28.08.07 16:37 Uhr
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Postmonopol fällt ab Januar 2008 - Hermes bietet Briefzustellung an

Wenn ab Januar 2008 das Postmonopol aufgehoben wird, wird es starke Konkurrenz für die Post geben. Die Hermes-Gruppe bietet dann für Privatleute auch den Briefversand an und das zu bis zu 20 % günstigeren Tarifen.

Derzeit existieren in Deutschland 13.500 Hermes-Paketshops, während die Post nur ca. 12.000 Zweigstellen unterhält. Nach Aussage des Hermes-Geschäftsführers werde man möglicherweise juristisch gegen die Mehrwertsteuerbefreiung der Post vorgehen.

Die Steuerbefreiung bedeute einen nicht zulässigen Wettbewerbsvorteil, so der Geschäftsführer von Hermes. Der Arbeitgeberverband Postdienste möchte zusammen mit Verdi einen Mindestlohn von neun bis zehn Euro für Bedienstete der Branche aushandeln.


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WebReporter: toddie1965
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Brief
Quelle: magazine.web.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2007 16:47 Uhr von dba
 
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konkurrenz: schön das die Post das Monopol verliert aber hermes ist einfach zu langsam, das merkt man schon bei paketen, wenn ich mit der Post verschicke dauert es zu 99% nur 1 Tag, wenn ich mit hermes verschicke dauert es im schnitt 4-7 tage, das ist einfach viel zu lang, und wenn die dann noch briefe dazu bekommen, befürchte ich noch länge lieferzeiten.
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28.08.2007 17:01 Uhr von toddie1965
 
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Dann müssen die sich eben bewegen. Ansonsten wird´s ein Flop. Der Markt wird es richten, denke ich mal. Und auch hier gilt: Wer zu langsam ist, den bestraft die Post ;-)
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28.08.2007 17:27 Uhr von SenkiRenegade
 
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also...: bei Paketen ist die Post wirklich BEEINDRUCKEND schnell.

Allerdings kann man bei privaten oft den Lieferer per Handy anrufen (nr. auf zettel im briefkasten) und er bringt das Päckchen auf der Rücktour vorbei.

Die Mwst.-Befreiung finde ich gar nichtmal so dramatisch, weil die Post dafür auch keine dinge von der Steuer abziehen darf (z.B. Fahrzeuge, Dienstkleidung, Material).

Der vorteil ist also nicht sooo groß wie man auf den ersten blick meint.
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28.08.2007 17:37 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Juhuu - ich versende sehr viel mit Hermes (einige hundert Pakete) die zu 98 Prozent am zweiten Tag ankommen.
Wichtig: Abgabe vor 10 Uhr.
Nie Schäden, nie Probleme - trotz empfindlicher Gegenstände.
Da man bei Hermes immer noch 19% MwSt vom Fiskus zurück bekommt ist er immer billiger als die Post bei gleichem Preis - denn hier ist MwSt 0 Prozent.

Aber der grösste Vorteil:
Man muss die Pakete nicht in einer Schlange bis zum Post-Schalter vorschubsen. Wenn man mal 5 Pakete a 15 kg abgibt und 2 mal zurück zum Auto laufen muss - und das täglich - liebt man Hermes.

Was bei Hermes allerdings nicht richtig klappt sind Auslandssendungen in der EU. Die Fahrer finden oft die Adressen nicht und die Pakete kommen nach Wochen erst zurück.
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28.08.2007 18:37 Uhr von Eva Maier
 
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Die Idee: der bereits etablierte Dienste in Zukunft auch Briefe zu befördern, ist nicht schlecht,immerhin kommrn die auch täglich. Probleme dürfte es aber bei den amtlichen oder Einschreibsendungen geben wenn die Fristen evtl. nicht mehr eingehalten werden können.
Unterm Strich muss das dann zu einer Verteuerung führen
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28.08.2007 19:00 Uhr von Jimyp
 
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Hab über Ebay auch mal sehr viele Pakete per Hermes versendet, aber seit dem es bei der Post die Packstation gibt und man auch online mit Paypal nur noch 5,90 € für ein Paket bezahlt, bin ich wieder häufiger Post-Kunde, da die ganze Abwicklung dann doch wieder einfach und schneller ist!
Bei Briefen glaube ich nicht, dass Hermes dort große Marktanteile gewinnen wird. Dazu sind sie einfach zu langsam und als Privatkunde lohnen sich die paar Cent Ersparnis nicht!
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28.08.2007 19:09 Uhr von dba
 
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Mwst: für privatkunden ist die Mehrwertsteuerbefreiung nicht der redewert, aber für firmen die sehr viel verschicken, ist das ein großer nachteil,
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28.08.2007 19:18 Uhr von Troll-Collect
 
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Geiz auf Kosten der Beschäftigten: Geiz ist Geil, scheiß egal, wenn die Arbeitnehmer dran glauben müssen!

