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"Freunde der Großen Pyramide": 500 Meter großes Bauwerk soll in Dessau entstehen

Bei Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) soll eine Pyramide entstehen, die eine Höhe von bis zu 500 Metern erreichen kann und auf einer Fläche von rund sechs Fußballfeldern stehen soll. Zuerst muss das Finanzielle noch geklärt werden und ein geeigneter Platz gefunden werden.

Der Schriftsteller Ingo Niermann und der Wirtschaftswissenschaftler Jens Thiel haben aus diesem Grunde den Verein "Freunde der Großen Pyramide" ins Leben gerufen. In zwei Jahren hofft man, mit dem Bau beginnen zu können.

Das Bauwerk soll im Laufe der Jahre immer größer werden. Insgesamt sollen Millionen Bausteine dazu verwendet werden. Diese Elemente dienen als Erinnerungsstein oder man kann darin eine Urne einlassen. Ein Stein könnte zwischen 200 bis 700 Euro kosten.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Freund, Meter, Dessau, Bauwerk
Quelle: www.sueddeutsche.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2007 12:59 Uhr von kairai
 
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Fläche, Volumina und andere Grössen: Wusste gar nicht das eine Fläche eindimensional sein kann...
Wie sieht denn so eine Fläche von 150 Metern aus? Gibt´s davon ein Foto? Würde das mal gerne sehen :P

Nichts für ungut aber eine Fläche wird immer in Quadratmetern angegeben.
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26.08.2007 13:15 Uhr von rheih
 
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@kairai: Danke für den Hinweise ich lasse es berichtigen.
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26.08.2007 13:39 Uhr von chlamydie
 
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Fläche von 150 Meter hmm..

/klugscheiss ON/

>>...auf einer Fläche von 150 Metern steht ...<<

^^ und sie wird mindestens 1200 grad wiegen, die kanten werden um 12 liter geneigt seine und die spitze hat 8 kilojoule. Die farbe liegt zwischen 8 und 9.

Ich vermute es soll "150 Meter Kantenlänge heißen"? Weil 150 quadratmeter wären doch sehr wenig, das würde dann aussehen wie ein Obelisk. ;)


>> Das Bauwerk soll im Laufe der Jahre immer größer werden.
^^ "EXTRABLATT! Bauwerk soll nach baubeginn im laufe der zeit immer größer werden!"


>> Insgesamt sollen Millionen Bausteine dazu verwendet werden. Diese Elemente dienen als Erinnerungsstein oder man kann darin eine Urne einlassen.<<

^^ "EXTRABLATT! Gebäude wurde mit abertausenden von bauteilen errichtet, anstatt es aus einem stück zu fertigen! Es wurde sogar eine urne eingelassen (Zeitkapsel?)!


>> Der Schriftsteller Ingo Niermann und der Wirtschaftswissenschaftler Jens Thiel haben aus diesem Grunde den Verein "Freunde der Großen Pyramide" ins Leben gerufen.

Aus welchem Grund?
^^ Um das Finanzielle meines Hausbaus zu klären, hätte mir die Gründung eines Vereins nicht sehr geholfen.
Oder ist der Verein wegen der "Höhe von bis zu 500 Meter und der Fläche von 150 Meter" gegründet worden?

/Klugscheiss OFF/

sorry, ich konnte nicht anders...hab wohl nen clown gefrühstückt...

Ich hab ja verstanden worum es in der News geht, aber ich musste sehr viel interpretieren und erahnen.

Was fehlt ist der grund eines solchen außergewöhnlichen vorhabens.

Das wichtigste was man sich beim lesen fragt ist doch: wozu das ganze? Welchen hintergrund hat es (prestige, tourismus, denkmal, finanzielles, ufolandeplatz, versteck für die verschörungstheoretiker/paranoiden dieses forums etc.)?

