall: jaja die hochkomplizierte >>schöpfungstheorie<<...das wäre stoff für die 3 klasse...so ne schöne gute-nacht-geschichte mit adam, eva und dem t-rex im garten eden...herrlich...

und nächste woche lernen wir in bio (oder auch mittlerweile "schwachsinnologie" genannt): wie man übers wasser läuft und das meer teilt.

ich hoffe man wird dann nicht auch noch anfangen nach dem lebkuchenhaus und dem bösen wolf zu suchen...man weiß ja nie auf was für krude ideen solche spinner noch kommen werden...
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03.09.2007 03:23 Uhr von cheetah181
 
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@Hugo Tobler: "Intelligentes Design" ist keine Wissenschaft, sondern als solche getarnte Religion. Das kann gerne im Religionsunterricht "gelehrt" werden, aber nicht in einer Naturwissenschaft.
Und nur weil man sich über die Datierung des Homo Sapiens laut dir nicht ganz im Klaren ist (auf jeden Fall ist er um einiges älter als die 5000 Jahre, wie uns manche Bibelforscher weismachen wollen), muss nicht die ganze Evolutionstheorie überdacht werden. Die ist nämlich in keinster Weise vom Alter des Menschen abhängig.
Auch scheinst du nicht ganz zu begreifen, wie die Evolution genau funktioniert. Im Gegensatz zur "Schöpfung" ist sie nämlich im Verlauf begriffen, von daher ist kein Ereignis, das irgendwann mal stattgefunden hat, bei dem niemand anwesend war.
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03.09.2007 03:28 Uhr von cheetah181
 
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Evolution vs. Evolutionstheorie: Es ist übrigens auch falsch, dass die Evolution nur eine "Theorie" ist. Das Prinzip der Evolution ist unstrittig. Es gibt nur Theorien hinsichtlich der Frage wie stark sich welche Evolutionsfaktoren auswirken.
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03.09.2007 19:25 Uhr von ron11
 
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und: die muessen die unterrichtsstunden ausfuellen...wie spielt doch keine rolle
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05.09.2007 21:05 Uhr von Hugo Tobler
 
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@cheetah181: Irrtum! Inteligentes Design ist ein Teil der wissenschaftlichen Forschung in der Schöpfungslehre. Auch wenn christliche Denker sich gerne dieses Ansatzes bedienen. Es gibt tatsächlich auch viele Gründe dies zu erfoschen auch für Atheisten. Im weiteren haben Sie offensichtlich meine Kommentare nicht richtig gelesen, ich habe weder gegen die Evolutionstheorie noch für die Schöpfungslehre geschrieben. Sie werfen mir Unkenntniss der Evolutionstheorie vor. Ich bin mir aber sicher, dass ich in dieser Sache wesentlich mehr als Sie verstehe. Allerdings unter Berücksichtigung all jener Erkenntnisse die von den gängigen Evolutionisten verschwiegen und verheimlicht werden. Ihr Ansatz den Sie mir vorwerfen (Mensch 5000 Jahre alt) ist nichtig. Meine Kritik an der gängigen Evolutionstheorie ist die: Die gängige Evolutionstheorie geht von einem Erscheinen des Homo Sapiens vor etwa 100´000 Jahren aus. In der Tat sind aber wissenschaftliche Beweise in so grosser Anzahl vorhanden (dass man viele Fachbücher füllen könnte), dass der Homo Sapiens bereits schon im Pliozähn (5 - 5 Mill. J.) und im Miozähn (5 - 25 Mill. J.) und im Oligozähn ( 25 - 38 Mill. J.) existiert hat. Diese Erkenntnisse werden gefälligst verschwiegen, weil man sonst die Evolutionstheorie neu überdenken müsste.
Im weiteren wefen Sie mir vor, dass ich nicht begriffen habe, dass die Evolution ein Verlauf sei! Ganz ehrlich wie kommen Sie auf so einen Gedanken? Ihr Ansatz hingegen, Dass sozusagen immer (weil ein Verlauf) jemand zugegen gewesen sei, müsste man Blasphemie nennen, wenn es sich um eine relgiöse Angelegenheit handeln würde. In Tat und Wahrheit ist der Lebensabschnitt eines jeden Lebewesens in der Evolution nur ein winziges Staubkönchen, gemessen an den Millionen von Jahren einer Evolution, und somit niemals relevant als Aussage, um dabei gewesen zu sein. Selbst in unserem wissenschaftlichen Zeitalter sehen wir nicht eine Evolution, sondern (als Staubkorn der Zeit) nur eine Degeneration. So sind auch wir im Ringen um eine seriöse Antwort eigentlich sehr verlegen. Das gilt natürlich nur für einen Menschen der Ehrlich nach Antworten auf anstehende Fragen sucht.
Liebe Grüsse auch
Ihr
Hugo Tobler
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05.09.2007 21:25 Uhr von Hugo Tobler
 