>>
Bei den 750 neuen Konkurrenten der Deutschen Post arbeiten 60 Prozent der rund 46 000 Beschäftigten als Minijobber, berichtete das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) am Mittwoch in Düsseldorf. Bruttostundenlöhne von etwas über fünf Euro seien keine Seltenheit.
..."Viele der neuen Briefträger sind zusätzlich auf Arbeitslosengeld II angewiesen“, kritisierte das WSI. Neben einem Tarifvertrag fehlten ihnen auch Betriebsräte zur Sicherung angemessener Arbeitsbedingungen. Bei den beiden größten Post-Konkurrenten lägen die Lohnkosten je nach Beschäftigtengruppe um 30 bis 60 Prozent unter dem Niveau der früheren Staatspost.
<<<
http://www.focus.de/...

"Von Gewerkschaften und anderen Vertretern der Arbeitnehmerrechte kommt Kritik an der Behandlung und Bezahlung von PIN-Mitarbeitern. Die im Vergleich zur Deutschen Post günstigeren Portopreise würden durch zu niedrige Einkommen der Zusteller erkauft, die unter dem Existenzminimum lägen. Viele Mitarbeiter seien zur Aufstockung auf das staatliche Arbeitslosengeld II angewiesen[2] .
Des Weiteren würden Betriebsräte nicht anerkannt, und man habe versucht, eine rechtmäßige Streikaktivität gerichtlich zu verbieten [3]. Die TAZ überschrieb daher, in Anspielung auf die ebenfalls in der Kritik stehende Art der Mitarbeiterführung einer Supermarktkette, einen Artikel über die PIN AG mit „Der Lidl unter den Postdienstleistern“[4]."
http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...

Zudem arbeiten die meisten privaten Paketdienste mit Scheinselbständigen.

Und der Hermes Partner TNT (der die Zustellung der von Hermes eingesammelten Briefe übernehmen soll) will die Zustellung von Katalogen und Prospekten durch Kinder erledigen lassen:
http://www.shortnews.de/...

Aber hey, ist ja o.k. wenn dafür das Porto ein paar cent billiger ist!


@dba
Quatsch. Unternehmen zahlen keine Mehrwertsteuer, die bekommen sie erstattet
http://de.wikipedia.org/...
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28.08.2007 19:37 Uhr von dba
 
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mwst kein quatsch.....

denn wenn man briefmarken kauft bekommt man keine vorsteuer, aber wenn man verkauft muss man die versandkosten mit versteuern.,....
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28.08.2007 20:02 Uhr von artefaktum
 
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Troll-Collect: "Und der Hermes Partner TNT (der die Zustellung der von Hermes eingesammelten Briefe übernehmen soll) will die Zustellung von Katalogen und Prospekten durch Kinder erledigen lassen:"

Nein Troll-Collect, das siehst du nur völlig falsch, das ist auf keinen Fall verwerflich, Kinder in grossen Maßstab arbeiten zu lassen! Lies mal die Sonntagsgedanken von Peter Hahne, unserer obersten Referenz in Sitte und Moral:

http://www.bild.t-online.de/...

(Nein, das ist keine Satire! ;-))
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28.08.2007 20:02 Uhr von Troll-Collect
 
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@dba: Wenn keine Mehrwertsteuer berechnet wird (wie jetzt bei der Dt.Post) kann man natürlich auch keine abziehen - man zahlt ja schließlich auch keine (aufs Porto).
Wo ist das Problem?
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28.08.2007 20:07 Uhr von dba
 
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@Troll-Collect: das problem ist das es nicht so ist wie du es sagst, denn mein finanzamt sieht es so wich ich geschildert habe und fordert von mir jetzt ziemlich viel geld......
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28.08.2007 21:23 Uhr von Troll-Collect
 
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So wie ich es geschildert habe ist nun einmal die Rechtslage. Keine Ahnung wie dein Fall gelagert ist.
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28.08.2007 21:53 Uhr von 987
 
