29.08.07 11:27 Uhr
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"Verbotene Spiele": Öffentliche Debatte in Live-Chats

Fachleute und Politiker debattieren online zum Thema Computerspiele. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat dazu den bayerischen Innenminister Günther Beckstein, den USK-Vorsitzende Klaus Spieler und Martin Lorber von Electronic Arts geladen.

Unterschiedliche Aspekte der Thematik sollen dabei angesprochen werden. Es geht um die Rolle des Staates und der Wirtschaft ebenso wie um Fragen von Freiheit der Kunst oder Zensur.

Die Bundeszentrale möchte auch, dass sich die Experten mit Anwendern in Live-Chats austauschen. Beim ersten Chat, der heute stattfindet, geht es um die Frage: "Sind Computerspiele anders als andere Medien?"


WebReporter: Pferdefluesterer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spiel, Verbot, Debatte, Live
Quelle: www.heise.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2007 11:38 Uhr von Valadrion
 
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wow: Das könnte ja wirklich mal die richtige Richtung sein.
Ich hoffe die Geschichte wird nicht von irgendwelchen Kleingeistern missbraucht/sabotiert, und es kommen Fakten und objektive Meinungen auf den Tisch...
Aber ich fürchte da wird wieder viel Müll bei rumkommen.
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29.08.2007 11:39 Uhr von schwarzermännchen
 
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die seite: die in der quelle angegeben ist sollte man sich mal anschauen insbesondere da man selbst fragen einstellen kann find ich garnicht mal so schlecht .. bringen wirds aber wohl echt nix
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29.08.2007 11:40 Uhr von El Indifferente
 
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Danke. Das schau ich mir an: Heute, Mittwoch den 29.08.2007 um 13 Uhr.
Link ist in der Quelle.
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29.08.2007 11:42 Uhr von jr-europe.de
 
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Meine klare Aussage zu "Ego-Shooter": Erschiessen: würde ich nur die, welche mich unfreiwillig in den Krieg schicken wollen!
So jetzt spiel ich ne Runde "CS" (eher noch als Zielscheibe). Das ist mir was Lustiges passiert. Wir waren auf der Terrorseite zu viele, da meinte jemand, dass mal einer zu den Antiterrors soll. Ich meinte: "Hey ich zähl doch sowieso nicht!"(Ich schieß manchmal vor Schreck in dunklen Ecken noch auf die eigenen Leute). Da meinten meine lustigen "Kameraden": "Los geh rüber, dann sind die Anti-Terrors einer weniger, löööl!"
**************
P.S: Meist sortiert der Surfer automatisch, ob man zu Antiterror oder Terror kommt. Also das ist völlig "wertfrei" für die meisten.

Grüsse von der Zielscheibe, vielleicht trifft(!) man sich mal ... xD
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29.08.2007 11:48 Uhr von Alfadhir
 
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hoffen wir das es nicht wieder: nur pr ist
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29.08.2007 12:15 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Um mal eins klarzustellen: da es wohl da oben immer noch viele gibt, die das immer noch nicht kapiert haben:
Solche Spiele gehören nicht in Kinderhände, teilweise auch nicht in die Hände von Jugendlichen. Deswegen sind sie ja auch mit 16 bzw. 18 Jahren gekennzeichnet.
Warum spielen dann trotzdem 12 Jährige Counterstrike?
WEIL DIE ELTERN NICHT IHRER PFLICHT NACHKOMMEN.
DAS ist das eigentliche Problem, NICHTS anderes.
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29.08.2007 12:46 Uhr von El Salvas
 
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Was gehts denn Staat eigentlich an: ob ich mir GTA mit Blut oder ohne spiele das geht unsere Staatsmacht nichts an.

Zum Thema Jugendschutz: Wie siehts mit der Eigenverantwortung der Eltern aus ? Da brauch ich kein FSK oder ähnliche Behörden. Sowas erledigt mein Menschenverstand und zwar mein eigener und nicht irgendein Korintenkacker in irgendeinem Hinterzimmer.
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29.08.2007 13:02 Uhr von S8472
 
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@jr-europe.de: jaja die bösen surfer
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29.08.2007 13:40 Uhr von cefirus
 
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@jr-europe.de: "Also das ist völlig "wertfrei" für die meisten."

