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Kampf ums Leben beendet - Baby Emily durfte sterben

Die Ärzte auf einer Intensivstation in Hannover stellten nun die Geräte, die das Kind künstlich am Leben hielten, ab. Die kleine Emily starb.

Zwei Wochen lang kämpften Mediziner und Eltern des Säuglings um ihr Leben.

Die kleine Emily musste per Notkaiserschnitt auf die Welt gebracht werden, da ihre Mutter bei einem Autounfall schwer verletzt worden war.


WebReporter: Kainwulf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Baby, Kampf, Erbe
Quelle: www.bild.t-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2007 09:10 Uhr von Kainwulf
 
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Die Ärzte haben alles getan was sie konnten haben den Kampf aber verloren. Vielleicht besser so für die Kleine. Wer weiß was für Folgeschäden sie hatte.
Beileid den Eltern.
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30.08.2007 09:34 Uhr von DerDickeOtto
 
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Armes Mäuschen: So hart es sich auch anhört, aber ich denke für die kleine ist es so besser! Was hätte sie gehabt, wenn sie z.B ihr Leben lang an Geräten hätte hängen müssen. Oder nie normal hätte leben können! Klar dann wäre sie zwar am leben gewesen, aber weiss man ob sie nicht vll. doch Schmerzen gehabt hätte oder so?

Mein Beileid an die Eltern der kleinen!
Ihr geht es dort wo sie jetzt ist sicher besser!
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30.08.2007 09:43 Uhr von fischkoppstuttgart
 
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Es gibt einen Spruch zu dem Thema: Mein Grossvater hat ihn immer wieder gesagt!

Wenn ein Mensch die möglichkeit hat in Würde zu sterben, dann sollte man ihm diese Würde lassen! !


und er hat RECHT
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30.08.2007 10:10 Uhr von pfauder
 
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Wer ist Emily? Fehlt in dieser News irgendwie... es gibt nämlich eine Meeeenge Babys auf der Welt...
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30.08.2007 10:32 Uhr von Kainwulf
 
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ich wollte noch den Hintergrund dazu reinschreiben war aber nicht in meiner Quelle daher wurde die Version gesperrt.
Also die Eltern und der Großvater hatten auf dem Weg zu einer Routineuntersuchung so ca. 3 Tage vor Geburtstermin einen Unfall. Ein junger Mann ist ihnen in den Kleinbus gerauscht. Mutter eingeklemmt und schwer verletzt. Bei dem Unfall hat sich der Mutterkuchen glöst und das Kind war 30 Minuten nicht versorgt! Ihr könnt Euch sicher vorstellen was das bedeutet. Auf jeden Fall haben die Ärzte ihr Besten getan.
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30.08.2007 10:48 Uhr von Spawn18
 
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@Matthias1979: Dein Gehirn scheint auch irgendwann mal 30min nicht mit Sauerstoff versorg worden zu sein.

Das ist ja wohl ein kleiner unterschied ob jemand Gewaltsam dazu "gezwungen" wird zu sterben oder durch einen Unfall Lebensgefährlich verletzt wird. Wenn man dann 2 Wochen lang das Baby, durch Intensivmedizin, am leben erhält kann man von "sterben dürfen" sprechen.
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30.08.2007 11:01 Uhr von Dana85
 
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Mein: allerherzlichstes Beileid an die Eltern.
Ich hab vor 7 Monaten meine dreijährige Pflegetochter verloren und es ist einfach nur scheusslich.

Aber, wenn ich was von Plazentaablösung höre, hiermit wäre es vielleicht nicht ganz so schlimm geworden. Kann ich nur empfehlen. Verhindert bei einem Unfall die Plazentaablösung (falls diese bei diesem Fall dadurch verursacht wurde).

http://www.izi-comfort.de/...
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30.08.2007 12:18 Uhr von Lustikus
 
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@Dana85: sinnvolles Teil ist das...
spricht ein frisch gebackener Vater in Elternzeit (30.06. geboren) :-)
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30.08.2007 12:58 Uhr von dataCore
 
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"darf": das mit dem "darf" is mir auch nicht so einleuchtend. Wie oder ab wann kann ein Baby oder ein Mensch über sein leben bestimmen (jetz mal abgsehen vom §). Müsste nicht zuerst eine "Ich-Beziehung" festgestellt werden?

Aber des is ja ne endlosdiskussion :)
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30.08.2007 17:32 Uhr von konfetti24
 
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Mich kotzt die Überschrift so dermaßen an das es mir wenn ich das lesen muß fast die Galle überläuft.

@Kainwulf. Sag mal bist Du nur auf die Popelpunkte aus? Hättest Du nicht dein Hirn einschalten können und anstatt das Wort darf, den Satz anders forumieren können? Wie z.B. die Lebenserhaltungssyteme der kleinen Emily werden abgeschaltet. DU Punkte - Rüpel DU
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30.08.2007 18:43 Uhr von Diehlen
 
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@konfetti24: Was ist das denn?? Ich bin der Meinung das es schon OK ist das einer schreibt: " Ein Mensch darf sterben" Das "dürfen" ist doch hier bestimmt nicht böse gemeint, sondern als Erlösung. Aber eines gebe ich zu! Wenn man noch NIE mit einem, durch Unfall, schwerst behinderten Menschen zusammengelebt hat ist es unmöglich es nachzuvollziehen.
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30.08.2007 20:50 Uhr von Kainwulf
 
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@Konfetti24: Du auch Punkte...Du Konfetti!

Die Kleine hat gelittten und hat faktisch nicht von selbst gelebt! Sie wurde erlöst! Sie DURFTE sterben und musste nicht mehr für irgendwelche "Wir halten es am Leben - egal was es kostet" Und dieses kostet ist NICHT finanziell gemeint!
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30.08.2007 21:08 Uhr von jsbach
 
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Da möchte ich mich: einigen Kommentatoren anschließen die schreiben, dass es besser so ist, als das ganze Leben mit einer evtl. Behinderung zu leben.
Schade um jeden Menschen!
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30.08.2007 22:50 Uhr von winkle
 
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ich find den titel gut tatsächlich ist das ein gut gewählter titel für so ein sensibles thema, kompliment. wer dieses ´darf´ nicht kapiert soll´s wohl auch nicht.
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31.08.2007 03:21 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
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Herzliches Beileid: Ich wünsche den Eltern viel Kraft, diesen immensen Verlust zu verarbeiten. Sehr schade um diesen kleinen Menschen, der keine Chance hatte.
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04.09.2007 00:11 Uhr von mama22
 
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ich bin erschüttert ich habe selbst einen kleinen sohn,5 monate, und jeden abend für die kleine emily und ihre familie gebetet...ich bin wirklich zutiefst erschüttert. das muss so grausam sein.ein kleines baby, welches völlig gesund ist und nur noch ein paar tage bis zur geburt hat auf solch eine grausame art und weise zu verlieren. wenn ich die bilder von der kleinen in der zeitung gesehen hab musste ich immer weinen. ich möchte den eltern der kleinen mein tiefes beileid aussprechen. es ist schwer zu sagen ob man als eltern in diesem moment sagen würde
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04.09.2007 00:21 Uhr von mama22
 
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ich bin erschüttert: "es ist besser so"...ich hoffe und bete das ich niemals in diese situation komme...
jana aus hannover

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