Hab schon besseres von rheih gelesen.
(@rheih: Ist nicht böse gemeint, hoffe du verstehst das. :))

PS: Ich habe selbst noch nie eine News verfasst, bis dorthin bewerte ich keinesfalls.
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26.08.2007 22:35 Uhr von inselaffe
 
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Theorie von Keynes umgesetzt: wenns dem Staat schlecht geht soll er Pyramiden bauen lassen.
*G*
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26.08.2007 22:53 Uhr von jsbach
 
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Meine Wissens ist: es bis heute nicht möglich-trotz aller technischen Möglichkeiten, Kräne, Aufzüge etc.- eine Pyramide wie in Ägypten nachzubauen. Selbst 15 Mter hoge "echte" Pyramiden mit dem damals verwendeten Material sind wieder zusammen gefallen.
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27.08.2007 09:23 Uhr von MysteryJack
 
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Iluminaten: War das Symbol der Iluminaten nicht eine Pyramide?

Bedeutende deutsche Literaten und Wissenschaftler waren auch damals die Mitglieder dieses deutschen Geheimbundes.

Zufälle? ^^
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27.08.2007 09:57 Uhr von Elvy
 
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Wer baut denn dann die Pyramide? 1Euro-Jobber? Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist ja so niedrig, dass sich sicherlich die nicht vorhandenen Arbeitslosen dazu hergeben müssen. Arbeitsamt machts möglich und zusätzlich kassieren die Herren Erbauer dann noch Subventionen von der ARGE. - Doch, hat was!
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27.08.2007 11:28 Uhr von Braxes
 
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Wieder ein beweiss: für Sinnloses Geldausgeben. Da soll nochmal eine meckern das wir zuwenig geld haben
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27.08.2007 12:14 Uhr von datenfehler
 
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toll "Zuerst muss das Finanzielle noch geklärt werden und ein geeigneter Platz gefunden werden." Also hat der Westen ihnen dafür noch kein Geld in den Hintern geschoben? Naja, kommen wohl noch mehr Ausgaben für Bayern und BaWü dieses Jahr. Wirklich toll, wenn man sich entschließen kann eine Pyramide zu bauen und es andere zahlen lässt.
Ich setze jetzt mal meinen Nachbarn davon in Kenntniss, dass er für mein vollautomatisches 200m² Gewächshaus zahlen muss, das ich mir bauen werde. :)
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27.08.2007 13:00 Uhr von drunknmasta
 
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also: ich halte die meldung für eine ente. wer is denn bitte so bekloppt und baut ne pyramide in deutschland? und dann gleich 500 meter hoch das ist ja wahnsinn. ausserdem wüsste ich auch gar nicht wo sie um dessau herum so ein teil hinstellen sollten. naja wir werden sehen. ^^
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27.08.2007 13:18 Uhr von MysteryJack
 
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Höhe: Es wurde auch nicht gesagt das sie auf jeden Fall so hoch werden soll, sondern das sie ein maximale höhe von 500 Metern erreichen kann. Außerdem sind überall in Europa Pyramiden u finden. Die wahrscheinlich berühmteste steht im Innenhof des Pariser Louvre Museum.
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27.08.2007 13:39 Uhr von Schwertträger
 
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@Terrorstorm und Braxes: @Braxes: Da so ein Vorhaben auch Bauunternehmen, Planungsbüros und sonstig verwandte Betriebe beschäftigt, schafft es mehr Arbeitsplätze, als wenn das Geld irgenwo herumliegt und nicht investiert wird.


@Terrorstorm: Was, bitte schön, ist denn alleine an der Idee schon abwegig?
Es gibt in Ägypten MCDonald Filialen. Die wären dann genauso abwegig. Auch wird in ägyptischen Supermärkten dänischer Käse verkauft. Warum sollte es dann also gross abwegiger sien, eine Pyramide in Deutschland zu bauen???
Die Dinger stehen schliesslich auch in Peru und wie ich gelesen habe, wohl sowieso auch schon irgendwo in Europa (auf dem Gebiet Ex-Jugoslawiens, wenn ich mich richtig erinnere).