Für mich z.b. ist es das nicht. Ich wähle vorzugsweise CT (Anti-Terror). Nicht, weil ich auf der guten Seite stehen will, ich kann nur die Glock nicht ab.
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29.08.2007 13:51 Uhr von El Salvas
 
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Tja die diskussion auf dem Heise link ist: ein bisschen einseitig. Die Mehrheit, eigentlich alle sind der Meinung "Killerspiele" sind nur als populistische, schnelle und billige Lösung für Bildzeitungsleser hochgekommen, als Erklärung für die Amokläufe.
Für ein Verbot ist kaum einer, nur für eine stärkere USK Kontrolle.
Die Wahren Gründe für Amokläufe werden nicht genannt (wie soziale Ausgrenzung, Armut oder Arbeitslosigkeit) , denn dann müsste unser Staat eine völlig andere Politik machen. so muss man nur die "Killerspiele" verbieten und gut is.... für unsere Politiker auf jeden.
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29.08.2007 13:58 Uhr von StevenLB48
 
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Schwachsinn: Sollen jetzt wegen 2 Leuten die ma amok gelaufen sind alle "Killerspiele" verboten werden ? was ein Schwasinn. Ich mein selbst bei Mario muss man Sachen umbringen
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29.08.2007 14:23 Uhr von Acryllic
 
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@Elsavas: Ich sehe vorallem die soziale Ausgrenzung und "mobbing" als Hauptgrund der Amokläufe.

Das einzige, was die Politik dagegen tun kann, ist dafür zu sorgen, dass Eltern mehr Zeit für ihre Kinder haben.
Das die Eltern diese Zeit auch wirklich sinnvoll mit ihren Kindern nutzen ist einzig und allein Sache der Eltern ...
Leider scheinen Viele kein Interesse an ihren Kindern zu haben und stören sich nicht daran, wenn diese sich von ihnen abgrenzen. So müssen sie sich wenigstens nicht mit ihnen rumschlagen ...

Die soziale Ausgrenzung und das Mobbing ist meiner Meinung nach hauptsächlich Sache der Schulen
(da alle Amokläufer bisher Schüler waren).
Oftmals werden Kinder durch die Schulen und ihren Leistungsdruck bloßgestellt und als Folge dessen von den anderen Mitschülern gemobbt.
Zu meiner Zeit habe ich auch viele Lehrer gesehen, die aktiv dieses mobbing unterstüzt haben...
Wer sich auf die Seite des gemobbten stellt wird schnell selbst zu Zielscheibe.

Natürlich können die Schulen niemanden zwingen, sich mit jemandem anzufreunden. Aber ich sehe es mit ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ein vernünftiges Klima herrscht.
Ausserdem müsste es bessere Programme gegen mobbing an Schulen geben.
Unter anderem könnte man über ein Mentor-System nachdenken, bei dem sich ältere Schüler jüngeren annehmen und ihnen bei der Bewältigung des Schulaltags helfen.

Ich habe heute morgen einen Interessanten Artikel über die Vereinsammung vieler jugendlichen gelesen. Der Artikel stellte es so dar, als ob Computerspiele und Fernsehn an der fehlenden Nähe der Jugendlichen schuld wäre. Ich sehe es vielmehr so, dass die jugendlichen durch zunehmenden Leistungsdruck den Kontakt zu anderen verlieren und Computer sowie Ferhnsehn immer mehr an die Stelle richtiger Freunde tritt.

Auch ein besseres Freizeitangebot, bei dem jugendlichen etwas zusammen unternehmen könnte helfen, Kindern mit Kontaktschwächen den Zugang zu anderen zu erleichtern.
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29.08.2007 14:33 Uhr von Acryllic
 
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Zur News: Alle Spiele haben eine Altersfreigabe.
Die Eltern und die Vertreiber der Spiele sind dafür verantwortlich zuzusehen, dass soetwas nicht in die Hände von Kindern gelangt. Es gibt genug Alternativen zu Ego-Shootern, die man ohne jede Bedenken in Kinderhände geben kann.

Das gleiche gilt für alle anderen Produkte mit einer Altersfreigabe. Eltern sehen zu, dass ihre Kinder nicht SAW oder Hostel sehen, warum klappt das nicht bei Computerspielen ?

Wer das vorgeschriebene Alter erreicht hat, kann selbst entscheiden, ob er es nutzen will oder nicht.

