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Weniger Armut in den USA

Seit dem Jahre 2000 hat sich die Armut in den USA zum ersten Mal seit sieben Jahren verringert, dafür aber ist die Zahl der Amerikaner, die ohne Krankenversicherung leben müssen, in nur zwei Jahren von 44,8 Mio. auf 47 Mio gestiegen.

Das statistische Durchschnittseinkommen hat sich auf ca. 48.000 USD leicht erhöht, während die Armutsgrenze, die zum Erhalt von Wohlfahrtsleistungen berechtigt, für eine vierköpfige Familie bei 20.444 USD liegt. Die Armutsrate lag in 2006 bei 12,3 %.

Aufgrund dieser Zahlen wird in den USA heftig dahingehend diskutiert, dass alles, was die USA benötigten, eine gute wirtschaftliche Entwicklung sei. Der Demokrat Charles Rangel sprach von einer ungleichen wirtschaftlichen Entwicklung des Landes.


WebReporter: christi244
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Armut
Quelle: www.nzz.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2007 18:53 Uhr von christi244
 
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Damit wird mir dann auch klar, wieso die Zahl der Vollzeit berufstätigen obdachlosen Familien im Anstieg ist. Siehe http://pqasb.pqarchiver.com/...
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29.08.2007 20:56 Uhr von christi244
 
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Münte: Der Link paßt wir Faust aufs Auge!!! Besonders dann, wenn man sie z.B. in New England einmal die Kaltmieten ansieht. So kriegst Du keine Wohnung, bestehend aus 3 Räumen für unter USD 1000. Hinzu kommen dann noch die Kosten für Strom/Heizung. Wir reden hier nicht über Luxus-Gegenden. Der Normalverdienst in einem halbwegs qualifizierten Job beträgt rund USD 1.500. So erklärt sich dann auch die Obdachlosigkeit, bei z.B. allein erziehenden Müttern.
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30.08.2007 09:08 Uhr von opppa
 
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Hat Frau Merkel: vielleicht bei ihrem letzten Besuch in den USA ihre Spezialisten zur "Bearbeitung" von Statistiken mitgenommen?

Wenn ja, dann haben die Amis aber schnell gelernt!
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30.08.2007 13:46 Uhr von Memphis$$
 
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@Müntesfeind: das es einen großen Unterschied in den Usa zwischen
arm und reich gibt heißt jawohl nicht das die Armenzahl
nicht sinken kann.
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30.08.2007 14:35 Uhr von SchlachtVati
 
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ja das stimmt: ,....sehen richtig gut erholt aus

--->

http://www.spiegel.de/...

<---
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30.08.2007 15:56 Uhr von Troll-Collect
 
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so löst man Probleme: Den Artikel suche ich schon seit gestern:

>>>
Amerika schafft den Hunger ab

35 Millionen US-Amerikaner gehen hungrig ins Bett. Das geht aus dem vom Landwirtschaftsministerium in Washington vorgestellten "Hungerbericht" hervor. Doch "Hunger" gibt es in den USA gar nicht mehr. Offiziell leiden diese Menschen an "Nahrungsmittelunsicherheit".
<<<
http://www.tagesschau.de/...

Mit solchem Neusprech löst man Probleme, kann unsere Regierung im übrigen auch sehr gut.
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30.08.2007 18:59 Uhr von christi244
 
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Opppa1: Das geht auch per Fernkursus ... und so doll und effizient hat sie es ja nun wirklich nicht hinbekommen. Denn, wer glaubt denn diesen Zahlen wirklich?
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30.08.2007 19:00 Uhr von christi244
 
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Troll: Da kannst du schon einmal sehen, was hier über kurz oder lang auch über uns hereinbrechen könnte, wenn wir nicht gefährlich aufpassen.

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