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@cheetah181: Lieber cheetah181!
Wie kommen Sie eigentlich zu der Aussage, dass die Evolutionstheorie keine Theorie sei? Sie scheinen offensichlich nicht begriffen zu haben, dass Wissenschaft als die "Suche nach Wahrheit" begriffen werden muss. Für Sie scheint offensichtlich Wissenschaft ein festes unverrückbares Gebildezu sein, deren Erkenntniss unverrückbar und gegeben sind? Dem ist eben nicht so! Menschen die so an die Wissenschaft glauben wie Sie es scheinbar tun, sind schlimme Sektierer und nicht einen Deut besser als all die religions Fritzen die Sie kritisieren. Nein Evolution ist immer noch definitiv eine Theorie und zwar so lange bis alle Wissenschftler die sich damit beschäftigen alle Argumente in Betracht ziehen, die im Umfeld dieser Theorie vorhanden sind. Auch die unbequemen Erkenntnisse und Forschungen. Ich spreche immer von der Evolutionsmafia. Auch darüber könnte man viele Bücher füllen.
Wenn ein Archäologe oder Geologe einen oder mehrere Aufsehen erregende Funde vorweist, dann werden diese Funde von den bekannten Professoren als nichtig erklärt und es ist nachgewiesener massen nur purer Neid. Aus diesem Grunde kommt in den letzten 70 Jahren die Wissenschaft auch nicht mehr richtig voran.
Ein Beispiel: Einstein hatte die Superstringtheorie fast 30 Jahre lang boikottiert, nur weil er Angst hatte, diese könnte besser sein als seine Theorien. In der Tat war die Superstringtheorie auch wesentlich besser als alles was Einstein sagte. Dieser Kindergarten spielt sich in der ganzen Wissenschaft ab und viele gute Forschungen können erst nach dem Tod der sie bekämpfenden Wissenschaftler veröffentlicht werden und die guten Ergebnisse zeigen.
Über dieses Thema könnte man 100 te von Bücher schreiben, da die Dummheit und Ignoranz der Krönung der Evolution, das mieseste Ergebniss der Evolution ist.
Liebe Grüsse auch
Ihr
Hugo Tobler
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06.09.2007 20:22 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Oberlehrer: Lieber Oberlehrer!
Na, ja! Endlich Mal ein Ansatz von einem Argument über das es sich lohnt nachzudenken.

Hier Ihr Denkansatz:
>> Eins sollte aber jedem klar sein, dass auf die Wissenschaft genau ein Paradigma der Evolution zutrifft, das "survival of the fittest" - nämlich, dass die Theorie hat die besten Chancen zu bestehen, die die Welt am angepasstesten (=fittest) beschreibt

Erstens erlaube ich mir diese "Anglizismen" auszutauschen mit dem Begriff "Geeignetster/te).

Kann man das wirklich auf die Wissenschaft auch übernehmen? Gute Frage! Sie schreiben ja ausdrücklich: .....nämlich, dass die Theorie hat die besten Chancen zu bestehen, die die Welt am angepasstesten beschreibt.