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Troll-Collect: Die TNT ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Niederländischen TNT Post und der Hermes Logistik GRUPPE einem Tochterunternehmen der Otto GRUPPE. Wohl gemerkt GRUPPE!
Die Firmenphilosophie lautet:
Größtmögliche Gewinne bei geringstem finanziellen und Personellen Einsatz zu erwirtschaften.
Dieses geschieht auf Kosten der unter Vertrag genommen Unternehmern.
Die meiste Verantwortung wird auf die Frachtführer abgeschoben um Sie Haftbar machen zu können.
Bei diesen Frachtführern handelt es sie im wahrsten Sinne um Scheinselbstständige, den Handlungsfreiheit oder eine großartige Entscheidungsfreiheit haben sie nicht.
Diese Scheinselbsständigen werden kurz gehalten welches sich wiederum auf die Löhne der bei den Unternehmern beschäftigten Fahrern auswirkt.
Arbeitsverträge ohne Wochenarbeitszeitangabe bei einem festen Monatslohn sind die Regel. Laut Aussage einiger Fahrer sind tägliche Arbeitszeiten von mindestens 12 Stunden als völlig normal anzusehen. Viele arbeiten nach eigenen Angaben für einen Nettolohn von unter 5,00 Euro die Stunde. Weihnachtsgeld wird in den meisten Fällen ebenfalls nicht gezahlt. Was fördert Schwarzarbeit frag ich mich da? Das der Arbeitgeberverband Postdienste zusammen mit Verdi einen Mindestlohn für Bedienstete der Branche aushandeln will halte ich für mehr als angebracht und längst überfällig. "Es muss ein tolles Gefühl sein sich den Hintern krumm zu Arbeiten und trotzdem auf keinen grünen Zweig zu kommen"
Wer kann von diesem Hungerlohn noch existieren?
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28.08.2007 22:00 Uhr von buster2609
 
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Sicht eines Mitarbeiters: Ich bin bei der Deutschen Post bzw. Postbank die in den Finanzcentern die Aufgaben der Post mit übernimmt und wir sehen die Sachlage die sich hier stellt ganz relaxt.

Denn Fakt ist: Es gibt kein Unternehmen, und zwar weltweit, welches die Zustellung eines Briefes innerhalb eines Landes am nächsten Tag zu 90 % garantieren kann. Das ist bewiesen. Denn Firmen wie Hermes oder TNT oder PIN Group fehlt dafür einfach die Infrastruktur. Und die MwSt-Befreiung ist auch egal. Denn ein Unternehmen das Produkte kauft die von der MwSt. befreit sind kann diese auch nicht geltend machen (siehe § 4 Abs. 11b UStG, Steuerbefreiungen von Lieferungen und sonstigen Leistungen Steuerbefreit sind die unmittelbar dem Postwesen dienenden Umsätze der Deutschen Post AG) heist also dass dafür als Unternehmer kein Vorsteuerabzug geltend gemacht werden kann. Die Versandkosten sind etwas anderes denn dies ist eine sonstige Leistung im Sinne des UStG und muss als solche auch versteuert werden.

Also uns Postlern ist es egal denn kein anderes Unternehmen verfügtt über das Know-How und die Erfahrung der Deutschen Post.
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28.08.2007 22:25 Uhr von cyrus2k1
 
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Ich bleib bei der Post: die paar Cent die mann da evtl. sparen kann sind es mir nicht Wert zu wechseln... Ich bin doch kein Pfenniggeier
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28.08.2007 22:41 Uhr von stellung69
 
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Schließe mich cyrus an: Man muß auch erstmal abwarten, ob die Konkurrenten wirklich genauso gut oder besser als die Post sind.
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28.08.2007 23:27 Uhr von jsbach
 
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Meinen beiden Vorkommentatoren: pflichte ich auch bei.
Es ist was drann: Heute aufgegeben und zumeist am nächsten Tag beim Empfänger, auch am Samstag wo die privaten Paketdienste ja nicht zustellen.
Und die Logistik der Post sollen sie erst mal nachmachen..
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29.08.2007 00:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@cyrus2k1 ... @jsbach die paar Pfennig:
1000 Pakete bei Hermes um die 2 - 20 kg sind bei der Post ca. im Schnitt um mindestens 3 Euro teurer. Das sind 3000 Euro.
Plus 570 Euro MwSt-Rückerstattung. Sind ergo 3570 Euro.

Versendet mal 100 LPs mit DHL und versuchts dann mal Hermes. Das sind schon rund 25 Euro Unterschied auf eine Sendung.
Und auf einen Tag mehr im versand kommts dann nicht an.

