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Wikiscanner kann jetzt auch Manipulationen im deutschen Wikipedia aufdecken

CIA, FBI, Vatikan und viele Firmen geraten immer wieder in Verdacht, Manipulationen an der offenen Internetenzyklopädie Wikipedia vorgenommen zu haben.

Ein Tool des amerikanischen Studenten Virgil Griffith ermöglicht es jedem Nutzer, solche Verfälschungen aufzuspüren. Es ermittelt Beiträge, die aus dem IP-Adressbereich von Firmen und Organisationen stammen.

Der Wikiscanner ist nun auch für den deutschsprachigen Teil des Nachschlagewerks verfügbar. Bis jetzt finden sich noch keine nennenswerten, bewussten Versuche der Einflussnahme.


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WebReporter: Pferdefluesterer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutsch, Manipulation, Wikipedia
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2007 19:58 Uhr von Muta
 
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Letzter Satz? Wo steht davon was in der Quelle? Ich habe jetzt auf die Schnelle nur gefunden, dass es keine großen Skandale gab (sprich: nichts zu Spektakuläres).
Kleinere Manipulationen gab es aber natürlich schon. Zum beispiel wurde der Hackfleischskandal bei Rewe von einem Rewe-Firmenserver aus gelöscht, Informationen zu umstrittenen Arzneimitteln von den jeweiligen Pharmakonzernen aus usw.
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25.08.2007 20:09 Uhr von Muta
 
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zum Thema: Ein paar Sachen (siehe oben) konnten ja aufgedeckt werden, aber das Wunderwerkzeug wird der Wikiscanner wohl kaum werden, erst Recht jetzt wo solch ein Wirbel drum gemacht wird.
Jeder der beruflich & gezielt dort manipuliert wird also doch spätestens nun gewarnt sein und umgehen seine richtige IP zu posten. Es ist wohl kein Zufall, dass laut Wikiscanner bisher ausgerechnet nicht ein einziger Eintrag aus einer PR-Firma stammt (grade die werden doch z.B. bei ihren Auftraggeberfirmen manipulieren). Da die sich mit solchen Manipulationen eben grade beruflich beschäftigen, wissen die aber natürlich auch wie sie nicht ganz so offensichtlich enttarnen lassen.

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