Und die Landschaft verschadelt es bestimmt nicht mehr, als noch ein weiteres Industriegebiet mit leer stehenden Billighallen oder dumm in der Gegend herumstehenden Lichtmasten um leere Kulturbrachen herum. Man muss es ja nicht mitten ins Naturschutzgebiet pflanzen.
In der entsprechenden Aufmachung ist das Ding eher eine Sehenswürdigkeit, und damit kommen wir zu dem vernünftigeren Teil Deines Einwands.

In wie weit das Ding nämlich sinnlos und zweckfrei ist, hängt sehr von den begleitenden Umständen ab. Wenn es hinterher zu einer touristischen Städte wird, bringt es den Leuten vor Ort Einnahmen und schafft Arbeitsplätze. Bis dahin beschäftigt es Bauarbeiter, Statiker, Planungsbüros etc., hätte also auch schon positiven Effekt.
Ich sähe das Projekt eher als ein Kunstwerk. Und wenn man jegliches Kunstwerk oder künstlerische Gebäude damals schon als sinnlos angesehen hätte, dann gäbe es wohl kein einziges der heute so gern besuchten Schlösser oder der prachtvollen Universitätsgebäude usw. .
Aber vielleicht besuchst Du die ja gar nicht gerne, das würde dann allerdings Deine Aversion erklären. :-)

Aber glaub´ mir, wenn sie nicht da wären, würde es dann auch Dir auffallen und Dich stören.



Kommen wir zu dem vernünftigen Teil Deines Einwands.
Ob das Ding sinnlos ist, oder zwecklos, müsste man eben erstmal sehen.
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27.08.2007 18:18 Uhr von christi244
 
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Haben die in Neufünfland: eigentlich keine andere Sorgen? So verplempern wir den Soli. Irgendein größenwahnsinniger Polit-Idiot da drüben wird schon einen Weg finden, das Ding staatlich sponsern zu lassen.

Du Schei... mir würde es noch im Zustand der Asche eine Gänsehaut hervorrufen, müsste ich mich dort begraben lassen.
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27.08.2007 18:37 Uhr von Schwertträger
 
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@christi44: Ähm Du übertreibst. :-)

Lies doch noch mal meinen Beitrag.

Und wenn mein Solianteil in diese Pyramide fliessen sollte und deswegen ein paar Leute ein paar Monate länger Arbeit hätten, wäre mir das durchaus Recht. Hätte ich ein Reiseziel mehr, wenn ich in die Region Dresden fahre. :-)
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27.08.2007 18:53 Uhr von christi244
 
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Schwert: Ich übertreibe gerne ;-) - manchmal!!!

Damit gehe ich mit Dir konform in punkto Soli ... aber ... die Kohle kommt doch gar nicht unten an!!!

Nee Du, Neufünfland ist kein Reiseziel für mich ... ich wüsste nicht, was ich dort sollte. Solange ich nicht mit meinen Leuten gefahrlos in Neufünfland herumrasen kann, werde ich allein auch einen Teufel tun und lieber meine Kohle woanders verbraten.
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27.08.2007 21:22 Uhr von Schwertträger
 
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Mit Deinen Leuten? Was für "Leute" willst Du denn mitnehmen, dass Du meinst, die nicht heile durch den Osten unseres Landes reisen lassen zu können?

Ich bin jedes Jahr zweimal privat in Dresden und zwischenzeitlich beruflich häufig auch in anderen Gegenden und würde nach eigener Einschätzung sagen, dass man auch als Ausländer durchaus durch weite Teile des Ostens völlig unbehelligt fahren kann bzw. die Gefahr behelligt zu werden, nicht grösser ist, als in den alten Bundesländern auch.

Auf irgendwelche Schwachmaten, die ihre Minderwertigkeitskomplexe und Ängste in Prügel- und Hassorgien auslassen, kann man überall treffen. Leider in letzter Zeit etwas häufiger auf Grund der schlechten Lage.
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27.08.2007 22:15 Uhr von christi244
 
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Schwert: Schwarze und eindeutig nicht deutsch aussehende Freunde von mir!