Manche ebay-Antiquitätenhändler senden am Tag rund 100 Pakete mit Hermes raus ...
Rechnet mal den Unterschied aus.
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29.08.2007 01:10 Uhr von jsbach
 
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@ThomasHambrecht: mit dem Paketversand kannst du ja Recht haben, okay. Wenn es nicht auf den Tag und die Wichtigkeit ankommt ist die Ersparnis natürlich sehr groß.
Aber auf den privaten Briefversand -wenigsten den bei mir - sind es statt 55 Cent bei der Post "nur" 50 Cent beim privaten Zusteller. Wenn ein Großversender wie z.B. hier die Sparkasse tgl. ~2 bis 3000 Briefe hat, rechnet sich das durchaus,
aber bis dato stellen die auch nur regional begrenzt zu.
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29.08.2007 14:12 Uhr von opppa
 
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ThomasHambrecht: Meine Erfahrung mit UPS.

A b h o l u n g der Pakete abends ca. 19.00 Uhr. Erste Zustellung am n ä c h s t e n Tag ab 09.00 Uhr - bis 15.00 Uhr waren ca. 95% der Pakete beim Empfänger. Ca. 10 min nach Ablieferung konnte man im Netz für jedes einzelne Paket genau den Ablieferungszeitpunkt und die Unterschrift und den Namen des entgegennehmenden Person nachsehen.
Und die Pakete wurden nicht nachgewogen. Daher konnte es schon mal vorkommen, daß ein Paket zum billigeren Tarif für leichtere Pakete (ohne Beanstandungen) lief! ;-)))
Bemerkung: die Empfänger saßen alle in größeren deutschen Städten in der Innenstadt. Was bei Lieferung auf das flache Land ist, weiß ich nicht!

Berechnung erfolgte zu einem Paketpreis, der verhandelbar war. ab immer unter dem Preis der Post lag.

Wenn die Post dagegen anstinken will, wird sie sich noch seeehr viel einfallen lassen müssen!
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29.08.2007 14:28 Uhr von Troll-Collect
 
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@hostmaster
"wird die Deutsche Post AG wenigstens nicht gezwungen, der Konkurrenz ihre Infrastruktur zur Verfügung stellen zu müssen. "
Das macht ja auch der Steuerzahler, indem er die Hungerlöhne per Hatz4 auf Existenzminimum aufstockt.

@oppa
"Wenn die Post dagegen anstinken will, wird sie sich noch seeehr viel einfallen lassen müssen! "
Och, die wird sich mit den Löhnen auf das Hungerniveau der Privaten anpassen. Geht ja schon los:
>Seit dem Einstieg privater Konkurrenten sind die Löhne bei den Zustellern abgestürzt. <
http://www.daserste.de/...~uid,rwdp64b3gb3zajjp~cm.asp

aber hey, Hauptsache "Berechnung erfolgte zu einem Paketpreis, der verhandelbar war. ab immer unter dem Preis der Post lag."
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29.08.2007 20:09 Uhr von opppa
 
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Troll-Collect: Zum Ausgleich für die Lohnkürzung wurden dann gerade bei den Zustellern aber auch die Reviere der einzelnen Zusteller brutal vergrößert!
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30.11.2007 10:46 Uhr von niki81247
 
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Mindestlohn Briefdienstleister und MWST!!! mal wieder zeigt der Monopolist wie es auf einfache Art und Weise möglich ist den "Privaten" an den Kahn zu fahren!
Der Mindestlohn ist genauso eine LÜGE wie auch der Umgang mit Mitarbeitern, welche als Sup-Sup-Unternehmer bei der DPAG arbeiten.
Set Jahren beschäftigt die DPAG oder auch Post genannt Mitarbeiter in einer Sup-Unternehmer Linie, hier wird mal wideer das blaue vom Himmel gelogen, ebenso sollten jeder mal einen Briefträger fragen was er wirklich die Stunde verdient. Lächerlich ein Briefträger kann natürlich 10,-€ die Stunde erhalten, aber der wird mit so vielen Briefen vollgepackt, das er zum Schluß auf 6-7 € kommt. Das alle Unternehmen in der Vaterstaat noch mit zu reden hat nicht vor die Hunde geht ist klar, aber er sollte zumindets fair sein und die MItbewerber nicht auch noch bevormunden! Hier wird auf politischer Ebene mit Verdi zusammnen eine Entscheidung schneller herbeigeführt um die Post vor dem Ruin zu retten. Warum, bitte frag sich da jeder kann ein Unternehmen für eine Dienstleistung nicht auch mit der Mehrwertsteuer belastet werden? Die Post ist das einzige Unternehmen am Markt welches als AG funktioniert, Privat ist und zudem keine Mehrwertsteuer bezahlt. Sorry aber da ist doch jeder Handwerker der DEPP wenn er Mehrwertsteuer für seine Arbeit berrechnet, oder ???

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