Nun stellt sich doch die Frage, ob die gängige Evolutionstheorie wirklich die Welt am geeignetsten beschreibt? Und weiter ist es überhaupt richtig diesen Denkansatz auch in der Wissenschaft zu übernehmen. Kann man eine Theorie als geeignet bezeichnen die sich auf Angaben beruft, die um Faktoren von zig Tausend daneben liegt? Was, wenn nun der Homo Sapiens schon vor 25 - 55 Millionen Jahre auf diesem Planeten gelebt hat (so wie Geologische und Archäologische Funde beweisen)? Würde wenn man diesen Fakten wirklich nachgehen würde nicht unter Umständen eine Theorie entstehen, die den Homo Sapiens die Welt und viele Fragen so erklären könnte, dass man die ernsthaft anstehenden Fragen besser angehen könnte?

Die zweite Frage die daraus entsteht ist die ob das Prinzip des Geeignetsten überhaupt auf die Wissenschaft angewendet werden kann. Das wäre ja Ihre Behauptung?
Wenn man nach dem Ursache/Wirkung Prinzip die Sache angeht, muss man sagen: "Nein"! Das Prinzip der Evolution will ja besagen, dass immer der Geeignetste siegt, um die Population gesundheitsmässig, kraftmässig, zeugungsmässig, überlebungsmässig, etc. weiterzubringen.
Aber genau hier versagt die Wissenschaft die nach den Grundsätzen der Evolutionstheorie lehrt und lebt.
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06.09.2007 20:42 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Oberlehrer 2: Ich möchte mal ein Beispiel aus der Managerschulung bringen. Jahrzehnte lang wurde in den Hochschulen gelehrt, dass ein Manager nach dem Prinzip des Geeignetsten seine Arbeit machen sollte. In der Praxis heisst dies, dass er aus einem Betrieb möglichst viel für sich herausquetschen soll. So kam es zu diesen weit überhöhten Managersalären und zur Ausbeutung des Proletariats in der ganzen Welt und in allen Gesellschaftsschichten. Wenn nun die Theorie stimmen würde, dass damit die Manager und folglich ihre Familien die Geeigneteren geworden sind ist dies ein Trugschluss. Es ist eine Tatsache, die seit es geschriebene Menschheitsgeschichte gibt, dass spätestens in der dritten Generation der Reichtum einer Familie zu zerbröckeln beginnt. Un die Jungen die aus solchen Verhältnissen stammen lebensuntüchtig werden. Dann wird aber auch dem Proletariat die gesunde Lebensgrundlage geraubt (zu kleines Salär) und sie können sich nicht gesund ernähren und es kommt immer mehr zu Degenerationserscheinungen. Alle Staatengebilde auf dieser Welt (ALLE) sind bisher gescheitert. Der Mensch hat bis heute NICHTS von Dauer und Bestand aufgebaut. Auch nicht in der Zeit der Evolutionstheorie. Ja der Mensch ist heute weiter den je davon entfernt seine Probleme zu lösen denn je! 75% des bewohnbaren Erdbodens gehört 300 Menschen (nicht Staaten) und von keiner dieser Familien ist ein Nachwuchs entstanden der auch nur im Ansatz evolutionistisch gewachsen ist.
Deshalb behaupte ich dass der Ansatz der Evolutionstheorie wie er heute gelehrt wird falsch ist, weil seine Ergebnisse dagegen sprechen. Deshalb behaupte ich auch, dass der evolutionistische Ansatz überprüft werden muss damit man zu Ergebnissen kommen kann die dem Menschen helfen würden. Diese Beispiele könnten ohne Ende weitergeführt werden. Aber in diesem Forum ist nicht der geeignete Raum dazu. Ich denke aber, dass es ein MUSS ist auch die Wissenschaft kritisch zu hinterfragen. Wenn man mit gesunden Menschenverstand die Sache angeht, staunt man was die gängigen Lehren alles für Kurzschlüsse enthalten. Und noch etwas wichtiges, worüber es sich lohnt nachzudenken: "Der gebildetste und weiseste Mensch ist genau so stark wie sein schwächster Charakterzug"!
Liebe Grüsse auch
Ihr
Hugo Tobler
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06.09.2007 21:14 Uhr von Hugo Tobler
 