Ich würde meines Lebens nicht mehr froh, wenn denen drüben was passierte. Und deswegen bin ich auch so sauer, weil in deren Ländern kann ich überall hin, ohne dass mir was passiert.
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27.08.2007 23:11 Uhr von Schwertträger
 
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Ich glaube Dir, dass Dir unwohl ist, aber ich denke, die Befürchtungen gallopieren der Wirklichkeit voraus.
Ich habe in Dresden schon mit Schwarzen gesprochen und dabei kam das Thema auch auf Erlebnisse der unangenehmen, fremdenfeindlichen Art. Aber im Großen und Ganzen hatten die Leute solche nicht.
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28.08.2007 07:50 Uhr von christi244
 
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Schwert: Kann auch hier sein, dass Du recht hast, aber ostfamiliär kenne ich derartige Sprüche auch, von wegen Ausländer und ebenso die aus den Schilderungen dieser Frau Ritz und hab einfach Wut in mir. Evtl. reagiere ich augenblicklich zu überzogen.

Ich weiß auch, dass es hier passiert, aber, dass ganze Dörfer mitmachen? Das ist mir zutiefst unverständlich und zuwider. Vor allem dann, wenn die gleichen Leute zwar in punkto Ausländer groß sind im Austeilen ... nur, sowie es dann auf sie umgelegt wird, äußerst beleidigt reagieren.
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28.08.2007 11:38 Uhr von Schwertträger
 
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Ganze Dörfer: Zuwider ist mir das auch, aber ich kann es nachvollziehen, da Kritiker in einem Dorf eher die Klappe halten werden, weil sie dort meist Grund und Boden besitzen und nicht weg können, wenn sich auf Grund ihrer Kritik der Rest des Dorfes gegen sie richtet. Und anders als in der Stadt hat man auf dem Dorf die Hölle, wenn das passiert.

Der Grossteil der Dörfler ist einigermassen gleichgültig, pflegt aber eine gewisse Abneigung gegen alle (nicht nur ausländische) Fremde. Dazu kommt bei den Ungebildeteren ein diffuses, aus Unwissenheit geborenes Gefühl, Ausländer seine irgendwie Schuld an der einen oder anderen momentan schlechten Lage.

Dann braucht es nur noch drei, vier echte, radikal gesinnte Typen und die richtige Gelegenheit, und Du bekommst eine exkalierende Situation, in der Ausländer verfolgt oder zusammengeschlagen werden.

Hinterher werden sich die Kritiker für ihr Schweigen schämen, die Ungebildeten vielleicht für ihre Voreiligkeit und die Sympathisanten ebenso vielleicht für das heftige Ergebnis, nciht aber für das Prinzip. Naja, und die Extremen schämen sich nicht.

Nach aussen hin sieht man natürlich von den Schämenden nichts, denn die suchen die Öffentlichkeit in der Regel nicht.

Wenn man jetzt noch bedenkt, dass es Dörfer gibt, wo auf Grund schon lange bestehender schlechter Lage und vielleicht mal dem einen oder anderen echten Kriminalfall mit Ausländern sehr viele zu den Extremisten übergelaufen sind und sehr viele zu den Sympathisanten gehören, während Kritiker dort nicht wohnen, weil ihnen die Leute schon immer zu doof waren.....

Und sowas gibt es natürlich auch im Westen, wenn auch die Situation in der ehemaligen DDR die Entstehung solcher Phänomene heutzutage begünstigt.
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28.08.2007 11:55 Uhr von Elvy
 
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Schwertträger: Auch, wenn Christi sich vielleicht etwas zu sehr die Sache anzieht. Ich muss Dir sagen, dass ich freiwillig auch nicht in diese Gebiete ginge. Das wäre das selbe, wenn ich mit ihr in Boston nach z.B. Roxbury ginge, denn dort wäre sie gefährdet.
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28.08.2007 12:10 Uhr von Schwertträger
 
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Ja und nein: Sicher gibt es überall Ecken, wo man zu bestimmten Zeiten nicht hingehen sollte, wenn man dieses oder jenes an Klamotten trägt, anders redet oder eine andere Hautfarbe hat.