Ausserdem wird ein Verbot rein garnichts bringen, da das Internet es jederzeit möglich macht, solche Spiele aus dem Ausland zu beziehen. Wer also wirklich drankommen will, der wird es auch.
Wenn Eltern glauben, dass ihre Kinder keinen Zugang zu solchen Spielen hätten werden sie eher nicht kontrollieren, was ihre Kleinen denn da nun wirklich spielen.
Ich sehe hier einen Handlungsbedarf für die Eltern, nicht für die Politik.
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29.08.2007 16:42 Uhr von Enny
 
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Fachleute: Na den Beckstein ausgerechnet als Experten zu betiteln halte ich für äußerst fragwürdig.
Er ist nur ein alter Mann der die Welt nicht mehr versteht.
Man braucht sich nicht viel versprechen davon.
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29.08.2007 18:27 Uhr von Fischtier
 
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@StevenLB48: Mario killt nicht nur harmlos umherlaufende Wesen durch brutale Attacken auf den Kopf, er ist auch schwer drogenabhängig, was sein übermäßiger Konsum von verdächtig aussehenden Pilzen zeigt. Super Mario gehört auf keine Fall in Kinderhände!
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29.08.2007 20:15 Uhr von bang82
 
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Immer auf die Zocker! Da haben wir wieder das alte problem.
Spieler haben es als nutzer dieses relativ neuen mediums
nicht leicht,weil alle über einen Kamm geschoren werden.
Filme,Musik,Comiks...und jetzt eben die Spiele.
Es ist immer sehr leicht einen Sündenbock zu finden
wenn wieder einmal ein Wirrkopf durchdreht der
nicht den Sozialen Rang hat den er gerne hätte,oder der
einfach nicht mit seinen Lehrern klarkommt.
Ok,Medienkontrolle ist wichtig aber die beginnt zuhause,
und das umfeld wird doch merken ob einer auffällig ist und
zu gewalt oder ausrastern neigt.Es ist schade das so viele durch die -Sorry-
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29.08.2007 20:27 Uhr von bang82
 
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Immer auf die Zocker! Da haben wir wieder das alte problem.
Spieler haben es als nutzer dieses relativ neuen mediums
nicht leicht,weil alle über einen Kamm geschoren werden.
Filme,Musik,Comiks...und jetzt eben die Spiele.
Es ist immer sehr leicht einen Sündenbock zu finden
wenn wieder einmal ein Wirrkopf durchdreht der
nicht den Sozialen Rang hat den er gerne hätte,oder der
einfach nicht mit seinen Lehrern klarkommt.
Ok,Medienkontrolle ist wichtig aber die beginnt zuhause,
und das umfeld wird doch merken ob einer auffällig ist und
zu gewalt oder ausrastern neigt.Es ist schade das so viele durch die -Sorry-
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29.08.2007 21:39 Uhr von Acryllic
 
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@bang82: "das umfeld wird doch merken ob einer auffällig ist und
zu gewalt oder ausrastern neigt."

Bei allen bisherigen Amokläufern war leider genau das Gegenteil der Fall ...
Es waren eigentlich alles eher unauffällige Aussenseiter.
Keiner schien sie richtig bemerkt zu haben ...

Erst als ihr ganzer Frust auf diese Weise ausgebrochen ist, hat man sie bemerkt und sich gefragt, warum man sie vorher nicht bemerkt hat.

Die Frage ist doch, ob sie Aussenseiter wurden, weil sie so komisch waren oder ob sie so komisch wurden, weil sie Aussenseiter waren.

Ich denke in ihnen haben ständig Rachegedanken gebrodelt, gegen die Welt die sie so schlecht behandelt und da sie niemanden hatten, der diese Gedanken relativieren konnte, haben diese sich aufgestaut, bis es sie zum explodieren brachte.

Keiner dreht durch und bringt sich und andere um, weil er nicht den "sozialen Rang" hat, den er gerne hätte.
Ich denke eher, sowas kommt durch konstantes mobbing und keiner Möglichkeit sich mit jemandem über seine Gedanken und Gefühle auszutauschen.

Aber in einem gebe ich dir recht, dass Medien wie Ferhnsehn, Musik, Computerspiele nicht der Auslöser dafür waren.
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29.08.2007 23:29 Uhr von 151276Hasi
 
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Bringen Verbote wirklich was? Ich glaubs nicht. Wer wirklich ein Spiel haben möchte, kann es überall bekommen. Und kein Gesetz der Welt könnte jemanden daran hindern. Das ist jedenfalls meine Meinung.
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30.08.2007 03:10 Uhr von Köpy
 
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tze Wann hören die Bevormundungen der Regierung eigentlich mal auf?! Darf man demnächst nicht mal ohne Zensur nen Bob inne Bahn legen?! Als 32 Jähriger darf ich wohl selbet entscheiden, was ich sehen bzw. spielen darf, oder nicht!? Mein Gott. Dann sollen die eine USK 21 und eine härtere Bestrafung von Händlern einführen, die Spiele an Minderjährige verkaufen. Bei MediaMarkt habe ich schon oft erlebt, dass 14 Jährige Kiddis mit USK 18 Spiele durch die Kasse rennen. Ganz toll.

Die Gesetze eigentlich vorhanden. Aber keiner setzt sie um.