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@PortaWestfalica: Lieber PortaWestfalica!
Ihr Ansatz die Schöpfungslehre als Schöpfungstheorie zu bezeichnen ist wohl richtig. Man müsste aber konsequenterweise auch die Evolutionslehre als Evolutionstheorie bezeichnen! Anerkanntemassen waren wir weder bei der einen noch bei der anderen Sache dabei!
Liebe Grüsse auch
Ihr
Hugo Tobler
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07.09.2007 21:43 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Oberlehrer 3: Lieber Oberlehrer!
Ich möchte noch auf ein wichtiges Detail der Evolutionstheorie eingehen. Wie Sie in den vorherigen Kommentaren von mir gelesen haben, setzt mein Denkansatz dort an, dass ich der Evolutionswissenschaft den Vorwurf mache ausserordentlich wichtige Daten und Forschungsergebnisse zu unterdrücken und zu ignorieren. Diese Ergebnisse die zeigen, dass der Mensch (Homo Sapiens) schon vor 25 bis 55 Mill. Jahre existiert hat.
Ich sage auch klar, dass wenn der Mensch die richtige Lehre hat er auch sein Leben in den Griff bekommt.
Daraus folgt folgender Gedanke: "Warum konnte der Mensch bis zu 55 Mill. Jahre mit der Natur in Einklang leben und plötzlich zerstört er alles"?
Wenn wir die Menschheitsgeschichte betracheten, dann sehen wir, dass in den letzten 7000 Jahren der Mensch durch falsche Religionen sich und die Umwelt zerstört hat. Und jetzt preist sich die Evolutionstheorie als Retter und kann nicht einmal erklären wie der Mensch 55 Mill. Jahre mit der Natur in Einklang leben konnte.
Ich behaupte, wenn die Evolutionswissenschaft die archäologischen und geologischen Ergebnisse echt prüfen würde, dann würde sie zu Erkenntnissen kommen, die der Menschheit und der Erde ein weiterleben ermöglichen könnten.
Da dies aber beharrlich nicht gemacht wird und zwar aus Missgunst und Neid, bin ich der Überzeugung, dass das Paradigma des Geeignetsten sich nicht auf wissenschaftliche Forschung beziehen kann, weil es hier genau das Gegenteil bewirkt. Überhaupt bin ich der Meinung, dass genau hier der Ansatz zur Religion zu suchen ist. Es scheint, dass dem Menschen durch seinen komplizierten Charakter eine Möglichkeit gegeben wurde die nicht in die Evolution passt. Neid, Missgunst, Eifersucht, Geiz, uvm. sind alle Kontraproduktiv für eine Evolution zum Geeigneten hin. Es könnte sein, dass die Religion dies erkannt hat und nun versucht diesen Mangel auszugleichen. Weil aber all diese negativen Charakterzüge allen Menschen gemeinsam sind, verfallen auch alle Religionssysteme in diese Fehler und sind wirkungslos.
Das Heisst also, wenn die Evolutionswissenschaft eine Hilfe sein will, so muss sie selber ehrlich mit den vorhandenen Daten umgehen. Da aber auch die Wissenschaftler nur Menschen mit allen oben geschilderten Charaktermängel sind, beisst sich die Katze also in den Schwanz und nichts geht mehr.
Es ist also nicht einfach für eine Wahrheitsfindung, aber trotzdem lohnt es sich nach Wahrheit zu suchen.
Liebe Grüsse auch
Ihr
Hugo Tobler
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13.09.2007 15:42 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Thunaer: Lieber Thunaer!
Möchte mich für Ihren Kommentar:

>>Beam mich rauf Scotty, wenig intelligentes Leben hier unten!

bedanken! Ich habe köstlich gelacht!
Liebe Grüsse auch
Ihr
Hugo Tobler

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