Bei uns durfte man als Jugendlicher bspw. nicht in den Nachbarort, wenn man Gymnasiast war, denn das war eine Arbeitersiedlung, wo die Jugendlichen irgendwie einen natürlichen Hass auf alles hatten, was gebildeter war als sie.

Als Punk widerum hätte ich bestimmte andere Gegenden gemieden, so wie ich jetzt gewisse Gegenden von Hannover nachts nciht alleine durchwandern würde, wenn ich sie nicht wie meine Westentasche kenne, eben weil ich Angst vor Überfällen hätte. Nicht speziell vor ausländischen, sondern vor allen Überfällen.

Das aber auf den ganzen Osten auszudehnen, wäre etwas viel. Ich würde sogar behaupten, die meisten Gegenden dort sind absolut friedlich, solange nicht bestimmte Horden dort zu Besuch kommen. Letzteres kann aber natürlich überall im Land passieren und passiert auch, denn Randale-Tourismus ist beliebt.
Ich erinnere da nur an die Chaostage in Hannover, während derer ich nicht unbedingt in die Strassen der Kampfzone gehen würde, während dieselben Strassen zum Rest des Jahres absolut verschlafen und sicher sind.

Äähm.... "mit ihr"?
Meinst Du christi244? Ihr gehört zusammen?
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28.08.2007 13:07 Uhr von Elvy
 
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Schwertträger: Ja, wir sind befreundet! Aber dies bezog sich nicht einzig auf christi. Ich würde mit keinem nicht farbigen Menschen nach Boston Roxbury gehen oder in das weiße Gegenüber mit einem Schwarzen. Allerdings, ich selber würde dort auch nicht hingehen.

Mir scheint, auch wenn Ihr es nicht wahrhaben wollt, wenn Ihr diese Entwicklungen nicht vom Grunde auf stoppt, so könntet Ihr irgendwann diese Verhältnisse wie Roxbury z.B. auch bekommen.
Wollt Ihr das wirklich?
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28.08.2007 19:33 Uhr von christi244
 
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Schwert: Ich kann es auch nachvollziehen Schwert. In der Theorie kann ich es Dir auch erklären, wie Du es kannst. Aber muss ich es deswegen auch akzeptieren?

Wenn sie also in Neufünfland unfähig sind, sich zu integrieren und offensichtlich sind sie das, dann mögen sie bitte auch mit den Konsequenzen leben und die sollten sehr rigide ausfallen.

Natürlich haben wir dieses xenophobe Verständnis auch im Westen ... aber, der Unterschied besteht darin, dass es nicht dorfgemeinschaftlich ausgelebt und in die Tat umgesetzt wird, wie wir es aus Neufünf kennen.

Und, um es auch noch weitergehend zu unterstreichen, die Elite dieses xenophoben Haufens, saß und sitzt im Westen, in den etablierten Parteien, besonders unter denen, die sich da "christlich" nennen.

Sollten unsere "Helden einer Revolution", die es nie gab dies noch nicht erkannt haben ... für wen sie im Grunde diesen Müll veranstalten? Reicht es dazu in den Dorfhirnen nicht mehr, weil weggesoffen oder was? Und soll ich dies als "integriert" empfinden? Wenn derartiges Verhalten "Integration" bedeutet, Du lieber Himmel, was kommt dann noch auf uns zu von dort?
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05.09.2007 14:52 Uhr von Ludwig-Wiliams
 
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Kommt nach Dessau-Roßlau: Ich wohne hier und freu mich auf die Pyramide wenn sie gebaut werden sollte. Desweiteren haben wir hier ein Bürgermeister der solche Aktion gegen Ausländer nie dulden geschweige sie verleugnen würde.

Und der Mist mit dem Soli, wir Zahlen denn auch und haben weniger Lohn/Gehalt am ende des Monats als in dem restlichen Deutschland, zahlen aber mehr für Strom Wasser Miete...

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