Ach ja.. Verbietet Autorennspiele!! Sie fördern illegale Autorennen und verursachen Unfälle.

Verbietet Flugssimulatoren, sie fördern Terroranschläge mit Flugzeugen!

Wat nen Quatsch!! -.-
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30.08.2007 12:20 Uhr von Ophiuchus
 
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Unnützes Gelaber: Was soll das Ganze bringen? Da wird wieder hin und her diskutiert und am Schluß dann doch das gemacht, was die Politik - aus welchen Gründen auch immer - für richtig hält. Pseudo-Demokratie.. sonst nichts.
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30.08.2007 14:13 Uhr von Picard2000
 
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für jeden Pups ein Gesetz: Völlig sinnlos das gesetzlich zu Regeln.
Die technisch versierten laden sich das Spiel runter. Die anderen Fragen Papi ob er ihnen das Spiel kaufen kann. FSK/Verboten nutzen doch nur was wenn die Eltern auch mitmachen -.-´

Klar die jugendlichen Spielen zuviel. Aber ist auch schon das ganze Problem. Eltern sollen halt mehr nach ihren Kindern gucken und vielleicht mal die Glotze abschalten, beim Kind den Computer und mal in der Woche was mit ihren Kindern was unternehmen!

Stattdessen sind die Eltern froh wenn sie ihre Ruhe haben vor ihren Kindern :-(
Wie gesagt die Diskussion ist sinnlos. Alles erziehungssache (Eltern richtig erziehen damit diese ihre Kinder erziehen)
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31.08.2007 11:37 Uhr von CHR.BEST
 
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Vorrednern zustimme: So isses. Unsere Demokratie ist wirklich nur eine Pseudo-Demokratie. Warum? Weil Gesetze nur dann eingehalten werden wenn es der Regierungskaste passt.
Bestes Beispiel ist das Anti-Diskriminierungsgesetz. Was war das Geschrei groß, jetzt gäbe es eine riesige Klagewelle. Fakt hingegen war - es kam kaum zu Klagen und bestimmt zu noch weniger Verurteilungen wg. Diskriminierung, weil unsere Gesetze grundsätzlich Arbeitgeberfreundlich ausgelegt werden.

So wird in deutschen Firmen munter weitergemobbt und diskriminiert weil man womöglich schwerbehindert ist oder eine falsche Hautfarbe hat oder weswegen auch immer.
Wer hilft einem denn noch, wenn man systematisch gemobbt wird? Gekaufte Betriebsräte? Arbeitgeberfreundliche Arbeitsgerichte?
Und welcher einfache Angestellte oder Arbeiter hat - im Gegensatz zu Konzernen - schon die Kraft und das Geld selbst bei offensichtlichen unrechtmäßigen Benachteiligungen jahrelang durch alle Instanzen zu klagen?

Diese Gesetze sind in der Praxis keinen Pfifferling wert. Im Endeffekt ist der deutsche Arbeiter völlig wehrlos diesem alltäglichen Terror am Arbeitsplatz ausgesetzt und wäre der deutsche Arbeiter nicht so ein treuherziges Hündchen, das nach jeder Prügel immer noch sein Herrchen anhimmelt, gäbe es weit mehr Amokläufe.
Fazit: Viele, die von diesen Verhältnissen angewider sind, versuchen im Ausland ihr Glück und viele schaffen es auch (gewiß nicht alle, aber halt viele). Hab mal gehört daß jährlich etwa 100.000 Deutsche ihr Land verlassen. In Skandinavien z. B. mag das Klima zwar kälter sein, dafür gibt es dort noch viel menschliche Wärme am Arbeitplatz. Etwas, was in der deutschen Arbeitskultur in den letzten Jahrzehnten fast völlig verloren gegangen ist.
Und auch mit Freiheit und Zensur ist es so daß Deutschland hierzu wirklich auf keine stolze Tradition zurückblicken kann. Das ist auch der Grund dafür warum soviele Deutsche z. B. in Amerika leben, bzw. warum es immer wieder riesige Auswanderungswellen nach Amerika gab.
Weil Deutschland, was Zensur und künstlerische Entfaltung betrifft, immer sehr intolerant war und durch den Rollstuhlfahrer bald wieder wird. Dann heißt es wieder wie in der DDR: Freiheit bedeutet nicht eingesperrt zu sein.
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01.09.2007 00:22 Uhr von derstiffmeister
 
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lol: der vorsitzende der USK heiße "Spieler"? ohne scheiß?
der mensch der den meisten meschen auf der welt das spielen verbietet heißt wie das, dass er verbietet....das nenne ich berufung

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