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BMW und Smart wollen gegen chinesische Plagiate vorgehen

Laut einem Bericht der "Automobilwoche" wollen BMW und Smart gegen chinesische Plagiate vorgehen. Es wird damit gerechnet, dass auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Kopien zu sehen sein werden.

Konkret geht es um den Sportgeländewagen CEO und den Kleinwagen Nobel. CEO soll dem BMW X5 und Nobel dem Smart Fortwo ähneln. BMW will den Verkauf des CEO in Europa unterbinden und hat sich rechtliche Schritte vorbehalten.

Der Unternehmenschef des Importeurs China Automobile Deutschland Karl Schlössl sagte: "Die Diskussion könnte sogar nützlich sein, da das unsere Produkte auf eine Stufe mit BMW und Smart stellt."


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Auto
Schlagworte: China, BMW, Smart, Plagiat
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2007 17:32 Uhr von Streetlegend
 
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Diese Produktpiraterie kennt anscheinend keine Grenzen mehr. In der Quelle ist ein Foto des Hinterteils vom CEO. Herr Schlössl hat wohl eine rosarote Wunschbrille auf der Nase? *kopfschüttel*
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25.08.2007 18:39 Uhr von opppa
 
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Die Kanzlerin kann ja mal: bei ihrem Besuch nachfragen, ob eine Klage vor dem Amtsgericht Peking erfolgversprechend wäre!
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25.08.2007 21:38 Uhr von urxl
 
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in Europa: ist ja wohl kaum ein Gericht in Peking zuständig. Und die Schrotthaufen sind insgesamt ja auch kein Vergleich mit BMW
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26.08.2007 07:56 Uhr von Etherchemiker
 
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Richtig so. Weitermachen! Die ganzen Chinesen einfach mal so richtig verklagen. Am besten in den USA, weil hier kämen ja keine vernünftigen Strafen bei raus.
Wer in China produziert ist aber auch irgendwie ein bisschen selbst schuld...
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26.08.2007 12:53 Uhr von opppa
 
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Etherchemiker: Die brauchen "nur" noch etwas technische Entwicklungshilfe. Wenn die bei ihren Arbeitern ihre Facharbeiter soweit haben, machen die uns furchtbar naß!
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27.08.2007 17:23 Uhr von marshaus
 
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bin gespannt: ob die merkel das auch anspricht oder ist sie nur wegen der umwelt, menschrechtsverletzung dort
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27.08.2007 17:34 Uhr von bogmen
 
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Wer ein chinesisches "Auto" fährt: ist ganz schön lebensmüde.
Bisher sehen chinesische Plagiate in Form von Autos bei Crashtests ziemlich alt aus. Dummies müssen aus den zerstörten Autos in Einzelteilen herausgeholt werden.
Genauso wird es den Insassen eines chinesischen Autos nach einem Unfall ergehen.
Die Crashtests werden mit ca. 60 km/h durchgeführt. Ich möchte nicht daran denken, was bei höheren Geschwindigkeiten mit den Insassen passiert...
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27.08.2007 17:50 Uhr von marshaus
 
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nun ja: das muss jeder selber wissen ob er sich diese autos kaufen wird.......aber wenn sie guenstiger snd auf dem markt ....werden sie auch abnehmer finden.....leider

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